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Gesprächsrunde mit Dr. Henrik Maihack am 26.04.2024

Lesungsarchiv

26.04.2024 (Fr) 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Dr. Henrik Maihack sowie die Gäste Svenja Schulze und Bernd Lange im gemeinsamen Gespräch über das Buch „Wir sind nicht alle – Der globale Süden und die Ignoranz des Westens.“

Die Veranstaltung wurde initiiert von Adis Ahmetović, MdB. Er wird auch die Begrüßung vornehmen.

WARUM MAN IM WESTEN NICHT VERSTEHT, WIE DER GLOBALE SÜDEN DIE WELT SIEHT

Der Westen ist nicht mehr der Nabel der Welt. Stattdessen treten die Staaten des Globalen Südens mit neuem Selbstbewusstsein auf. Was sind ihre Interessen, Motive und Sichtweisen? Warum teilen sie die Sichtweise des Westens nicht, zum Beispiel gegenüber Russland? Dieses Buch zeigt die Unterschiede der Wahrnehmung internationaler Politik im Westen und im Globalen Süden auf. Ein besseres Verständnis dieser Unterschiede wird immer drängender, je mehr die USA und Europa an ihrer einstigen Dominanz verlieren. Das Buch diskutiert, warum die Staaten des Globalen Südens so handeln, wie sie es tun, warum deren Skepsis gegenüber dem Westen so tief sitzt – und warum in der neuen Vielfalt auch Chancen liegen.

Dr. Henrik Maihack

 

 

Dr. Henrik Maihack ist Politikwissenschaftler und leitet seit 2021 das Referat Afrika der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Berlin. Ab 2011 vertrat er die FES zehn Jahre lang im Globalen Süden, erst in Indien und danach als Leiter der FES-Büros in Bangladesch, im Südsudan, in Ruanda und in Kenia. In Gastbeiträgen und Interviews analysiert er regelmäßig die deutsche Afrikapolitik und politische Transformationsprozesse in Ländern des globalen Südens.

 

 

 

Svenja Schulze
© BPA/Steffen Kugler

Svenja Schulze: Im Dezember 2021 wurde sie zur Ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ernannt und ist Mitglied des Deutschen Bundestages. Von März 2018 bis Dezember 2021 war sie erstmals Mitglied des Bundeskabinetts als Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit. Zuvor war sie in Nordrheinwestfalen Abgeordnete des Landesparlamentes und Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2010 bis 2017. Sie hat ihren Magisterabschluss in Germanistik und Politikwissenschaften an der Bochumer Universität erworben.

 

 

 

 

Bernd Lange
© Europäisches Parlament

Bernd Lange, geboren am 14. November 1955 in Oldenburg, aufgewachsen und Schulbesuch in Varel/Landkreis Friesland, die Eltern waren selbständige Tankstellenkaufleute. 2 Kinder. Wohnt in der Region Hannover.

Seit 2022 Vorsitzender der Konferenz der Ausschussvorsitzenden des Europäischen Parlaments (Conference of Committee Chairs) Seit 2021 Mitglied der Kontaktgruppe zur EU-Impfstoffstrategie zwischen dem Europäischen Parlament und der Europäischer Kommission.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-     AUSVERKAUFT

 

Der Erlös dieser Veranstaltung wird gespendet an die World Food Programme (WFP) für Sudan oder die DRC

 


Lesung mit Jörg Hartmann am 21.05.2024

Lesungsarchiv

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Buchhandlung an der Marktkirche

21.05.2024 (Di), 19.30 Uhr   – in der Apostelkirche

Jörg Hartmann stellt sein Buch „Der Lärm des Lebens“ vor.

In „Der Lärm des Lebens“ erzählt Jörg Hartmann auf hinreißende Weise seine Geschichte und die seiner Eltern und Großeltern. Es ist eine Liebeserklärung an die Kraft der Familie – und an den Ruhrpott. Ob es um die Situation seiner gehörlosen Großeltern im Nationalsozialismus geht, die Lebensklugheit seiner Mutter, die für kurze Zeit eine Pommesbude betrieb, die Demenzerkrankung seines Vaters, der Dreher und leidenschaftlicher Handballer war, die vielen skurrilen Erlebnisse in der Großfamilie oder um Schlüsselbegegnungen, die er als Schauspieler hatte – immer hält Hartmann die Balance zwischen Tragik und Komik.
Er hat dabei einen kraftvollen Erzählton – persönlich, berührend, humorvoll. Und fragt: Warum kehren wir immer wieder zu unseren Wurzeln zurück? Es geht Hartmann darum, den Kreislauf des Lebens zu fassen: Eltern und Kinder, Anfang und Ende, Aufbruch und Ankunft, Werden und Vergehen – eben alles, was zum geliebten Lärm des Lebens gehört. Ein weises, geschichtenpralles Buch über Herkunft und Heimat – und den Wunsch, sich davon zu lösen und in die Welt zu ziehen. Eine Éducation sentimentale und, wie nebenbei, eine Mentalitätsgeschichte der Bundesrepublik.

Jörg Hartmann
© Silvia Medina

Jörg Hartmann gehört zu den bedeutendsten deutschen Charakterdarstellern. 1969 geboren, wuchs er in Herdecke, im Ruhrpott, auf. Nach seiner Schauspielausbildung und verschiedenen Theaterengagements wurde er 1999 Ensemblemitglied der Berliner Schaubühne. Fernsehproduktionen wie „Weissensee“ oder der Dortmund-Tatort, in dem er Kommissar Faber spielt, machten ihn einem breiten Publikum bekannt; im Kino war er etwa in „Wilde Maus“ oder zuletzt in „Sonne und Beton“ zu sehen.

Jörg Hartmann wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis, der Goldenen Kamera und dem Grimme-Preis. Für den Tatort „Du bleibst hier“ (2023) schrieb er das Drehbuch. Er hat drei Kinder und lebt mit seiner Familie in Potsdam.

Ihr Kostenbeitrag  € 16,-

AUSVERKAUFT

 


Lesung mit Constantin Schreiber Achtung jetzt am 16.05.2024

Lesungsarchiv

ACHTUNG

Die Lesung muss aus persönlichen Gründen von Herrn Schreiber auf den

16.05.2024 verlegt werden.

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit

oder können ohne Eile zurück gegeben werden.

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir die Lesung in die benachbarte Apostelkirche verlegt.

 

16.05.2024 (Do), 19.30 Uhr in der Apostelkirche

Constantin Schreiber mit seinem Ägypten-Krimi Kleopatras Grab„.

Als der Priester der Sankt-Nicholas-Kirche in Alexandria tot aufgefunden wird, herrscht nicht nur in der Gemeinde heller Aufruhr: Alles deutet auf Mord hin. Doch wer oder was steckt dahinter – die Mafia, ein Familienstreit oder doch der erfolgshungrige Archäologe, der in den Gotteshäusern der Stadt etwas zu suchen scheint und vielen ein Dorn im Auge ist? Die junge Kommissarin Theodora Costanda wird mit dem Fall betraut und stößt auch durch ihre Außenseiterrolle – als Frau, als Angehörige der griechischen Minderheit, als Christin – bei ihren Ermittlungen auf eine Mauer des Schweigens. Doch sie gibt nicht auf und kommt einem uralten Bund auf die Spur, der eines der größten Geheimnisse der Antike zu bewahren sucht – um jeden Preis.

 

Constantin Schreiber
©Andreas Hornoff

Constantin Schreiber, Jahrgang 1979, moderiert seit Januar 2021 die 20-Uhr-Nachrichten der „Tagesschau“. 2016 wurde er mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Mit seiner 2019 gegründeten Deutschen Toleranzstiftung setzt er sich für interkulturellen Austausch im In- und Ausland ein. Er ist Autor mehrerer Bücher. Zuletzt erschienen bei Hoffmann und Campe sein Roman „Die Kandidatin“ (2021) sowie „Glück im Unglück“ (2023), die beide zu Spiegel-Bestellern wurden.

Er lebt mit seiner Familie in Hamburg.

 

es gibt noch einige Restkarten!

Ihr Kostenbeitrag € 16,-

 

 


Lesung mit Emily Rudolf am 25.04.2024

Lesungsarchiv

25.04.2024 (Do), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Emily Rudolf mit ihrem Thriller „Die Auszeit“.

Ein Luxus-Retreat in den Alpen. Eine Influencerin und ihre Clique. Und ein grausamer Mord, der den schönen Schein zerfetzt.

Es sollte die perfekte Auszeit werden: Die Influencerin Viktoria Kaplan und ihre fünf engsten Vertrauten wollen in einem abgeschiedenen Retreat in den Alpen das Leben feiern. Sie sind jung, schön und erfolgreich, und die ganze Welt soll an ihrem Glück und Glamour teilhaben. Doch unter der Oberfläche brodeln Spannungen und Geheimnisse. Aus Freundschaft, Liebe und Sex wird Eifersucht, Neid und Hass. Jeder der Anwesenden macht sich verdächtig, auch der Hotelbesitzer Pierre mit seinem Team. Aber das Retreat liegt lange nicht so versteckt, wie alle dachten, und bald zieht ein mörderischer Sturm auf.

Faszinierende Figuren, überraschende Twists und soghafte Atmosphäre: der packende Thriller von Emily Rudolf führt uns in einem unaufhaltsamen Countdown bis zum Mord und seiner Auflösung.

Emily Rudolf
© Gaby Gerster

Emily Rudolf, geboren 1998, ist freie Autorin. Sie verbrachte ihre Kindheit und Jugend auf dem Land. Gefangen in der Idylle der Natur und dem Unbehagen vor dem, was dort womöglich lauerte, versteckte sie sich zunächst hinter den Buchdeckeln ihrer liebsten Romane, bis sie irgendwann selbst zu schreiben begann. Neben Studium und Job veröffentlichte sie ihre ersten Bücher und entschied sich 2022, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Dem Unbekannten, vor dem sie sich als Kind so fürchtete, gibt sie in ihrem Thriller-Debüt erstmals ein Gesicht. Darin entführt sie die Leser:innen in die Berge, lässt sie tief in die menschliche Psyche eintauchen, beleuchtet Beziehungsdynamiken und stellt die Frage, ob nicht in jedem von uns ein finsterer Abgrund lauert – bereit, sich zu offenbaren, wenn wir nur bestimmten Menschen oder Umständen ausgesetzt sind. Bis sie eine Antwort darauf gefunden hat, können sich ihre Leser:innen auf viele weitere Thriller von Emily Rudolf freuen.

 

Ihr Kostenbeitrag € 13,-


Info zur Lesung mit Johannes C. Hoflehner u. Ulli Lassenberger

Lesungsarchiv

Für die Veranstaltung mit Johannes C. Hoflehner und Ulli Lassenberger und ihrem

Buch „Aperitivo Infinito“

konnten wir leider keinen Ersatztermin finden.

Die gekauften Eintrittskarten können ohne Eile zurückgegeben werden.

 

Johannes C. Hoflehner und Ulli Lassenberger
© Kurt-Michael Westermann

Johannes C. Hoflehner Regisseur, Autor von Theaterstücken, Hörspielen und theatertheoretischen Texten, Kulturmanager, Theater- und Agenturgründer. Von 2001 bis 2016 Intendant des eater Forum Schwechat. Er ist heute freischaffender Autor und Regisseur.
Ulli Lassenberger Tochter einer Konditorin studierte Humanmedizin. Ausbildung zur Allgemeinmedizinerin, Fachärztin für Psychiatrie und systemische Familientherapeutin. Von 2003 bis 2017 als Fachärztin in eigener Ordination in Wien tätig.
Bei Braumüller erschienen: „Große Salate“ (2022)

 


Lesung mit Ronald Reng am 08.04.2024 jetzt in der Apostelkirche

Lesungsarchiv

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir die Lesung in die benachbarte Apostelkirche verlegt.
Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.

08.04.2024 (Mo), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Ronald Reng mit seinem Buch „1974 – Eine deutsche Begegnung“ Als die Geschichte Ost und West zusammenbrachte.

Deutschland gegen Deutschland: ein historischer Moment.
Selten gibt es Augenblicke in der Geschichte, die wie ein Brennglas wirken. Das einzige Fußballspiel zwischen der DDR und der Bundesrepublik ist ein solcher herausragender, brisanter und zugleich universaler Moment. Als sich am 22. Juni 1974 für neunzig Minuten die Bruderstaaten gegenüberstanden und die DDR durch das Tor von Jürgen Sparwasser den Sieg davontrug, brachte das Ereignis auch Menschen zusammen, die mit dem Fußballspiel an sich wenig zu tun hatten, vom DDR-Dissidenten über den Sohn des Bundeskanzlers bis zum RAF-Terroristen. Anhand ihrer Geschichten lässt Ronald Reng auf unvergleichlich lebendige und kluge Weise an einem einzigen Tag eine ganze Epoche der geteilten Nation lebendig werden: die Siebziger.
„1974“ ist ein bestechendes Zeugnis gesamtdeutscher Alltagsgeschichte, lange bevor es ein wiedervereinigtes Deutschland geben sollte.

 

Ronald Reng
© Peter von Felbert

Ronald Reng, 1970 in Frankfurt am Main geboren, machte sich als Autor von erzählerischen Sachbüchern einen Namen. Sein Werk über den vergeblichen Kampf des Fußball-Nationaltorwarts Robert Enke gegen die Depressionen war ein internationaler Bestseller. Rengs Bücher wurden vielfach prämiert, unter anderem erhielt er den renommierten Preis „NDR Kultur Sachbuch des Jahres“ sowie dreimal den Preis „Fußballbuch des Jahres“ . Zuletzt erschien von ihm „Der große Traum“. Für das Buch begleitete er neun Jahre lang drei Jungen, die Fußballprofi werden wollten. Nach seinem Studium von Politikwissenschaften und Journalistik in München lebte Reng fast zwei Jahrzehnte in London und Barcelona. Heute ist er mit seiner Familie in Südtirol zu Hause.

 

Ihr Kostenbeitrag € 13,-


Lesung mit Henri Faber am 04.04.2024

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04.04.2024 (Do), 19.30 Uhr –in unserer Veranstaltungsetage

Henri Faber mit seinem Thriller „Gestehe“.

Ein brutaler Mord. Ein berühmter Ermittler. Und die einzige Spur führt zu ihm selbst.

Der rasante Thriller von Henri Faber um einen Serienkiller, der in Wien sein Unwesen treibt. Für Leser*innen von Sebastian Fitzek, Andreas Gruber und Andreas Winkelmann

Der Wiener Star-Ermittler Johann »Jacket« Winkler kommt an einen Tatort, der die Polizei vor ein Rätsel stellt. Das Opfer wurde grausam ermordet und mit einem mysteriösen Wort markiert: GESTEHE. Doch es ist nicht die Brutalität, die Jackets Welt ins Wanken bringt, sondern die Tatsache, dass er den Tatort kennt – aus seinem eigenen unveröffentlichten Roman, den noch niemand gelesen hat. Er trägt den Titel GESTEHE. Und Jacket ahnt: Das Morden hat gerade erst begonnen.

 

Henri Faber
© Gunter Glücklich

Henri Faber, Jahrgang 1986, geboren und aufgewachsen in Niederösterreich, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft und lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinen Bestsellern „Ausweglos“ und „Kaltherz“ ist dies sein dritter Thriller.

 

Ihr Kostenbeitrag € 13,-

 


Lesung mit Alois Berger am 19.02.2024

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19.02.2024 (Mo) 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Alois Berger liest aus seinem Buch „Föhrenwald, das vergessene Schtetl“. Ein verdrängtes Kapitel deutsch-jüdischer Nachkriegsgeschichte.

Von 1945 bis 1957 lebten im bayerischen Wolfratshausen im Ortsteil Föhrenwald zeitweise mehr als 5000 Juden, Überlebende des Holocaust – mit Synagogen, Religionsschulen und einer eigenen Universität für Rabbiner. Föhrenwald hatte eine jüdische Selbstverwaltung, eine jiddische Zeitung und eine jüdische Polizei. 1957 wurde Föhrenwald aufgelöst, die Bewohner auf deutsche Großstädte verteilt. Föhrenwald wurde umbenannt und aus dem kollektiven Gedächtnis gelöscht. Der Ort steht exemplarisch für einen weitgehend unbekannten Teil der deutschen Geschichte. Der Autor ist dort aufgewachsen, er hat das Schweigen erlebt. Er verwebt die Spurensuche in seiner Heimat mit den Geschichten der Überlebenden – denen, die nach Israel gingen, und denen, die aus dem Land der Täter nicht wegkonnten.

 

Alois Berger
© Bernd Lammel

Alois Berger, Jahrgang 1957, studierte Philosophie und Politik. Er war viele Jahre EU-Korrespondent der taz in Brüssel sowie Radio- und Fernsehreporter für DLF, WDR und Dokumentarfilmer für ARTE. Er lebt als freier Journalist in Berlin.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Bildungsverein Hannover

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Martin Walker am 06.05.2024 jetzt in der Apostelkirche

Lesungsarchiv

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir die Lesung in die benachbarte Apostelkirche verlegt.
Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.

06.05.2024 (Mo), 19.30 Uhr   – in der Apostelkirche

Martin Walker mit seinem neuen Buch „Im Château“  Der sechszehnte Fall für Bruno, Chef de police.

Der Schauspieler Hendrik Massute liest den deutschen Part.

Bruno im Sondereinsatz: Eine Gruppe alter Freunde, die sich aus dem Silicon Valley kennen, trifft sich alljährlich zu einer Urlaubswoche, diesmal im wunderschönen, luxuriösen Château de Rouffillac. Doch im Vorfeld wird einer von ihnen, Brice Kerquelin, Opfer eines mysteriösen »Unfalls«, und Bruno wird zum Schutz der kleinen Runde abgeordnet. Aber nicht nur sein Scharfsinn, sondern auch seine Kochkünste sind gefragt: In der Abgeschiedenheit des Schlosses wappnet er sich gegen Übergriffe und sorgt mit Estragonhühnchen und Tarte tatin fürs leibliche Wohl.

 

Martin Walker

Martin Walker
Klaus-Maria Einwanger / © Diogenes Verlag

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung „The Guardian“. Heute ist er im Vorstand eines Think-Tanks für Topmanager in Washington. Seine „Bruno“ Romane erscheinen in 18 Sprachen.

 

Ihr Kostenbeitrag € 16,-

 

AUSVERKAUFT

 


Lesung mit Joyce Hübner am 02.05.2024

Lesungsarchiv

02.05.2024 (Do), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Joyce Hübner mit ihrem Buch „The Joy(ce) of Running – Der Lauf meines Lebens“

20 Wochen, 69.656 Höhenmeter, 5127 Kilometer: In 120 Marathons rund um Deutschland.

Joyce Hübner kann sich ein Leben ohne den Laufsport nicht mehr vorstellen: »Wer einmal ein Runner’s High erlebt hat, weiß, wovon ich spreche.« Am 1. Mai 2023 startete sie ihr größtes Projekt, in 143 Tagen Deutschland an der Grenze zu umrunden und dabei insgesamt 5127 Kilometer und 69.656 Höhenmeter in 120 Marathons zurückzulegen. Ganz schön ambitioniert! Die zähe Joyce lässt sich weder von alpinen Bergstrecken mit Schneefeldern stoppen noch von Krankheit, extremer Hitze, Regen oder Wind. In den sozialen Medien, allen voran TikTok, fiebern Hunderttausende mit @runninggirl.joyce mit. Und auch live begleiten sie Hunderte andere begeisterte Läufer:innen und Radler:innen aus der Region, sei es für ein paar Kilometer oder für einen ganzen Marathon.

Eine faszinierende Inspiration für Läufer:innen und solche, die es werden wollen.

Joyce Hübner
© Joyce Hübner

Joyce Hübner, 1988 in Ludwigsfelde bei Berlin geboren, Diplom-Immobilienökonomin, entdeckte 2016, mit ihrer Teilnahme beim Berliner Halbmarathon, ihre Liebe zum Laufen. Seitdem kann sie sich ein Leben ohne den Laufsport nicht mehr vorstellen: »Wer einmal ein Runners High erlebt hat, weiß, wovon ich spreche.«. Als @runninggirl.joyce nimmt die 35-Jährige ihre Community mit auf ihre Laufstrecken. Am 1. Mai 2023 startete sie zu ihrem großen Projekt, in 140 Tagen Deutschland an der Grenze zu umrunden und dabei insgesamt 5200 Kilometer und 57.000 Höhenmeter in 120 Marathons zurückzulegen. Auf ihrer Reise wird sie von vielen anderen begeisterten Läufer:innen begleitet und angefeuert, in den sozialen Medien folgen ihr Hundertausende.

Ihr Kostenbeitrag € 13,-

AUSVERKAUFT


Lesung mit Ursula Poznanski am 15.04.2024 jetzt in der Apostelkirche

Lesungsarchiv

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir die Lesung in die benachbarte Apostelkirche verlegt.
Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.

15.04.2024 (Mo), 19.30 Uhr   – in der Apostelkirche

Ursula Poznanski  mit ihrem KI-Thriller „Die Burg“.

Willkommen zu einem mörderischen Escape Game: Der KI-Thriller „Die Burg“ von Bestseller-Autorin Ursula Poznanski kombiniert Mittelalter-Atmosphäre mit einem top-aktuellen KI-Szenario zu Nervenkitzel, der atemlos macht! Es hat ihn buchstäblich Unsummen gekostet – doch Milliardär Nevio hat die halbverfallene Burg Greiffenau nicht nur einfach instandsetzen lassen: Die unterirdischen Geheimgänge, Gruften und Verliese wurden mithilfe modernster Technik zu einer einzigartigen Escape-Welt ausgebaut. Eine künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass das Spiel auf jede Besuchergruppe individuell zugeschnitten ist. Ob mittelalterliche Festung, Vampirschloss oder Fantasywelt – Burg Greiffenau kann alles sein, was sich die Spieler wünschen. Um sein grandioses Werk zu testen, lädt Nevio eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Experten ein. Niemand ahnt, dass die KI längst beschlossen hat, ihr eigenes Spiel zu spielen. Und darin ist ein Happy End nicht vorgesehen. Was passiert, wenn eine KI über dein Schicksal entscheidet – auf eine Weise, die niemand vorhersagen kann? Wendungsreich und hochspannend spielt Ursula Poznanskis KI-Thriller mit Szenarien, die ganz nah am Puls der Zeit sind.

 

Ursula Poznanski
© Christian Kaufmann

Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie in Wien. Die ehemalige Medizinjournalistin ist eine der erfolgreichsten Autorinnen deutscher Sprache: Mit ihren Jugendbüchern und Thrillern für Erwachsene ist sie Jahr für Jahr ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden, ihre begeisterte Leserschaft hat ihr zu einer deutschen Gesamtauflage von bereits über 4 Millionen Exemplaren verholfen.

 

Ihr Kostenbeitrag € 13,-

AUSVERKAUFT

 

 


Lesung mit Sabine Thiesler am 22.02.2024

Lesungsarchiv

22.02.2024 (Do), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Sabine Thiesler mit ihrem Roman „Romeos Tod“.

Der begnadete Schauspieler Jan Jespik verliebt sich Hals über Kopf in eine erotische, leidenschaftliche Frau. Mona ist gerade erst aus dem Knast gekommen und erzählt ihm ihre unerträgliche Geschichte. Von ihrem italienischen Ex-Mann hat sie schon Jahre nichts mehr gehört, offenbar ist er mit ihren Kindern in Italien untergetaucht. Während Jan jeden Abend auf der Bühne steht und große Erfolge feiert, startet Mona die Suche nach ihrer Familie in Florenz. Jan, der von Monas Schicksal schwer erschüttert ist, folgt ihr schließlich in die Toskana, um seine Geliebte zu rächen. Er weiß, dass dies seine schwerste Rolle sein wird und in der Katastrophe enden könnte.

 

Sabine Thiesler
©Jewro Fotografie/Jewgeni Roppe

Sabine Thiesler, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete einige Jahre als Schauspielerin im Fernsehen und auf der Bühne und schrieb außerdem erfolgreich Theaterstücke und zahlreiche Drehbücher fürs Fernsehen (u.a. Das Haus am Watt, Der Mörder und sein Kind, Stich ins Herz und mehrere Folgen für die Reihen Tatort und Polizeiruf 110). Ihr Debütroman „Der Kindersammler“ war ein sensationeller Erfolg, und auch all ihre weiteren Thriller standen auf der Bestsellerliste. Zuletzt bei Heyne erschienen: „Verschwunden“.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

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