Unsere Lesung mit Sven Stricker am 19.02.2026
Wieder eine tolle Lesung mit Sven Stricker
in der ausverkauften Apostelkirche.
Vielen Dank für den schönen Abend!

Sven Stricker am 19.02.2026 in der Apostelkiche


Sven Stricker am 19.02.2026 in der Apostelkiche


29.09.2026 (Di), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage
Rachel Joyce mit ihrem neuen Roman „Sommerhaus“.
Informationen zur Moderation und deutschen Stimme folgen in Kürze.
Familie ist alles, auch wenn sie auseinanderbricht. Als der weltberühmte Künstler Vic Kemp seine vier Kinder mit dem Versprechen einer großen Neuigkeit zusammenruft, lassen die Geschwister alles stehen und liegen. Feierlich eröffnet ihnen der siebzigjährige Vic, dass er noch einmal heiraten wird, und zwar die 27-jährige Bella Mae. Die Geschwister sind fassungslos. Kurz darauf wird ihr Vater tot aufgefunden, ertrunken in einem See, den er wie seine Westentasche kannte. Netta, Susan, Goose und Iris versammeln sich im Sommerhaus der Familie am italienischen Lago d‘Orta, um herauszufinden, was passiert ist. Dort treffen sie auf Bella Mae, an die sie einige Fragen haben, doch die junge Frau ist so freundlich wie undurchschaubar. Wo ist das Testament ihres Vaters? Wo ist sein letztes Gemälde? In der flirrenden Hitze dieses schicksalhaften Sommers bemerken die vier erst spät, dass es eigentlich Bella Mae ist, die hier die Fragen stellt. Fragen, denen die erwachsenen Kinder ihr Leben lang ausgewichen sind. Vor der malerischen Kulisse des Piemonts erzählt Rachel Joyce mit Witz und Empathie davon, was eine Familie zusammenhält, was sie spaltet – und was es braucht, um alte Wunden zu heilen.

Rachel Joyce © Pal Hansen
Rachel Joyce ist Autorin der Sunday Times – und internationalen Bestseller „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ (2023 verfilmt mit Jim Broadbent), „Perfect“, „Das Liebeslied der Miss Queenie Hennessy“, „The Music Shop“, „Miss Benson’s Beetle“. Joyce‘ Bücher wurden in 36 Sprachen übersetzt. „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ wurde für den Commonwealth Book Prize nominiert und kam in die engere Auswahl für den Man Booker Prize. Die gebürtige Londonerin hat außerdem über zwanzig Original-Nachmittagsstücke und Adaptionen von Klassikern für BBC Radio 4 geschrieben, darunter alle Romane der Bronte-Schwestern. Nach einer langen Karriere als Schauspielerin, in der sie Hauptrollen für die RSC, das National Theatre und Cheek by Jowl spielte, wandte sie sich dem Schreiben zu. Sie lebt mit ihrer Familie in Gloucestershire.
Ihr Kostenbeitrag € 18,-

24.09.2026 (Do), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage
Christine Brand mit ihrem neuen Krimi „Vermisst – Der Fall Lucas“.
Im Visier eines skrupellosen Serienmörders … Ein neuer Fall für Malou Löwenberg in der packenden Cold-Case-Reihe von Nr.-1-Bestsellerautorin Christine Brand. Privatdetektivin Malou Löwenberg ahnt sofort, dass dieser Auftrag anders ist. Ihre Klientin Lana ist todkrank und hat nur noch einen Wunsch, bevor sie stirbt: Sie möchte ihren Bruder Lucas wiedersehen, der seit sechsundzwanzig Jahren als vermisst gilt. Doch der Auftrag hat einen Haken: Lucas will nicht gefunden werden – er verschwand, nachdem er zwei Mädchen ermordet hatte. Je länger Malou recherchiert, desto sicherer ist sie, dass Lucas noch weitere Frauen getötet hat. Eine Reise in eine zutiefst verstörende Vergangenheit beginnt – bis Malou plötzlich selbst zur Zielscheibe wird … Lesen Sie auch die anderen hochspannenden „Vermisst“-Krimis von SPIEGEL-Bestsellerautorin Christine Brand.

Christine Brand © Sarah Koska
Christine Brand, geboren und aufgewachsen im Emmental in der Schweiz, arbeitete als Redakteurin bei der „Neuen Zürcher Zeitung“, als Reporterin beim Schweizer Fernsehen und als Gerichtsreporterin. Im Gerichtssaal und durch Recherchen und Reportagen über die Polizeiarbeit erhielt sie Einblick in die Welt der Justiz und der Kriminologie. Neben ihren erfolgreichen „Milla Nova“-Krimis und der True-Crime-Reihe „Wahre Verbrechen“, hat die SPIEGEL-Bestsellerautorin mit ihrer Cold-Case-Reihe „Vermisst“ auf Anhieb Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste erobert.
Christine Brand lebt in Zürich und auf Sansibar.
Ihr Kostenbeitrag € 15,-

Kester Schlenz und Stephan Schäfer

Die Bücher von Kester Schlenz und Stephan Schäfer sind
bei uns im Laden und in unserem Onlineshop erhältlich.
Für alle, die nicht dabei sein konnten haben wir auch signierte Exemplare vorrätig.

07.09.2026 (Mo), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage
Laura Imai Messina mit ihrem neuen Roman „Das Postamt der verlorenen Briefe“.
Die Moderation und das Lesen der deutschen Textstellen übernimmt Anouk Schollähn.
Laura Imai Messina hat eine besondere Fähigkeit, den verborgenen Zauber der Welt einzufangen und uns davon zu erzählen. Jede ihrer Geschichten ist auch eine Reise, die in unser Innerstes führt. Es gibt eine kleine Insel im Seto-Binnenmeer, die wie eine Schiffsschraube geformt ist und nicht mehr als hundertfünfzig Einwohner hat. Die Insel ist wunderschön, voller Licht, aber sie ist mittlerweile fast menschenleer: Die Schulen schließen, und die verbliebenen Bewohner werden alt. Eine junge Frau setzt an einem kalten Frühlingsmorgen nach Awashima über. Im Gepäck hat Risa eine geheimnisvolle Tasche voller Umschläge. Denn das kleine ’schwimmende‘ Postamt auf der Insel sammelt Briefe aus allen Teilen Japans und der ganzen Welt. Es sind besondere Nachrichten, Briefe, die aufgegeben, aber keinem Empfänger zugestellt werden können. Risa ist aus einem ganz bestimmten Grund hier. Ihr Vater ist Postbote, und er hat sein ganzes Leben lang dafür gesorgt, dass kein einziger Brief verloren geht. Wenn sie von ihrem Vater also Hingabe und Zuverlässigkeit gelernt hat, so ist das Erbe ihrer Mutter viel komplizierter. Sie kannte magische Worte, mit denen Waldwesen herbeigezaubert werden konnten, und ihr verträumter Blick leuchtete manchmal plötzlich auf, was anderen verborgen blieb. Ihre Mutter lehrte Risa Poesie und Neugier auf das Unbekannte, denn aus der Begegnung mit dem Unbekannten kann das Außergewöhnliche geboren werden, so sagte sie. Insgeheim hofft Risa auf Awashima persönliche persönliche Aufzeichnungen ihrer Mutter zu finden, denn diese verließ sie viel zu früh und Risas Erinnerungen drohen langsam zu verblassen …

Laura Imai Messina © Giovanni Piliarvu
Laura Imai Messina wurde in Rom geboren. Mit dreiundzwanzig Jahren zog sie nach Japan. Ihr Studium an der University of Foreign Studies schloss sie mit dem Doktortitel ab, mittlerweile arbeitet sie als Dozentin an verschiedenen Universitäten. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Tokio. Ihr Roman „Die Telefonzelle am Ende der Welt“ stand in Italien und Großbritannien wochenlang auf der Bestsellerliste und wurde in 25 Länder verkauft. Laura Imai Messinas Romane zählen zu den meistübersetzten italienischen Büchern weltweit.

Anouk Schollähn © Fred Willenbrock
Ihr Kostenbeitrag € 18,-

18.05.2026 (Mo), 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage
Roderich Kiesewetter mit seinem Buch „Was wollen wir? Was können wir?“.
Wie verhindern wir den Krieg? Deutschland steht an einem Wendepunkt: Sind wir bereit, für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen – politisch, diplomatisch und militärisch? Roderich Kiesewetter, einer der profiliertesten Sicherheitsexperten im Bundestag, fordert eine grundlegende Neuausrichtung unserer Sicherheitspolitik. Er analysiert Versäumnisse, benennt bequeme Narrative und zeigt, warum und welche Reformen jetzt notwendig sind. Zwischen technologischem Wandel, globalen Krisen und einer kaum verteidigungsbereiten Bundeswehr entwirft Kiesewetter zwei gegenläufige Zukunftsbilder: Werden wir zum handlungsfähigen Akteur – oder überlassen wir unsere Zukunft fremden Mächten? „Haltung und einen eigenen Kopf auch jenseits der Fraktionsdisziplin hat Kiesewetter in den vergangenen Jahren tatsächlich immer wieder bewiesen. So war er vor der Bundestagswahl einer von wenigen aus der Unionsfraktion, die nicht mit der AfD für einen Unions-Antrag zur Verschärfung der Migrationspolitik stimmten.“ – Sabine am Orde und Konrad Litschko, taz

Roderich Kiesewetter am 02.07.20 in Berlin im Deutschen Bundestag. ©Tobias Koch
Roderich Kiesewetter, geboren 1963, ist CDU-Politiker, Oberst a.D. und einer der führenden Experten für Außen- und Sicherheitspolitik in Deutschland. Nach einer langjährigen Karriere in der Bundeswehr, unter anderem als Kommandeur, in Auslandseinsätzen und in internationalen Organisationen wie EU und NATO, ist er seit 2009 Mitglied des Bundestages. Dort engagiert er sich im Auswärtigen Ausschuss für eine wehrhafte Demokratie und eine zukunftsfähige Sicherheitspolitik.
Kostenbeitrag € 16,-

01.09.2026 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche
Max Bentow mit seinem neuen Thriller „Puppenherz“.
»Und wenn mein finsteres Herz mir Rache befiehlt, so muss ich folgen …«
Als Nils Trojan und seine Kollegin Carlotta Weiss an einen Tatort gerufen werden, stockt ihnen der Atem. Eine Frau wurde brutal getötet, und der Mörder hat eine makabre Signatur hinterlassen – eine kleine Puppe, gefertigt aus einem menschlichen Knochen. Wie die forensische Analyse ans Licht bringt, stammt er von einem Opfer, das zehn Jahre zuvor ums Leben gekommen war, der Fall wurde nie aufgeklärt. Aber wo ist die Verbindung zu dem Cold Case? Als sich weitere Morde nach diesem verstörenden Muster ereignen, wächst der Druck auf Carlotta Weiss und Nils Trojan, endlich ein Ergebnis zu liefern. Schließlich stoßen sie auf eine mysteriöse Spur, die sie in das Turmzimmer einer alten Villa führt. Und hier enthüllt sich eine Wahrheit, die alles übersteigt, was sich Carlotta und Nils jemals hätten vorstellen können …

Max Bentow
© Urban Zintel
Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman „Der Federmann“ hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestsellererfolge.
Ihr Kostenbeitrag € 15 ,-

27.08.2026 (Do), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage
Hans-Gerd Raeth mit seinem Buch „Wir Freitagsmänner“.
Stell Dir vor, dein Leben dauert eine Woche – und heute ist Freitag Wenn ein Mann bei einem Date gesagt bekommt, dass er älter aussieht als sein brandaktuelles Foto, dann weiß er, die Dinge in seinem Leben laufen nicht gerade toll. So wie bei Henri. Irgendwie geht es ihm okay. Aber irgendwie auch überhaupt nicht: seine Ehe ist Geschichte, die Affäre aber auch. Als sein Hausarzt dann auch noch „die Wechseljahre“ bei ihm diagnostiziert, reicht es Henri langsam. Die funkensprühende Gebrauchsanweisung für den Mann in den besten Jahren. ‚Ich habe neuerdings ein Loch im Bart. Es ist kein großes Loch. Aber wenn man morgens in den Spiegel schaut und einen älteren, müden Herren mit Brille sieht, der ein Loch im Bart hat, dann ist das ein echter Stimmungskiller. Außerdem hat ein Loch etwas Surreales. Was denkt sich ein Körper dabei, wenn er plötzlich im Bart Testläufe für eine Halbglatze veranstaltet?‘ Immerhin passt es ganz gut, dass seine Traumfrau Emily als Coach arbeitet. Kann sie ihm helfen? Dummerweise steht Emily privat auf junge Männer. Aber so leicht gibt Henri nicht auf. Er merkt: Er will noch lange nicht aufs Abstellgleis. Und vielleicht sind die Wechseljahre ein Gleiswechsel, den er begrüßen sollte. Fragen Sie als Mann in den Wechseljahren nicht nur Ihren Arzt oder Apotheker, sonder auch Ihren besten Freund, Ihre Ex-Frau, Ihren Hund und am Ende sich selbst, was gut für Sie ist. Männer im gewissen Alter brauchen keinen neuen Anstrich, sondern dieses Buch!

Hans-Gerd Raeth © Alan Ovaska
Hans Gerd Raeth, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie.
Er lebt als freier Autor und Drehbuchautor mit seiner Familie in Berlin und wundert sich schon länger, dass auch in seinem Leben längst Freitag ist.
Ihr Kostenbeitrag € 14,-

20.03.2026 (Fr), 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage
Deutschland liest ein Buch – Die erste „Silent Reading Party“ bei Leuenhagen und Paris!
Dem Aufruf des KiWi Verlags folgend veranstalten wir zum ersten mal eine „Silent Reading Party“ bei uns vor Ort zu dem Buch „Real Americans“ von Rachel Khong. Bei dieser Veranstaltung lesen wir zusammen und wollen uns gemeinsam mit Ihnen über dieses Buch austauschen. Also kommen sie vorbei wenn Sie das Buch schon gelesen haben, es lesen möchten und ihre Gedanken zum Buch mit Anderen teilen wollen. Wir bieten Ihnen außerdem passend zum Buch American Cookies und chinesischen Tee an, welche schon im Ticketpreis enthalten sind.
Lesen Sie mit und lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Lesen feiern!
Ein großer amerikanischer Roman darüber, was uns zu denen macht, die wir sind Der große Bestseller aus den USA – so ein Buch gibt es nur alle zehn Jahre! Ein Sommer in New York, der alles verändert. Ein Sohn auf der Suche nach seiner Herkunft. Und die große Frage: Was macht uns zu dem, was wir sind? Sie werden dieses Buch nicht aus der Hand legen können. New York City, Silvester 1999. Lily Chen ist 22, Tochter chinesischer Einwanderer und unbezahlte Praktikantin in einem hippen Medienunternehmen. Als sie Matthew trifft – charmant, privilegiert, Erbe eines Pharmaimperiums -, verliebt sie sich. Zwei Welten prallen aufeinander. Und doch scheint alles möglich. 21 Jahre später lebt Lilys Sohn Nick mit ihr auf einer abgelegenen Insel. Er spürt: Etwas fehlt. Als er nach seinem Vater sucht, stößt er auf Geheimnisse, die alles verändern – nicht nur für ihn.
Rachel Khongs Texte erschienen u. a. in der New York Times Book Review, The Guardian, The Cut und The Paris Review. 2018 gründete sie in San Francisco The Ruby, einen Arbeits- und Veranstaltungsort für Autorinnen und nicht-binäre Künstler:innen. Rachel Khong lebt in Kalifornien.
Ihr Kostenbeitrag € 10,- (inkl. American Cookies und chinesischem Tee)

Jürgen Deiibel
am 06.02.2026


Florian Illies und Mike Altwicker am 4.02.2026 in der Apostelkirche

Für alle die nicht dabei sein konnten, haben wir handsignierte Bücher im Laden.

Klaus-Peter Wolf und
Bettina Göschl
am 31.01.2026
in der Apostelkirche

Für alle die nicht dabei sein konnten, haben wir wieder handsignierte Bücher im Laden.