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Unsere Lesungen

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Lesungen und Veranstaltungen.

Vergangene Veranstaltungen finden sich unter diesem Link.

Lesung mit Ewald Arenz am 22.06.2021 – der Ersatztermin!

Unsere Lesungen
Der Grosse Sommer

22.06.2021 (Di), 19.30 Uhrin der Apostelkirche der neue Termin!

 

Ewald Arenz stellt seinen neuen Roman Der große Sommer bei uns vor.

Rückblick eines Mannes auf den Sommer, der sein Leben für immer verändert.

Es sieht ganz danach aus, als würde der 16-jährige Friedrich die Versetzung in die nächste Klasse nicht schaffen. Seine einzige Chance sind die Nachprüfungen, und das heißt, kein Urlaub mit der Familie, kein Sommer. Als sei das nicht schon schlimm genug, verdonnert ihn seine Mutter zum Lernen mit dem Großvater. Frieder ist entsetzt: ausgerechnet mit dem Großvater, den er bis vor ein paar Jahren noch siezen musste! Sein einziger Trost ist Nana, seine Großmutter. Und Beate, das Mädchen in dem flaschengrünen Badeanzug, das er an einem der letzten Tage vor den Ferien im Schwimmbad kennengelernt hat. Allen schrecklichen Ahnungen zum Trotz lernt er seinen Großvater in den darauffolgenden Wochen mit neuen Augen zu sehen, erfährt von der Liebesgeschichte der Großeltern und erlebt selbst die erste große Liebe. Ein perfekter Sommer, wäre da nicht sein bester Freund Johann, meist souverän und cool, tatsächlich aber ein komplizierter Mensch.

Ein Roman, der jeden sich erinnern lässt: an die erste, vielleicht einzige große Liebe, an das Glück der Freundschaft und an die verdammte Arbeit, die Erwachsenwerden heißt.

Ewald Arenz

Ewald Arenz
© Lowarig

Ewald Arenz, 1965 in Nürnberg geboren, hat englische und amerikanische Literatur und Geschichte studiert. Er arbeitet als Lehrer an einem Gymnasium in Nürnberg. Seine Romane und Theaterstücke sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Mit seinem Roman „Alte Sorten“ stand er auf der Liste „Lieblingsbuch der Unabhängigen“ 2019 und sowohl als Hardcover wie als Taschenbuch auf den Spiegel-Bestsellerlisten.

Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Fürth.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.


Lesung mit Sylvia Madsack am 25 06.2021

Unsere Lesungen

25.06.2021 (Fr), 19.30 Uhrin der Apostelkirche (maximal 100 Personen)

Sylvia Madsack stellt ihren neuen Roman „Enriettas Vermächtnis“ vor.

Wenn ein Erbe dunkle Geheimnisse ans Licht bringt.

Alles beginnt mit einem Ende – mit dem Tod der hochbetagten Enrietta da Silva, einer weltweit geschätzten und wohlhabenden Autorin aus Buenos Aires. Kurz darauf sitzen in Zürich zwei Menschen vor Enriettas Testamentsvollstrecker: Emilio, ein konservativer Arzt aus Argentinien, und Jana, eine unkonventionelle Schauspielerin aus Salzburg und Ziehtochter der Verstorbenen.
Überraschend kommen sich Emilio und Jana näher. Bis plötzlich Armando da Silva in Zürich auftaucht, Enriettas leiblicher Sohn – ein ungeliebtes, von ihr totgeschwiegenes Kind mit einer zwielichtigen ­Biografie. Er sei gekommen, um sein Erbe zu beanspruchen, sagt er, doch es geht ihm um sehr viel mehr. Denn Enriettas Vermächtnis birgt ein dunkles Geheimnis …

 

Sylvia Madsack wurde in ­Hannover geboren, studierte Psychologie, arbeitete als Journalistin und übersetzte für verschiedene Buchverlage aus dem Französischen und Englischen. 2008 erschien der ­erste Graf-Stanislaw-Roman „Melodie der Nacht“, es folgten „Tausend Augen hat die Nacht“ und zuletzt „Hymne an die Nacht“. Sie lebt in Zürich und Salzburg.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

 


Online-Seminar von Nele Kreyßig am 29.06.2021 – Warum es Bullshit ist, andere ändern zu wollen

Unsere Lesungen

Eine gemeinsame Veranstaltung von GABAL und Leuenhagen und Paris.

29. Juni 2021 (Di) , 18.00 bis ca. 20.30 Uhr Online-Seminar

 

Das erwartet Sie inhaltlich:

Sicherlich eine tägliche Situation, Menschen verhalten sich so, dass wir denken, „geht es noch, wie kann man nur ..“ und wie schnell geben wir auch ggf. entsprechende „Hilfsstellungen“. Es ist doch ganz vernünftig sich anders, so wie ich, zu denken und zu verhalten. Das ist doch logisch…, oder?
Bitte überlegen Sie einmal, wie häufig waren Ihre „Hilfestellungen“ erfolgreich? Was kann man tun, wenn andere mal wieder nerven? Wichtig ist, einen anderen Blick auf die Situation, das Verhalten der Anderen und vor allem auch auf uns zu entwickeln.
Es fängt damit an, dass wir ja bestimmte Situation als nicht akzeptabel empfinden und daher uns aufregen oder intervenieren. Kann es sein, dass die Situation nur aus unserer Sicht nicht akzeptabel ist, kann es an unserer Bewertung liegen? Ist Ihnen bewusst, nach welchen Kriterien Sie werten und warum es wichtige Kriterien für Sie sind? Welche Motive und Werte stecken dahinter?
Weil es Bullshit ist, andere ändern zu wollen, jedenfalls durch fordern, schimpfen und gute Ratschläge (denken Sie an das Sprichwort: Ratschläge sind auch Schläge), bleibt nur das eigene Verhalten zu ändern und dadurch die Chance zu schaffen, das Verhalten der Anderen zu beeinflussen. Um gelegentlich die eingefahrenen Gleise zu verlassen, erhalten Sie in der Veranstaltung einen Fahrplan für 7 unterschiedliche Strecken. Sie können dann bewusster entscheiden, welche „Strecke“ Sie wählen wollen, um auf aus Ihrer Sicht unangemessenes Verhalten klüger zu reagieren.

 

Referentin: Frau Nele Kreyßig, Freiburg; www.nelekreyssig.com
Geschäftsführerin des HRperformance Instituts. Beratung von Unternehmen darin, vorhandenen Ressourcen und Potenziale in Unternehmen nutzbar zu machen.

Ihr Buch: Warum es Bullshit ist, andere ändern zu wollen 

ISBN      978-3-86936-970-9       € 17,- 

 

Termin: Dienstag, den 29. Juni 2021, 18.00 bis ca. 20.30 UhrOrt: Online-Seminar
Die Zugangsdaten erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung
Teilnahmegebühr: 15 € Mitglieder/Studenten, 25 € Nichtmitglieder,
Anmeldung:
Bitte bis Sonntag, den 27. Juni 2021 per XING:
https://www.xing-events.com/RGH_20210629.html


Lesung mit Hasnain Kazim am 15.09.2021

Unsere Lesungen

15.09.2021 (Mi), 19.30 Uhrin der Apostelkirche

Hasnain Kazim mit seinem neuen Buch „Mein Kalifat“.

Ein geheimes Tagebuch, wie ich das Abendland islamisierte und die Deutschen zu besseren Menschen machte.

Endlich da: die Islamisierung des Abendlands!

Vor ein paar Jahren begann Hasnain Kazim, sich als Kalif darzustellen. Das war seine nicht ganz ernst gemeinte Antwort auf die permanenten Ängste von Menschen vor einer „Islamisierung des Abendlandes“, außerdem auf Vorwürfe von Rechtsextremisten, er sei in Wahrheit ein „Islamist“, der die „Islamisierung Deutschlands“ vorantreibe. Doch schnell stellte Kazim fest, dass sich seine Kalifatspläne verselbständigten: In den sozialen Medien und bei Lesungen bekannten sich Fans zu ihrem „Kalifen“, sie wollten Wesir oder Mitglied Harems werden. Viele fragten sehnsüchtig, wann endlich das Kalifat ausgerufen werde. Die gute Nachricht: Es ist endlich soweit! Und die noch bessere Nachricht: Der Kalif hat dabei ein geheimes Tagebuch geführt…

 

Hasnain Kazim

Hasnain Kazim, Wien, 2019,
©Peter Rigaud

Hasnain Kazim ist gebürtiger Oldenburger und Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer. Er wuchs im Alten Land, vor den Toren Hamburgs, und in Karatschi in Pakistan auf, studierte Politikwissenschaften und schlug eine Laufbahn als Marineoffizier ein. Er liebt Grünkohl und Curry, aber nicht zusammen. Das journalistische Handwerk lernte er im Schwäbischen, bei der „Heilbronner Stimme“, schrieb unter anderem für das dpa-Südasienbüro in Delhi und von 2004 bis 2019 für den SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE, die meiste Zeit davon als Auslandskorrespondent in Islamabad, Istanbul und Wien. Für seine Arbeit wurde er mit diversen Preisen ausgezeichnet, darunter dem „CNN Journalist Award“. Er lebt als freier Autor nach wie vor in der österreichischen Hauptstadt und hat mehrere Bücher veröffentlich, darunter „Grünkohl und Curry“, „Plötzlich Pakistan“ und „Krisenstaat Türkei“. Das Taschenbuch „Post von Karlheinz“ (2018), das seine Dialoge mit wütenden Lesern versammelt, stand viele Wochen auf der Bestsellerliste.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Franziska Rubin am 7.10.2021

Unsere Lesungen
Franziska Rubin

7.10.2021 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Franziska Rubin mit ihrem neuen Buch „Die bessere Medizin für Frauen“. Ganzheitlich und individuell – der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit.

Es ist immer noch fast wie ein Geheimnis: Frauen sind oft anders krank als Männer. Einige Krankheiten wie Autoimmunerkrankungen, Ess- oder Schlafstörungen betreffen sie viel häufiger und oft auch zu einem anderen Zeitpunkt im Leben. Typische Volkskrankheiten wie Herzinfarkt oder Depressionen verursachen bei Frauen gerne andere Symptome als bei Männern. Die Genderforschung bringt es immer mehr ans Licht: Beschwerden, Symptome oder Verläufe können bei Frauen ganz anders sein und deshalb brauchen sie öfter als bisher bekannt andere Medikamente, Dosen oder Therapien, um gesund zu werden.
Dr. med. Franziska Rubin macht für dieses Buch einen Streifzug durch die bahnbrechenden Erkenntnisse der Gendermedizin und schaut, wie dieses Wissen die moderne Behandlung von Frauen bereits bereichern könnte. Darüber hinaus empfiehlt die Expertin für Naturheilkunde ganzheitliche Behandlungsansätze für Frauen. Denn ihr Credo ist: die bessere Medizin für Frauen ist die Kombination aus einer individualisierten Hochschulmedizin mit den besten naturheilkundlichen Therapien. Plus Hausmittel und Lifestyle-Tipps, damit Gesundwerden gelingen kann.

 

Franziska Rubin

Franziska Rubin
© Petra Ender

Dr. med. Franziska Rubin ist ganzheitliche Ärztin, TV-Moderatorin und Bestsellerautorin. Von 1998 bis 2015 moderierte die promovierte Ärztin wöchentlich das Gesundheitsmagazin des MDR „Hauptsache Gesund“. Sie ist Kneipp Gesundheits-Preisträgerin und gefragte Referentin. Ihr besonderes Anliegen ist es, möglichst vielen Menschen kompetent Rat und Hilfe zu bieten und über die faszinierenden Möglichkeiten der Naturheilkunde und Komplementärmedizin zu informieren. Seit Mitte 2019 lebt sie nach vierjähriger Auszeit in Australien wieder am Ammersee.

 

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Jan Seghers am 14.10.2021 – der neue Termin

Unsere Lesungen

14.10.2021 (Do.), 19.30 Uhrin der Apostelkirche (maximal 100 Personen) der Ersatztermin!

Jan Seghers mit seinem neuen Roman „Der Solist“.

Er hat die Terroristen im Auge. Und seine eigenen Kollegen.

Im Sommer 2017 stößt der Frankfurter Ermittler Neuhaus zur SETA – der Sondereinheit Terrorabwehr, die in einer Baracke auf dem Tempelhofer Feld in Berlin residiert. Die Truppe wurde gegründet, um Versäumnisse der Sicherheitsbehörden wie bei den NSU-Morden oder bei dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt künftig auszuschließen. Die Wahlen stehen bevor, die Gefährdungslage in der Hauptstadt hat sich drastisch verschärft, das Land sehnt sich nach Ruhe. Neuhaus wurde geholt, um seine Berliner Kollegen zu unterstützen. Aber gleichzeitig soll er sie unbemerkt überwachen. Denn die Polizei hat ein Nazi-Problem.
Da erschüttert eine Serie von Morden die Republik. Die Opfer: ein junger jüdischer Aktivist, eine muslimische Publizistin und ein parlamentarischer Staatssekretär. Was verbindet sie? Ein absolutes Rätsel. Neuhaus, der Solist, macht sich auf die Suche.

 

Seghers

Jan Seghers © Gaby Gerster

Jan Seghers alias Matthias Altenburg wurde 1958 geboren. Der Schriftsteller, Kritiker und Essayist lebt in Frankfurt am Main. Nach dem großen Erfolg von „Ein allzu schönes Mädchen“ und „Die Braut im Schnee“ folgte „Die Partitur des Todes“, ausgezeichnet mit dem Offenbacher Literaturpreis sowie dem Burgdorfer Krimipreis. Danach erschienen „Die Akte Rosenherz“ sowie „Die Sterntaler Verschwörung“ und „Menschenfischer“. Seine Romane wurden für das ZDF verfilmt und von über 30 Millionen Menschen gesehen.
Sein neuer Kriminalroman, „Der Solist“, ist der erste Fall des eigensinnigen Ermittlers Neuhaus.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Yael Adler am 16.11.2021- Der neue Termin!

Unsere Lesungen
Yael Adler

16.11.2021 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

 Yael Adler mit ihrem neuen Buch „Wir müssen reden, Frau Doktor!“

Dr. med. Yael Adler weiß aus ihrer Sprechstunde nur zu gut: Den Begriff des »schwierigen Patienten« sollte es nicht geben. Denn zu einer guten Beziehung gehören immer zwei: Patient UND Arzt. In ihrem neuen informativen und unterhaltsamen Sachbuch gibt Yael Adler allen Menschen, die zum Arzt müssen, ein wertvolles Rezept an die Hand: Sie verrät, wie eine vertrauensvolle Kommunikation zwischen Arzt und Patient gelingen kann, wie sich beide auf Augenhöhe begegnen und warum Empathie und Zuwendung so wichtig sind. Offenheit und Geborgenheit statt Misstrauen und Ärger. So kann man gesund werden! Arzt und Patient – diese Beziehung ist wichtig, oft sogar lebenswichtig. Leider steckt sie häufig in der Krise. »Du verstehst mich nicht!«, »Nie hast du Zeit für mich!«, »Ich vertraue dir nicht mehr!«. Vorwürfe wie diese gibt es in Arztpraxen und Kliniken gleichermaßen. Mangelnde Empathie und Zuwendung führen bei Patienten zu Frust und Zweifel und behindern Therapieerfolge. Yael Adler zeigt pointiert und anhand zahlreicher Fallgeschichten, welche Typen von Ärzten und Patienten es gibt, wie beide ticken und welche Rollen sie jeweils in der Arzt-Patient-Beziehung spielen. Da gibt es beispielsweise die Ärzte-Dinos, eine aussterbende Art, die sich durch große Kompetenz, warmherzige Menschenliebe und den ganzheitlichen Blick auf den Kranken auszeichnet, dann die Technikgläubigen, die allein ihren Geräten vertrauen, und die Narzissten, denen Anerkennung über alles geht. Auf der Patientenseite begegnet der Arzt unter anderem hartnäckigen Krankheitsleugnern oder panischen Hypochondern, ganz zu schwiegen vom Internet-Patienten, der am liebsten den Diagnosen von Dr. Google Glauben schenkt. Yael Adler verrät nun, wie eine echte respektvolle Kommunikation zwischen beiden gelingen kann. Denn nur wenn der Arzt uns wirklich zuhört und auch wir besser verstehen, was er uns sagen will, können Arzt und Patient zu einem richtig starken Team werden. Ein Team, das auch die schweren Momente einer Krankheit erfolgreich meistern kann – und zwar im vertrauensvollen Miteinander.

Dr. med Yael Adler

Dr. med Yael Adler
© Thomas Duffé

Dr. med. Yael Adler ist Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Venenheilkunde und Ernährungsmedizin (DGEM). Sie hat für die klinische Forschung gearbeitet und leitet seit 2007 eine eigene Praxis in Berlin. Ihr Talent, komplexe medizinische Sachverhalte anschaulich und unterhaltsam zu vermitteln, stellt sie in Vorträgen und als Gesundheitsexpertin in den Medien unter Beweis, u. a. in ihren erfolgreichen Podcasts Wir müssen reden, Frau Doktor! und Ist das noch gesund?. 2016 erschien der Spiegel-Nr.1-Bestsellers Haut nah, der bislang in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurde, 2018 folgte mit Darüber spricht man nicht ein weiterer Spiegel-Nr.1-Bestseller.

 

Ihr Kostenbeitrag  € 12,-

Die bereits gekauften Karten vom 17.11.2020 behalten ihre Gültigkeit.


Unsere Lesungen

2022


Lesung mit Mai Thi Nguyen-Kim am 28.01.2022 – der Ersatztermin!

Unsere Lesungen
Mai Thi Nguyen-Kim Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit

28.01.2022(Fr), 19.30 Uhr  in der Apostelkirche der neue Termin!

Dr. Mai Thi Nguyen-Kim mit ihrem neuen Buch „Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“. Wahr, falsch, plausibel – die größten Streitfragen wissenschaftlich geprüft.

Der SPIEGEL Bestseller Platz 1

Fakten gegen Fakes!

Die bekannte Wissenschaftsjournalistin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim untersucht mit analytischem Scharfsinn und unbestechlicher Logik brennende Streitfragen unserer Gesellschaft. Mit Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen kontert sie Halbwahrheiten, Fakes und Verschwörungsmythen – und zeigt, wo wir uns mangels Beweisen noch zurecht munter streiten dürfen.

Themen:
Die Legalisierung von Drogen, Videospiele, Gewalt, Gender Pay Gap, systemrelevante Berufe, Care-Arbeit, Lohngerechtigkeit, Big Pharma vs. Alternative Medizin, Homöopathie, klinische Studien, Impfpflicht, die Erblichkeit von Intelligenz, Gene vs. Umwelt, männliche und weibliche Gehirne, Tierversuche und von Corona bis Klimawandel: Wie politisch darf Wissenschaft sein?

Fakten, wissenschaftlich fundiert und eindeutig belegt, sind Gold wert. Gerade dann, wenn in Gesellschaft und Politik über Reizthemen hitzig gestritten wird, braucht es einen Faktencheck, um die Dinge klarzustellen und Irrtümer und Fakes aus der Welt schaffen. Leider aber werden Fakten oft verkürzt, missverständlich präsentiert oder gerne auch mit subjektiver Meinung wild gemischt. Ein sachlicher Diskurs? Nicht mehr möglich. Dr. Mai Thi Nguyen-Kim räumt bei den derzeit beliebtesten Streitthemen mit diesem Missstand auf.

Bestechend klarsichtig, wunderbar unaufgeregt und herrlich kurzweilig ermittelt sie anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse das, was faktisch niemand in Abrede stellen kann, wenn es beispielsweise um Erblichkeit von Intelligenz, Gender Pay Gap, Klimawandel oder Legalisierung von Drogen geht. Mai Thi Nguyen-Kims Suche nach dem Kern der Wahrheit zeigt dabei nicht nur, was unanfechtbar ist und worauf wir uns alle einigen können. Mehr noch: Sie macht deutlich, wo die Fakten aufhören, wo Zahlen und wissenschaftliche Belege fehlen – wo wir also völlig berechtigt uns gegenseitig persönliche Meinungen an den Kopf werfen dürfen.

Ein spannender und informativer Fakten- und Reality-Check, der beste Bullshit-Detektor für unsere angeblich postfaktische Zeit.

 

 

Mai Thi Nguyen-Kim

Mai Thi Nguyen-Kim
© Thomas Duffé

Dr. Mai Thi Nguyen-Kim ist Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin. Sie ist bekannt aus der WDR-Wissenssendung Quarks und produziert den mehrfach ausgezeichneten und millionenfach abonnierten YouTube-Kanal maiLab.

Für ihre Arbeit wurde sie vielfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet, zuletzt erhielt sie 2020 das Bundesverdienstkreuz.

Bei Droemer erschien 2019 ihr erstes Buch „Komisch, alles chemisch“, das sofort zum Bestseller wurde.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

Ausverkauft!

Die bereits gekauften Karten für den 21.04.2021, behalten ihre Gültigkeit.