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Unsere Lesungen und Kartenbestellung

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Lesungen und Veranstaltungen.

Bitte bestellen Sie Karten per Mail an kontakt@leuenhagen-paris.de oder telefonisch unter 0511 – 31 30 55.

Vergangene Veranstaltungen finden sich unter diesem Link.

Lesepicknick im Großen Garten – Lesung mit Sandra Lüpkes am 30.08.2026

Unsere Lesungen

30.08.2026 (So), 12.00 Uhr – Zusatztermin Gartentheater Herrenhäuser Gärten 

Sandra Lüpkes mit ihrm neuen Roman „Ein Ort, der bleibt“

Drei Frauen, drei Generationen – ein Garten am Meer

Magdas Leben verändert sich mit einem Schlag: Ihr Mann Alfred, Botaniker in Münster, verliert 1933 seine Professorenstelle, weil er Jude ist. Als sich die Situation in Deutschland zuspitzt, packt die Familie Heilbronn ihre Koffer. Im fernen Istanbul lockt ein überraschendes Angebot: Republikgründer Atatürk will die Universitäten des Landes modernisieren, und am Bosporus soll ein prächtiger Botanischer Garten mit Pflanzen aus aller Welt entstehen. Also verstaut Magda im Gepäck auch Samen aus der westfälischen Heimat. Aber wird sie selbst in der Fremde neue Wurzeln schlagen?
Wenige Jahre später ist der Garten in der Altstadt von Istanbul ein blühender Ort der Wissenschaft. Die talentierte Botanikerin Mehpare kümmert sich als Alfreds Assistentin um Beete und Gewächshäuser. So vieles lässt sich in der Welt sammeln und erforschen – nur Mehpares Gefühle bleiben unentdecktes Terrain. Bis sie nach einem tragischen Unglück den Boden unter den Füßen verliert.
Jahrzehnte später verschlägt es die junge Stadtplanerin Imke nach Istanbul. Sie soll eine Studie zur Zukunft des Botanischen Gartens erstellen – und damit über das Schicksal dieses besonderen Ortes mitentscheiden.

Ein Roman über Vergänglichkeit, Neubeginn und Hoffnung. Und darüber, was es heißt, in der Fremde Wurzeln zu schlagen.

 

Sandra Lüpkes
© Ilona Damina

Sandra Lüpkes wurde 1971 in Göttingen geboren und lebte viele Jahre auf der Nordseeinsel Juist. Sie ist Autorin zahlreicher Romane, Sachbücher, Erzählungen und Drehbücher. Heute wohnt sie gemeinsam mit ihrem Mann Jürgen Kehrer in Berlin.

 

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Kinder bis 17 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.

 


Lesung mit Max Bentow am 01.09.2026

Unsere Lesungen

01.09.2026 (Di), 19.30 Uhr –  in der Apostelkirche

Max Bentow mit seinem neuen Thriller „Puppenherz“.

„Und wenn mein finsteres Herz mir Rache befiehlt, so muss ich folgen …“

Als Nils Trojan und seine Kollegin Carlotta Weiss an einen Tatort gerufen werden, stockt ihnen der Atem. Eine Frau wurde brutal getötet, und der Mörder hat eine makabre Signatur hinterlassen – eine kleine Puppe, gefertigt aus einem menschlichen Knochen. Wie die forensische Analyse ans Licht bringt, stammt er von einem Opfer, das zehn Jahre zuvor ums Leben gekommen war, der Fall wurde nie aufgeklärt. Aber wo ist die Verbindung zu dem Cold Case? Als sich weitere Morde nach diesem verstörenden Muster ereignen, wächst der Druck auf Carlotta Weiss und Nils Trojan, endlich ein Ergebnis zu liefern. Schließlich stoßen sie auf eine mysteriöse Spur, die sie in das Turmzimmer einer alten Villa führt. Und hier enthüllt sich eine Wahrheit, die alles übersteigt, was sich Carlotta und Nils jemals hätten vorstellen können …

 

Max Bentow

Max Bentow
© Urban Zintel

Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman „Der Federmann“ hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestsellererfolge.

 

Ihr Kostenbeitrag € 15 ,-


Lesung mit Ewald Arenz am 02.09.2026

Unsere Lesungen

02.09.2026 (Mi), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Ewald Arenz mit seinem neuen Roman „Fünf, sechs, sieben, acht“

Anton, 60 Jahre alt, ist Stepptänzer. Ja, er ist nicht mehr so schnell wie früher, aber mit seiner Erfahrung und Ausdruckskraft tanzt er – noch – allen davon. Wer sollte ihm also die Stelle als Choreograf an einer Theaterbühne streitig machen? Doch die neue Intendantin sieht das anders – und engagiert ausgerechnet Emma, Antons Tochter. Anton ist verletzt, wütend, traurig und zugleich stolz auf seine Tochter. Zeigen kann er ihr das nicht. Die Absage spült etwas in ihm hoch, das er nicht länger verdrängen kann: das Gefühl des Älterwerdens. Plötzlich spürt er die eigene Endlichkeit und fragt sich, ob er sein Leben richtig gelebt hat. Eine Frage, die ihn wieder an eine alte große Liebe denken lässt. Jo war damals einfach spurlos verschwunden. Hätte er mit ihr ein besseres Leben gelebt? Es ist Emma, die auf Jos Spur stößt. Mit ihr reist er nach Irland. Alte Konflikte zwischen Vater und Tochter brechen wieder auf. Für Anton wird es eine Reise zu sich selbst und er begreift: Zu Ende ist es erst, wenn es zu Ende ist. Bis dahin will das Leben gelebt werden.

 

Ewald Arenz
© Monika Hoefler

EWALD ARENZ, 1965 in Nürnberg geboren, hat englische und amerikanische Literatur und Geschichte studiert. Er arbeitet als Lehrer an einem Gymnasium in Nürnberg. Seine Romane und Theaterstücke sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden.

Mit „Alte Sorten“  stand er auf der Liste ‚Lieblingsbuch der Unabhängigen‘ 2019, und „Der große Sommer“  erhielt 2021 ebenjene Auszeichnung. Zuletzt erschienen „Zwei Leben“ und „Katzentage“.

 

Ihr Kostenbeitrag  € 18,-      AUSVERKAUFT

 


Lesung mit Laura Imai Messina am 07.09.2026

Unsere Lesungen

07.09.2026 (Mo), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Laura Imai Messina mit ihrem neuen Roman „Das Postamt der verlorenen Briefe“.

Die Moderation und das Lesen der deutschen Textstellen übernimmt Anouk Schollähn.

Laura Imai Messina hat eine besondere Fähigkeit, den verborgenen Zauber der Welt einzufangen und uns davon zu erzählen. Jede ihrer Geschichten ist auch eine Reise, die in unser Innerstes führt. Es gibt eine kleine Insel im Seto-Binnenmeer, die wie eine Schiffsschraube geformt ist und nicht mehr als hundertfünfzig Einwohner hat. Die Insel ist wunderschön, voller Licht, aber sie ist mittlerweile fast menschenleer: Die Schulen schließen, und die verbliebenen Bewohner werden alt. Eine junge Frau setzt an einem kalten Frühlingsmorgen nach Awashima über. Im Gepäck hat Risa eine geheimnisvolle Tasche voller Umschläge. Denn das kleine ’schwimmende‘ Postamt auf der Insel sammelt Briefe aus allen Teilen Japans und der ganzen Welt. Es sind besondere Nachrichten, Briefe, die aufgegeben, aber keinem Empfänger zugestellt werden können. Risa ist aus einem ganz bestimmten Grund hier. Ihr Vater ist Postbote, und er hat sein ganzes Leben lang dafür gesorgt, dass kein einziger Brief verloren geht. Wenn sie von ihrem Vater also Hingabe und Zuverlässigkeit gelernt hat, so ist das Erbe ihrer Mutter viel komplizierter. Sie kannte magische Worte, mit denen Waldwesen herbeigezaubert werden konnten, und ihr verträumter Blick leuchtete manchmal plötzlich auf, was anderen verborgen blieb. Ihre Mutter lehrte Risa Poesie und Neugier auf das Unbekannte, denn aus der Begegnung mit dem Unbekannten kann das Außergewöhnliche geboren werden, so sagte sie. Insgeheim hofft Risa auf Awashima persönliche persönliche Aufzeichnungen ihrer Mutter zu finden, denn diese verließ sie viel zu früh und Risas Erinnerungen drohen langsam zu verblassen …

Laura Imai Messina © Giovanni Piliarvu

Laura Imai Messina wurde in Rom geboren. Mit dreiundzwanzig Jahren zog sie nach Japan. Ihr Studium an der University of Foreign Studies schloss sie mit dem Doktortitel ab, mittlerweile arbeitet sie als Dozentin an verschiedenen Universitäten. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Tokio. Ihr Roman „Die Telefonzelle am Ende der Welt“ stand in Italien und Großbritannien wochenlang auf der Bestsellerliste und wurde in 25 Länder verkauft. Laura Imai Messinas Romane zählen zu den meistübersetzten italienischen Büchern weltweit.

 

Anouk Schollähn © Fred Willenbrock

 

Ihr Kostenbeitrag € 18,-


Lesung mit Arno Strobel am 08.09.2026

Unsere Lesungen

08.09.2026 (Di), 19.30 Uhrin der Apostelkirche

Arno Strobel mit seinem neuen Psychothriller „Happy Weekend“.

Ihr habt euch so auf diese Auszeit gefreut. Und landet im schlimmsten Albtraum.

Der neue Psycho-Thriller von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Katja und Marcel sind bester Laune, als sie an diesem Freitag mit dem Auto aufbrechen. Eine kleine Auszeit über das verlängerte Wochenende, einfach mal ausspannen. Doch beim kurzen Halt an einer Raststätte wird ihnen das Gepäck aus dem Kofferraum gestohlen. Zum Glück hat Katja einen kleinen GPS-Tracker in den Koffer gelegt, über den sie ihn orten kann. Und tatsächlich, auf der Karte in der App sehen sie ihn als blauen Punkt, wie er sich eben der Autobahnauffahrt nähert. Ohne groß nachzudenken, folgen sie dem Wagen, in dem sie ihr Gepäck vermuten. Doch dann ist es zu spät – sie sitzen in der Falle. Denn jemand hat sie absichtlich an diesen Ort gelockt. Und ihr schlimmster Albtraum beginnt genau jetzt.

 

Arno Strobel

Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.
Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.
Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.

 

Ihr Kostenbeitrag € 16,-

AUSVERKAUFT

 

 


Lesung mit Antonia Riepp am 10.09.2026

Unsere Lesungen

10.09.2026 (Do), 19.30 Uhrin unserer Veranstaltungsetage

Antonia Riepp alias Susanne Mischke mit ihrem Buch „Der Garten der Geheimnisse“.

Packende Familiengeheimnisgeschichte mit realhistorischem Hintergrund.

Rosa weiß: Manche Wahrheiten sind gefährlicher als jede Lüge. Deshalb gibt es Dinge aus ihrer Vergangenheit, die sie nur den Pflanzen in ihrem Garten an der Amalfiküste anvertraut. Die Oleander kennen ihre Ängste, die Zypressen teilen ihre Schuld – sie sind alle Mitwisser ihres dunklen Geheimnisses aus dem italienischen Widerstand von 1943. Damals arbeitete sie als Küchenhilfe in einer Villa und musste eine lebensverändernde Entscheidung treffen. Als ihre Tochter nun ein vergilbtes Foto findet, muss Rosa sprechen. Was dann offenbart wird, erschüttert das Fundament der ganzen Familie …

 

Antonia Riepp © Matthias Becker

Antonia Riepp ist das Pseudonym einer deutschen Bestsellerautorin, die seit über zwanzig Jahren Spannungsromane veröffentlicht. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, ihre Bücher wurden in fünf Sprachen übersetzt und zwei ihrer Bestseller verfilmt.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,-

AUSVERKAUFT


Lesung mit Jarka Kubsova am 15.09.2026

Unsere Lesungen

15.09.2026 (Di), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Jarka Kubsova mit ihrem neuen Roman  „Im Licht des neuen Tages“.

Vielleicht war der Wald nicht bloß eine Zuflucht. Vielleicht war er ein Ort, an dem sie endlich frei sein konnte. Eine Schriftstellerin auf der Suche nach sich selbst. Und eine uralte Geschichte, die sie nicht loslässt: Die Geschichte von Viktorka. Tief im märchenhaften böhmischen Wald verschränken sich die Schicksale zweier Frauen. Als Elli Hajek sich zum Schreiben in ein abgelegenes Haus zurückzieht, erinnert sie sich an eine Figur, von der ihr einst ihre tschechische Großmutter erzählte: Viktorka, die junge Frau, die nach einem schwerwiegenden Ereignis für wahnsinnig erklärt wurde und fortan allein im böhmischen Wald lebte. Als Elli erfährt, dass Viktorka wirklich existierte, reist sie in das Land, aus dem sie selbst als Kind geflohen ist. Elli will mehr erfahren – doch tief im Wald, zwischen leuchtendem Farn und reißendem Fluss, wartet eine andere Aufgabe auf sie: Bevor sie die Wahrheit über Viktorka erfährt, muss Elli sich ihrer eigenen verdrängten Geschichte stellen. Eine große, leuchtende Geschichte um Gerechtigkeit und Vergangenheit, weibliche Geschichtsschreibung und den Mut zur Wahrheit. Nach ‚Marschlande‘ der neue Roman von Jarka Kubsova.

 

Jarka Kubsova © Gaby Gerster

Jarka Kubsova wurde 1977 in Tschechien geboren, seit 1987 lebt sie in Deutschland. Nach Studium und Volontariat in Hamburg arbeitete sie bei der Financial Times Deutschland, beim Stern sowie bei der ZEIT. Sie ist Ghostwriterin und Co-Autorin mehrerer erfolgreicher Sachbücher. Für ihr Romandebüt „Bergland“ lebte sie sieben Monate lang auf einem Bauernhof in Südtirol.

 

Ihr Kostenbeitrag € 16,-

                                                     AUSVERKAUFT


Lesung mit Geraldine Oetken am 17.09.2026

Unsere Lesungen

17.09.2026 (Do), 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Geraldine Oetken mit ihrem Buch „Frieda“  Die Suche nach meiner vergessenen Urgroßtante.

‚Wer war Frieda? Sie hat verdient, dass wir uns an sie erinnern.‘ Mit Anfang dreißig erfährt Geraldine Oetken, dass sie eine Urgroßtante hatte: Frieda, von der nie jemand erzählt hat. Von der niemand mehr weiß, als dass sie 1941 in einer Anstalt für Menschen mit Behinderungen gestorben ist. Aber wer war Frieda? Wie sah ihr Alltag aus, und wer hat sie ins Heim gesteckt? Wie endete ihr Leben? Und was hat das mit uns zu tun? Geraldine Oetken wehrt sich gegen das Vergessen, das sich durch Familien und Generationen zieht, und macht sich daran, Frieda ihre Geschichte zurückzugeben. Sie liest Krankenakten, recherchiert zum Umgang mit psychischen Erkrankungen im Nationalsozialismus, zu dezentraler ‚Euthanasie‘ und Hungermorden. Ihre Spurensuche führt sie in Archive und auf Friedhöfe, ins Oldenburg der Nazis und das ihrer Jugend – und in die Untiefen der eigenen Familiengeschichte. Feinfühlig und akribisch erzählt „Frieda“ die Geschichte einer Suche nach Menschlichkeit in einem unmenschlichen System.

 

Geraldine Oetken
© Amande Dionne

Geraldine Oetken, geboren 1990 in Oldenburg, studierte Freie Kunst in Braunschweig und schrieb nach einem Volontariat mehrere Jahre für den überregionalen Tageszeitungsjournalismus.

Seit 2023 lebt und arbeitet sie als Künstlerin und freie Journalistin in Hannover.

 

Ihr Kostenbeitrag € 15,-


Lesepicknick im Großen Garten – Lesung mit Claudia Rimkus am 20.09.2026

Unsere Lesungen

20.09.2026 (So), 12.00 Uhr – Probenbühne Herrenhäuser Gärten

Claudia Rimkus, eine Premierenlesung mit ihrem neuen Hannover-Krimi „Birkenblut“.

Juwelenräuber versetzen Hannover in Angst und Schrecken. Niemand überlebt die Taten.
Bis eines Tages ein Schwerverletzter in der Nähe eines Überfalls aufgefunden wird. Ist er ein Zeuge oder zählt er zu den Tätern?
Wurde er bei einem Streit um die Beute angegriffen und für tot gehalten? Da er im Koma liegt, enden sämtliche Ermittlungen in einer Sackgasse.
Erst Hauptkommissar Hannes Bremer entdeckt eine Spur – die geradewegs zu seiner langjährigen Freundin Charlotte Stern führt.
Was verbindet sie mit den Verbrechern?

Claudia Rimkus © C. Rimkus

Die gebürtige Hannoveranerin Claudia Rimkus verfasst seit ihrer Jugend Gedichte, Kurzgeschichten und Romane. Ihre ersten Erzählungen wurden erfolgreich als Fortsetzungsromane in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und den angeschlossenen Lokalzeitungen veröffentlicht. Wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, ist die Autorin oft mit der Kamera unterwegs. Das genaue Beobachten ihrer Umwelt inspiriert sie sowohl beim Fotografieren als auch beim Schreiben. Ihre Fotos haben mehrere Preise gewonnen. Die Autorin ist Mitglied im SYNDIKAT e.V. Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur und im KRIMI KARTELL.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Kinder bis 17 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.


Lesepicknick im Großen Garten – Lesung mit Lukas Hoffmann am 20.09.2026

Unsere Lesungen

20.09.2026 (So), 14.00 Uhr – Probenbühne Herrenhäuser Gärten

Lukas Hoffmann mit seinem Roman „Wassermann“.

Wie gelingt es, ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben zu führen und doch für andere zu sorgen?
Luk verlässt Deutschland, um Abstand zu seiner schmerzhaften Vergangenheit zu gewinnen. In Hamburg liegt seine Mutter im Sterben und sein bester Freund Kurt ist in der Psychiatrie. Ein Auslandssemester in Barcelona verspricht Ablenkung.
Luk wird mitten hineingeworfen in die katalanischen Unabhängigkeitskämpfe, in Lärm, Staub, Euphorie. Er verliebt sich, rennt mit, rennt weg. Das Versprechen einer Revolution wird zum Spiegel seiner eigenen Zerrissenheit: ein Kampf gegen alles, was Halt verspricht. In Portugal, auf den Straßen, in fremden Betten versucht er, sich selbst zu finden. Doch das Wissen um seine sterbende Mutter lässt ihn nicht los. Nach ihrem Tod fällt seine Welt in sich zusammen. Die Schuld ist konkret, der Schmerz körperlich. Luk verliert sich, betrügt, schweigt, kehrt schließlich zurück. Wird er diesmal bleiben?
Lukas Hoffmann erzählt in seinem soghaften Coming-of-Age-Roman von einem jungen Mann, der lernt, dass Care kein Gegensatz zu Kampf ist, sondern seine Fortsetzung – und dass Fürsorge vielleicht die radikalste Form von Widerstand ist.

 

Lukas Hoffmann, 1995 geboren, lebte mehrere Jahre in Barcelona, wo er die Unabhängigkeitskämpfe und ihre Spannungen hautnah erlebte.

Heute arbeitet er in Hamburg in der Sozialen Arbeit. Mit „Wassermann“ legt er seinen Debütroman vor.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Kinder bis 17 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.

 

 


Lesung mit Karl Matthäus Schmidt am 22.09.2026

Unsere Lesungen

22.09.2026 (Di), 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Karl Matthäus Schmidt mit dem SPIEGEL-Bestsellers Geld im Glück

Haben Sie sich mal diese Frage gestellt: Was kann ich im Rahmen meiner Möglichkeiten für meine finanzielle Unabhängigkeit tun? Die größte Barriere dabei ist nicht fehlendes Fachwissen, sondern eine unkonkrete Vorstellung von der eigenen Zukunft. Passend zum GABAL-Jahresmotto „Zukunftskompetenzen stärken: Wenn sich alles verändert“, laden wir zur Vorstellung des SPIEGEL-Bestsellers Geld im Glück mit dem Autor Karl Matthäus Schmidt ein. Finanzkompetenz gehört zu den Zukunftskompetenzen – auch die OECD hat dies in ihrem Bericht Finanzbildung in Deutschland (2024) unterstrichen.

Business Insider wählt „Geld im Glück“ auf Platz 1 der fünf besten Bücher über Geld. Das Buch zeigt Schritt für Schritt, wie gute, wissenschaftlich basierte Geldanlage funktioniert, und zwar so, dass es jeder versteht. Das Buch beginnt dort, wo die meisten Finanzratgeber aufhören: bei Ihnen selbst. Denn die entscheidende Frage lautet nicht „Wie erziele ich die höchste Rendite?“, sondern: „Was soll mein Geld für mich tun, damit ich finanziell unabhängig bin und meine persönlichen Ziele realisieren kann. In der Veranstaltung erhalten Sie daher u. a. Informationen zu diesen Themen:

Wie gute Geldanlage funktioniert – wissenschaftlich basiert, verständlich und ohne Fachchinesisch.
·         Warum unabhängige Beratung ohne Provisionsinteressen den entscheidenden Unterschied macht.

·         Warum Klarheit über die eigenen Lebensziele der erste Schritt zur richtigen Strategie ist.

·         Ermutigung, einfache und überlegte Anlageentscheidungen zu treffen.

·         7 „Don’ts“ – worauf Sie getrost verzichten können.

Sie erhalten Impulse für den Weg zu finanzieller Unabhängigkeit – keine speziellen Anlagetipps.

Karl Matthäus Schmidt

Karl Matthäus Schmidt ist Banker in sechster Generation – seinen Blick richtete er zeit seines Lebens der Zukunft entgegen. Mehrmals revolutionierte er den deutschen Bankenmarkt. Im Alter von 25 Jahren gründete er Consors, den ersten Online-Broker Deutschlands. 2006 brachte er mit der Quirin Privatbank die erste unabhängig beratende Bank des Landes auf den Markt, 2013 quirion – den ersten Robo- Advisor Deutschlands. 2024 folgte quirionAi, Deutschlands erster KI-Vermögensberater. Karl Matthäus Schmidt spricht sich entschieden gegen das Provisionsgeschäft der Banken aus. Sein Anliegen: möglichst vielen Menschen durch unabhängige Beratung Zugang zu einer guten und günstigen Geldanlage ermöglichen. Der Vater von fünf Kindern lebt mit seiner Familie in Brandenburg und in Berlin.

Ihr Kostenbeitrag € 14,-

 

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit der Weiterbildungsorganisation GABAL e. V.

Lesung mit Christine Brand am 24.09.2026

Unsere Lesungen

24.09.2026 (Do), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Christine Brand mit ihrem neuen Krimi „Vermisst – Der Fall Lucas“.

Im Visier eines skrupellosen Serienmörders … Ein neuer Fall für Malou Löwenberg in der packenden Cold-Case-Reihe von Nr.-1-Bestsellerautorin Christine Brand. Privatdetektivin Malou Löwenberg ahnt sofort, dass dieser Auftrag anders ist. Ihre Klientin Lana ist todkrank und hat nur noch einen Wunsch, bevor sie stirbt: Sie möchte ihren Bruder Lucas wiedersehen, der seit sechsundzwanzig Jahren als vermisst gilt. Doch der Auftrag hat einen Haken: Lucas will nicht gefunden werden – er verschwand, nachdem er zwei Mädchen ermordet hatte. Je länger Malou recherchiert, desto sicherer ist sie, dass Lucas noch weitere Frauen getötet hat. Eine Reise in eine zutiefst verstörende Vergangenheit beginnt – bis Malou plötzlich selbst zur Zielscheibe wird … Lesen Sie auch die anderen hochspannenden „Vermisst“-Krimis von SPIEGEL-Bestsellerautorin Christine Brand.

 

Christine Brand © Sarah Koska

Christine Brand, geboren und aufgewachsen im Emmental in der Schweiz, arbeitete als Redakteurin bei der „Neuen Zürcher Zeitung“, als Reporterin beim Schweizer Fernsehen und als Gerichtsreporterin. Im Gerichtssaal und durch Recherchen und Reportagen über die Polizeiarbeit erhielt sie Einblick in die Welt der Justiz und der Kriminologie. Neben ihren erfolgreichen „Milla Nova“-Krimis und der True-Crime-Reihe „Wahre Verbrechen“, hat die SPIEGEL-Bestsellerautorin mit ihrer Cold-Case-Reihe „Vermisst“ auf Anhieb Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste erobert.

Christine Brand lebt in Zürich und auf Sansibar.

Ihr Kostenbeitrag € 15,-