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Mary Lawson „Im letzten Licht des Herbstes“

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Es gibt Bücher, die sind einem sofort sympathisch. Der neue Roman der kanadischen Autorin Mary Lawson ist so ein Buch: „Im letzten Licht des Herbstes“ erzählt von Verbundenheit und Freundschaft, aber auch von Sorgen, Enttäuschungen und Trauer.

In einer idyllischen Kleinstadt Solace, Ontario, ist ein Mädchen verschwunden. Ihre achtjährige Schwester Clara wacht am Fenster und wartet bedrückt auf die Rückkehr der Schwester. Zu allem Unglück ist die Nachbarin Elizabeth Orchard auch noch ins Krankenhaus gekommen – Rose hat versprochen, sich um den Kater Moses zu kümmern. Und dann zieht plötzlich ein fremder Mann ins Nachbarhaus ein. Es ist Liam Kane, der als Kind ein zweites, endlich liebevolles Zuhause bei den Orchards gefunden hatte. Eigentlich ist er nur für eine kleine Weile in das ererbte Haus gekommen. Doch die Suche nach dem verschwundenen Teenager und die Sorgen der der kleinen Clara berühren ihn mehr, als er zugeben mag.

Aus wechselnden Perspektiven erfahren wir von den Leben der Figuren, deren Wege sich bisweilen schon in der Vergangenheit gekreuzt haben. Voller Empathie und menschlicher Wärme, ohne jedes Klischee, erzählt Mary Lawson von Schicksalen, die berühren – und in Familien gar nicht selten anzutreffen sind.

ISBN   978-3-453-27357-3     €  22,-

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy


Werbung in der HAZ

Empfehlungen

Ab heute werben wir wieder eine Woche lang

in der HAZ-Online für wichtige Neuerscheinungen .

Kommen Sie gerne vorbei und stöbern in Ruhe

bei uns oder bestellen Sie einfach in unserem Onlineshop.

HAZ-Online am 13.09.2021


Neuer Roman von Dora Heldt

Empfehlungen

Heute erschien der neue Roman von

Erfolgsautorin Dora Heldt!

„Drei Frauen, vier Leben“ ist die Fortsetzung

des Dora-Heldt-Bestsellers „Drei Frauen am See“.

Der Tod einer Freundin bringt drei Frauen wieder zusammen.

Doch seit dem letzten Treffen ist viel passiert – ist das die Chance,

alles zum Guten zu wenden?


Lesezeit – Ute Mank „Wildtriebe“

Empfehlungen

Dieses schöne Buch im Garten bei Sonnenschein zu lesen,

ist allergrößter Genuss!

(Aber natürlich auch sonst )

Eine schnörkellose Sprache greift das harte,

natur- und tiernahe Leben auf dem Bauernhof auf.

Drei Generationen unter einem Dach,

drei Frauenleben auf dem Bethches-Hof in Hessen,

im Kampf um Selbstbestimmung und Freiheit.

Wer „Altes Land“ von Dörte Hansen und „Alte Sorte“ von Ewald Arenz gemocht hat,

wird hier wiederum eine schöne Lesezeit haben!

Übrigens, – der Verlag hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht:

Das dazugehörige Lesezeichen blüht!

Ute Mank
„Wildtriebe“

 

 

 


Robert Hültner „Lazare und die Spuren des Todes“

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Sète gilt als das Venedig des Languedoc – eine malerische Stadt an der Mittelmeerküste Südfrankreichs. Dort hat schon mal ein toter Mann am Strand gelegen, und nun ist ein Mädchen verschwunden. Der 2. Fall für Kommissar Siso Lazare von Robert Hültner ist da!

Begeistert ist Lazare nicht, dass er wieder nach Sète abkommandiert wird, einzig wegen eines verschwundenen Mädchens, das sicher bald wieder auftauchen wird. Aber das Mädchen stammt aus einer muslimischen Familie, und es wird rasch klar, dass der Fall nicht einfach ist. Die Ermittlungen gehen Richtung Radikalisierung, und es werden Verbindungen in den katalanischen Untergrund offenbar. Und Kommissar Lazare hat mit den Kollegen vor Ort zu kämpfen, die ihm Steine in den Weg legen. Als zwei Tote auftauchen wird deutlich, welche Brisanz dieser komplizierte Fall hat.

Ein gut und spannend aufgebauter Plot, genaue Detailrecherche und viel südfranzösisches Lokalkolorit sowie überzeugende Charaktere machen diesen Krimi zu einem tollen Leseerlebnis! Robert Hültner wurde bereits für seine zahlreichen Bücher und seine Reihe um den Inspektor Kajetan ausgezeichnet.

ISBN 978-3-442-75659-9     € 20,-

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy


Neuer Schmöker von Stephen King

Empfehlungen

Vielschreiber Stephen King hat wieder einen Schmöker

für seine ungeduldigen Fans abgeliefert!

Über rund 700 Seiten erstreckt sich das Abenteuer von „Billy Summers“

Billy ist Kriegsveteran und verdingt sich als Auftragskiller.

Sein neuester Job ist so lukrativ, dass es sein letzter sein soll. Danach will er ein neues Leben beginnen.

Aber er hat sich mit mächtigen Hintermännern eingelassen und ist in großer Gefahr.

Auf seiner Flucht rettet er die junge Alice, die Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde.

Billy muss sich entscheiden: Geht er den Weg der Rache oder der Gerechtigkeit?

Viel Spaß mit diesem aufregenden Thriller inklusive herrlich bunter Umschlaggestaltung!


Lesespaß mit Heinz Strunk

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Ex – Indiemusiker, fast 50, trifft auf deutlich jüngere Frau,

Schauspielerin mit wenig Talent und Essstörungen. Er verliebt sich heftig,

beendet seine erlahmte Beziehung zu Julia und nun könnte ja alles gut werden…

Schräger Humor (gewürzt mit einer Portion Tristesse) in ironischem Rosa!

Ein großer Spaß.

Heinz Strunk
„Es ist immer so schön mit dir“

 

 


Unser Buchtipp – Jean-Luc Bannalec

Empfehlungen

Auf den Spuren von Jean-Luc Bannalec.

Im Urlaub haben wir mit großem Vergnügen den zehnten Fall von Kommissar Dupin

„Bretonische Idylle“ gelesen und sind seinen Spuren gefolgt.

Der Krimi hat Atmosphäre und ist größtes Lesevergnügen.

Und nicht nur für Freunde der Bretagne.

 


Louise Penny „Unter dem Ahorn“

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Hoch im Norden Québecs liegt das Gilbertinerkloster Entres-Les-Loupes, abgeschieden und von festen Mauern umgeben. Zwei Dutzend Mönche leben und schweigen an diesem friedlichen Ort. Doch nun ist ein Mord geschehen.

Armand Gamache, Leiter der Mordkommission aus Québec, und sein Kollege Inspector Jean-Guy Beauvoir kommen nur mit einem Boot zum Kloster, das inmitten von Wäldern gelegen ist. Hier hat normalerwiese niemand Zutritt. Ausgerechnet im kleinen abgeschotteten Gartenbereich des Abtes liegt eine Leiche unter einem Ahorn: der Chorleiter der Mönche, ein Fachmann auf dem Gebiet des gregorianischen Chorals. Denn die Mönche sind berühmt für ihre nahezu göttlichen Stimmen. Die Ermittlungen sind schwierig, da die Mönche wenig preisgeben. Und eines scheint für Gamache rasch klar: Einigkeit herrscht im Kloster nicht. Als dann noch der langjährige Rivale von Gamache, sein oberster Chef, plötzlich im Kloster auftaucht, kann das nichts Gutes bedeuten.

Wieder ein Krimi der vielfach prämierten kanadischen Autorin voller Atmosphäre, intelligent und spannend. Unbedingte Empfehlung! Übrigens der achte Fall für Gamache.

Aus dem kanadischen Englisch von Sepp Leeb

 

ISBN 978-3-311-12029-2    €  18,90

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy


Till Raether „Treue Seelen“

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Wer Till Raethers Kolumnen aus der Brigitte kennt, weiß, wie anschaulich und lebensnah der Hamburger Autor schreiben kann. Aufgewachsen ist er in Berlin, und dort spielt auch sein neuer Roman, in dem ein Stück Geschichte der 80er Jahre lakonisch und unterhaltsam erzählt wird.

Es ist der Frühsommer 1986, Tschernobyl liegt in der Luft, auch in Berlin. Achim und Barbara sind der Jobs wegen nach Berlin gekommen, sie wollte eigentlich an die Uni, Soziologie, aber das klappt nicht, und „innerlich ist sie nun auf Weltuntergang eingestellt“. Schließlich ist in Tschernobyl ein Atomkraftwerk explodiert und nun geht es vor allem um Caesiumwerte. Barbara denkt an Trennung, ein Besuch bei den Eltern im Rheinland kommt gerade recht. Während Achim seine Tage in der Bundesanstalt für Materialprüfung verbringt, mit Aussicht auf eine Verbeamtung. Geprüft wird, was so reinkommt, Feuerwerksraketen oder auch Geigerzähler. In der Nachbarschaft wohnt Marion, aus Ostberlin als Teenager kurz vor dem Mauerbau geflohen, mit Mann Volker (Bundesgrenzschutz) und den Zwillingen. Ausgerechnet auf dem Trockenboden beginnt die Romanze von Achim und Marion, eine verstohlene Liebe mit heimlichen Treffen. Und dann will Marion ihre Schwester im Osten besuchen, ein Abenteuer, das auch Achim lockt. Bis er einen Geigerzähler über die Grenze bringt…

Ein Erinnerungsbuch, ein Lebensroman ist Till Raether hier gelungen. Witzig, auch ein wenig melancholisch, atmosphärisch dicht. Eine Ost-West-Geschichte über Menschen, die berührt.

ISBN  978-3-442-75855-5    € 20 ,-

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy


Karsten Dusse „Achtsam morden“

Empfehlungen

Heute habe ich das 3. Buch aus der Reihe

„Achtsam Morden“ von Karsten Dusse gelesen.

„Achtsam Morden – Am Rande der Welt“.

Wer die ersten beiden Bücher gelesen hat, fragt sich bestimmt, wen oder was Björn Diemel denn noch ermorden kann…

Ganz anders ist im dritten Band eher die Frage, wer dieses Mal Björn ermorden will.

An seinem 45. Geburtstag verlief nichts so, wie Björn das geplant hatte. Nach einem Besuch bei seinem Therapeuten steht fest: Björn nimmt sich eine Auszeit von 4 Wochen und pilgert, um wirklich zu sich zu finden. Dank hilfreicher neuer Tipps in Sachen Achtsamkeit, begibt er sich auf den Weg.

Die Reise verläuft anders als gedacht und schon am Anfang der Reise wird für den Leser klar, jemand trachtet Björn nach dem Leben. Und wieder hilft ihm das Buch seines Therapeuten „Zu Fuß ins Ich – Pilgern als Selbstfindung“, um mit den schrägen Mordversuchen fertig zu werden.

Mit viel überspitzten und komischen Momenten und einigen Leichen, macht es wieder richtig Spaß, dieses spannende Buch zu verschlingen.

ISBN 978-3-45327356-6   € 20,00

Dieses Buch empfiehlt Elena Korn

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Venedig-Krimi

Empfehlungen

Der zweite Venedig-Krimi von

Wolfgang Schorlau und Claudio Caiolo ist da!

„Der Tintenfischer“

Commissario Morello, der aus Sizilien nach Venedig versetzt wurde,

hat lange mit der Lagunenstadt und ihren Touristenmassen gehadert.

Nun, in Pandemiezeiten, tritt die Schönheit Venedigs spektakulär hervor,

doch Morello kommt natürlich nicht dazu, sie wirklich zu genießen…

Wir freuen uns schon auf die Lesung mit Herrn Schorlau bei uns!

(Bereits ausverkauft)