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Unsere Lesungen

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Lesungen und Veranstaltungen.

Vergangene Veranstaltungen finden sich unter diesem Link.

Wichtige Information rund um die Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19

Unsere Lesungen

Da wir heute noch nicht wissen können, was morgen auf uns zu kommt,

informieren Sie sich bitte kurzfristig vor Ihrem Besuch auf unserer Homepage

über die aktuellen Hygienemaßnahmen.

Benötige ich einen Corona-Test?

Ist der Inzidenzwert stabil unter 35 wird kein Corona-Test benötigt.

Ist der Inzidenzwert stabil zwischen 35 und 50 benötigt man einen negativen Schnelltest von einem Testzentrum, der nicht älter als 24 Stunden ist, oder man einen Genesenen- oder Impfnachweis vorweisen kann.

In der direkten Nachbarschaft der Buchhandlung auf der Lister Meile finden Sie mehrere Testzentren.

Ab einem Inzidenzwert über 50 finden keine Lesungen statt.

Mund-Nasen-Bedeckung

Im gesamten Veranstaltungsort gilt die Pflicht eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (z.B. FFP2 oder OP-Maske). Die Maske darf am Sitzplatz abgenommen werden.

Es gelten die Abstandsregeln von mindestens 1,5m.

Kontaktdaten

Damit bei einem möglichen Verdachtsfall die Nachverfolgung der Infektionskette sichergestellt werden kann, sind wir als Veranstalter dazu verpflichtet eine TeilnehmerInnenliste zu führen.

Aus diesem Grunde müssen wir Sie bitten, dass Sie beim Einlass Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihre Telefonnummer hinterlegen.

Gerne können Sie diese Angaben bereits vorbereitet auf einem Zettel mitbringen, um längere Wartezeiten zu verhindern.


Lesung mit Sylvia Madsack am 25 06.2021

Unsere Lesungen

25.06.2021 (Fr), 19.30 Uhrin der Apostelkirche (maximal 100 Personen)

Sylvia Madsack stellt ihren neuen Roman „Enriettas Vermächtnis“ vor.

Wir freuen uns sehr, dass Takis Würger die Moderation für diesen Abend übernimmt.

Takis Würger © Fabian Weiss

Wenn ein Erbe dunkle Geheimnisse ans Licht bringt.

Alles beginnt mit einem Ende – mit dem Tod der hochbetagten Enrietta da Silva, einer weltweit geschätzten und wohlhabenden Autorin aus Buenos Aires. Kurz darauf sitzen in Zürich zwei Menschen vor Enriettas Testamentsvollstrecker: Emilio, ein konservativer Arzt aus Argentinien, und Jana, eine unkonventionelle Schauspielerin aus Salzburg und Ziehtochter der Verstorbenen.
Überraschend kommen sich Emilio und Jana näher. Bis plötzlich Armando da Silva in Zürich auftaucht, Enriettas leiblicher Sohn – ein ungeliebtes, von ihr totgeschwiegenes Kind mit einer zwielichtigen ­Biografie. Er sei gekommen, um sein Erbe zu beanspruchen, sagt er, doch es geht ihm um sehr viel mehr. Denn Enriettas Vermächtnis birgt ein dunkles Geheimnis …

 

Sylvia Madsack
© Norbert Lohe

Sylvia Madsack wurde in ­Hannover geboren, studierte Psychologie, arbeitete als Journalistin und übersetzte für verschiedene Buchverlage aus dem Französischen und Englischen. 2008 erschien der ­erste Graf-Stanislaw-Roman „Melodie der Nacht“, es folgten „Tausend Augen hat die Nacht“ und zuletzt „Hymne an die Nacht“. Sie lebt in Zürich und Salzburg.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

 


Online-Seminar von Nele Kreyßig am 29.06.2021 – Warum es Bullshit ist, andere ändern zu wollen

Unsere Lesungen

Eine gemeinsame Veranstaltung von GABAL und Leuenhagen und Paris.

29. Juni 2021 (Di) , 18.00 bis ca. 20.30 Uhr Online-Seminar

 

Das erwartet Sie inhaltlich:

Sicherlich eine tägliche Situation, Menschen verhalten sich so, dass wir denken, „geht es noch, wie kann man nur ..“ und wie schnell geben wir auch ggf. entsprechende „Hilfsstellungen“. Es ist doch ganz vernünftig sich anders, so wie ich, zu denken und zu verhalten. Das ist doch logisch…, oder?
Bitte überlegen Sie einmal, wie häufig waren Ihre „Hilfestellungen“ erfolgreich? Was kann man tun, wenn andere mal wieder nerven? Wichtig ist, einen anderen Blick auf die Situation, das Verhalten der Anderen und vor allem auch auf uns zu entwickeln.
Es fängt damit an, dass wir ja bestimmte Situation als nicht akzeptabel empfinden und daher uns aufregen oder intervenieren. Kann es sein, dass die Situation nur aus unserer Sicht nicht akzeptabel ist, kann es an unserer Bewertung liegen? Ist Ihnen bewusst, nach welchen Kriterien Sie werten und warum es wichtige Kriterien für Sie sind? Welche Motive und Werte stecken dahinter?
Weil es Bullshit ist, andere ändern zu wollen, jedenfalls durch fordern, schimpfen und gute Ratschläge (denken Sie an das Sprichwort: Ratschläge sind auch Schläge), bleibt nur das eigene Verhalten zu ändern und dadurch die Chance zu schaffen, das Verhalten der Anderen zu beeinflussen. Um gelegentlich die eingefahrenen Gleise zu verlassen, erhalten Sie in der Veranstaltung einen Fahrplan für 7 unterschiedliche Strecken. Sie können dann bewusster entscheiden, welche „Strecke“ Sie wählen wollen, um auf aus Ihrer Sicht unangemessenes Verhalten klüger zu reagieren.

 

Referentin: Frau Nele Kreyßig, Freiburg; www.nelekreyssig.com
Geschäftsführerin des HRperformance Instituts. Beratung von Unternehmen darin, vorhandenen Ressourcen und Potenziale in Unternehmen nutzbar zu machen.

Ihr Buch: Warum es Bullshit ist, andere ändern zu wollen 

ISBN      978-3-86936-970-9       € 17,- 

 

Termin: Dienstag, den 29. Juni 2021, 18.00 bis ca. 20.30 UhrOrt: Online-Seminar
Die Zugangsdaten erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung
Teilnahmegebühr: 15 € Mitglieder/Studenten, 25 € Nichtmitglieder,
Anmeldung:
Bitte bis Sonntag, den 27. Juni 2021 per XING:
https://www.xing-events.com/RGH_20210629.html


Lesung mit Bernd Schwarze am 06.07.2021

Unsere Lesungen

06.07.2021 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Bernd Schwarze liest aus seinem Kriminalroman „Mein Wille geschehe“.
Nach einer gemeinsamen Idee und mit einem Nachwort von Sebastian Fitzek.

 „Manchmal benutzt Gott das Böse in uns, um Gutes zu tun.“«

Ein erfolgloser, von Skrupeln geplagter Pastor ist plötzlich fähig, die Menschen mit seinen Predigten zu begeistern. Ursache seiner wundersamen Verwandlung: Der Kirchenmann hat eine Todsünde begangen – Mord! Ein ebenso ungewöhnlicher wie authentischer Kriminalroman, geschrieben vom pastoralen Leiter der Kultur- und Universitätskirche St. Petri zu Lübeck, Dr. theol. Bernd Schwarze.

Im Affekt schlägt Pastor Benedikt Theves einem gewalttätigen Ehemann, der ihm ausgerechnet in der Sakristei seiner Kirche ein abscheuliches Video zeigt, das schwere silberne Altarkreuz über den Schädel. Tief erschüttert und gleichzeitig seltsam befreit versteckt der Pastor sein Opfer in der Krypta. Schon bald spürt er eine nie gekannte Energie in sich. Hat ausgerechnet sein Verstoß gegen das 5. Gebot ihm zu Selbstbewusstsein und Charisma verholfen? Um den Schwachen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, schwingt er ab sofort nicht nur das Kruzifix, sondern auch wirkmächtige Reden im Namen des Herrn. Er wird beliebter, seine Kirche platzt aus allen Nähten, aber nicht nur die schöne Frau des Opfers sucht auf einmal Theves` Nähe – sondern auch der misstrauische Hauptkommissar René Wilmers, der dem Pastor ebenso im Nacken sitzt wie sein schlechtes Gewissen …
Die Idee zu diesem tiefsinnigen Kriminalroman kam Pastor Bernd Schwarze bei einem gemeinsamen Abendessen mit seinem Freund Sebastian Fitzek. (Ob Fitzek ihm dabei auch seine Sünden gebeichtet hat: darüber schweigt er wie ein Grab.)

Bernd Schwarze © Anne Oschatz

Bernd Schwarze wurde 1961 in Lübeck geboren. Der promovierte evangelische Theologe arbeitet seit über zwanzig Jahren als Pastor in der St. Petrikirche zu Lübeck. Für sein außerordentliches Engagement in der Wissensvermittlung kürte ihn die Universität zu Lübeck zum Ehrenbürger. Als Dozent unterrichtet er Theologie an der Musikhochschule Lübeck, und er veranstaltet Ringvorlesungen gemeinsam mit allen Hochschulen der Hansestadt. Die Idee für seinen ersten Roman entstand durch seine langjährige Freundschaft zu Sebastian Fitzek.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Susanne Mischke am 13.07.2021 – der neue Termin!

Unsere Lesungen

13.07.21 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche – der Ersatztermin!

 Susanne Mischke mit ihrem neuen Kriminalroman „Fürchte dich vor morgen“.

Hauptkommissar Völxen ermittelt in der Prepper-Szene: Sie horten Vorräte in ihren Schutzbunkern und absolvieren Survival-Trainings im Wald. Doch vor dem Tod ist niemand sicher …

Eine junge Frau liegt leblos inmitten einer Waldlichtung, aus ihrer Brust ragt ein Speer. Wie sich herausstellt, ist die Tote die Tochter des Anführers einer örtlichen Prepper-Gruppe. Hergeleitet vom Englischen „to be prepared“ bereiten sich die Mitglieder mit Maßnahmen aller Art auf einen vermeintlich bevorstehenden Weltuntergang vor. Als Hauptkommissar Bodo Völxen und sein Team zu ermitteln beginnen, stoßen sie in der eingeschworenen Gemeinschaft auf eine Wand aus Schweigen. Doch schnell wird klar, dass es unter den Preppern nicht immer nur harmonisch zuging. Offenbar spielte die Tote mit dem Gedanken, auszusteigen. Gab es Streit mit den Kameraden? Mit dem despotischen Vater? Oder begleicht jemand eine alte Rechnung?

Band 10 der Hannover-Krimi-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Susanne Mischke!

Susanne Mischke
© Antonio Moroni

Susanne Mischke wurde 1960 in Kempten geboren und lebt heute in Wertach. Sie war mehrere Jahre Präsidentin der „Sisters in Crime“ und erschrieb sich mit ihren fesselnden Kriminalromanen eine große Fangemeinde. Für das Buch „Wer nicht hören will, muß fühlen“ erhielt sie die »Agathe«, den Frauen-Krimi-Preis der Stadt Wiesbaden.

Ihre Hannover-Krimis haben über die Grenzen Niedersachsens hinaus großen Erfolg.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

AUSVERKAUFT

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.


Sommerpause

Unsere Lesungen

 

 


Sonntags im Großen Garten – Lesung mit Claudia Rimkus 05.09.2021

Unsere Lesungen

05.09.2021 (So), 12.00 Uhr – Gartentheater Herrenhäuser Gärten

Claudia Rimkus mit ihrem neuen Hannover Krimi „Uhlenbrock“.

Eine Mordserie hält Hannover in Atem. Bald stellt sich heraus, dass alle Getöteten Verbindungen zu Heimkindern hatten. Zunächst ist Charlotte Stern an den Ereignissen nur interessiert. Als sie jedoch erfährt, dass ihre Freundin Anneliese jedes Opfer kannte und deshalb womöglich auch auf der Todesliste steht, schaltet sie sich in die Ermittlungen ein. Eine Spur aus der Vergangenheit führt sie zur Psychiatrischen Klinik Uhlenbrock. Laufen dort alle Fäden zusammen? Die beiden Seniorinnen kommen dem Täter gefährlich nah. Zu nah?

 

Claudia Rimkus

Claudia Rimkus wurde 1956 in Hannover geboren, wo sie noch heute lebt und arbeitet. Die Autorin ist mit ihrer Heimatstadt eng verbunden. Deshalb ist die Leinemetropole oft Schauplatz ihrer Geschichten. Diese sind trotz aller Dramatik immer mit Humor gewürzt. Ihre ersten Erzählungen wurden erfolgreich als Fortsetzungsromane in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und den angeschlossenen Lokalzeitungen veröffentlicht. Danach folgten mehrere Kurzgeschichten und Romane. Wenn sie nicht schreibt, ist sie gern mit der Kamera unterwegs. Ihre Fotos haben schon mehrere Preise gewonnen. Auch das genaue Beobachten ihrer Umwelt inspiriert sie zu ihren Geschichten.

 

 

Ihr Kostenbeitrag  € 8,-

Karten ab Juli hier erhältlich


Sonntags im Großen Garten – Lesung mit Ingo Siegner am 05.09.2021

Unsere Lesungen

05.09.2021 (So), 14.00 Uhr – Gartentheater Herrenhäuser Gärten

Ingo Siegner mit dem neusten Abenteuer des kleinen Drachen Kokussnuss „Der kleine Drache Kokosnuss und die Drachenprüfung“.

Gefährliche Prüfung für den Feuerdrachen!

Am letzten Schultag vor den Ferien muss jedes Drachenkind aus einer Box eine Ferien-Hausaufgabe ziehen. Kokosnuss kann es kaum glauben, als auf seinem Zettel steht: „Prinzessin entführen“. Das ist eine Aufgabe, die normalerweise nur Schülern aus den oberen Klassen gestellt wird. Aber Lehrerin Proselinde meint, das hätte schon seine Richtigkeit. Also bricht Kokosnuss mit etwas mulmigem Gefühl zur Drachenprüfung auf. Nur gut, dass ihm Matilda und Oskar zur Seite stehen …

Die Geschichten über die aufregenden Abenteuer, die der kleine Drache Kokosnuss mit seinen Freunden erlebt, sind inzwischen wahre Kinderbuchklassiker. Ingo Siegner schreibt über Freundschaft und Mut und fügt liebenswert-originelle Illustrationen hinzu. Die „Dein-Spiegel-Bestseller“-Reihe eignet sich perfekt zum Vor- und Selberlese.

 

Ingo Siegner

Ingo Siegner
©-Johann Geils

Ingo Siegner, 1965 in Hannover geboren, wuchs in Großburgwedel auf. Sein „Kleiner Drache Kokosnuss“ zählt zu den bekanntesten Kinderbuch-Figuren Deutschlands. Die Bücher über den kleinen Feuerdrachen sind in viele Sprachen übersetzt. Auch seine Geschichten über „Erdmännchen Gustav“ und „Elliot und Isabella“ sind bei den Kindern sehr beliebt. Ingo Siegner lebt als freier Autor und Illustrator mit seiner Frau in Hannover.

 

Ihr Kostenbeitrag € 8,- Karten

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.

Karten ab Juli hier erhältlich


Lesung mit Constantin Schreiber am 7.09.2021 – fällt aus beruflichen Gründen leider aus!

Unsere Lesungen

07.09.21 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche – Ersatztermin wird gesucht

Constantin Schreiber mit seinem neuen Roman „Die Kandidatin“.

Ein Land am Abgrund. Eine Gesellschaft zwischen Hoffnung und Hass. Und eine muslimische Frau auf dem Weg zur Macht.

Deutschland in ungefähr dreißig Jahren, kurz vor der nächsten Bundestagswahl. Die aussichtsreichste Kandidatin für den Posten an der Regierungsspitze ist Sabah Hussein. Feministin, Muslimin, Einwandererin, Mitglied der Ökologischen Partei. Aber nicht alle wollen sie gewinnen sehen und arbeiten mit allen Mitteln daran, Sabah Husseins Wahl zu vereiteln, während die Gesellschaft immer weiter auseinander bricht.

Der Bestsellerautor, Grimme-Preisträger und Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber legt nach seinen erfolgreichen Sachbüchern mit „Die Kandidatin“ einen rasanten und dramatischen Roman vor, nach dessen Lektüre man anders in die Zukunft schaut.

Constantin Schreiber
© Marlene-Gawrisch

Constantin Schreiber, geboren 1979, moderiert die Tagesschau und ist einer der besten Kenner der arabischen Welt. Für die deutsch-arabsische Talkshow Marhaba – Ankommen in Deutschland, in der er Geflüchete das Leben in unserem Land erklärt, wurde er 2016 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Mit seiner 2019 gegründeten Deutschen Toleranzstiftung setzt er sich für interkulturellen Austausch im In- und Ausland ein. Seine Bücher Inside Islam und Kinder des Koran waren Spiegel-Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschien von ihm zuletzt Marhaba, Flüchtling! (2016). Schreiber lebt mit seiner Familie in Hamburg.

 

Ihr Kostenbeitrag € 15,-


Lesung mit Sven Stricker am 9.09.2021

Unsere Lesungen

09.09.2021 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Sven Stricker mit seinem neuen Kriminalroman „Sörensen am Ende der Welt“.

Kommissar Sörensen, gerade erst endgültig von Hamburg in das nordfriesische Katenbüll umgezogen, gibt die Hoffnung auf, in der Provinz Ruhe zu finden. Im Koog wird eine Leiche gefunden – erstochen mit einem Schraubenzieher. Und der letzte Mensch, der den Toten lebend gesehen hat, ist spurlos verschwunden: der junge Ole Kellinghusen, werdender Vater und ein guter Freund von Sörensen. Der immer noch unter seiner Angststörung leidende Ermittler stellt fest: Die Angst kennt viele Gesichter. Und der Tote hat sich jahrelang auf das Ende der Welt vorbereitet – nur nicht auf sein eigenes.

 

Sven Stricker
© Magdalena Höfner.

Sven Stricker wurde 1970 geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis, unter anderem 2009 für seine Hörspielbearbeitung und Regie des Romans „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter. Mit „Sörensen hat Angst“ war Sven Stricker für den Glauser-Preis 2017 nominiert.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Hasnain Kazim am 15.09.2021

Unsere Lesungen

15.09.2021 (Mi), 19.30 Uhrin der Apostelkirche

Hasnain Kazim mit seinem neuen Buch „Mein Kalifat“.

Ein geheimes Tagebuch, wie ich das Abendland islamisierte und die Deutschen zu besseren Menschen machte.

Endlich da: die Islamisierung des Abendlands!

Vor ein paar Jahren begann Hasnain Kazim, sich als Kalif darzustellen. Das war seine nicht ganz ernst gemeinte Antwort auf die permanenten Ängste von Menschen vor einer „Islamisierung des Abendlandes“, außerdem auf Vorwürfe von Rechtsextremisten, er sei in Wahrheit ein „Islamist“, der die „Islamisierung Deutschlands“ vorantreibe. Doch schnell stellte Kazim fest, dass sich seine Kalifatspläne verselbständigten: In den sozialen Medien und bei Lesungen bekannten sich Fans zu ihrem „Kalifen“, sie wollten Wesir oder Mitglied Harems werden. Viele fragten sehnsüchtig, wann endlich das Kalifat ausgerufen werde. Die gute Nachricht: Es ist endlich soweit! Und die noch bessere Nachricht: Der Kalif hat dabei ein geheimes Tagebuch geführt…

 

Hasnain Kazim

Hasnain Kazim, Wien, 2019,
©Peter Rigaud

Hasnain Kazim ist gebürtiger Oldenburger und Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer. Er wuchs im Alten Land, vor den Toren Hamburgs, und in Karatschi in Pakistan auf, studierte Politikwissenschaften und schlug eine Laufbahn als Marineoffizier ein. Er liebt Grünkohl und Curry, aber nicht zusammen. Das journalistische Handwerk lernte er im Schwäbischen, bei der „Heilbronner Stimme“, schrieb unter anderem für das dpa-Südasienbüro in Delhi und von 2004 bis 2019 für den SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE, die meiste Zeit davon als Auslandskorrespondent in Islamabad, Istanbul und Wien. Für seine Arbeit wurde er mit diversen Preisen ausgezeichnet, darunter dem „CNN Journalist Award“. Er lebt als freier Autor nach wie vor in der österreichischen Hauptstadt und hat mehrere Bücher veröffentlich, darunter „Grünkohl und Curry“, „Plötzlich Pakistan“ und „Krisenstaat Türkei“. Das Taschenbuch „Post von Karlheinz“ (2018), das seine Dialoge mit wütenden Lesern versammelt, stand viele Wochen auf der Bestsellerliste.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Jan-Philipp Sendker am 17.09.2021

Unsere Lesungen

17.09.2021 (Fr), 19.30 Uhr in der Apostelkirche

Jan-Philipp Sendker mit seinem neuen Roman „Die Rebellin und der Dieb“.

Angst ist eine Macht, die überwunden werden kann.

Der 18-jährige Niri, seine Eltern und Geschwister haben eine bescheidene, aber gesicherte Existenz als Bedienstete in der Villa einer reichen Familie. Bis die Pandemie kommt, Niris ganze Familie entlassen wird und in den Abgrund tiefster Armut starrt. Der bisher brave Klosterschüler will nicht auf die Gnade einer gleichgültigen Regierung warten und begehrt angesichts der wachsenden Not gegen die Schicksalsergebenheit seines Vaters auf. An den Patrouillen vorbei schleicht er nachts durch eine abgeriegelte Stadt zurück zu der Villa, um zu holen, was die Familie zum Überleben braucht. Dort wartet seine Jugendfreundin Mary auf ihn, die ihm nicht nur Lebensmittel gibt, sondern einen größeren Plan hat, der das Leben der Stadt und der beiden für immer verändern wird.

Die universelle Geschichte zweier Liebender aus verschiedenen Welten, die lernen, was im Angesicht einer Katastrophe zählt: Mut zum Widerstand, Wille zur Veränderung und bedingungsloses Vertrauen ineinander.

 

Jan-Philipp Sendker

Jan-Philipp Sendker
© Frank Suffert

Jan-Philipp Sendker, geboren in Hamburg, war viele Jahre Amerika- und Asienkorrespondent des Stern. Nach einem weiteren Amerika-Aufenthalt kehrte er nach Deutschland zurück. Er lebt mit seiner Familie in Potsdam. Bei Blessing erschien 2000 seine eindringliche Porträtsammlung Risse in der Großen Mauer. Nach dem Roman-Bestseller „Das Herzenhören“ (2002) folgten „Das Flüstern der Schatten“ (2007), „Drachenspiele“ (2009), „Herzenstimmen“ (2012), „Am anderen Ende der Nacht“ (2016) und „Das Geheimnis des alten Mönches“ (2017). Seine Romane sind in mehr als 35 Sprachen übersetzt. Mit weltweit über 3 Millionen verkauften Büchern ist er einer der aktuell erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-