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Unsere Lesungen und Kartenbestellung

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Lesungen und Veranstaltungen.

Bitte bestellen Sie Karten per Mail an kontakt@leuenhagen-paris.de oder telefonisch unter 0511 – 31 30 55.

Vergangene Veranstaltungen finden sich unter diesem Link.

Lesung mit Max Bentow am 01.09.2026

Unsere Lesungen

01.09.2026 (Di), 19.30 Uhr –  in der Apostelkirche

Max Bentow mit seinem neuen Thriller „Puppenherz“.

„Und wenn mein finsteres Herz mir Rache befiehlt, so muss ich folgen …“

Als Nils Trojan und seine Kollegin Carlotta Weiss an einen Tatort gerufen werden, stockt ihnen der Atem. Eine Frau wurde brutal getötet, und der Mörder hat eine makabre Signatur hinterlassen – eine kleine Puppe, gefertigt aus einem menschlichen Knochen. Wie die forensische Analyse ans Licht bringt, stammt er von einem Opfer, das zehn Jahre zuvor ums Leben gekommen war, der Fall wurde nie aufgeklärt. Aber wo ist die Verbindung zu dem Cold Case? Als sich weitere Morde nach diesem verstörenden Muster ereignen, wächst der Druck auf Carlotta Weiss und Nils Trojan, endlich ein Ergebnis zu liefern. Schließlich stoßen sie auf eine mysteriöse Spur, die sie in das Turmzimmer einer alten Villa führt. Und hier enthüllt sich eine Wahrheit, die alles übersteigt, was sich Carlotta und Nils jemals hätten vorstellen können …

 

Max Bentow

Max Bentow
© Urban Zintel

Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman „Der Federmann“ hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestsellererfolge.

 

Ihr Kostenbeitrag € 15 ,-


Lesung mit Laura Imai Messina am 07.09.2026

Unsere Lesungen

07.09.2026 (Mo), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Laura Imai Messina mit ihrem neuen Roman „Das Postamt der verlorenen Briefe“.

Die Moderation und das Lesen der deutschen Textstellen übernimmt Anouk Schollähn.

Laura Imai Messina hat eine besondere Fähigkeit, den verborgenen Zauber der Welt einzufangen und uns davon zu erzählen. Jede ihrer Geschichten ist auch eine Reise, die in unser Innerstes führt. Es gibt eine kleine Insel im Seto-Binnenmeer, die wie eine Schiffsschraube geformt ist und nicht mehr als hundertfünfzig Einwohner hat. Die Insel ist wunderschön, voller Licht, aber sie ist mittlerweile fast menschenleer: Die Schulen schließen, und die verbliebenen Bewohner werden alt. Eine junge Frau setzt an einem kalten Frühlingsmorgen nach Awashima über. Im Gepäck hat Risa eine geheimnisvolle Tasche voller Umschläge. Denn das kleine ’schwimmende‘ Postamt auf der Insel sammelt Briefe aus allen Teilen Japans und der ganzen Welt. Es sind besondere Nachrichten, Briefe, die aufgegeben, aber keinem Empfänger zugestellt werden können. Risa ist aus einem ganz bestimmten Grund hier. Ihr Vater ist Postbote, und er hat sein ganzes Leben lang dafür gesorgt, dass kein einziger Brief verloren geht. Wenn sie von ihrem Vater also Hingabe und Zuverlässigkeit gelernt hat, so ist das Erbe ihrer Mutter viel komplizierter. Sie kannte magische Worte, mit denen Waldwesen herbeigezaubert werden konnten, und ihr verträumter Blick leuchtete manchmal plötzlich auf, was anderen verborgen blieb. Ihre Mutter lehrte Risa Poesie und Neugier auf das Unbekannte, denn aus der Begegnung mit dem Unbekannten kann das Außergewöhnliche geboren werden, so sagte sie. Insgeheim hofft Risa auf Awashima persönliche persönliche Aufzeichnungen ihrer Mutter zu finden, denn diese verließ sie viel zu früh und Risas Erinnerungen drohen langsam zu verblassen …

Laura Imai Messina © Giovanni Piliarvu

Laura Imai Messina wurde in Rom geboren. Mit dreiundzwanzig Jahren zog sie nach Japan. Ihr Studium an der University of Foreign Studies schloss sie mit dem Doktortitel ab, mittlerweile arbeitet sie als Dozentin an verschiedenen Universitäten. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Tokio. Ihr Roman „Die Telefonzelle am Ende der Welt“ stand in Italien und Großbritannien wochenlang auf der Bestsellerliste und wurde in 25 Länder verkauft. Laura Imai Messinas Romane zählen zu den meistübersetzten italienischen Büchern weltweit.

 

Anouk Schollähn © Fred Willenbrock

 

Ihr Kostenbeitrag € 18,-


Lesung mit Arno Strobel am 08.09.2026

Unsere Lesungen

08.09.2026 (Di), 19.30 Uhrin der Apostelkirche

Arno Strobel mit seinem neuen Psychothriller „Happy Weekend“.

Ihr habt euch so auf diese Auszeit gefreut. Und landet im schlimmsten Albtraum.

Der neue Psycho-Thriller von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Katja und Marcel sind bester Laune, als sie an diesem Freitag mit dem Auto aufbrechen. Eine kleine Auszeit über das verlängerte Wochenende, einfach mal ausspannen. Doch beim kurzen Halt an einer Raststätte wird ihnen das Gepäck aus dem Kofferraum gestohlen. Zum Glück hat Katja einen kleinen GPS-Tracker in den Koffer gelegt, über den sie ihn orten kann. Und tatsächlich, auf der Karte in der App sehen sie ihn als blauen Punkt, wie er sich eben der Autobahnauffahrt nähert. Ohne groß nachzudenken, folgen sie dem Wagen, in dem sie ihr Gepäck vermuten. Doch dann ist es zu spät – sie sitzen in der Falle. Denn jemand hat sie absichtlich an diesen Ort gelockt. Und ihr schlimmster Albtraum beginnt genau jetzt.

 

Arno Strobel

Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.
Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.
Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.

 

Ihr Kostenbeitrag € 16,-

 

 


Lesung mit Antonia Riepp am 10.09.2026

Unsere Lesungen

10.09.2026 (Do), 19.30 Uhrin unserer Veranstaltungsetage

Antonia Riepp alias Susanne Mischke mit ihrem Buch „Der Garten der Geheimnisse“.

Packende Familiengeheimnisgeschichte mit realhistorischem Hintergrund.

Rosa weiß: Manche Wahrheiten sind gefährlicher als jede Lüge. Deshalb gibt es Dinge aus ihrer Vergangenheit, die sie nur den Pflanzen in ihrem Garten an der Amalfiküste anvertraut. Die Oleander kennen ihre Ängste, die Zypressen teilen ihre Schuld – sie sind alle Mitwisser ihres dunklen Geheimnisses aus dem italienischen Widerstand von 1943. Damals arbeitete sie als Küchenhilfe in einer Villa und musste eine lebensverändernde Entscheidung treffen. Als ihre Tochter nun ein vergilbtes Foto findet, muss Rosa sprechen. Was dann offenbart wird, erschüttert das Fundament der ganzen Familie …

 

Antonia Riepp © Matthias Becker

Antonia Riepp ist das Pseudonym einer deutschen Bestsellerautorin, die seit über zwanzig Jahren Spannungsromane veröffentlicht. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, ihre Bücher wurden in fünf Sprachen übersetzt und zwei ihrer Bestseller verfilmt.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,-


Lesung mit Jarka Kubsova am 15.09.2026

Unsere Lesungen

15.09.2026 (Di), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Jarka Kubsova mit ihrem neuen Roman  „Im Licht des neuen Tages“.

Vielleicht war der Wald nicht bloß eine Zuflucht. Vielleicht war er ein Ort, an dem sie endlich frei sein konnte. Eine Schriftstellerin auf der Suche nach sich selbst. Und eine uralte Geschichte, die sie nicht loslässt: Die Geschichte von Viktorka. Tief im märchenhaften böhmischen Wald verschränken sich die Schicksale zweier Frauen. Als Elli Hajek sich zum Schreiben in ein abgelegenes Haus zurückzieht, erinnert sie sich an eine Figur, von der ihr einst ihre tschechische Großmutter erzählte: Viktorka, die junge Frau, die nach einem schwerwiegenden Ereignis für wahnsinnig erklärt wurde und fortan allein im böhmischen Wald lebte. Als Elli erfährt, dass Viktorka wirklich existierte, reist sie in das Land, aus dem sie selbst als Kind geflohen ist. Elli will mehr erfahren – doch tief im Wald, zwischen leuchtendem Farn und reißendem Fluss, wartet eine andere Aufgabe auf sie: Bevor sie die Wahrheit über Viktorka erfährt, muss Elli sich ihrer eigenen verdrängten Geschichte stellen. Eine große, leuchtende Geschichte um Gerechtigkeit und Vergangenheit, weibliche Geschichtsschreibung und den Mut zur Wahrheit. Nach ‚Marschlande‘ der neue Roman von Jarka Kubsova.

 

Jarka Kubsova © Gaby Gerster

Jarka Kubsova wurde 1977 in Tschechien geboren, seit 1987 lebt sie in Deutschland. Nach Studium und Volontariat in Hamburg arbeitete sie bei der Financial Times Deutschland, beim Stern sowie bei der ZEIT. Sie ist Ghostwriterin und Co-Autorin mehrerer erfolgreicher Sachbücher. Für ihr Romandebüt „Bergland“ lebte sie sieben Monate lang auf einem Bauernhof in Südtirol.

 

Ihr Kostenbeitrag € 16,-

 


Lesepicknick im Großen Garten – Lesung mit Claudia Rimkus am 20.09.2026

Unsere Lesungen

20.09.2026 (So), 12.00 Uhr – Probenbühne Herrenhäuser Gärten

Claudia Rimkus, eine Premierenlesung mit ihrem neuen Hannover-Krimi „Birkenblut“.

Juwelenräuber versetzen Hannover in Angst und Schrecken. Niemand überlebt die Taten.
Bis eines Tages ein Schwerverletzter in der Nähe eines Überfalls aufgefunden wird. Ist er ein Zeuge oder zählt er zu den Tätern?
Wurde er bei einem Streit um die Beute angegriffen und für tot gehalten? Da er im Koma liegt, enden sämtliche Ermittlungen in einer Sackgasse.
Erst Hauptkommissar Hannes Bremer entdeckt eine Spur – die geradewegs zu seiner langjährigen Freundin Charlotte Stern führt.
Was verbindet sie mit den Verbrechern?

Claudia Rimkus © C. Rimkus

Die gebürtige Hannoveranerin Claudia Rimkus verfasst seit ihrer Jugend Gedichte, Kurzgeschichten und Romane. Ihre ersten Erzählungen wurden erfolgreich als Fortsetzungsromane in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und den angeschlossenen Lokalzeitungen veröffentlicht. Wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, ist die Autorin oft mit der Kamera unterwegs. Das genaue Beobachten ihrer Umwelt inspiriert sie sowohl beim Fotografieren als auch beim Schreiben. Ihre Fotos haben mehrere Preise gewonnen. Die Autorin ist Mitglied im SYNDIKAT e.V. Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur und im KRIMI KARTELL.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Kinder bis 17 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.


Lesepicknick im Großen Garten – Lesung mit Lukas Hoffmann am 20.09.2026

Unsere Lesungen

20.09.2026 (So), 14.00 Uhr – Probenbühne Herrenhäuser Gärten

Lukas Hoffmann mit seinem Roman „Wassermann“.

Wie gelingt es, ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben zu führen und doch für andere zu sorgen?
Luk verlässt Deutschland, um Abstand zu seiner schmerzhaften Vergangenheit zu gewinnen. In Hamburg liegt seine Mutter im Sterben und sein bester Freund Kurt ist in der Psychiatrie. Ein Auslandssemester in Barcelona verspricht Ablenkung.
Luk wird mitten hineingeworfen in die katalanischen Unabhängigkeitskämpfe, in Lärm, Staub, Euphorie. Er verliebt sich, rennt mit, rennt weg. Das Versprechen einer Revolution wird zum Spiegel seiner eigenen Zerrissenheit: ein Kampf gegen alles, was Halt verspricht. In Portugal, auf den Straßen, in fremden Betten versucht er, sich selbst zu finden. Doch das Wissen um seine sterbende Mutter lässt ihn nicht los. Nach ihrem Tod fällt seine Welt in sich zusammen. Die Schuld ist konkret, der Schmerz körperlich. Luk verliert sich, betrügt, schweigt, kehrt schließlich zurück. Wird er diesmal bleiben?
Lukas Hoffmann erzählt in seinem soghaften Coming-of-Age-Roman von einem jungen Mann, der lernt, dass Care kein Gegensatz zu Kampf ist, sondern seine Fortsetzung – und dass Fürsorge vielleicht die radikalste Form von Widerstand ist.

 

Lukas Hoffmann, 1995 geboren, lebte mehrere Jahre in Barcelona, wo er die Unabhängigkeitskämpfe und ihre Spannungen hautnah erlebte.

Heute arbeitet er in Hamburg in der Sozialen Arbeit. Mit „Wassermann“ legt er seinen Debütroman vor.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Kinder bis 17 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.

 

 


Lesung mit Christine Brand am 24.09.2026

Unsere Lesungen

24.09.2026 (Do), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Christine Brand mit ihrem neuen Krimi „Vermisst – Der Fall Lucas“.

Im Visier eines skrupellosen Serienmörders … Ein neuer Fall für Malou Löwenberg in der packenden Cold-Case-Reihe von Nr.-1-Bestsellerautorin Christine Brand. Privatdetektivin Malou Löwenberg ahnt sofort, dass dieser Auftrag anders ist. Ihre Klientin Lana ist todkrank und hat nur noch einen Wunsch, bevor sie stirbt: Sie möchte ihren Bruder Lucas wiedersehen, der seit sechsundzwanzig Jahren als vermisst gilt. Doch der Auftrag hat einen Haken: Lucas will nicht gefunden werden – er verschwand, nachdem er zwei Mädchen ermordet hatte. Je länger Malou recherchiert, desto sicherer ist sie, dass Lucas noch weitere Frauen getötet hat. Eine Reise in eine zutiefst verstörende Vergangenheit beginnt – bis Malou plötzlich selbst zur Zielscheibe wird … Lesen Sie auch die anderen hochspannenden „Vermisst“-Krimis von SPIEGEL-Bestsellerautorin Christine Brand.

Christine Brand © Sarah Koska

Christine Brand, geboren und aufgewachsen im Emmental in der Schweiz, arbeitete als Redakteurin bei der „Neuen Zürcher Zeitung“, als Reporterin beim Schweizer Fernsehen und als Gerichtsreporterin. Im Gerichtssaal und durch Recherchen und Reportagen über die Polizeiarbeit erhielt sie Einblick in die Welt der Justiz und der Kriminologie. Neben ihren erfolgreichen „Milla Nova“-Krimis und der True-Crime-Reihe „Wahre Verbrechen“, hat die SPIEGEL-Bestsellerautorin mit ihrer Cold-Case-Reihe „Vermisst“ auf Anhieb Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste erobert.

Christine Brand lebt in Zürich und auf Sansibar.

Ihr Kostenbeitrag € 15,-


Lesung mit Rachel Joyce am 29.09.2026

Unsere Lesungen

29.09.2026 (Di), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Rachel Joyce mit ihrem neuen Roman „Sommerhaus“.

Informationen zur Moderation und deutschen Stimme folgen in Kürze.

Familie ist alles, auch wenn sie auseinanderbricht. Als der weltberühmte Künstler Vic Kemp seine vier Kinder mit dem Versprechen einer großen Neuigkeit zusammenruft, lassen die Geschwister alles stehen und liegen. Feierlich eröffnet ihnen der siebzigjährige Vic, dass er noch einmal heiraten wird, und zwar die 27-jährige Bella Mae. Die Geschwister sind fassungslos. Kurz darauf wird ihr Vater tot aufgefunden, ertrunken in einem See, den er wie seine Westentasche kannte. Netta, Susan, Goose und Iris versammeln sich im Sommerhaus der Familie am italienischen Lago d‘Orta, um herauszufinden, was passiert ist. Dort treffen sie auf Bella Mae, an die sie einige Fragen haben, doch die junge Frau ist so freundlich wie undurchschaubar. Wo ist das Testament ihres Vaters? Wo ist sein letztes Gemälde? In der flirrenden Hitze dieses schicksalhaften Sommers bemerken die vier erst spät, dass es eigentlich Bella Mae ist, die hier die Fragen stellt. Fragen, denen die erwachsenen Kinder ihr Leben lang ausgewichen sind. Vor der malerischen Kulisse des Piemonts erzählt Rachel Joyce mit Witz und Empathie davon, was eine Familie zusammenhält, was sie spaltet – und was es braucht, um alte Wunden zu heilen.

Rachel Joyce © Pal Hansen

Rachel Joyce ist Autorin der Sunday Times – und internationalen Bestseller „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ (2023 verfilmt mit Jim Broadbent), „Perfect“, „Das Liebeslied der Miss Queenie Hennessy“, „The Music Shop“, „Miss Benson’s Beetle“. Joyce‘ Bücher wurden in 36 Sprachen übersetzt. „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ wurde für den Commonwealth Book Prize nominiert und kam in die engere Auswahl für den Man Booker Prize. Die gebürtige Londonerin hat außerdem über zwanzig Original-Nachmittagsstücke und Adaptionen von Klassikern für BBC Radio 4 geschrieben, darunter alle Romane der Bronte-Schwestern. Nach einer langen Karriere als Schauspielerin, in der sie Hauptrollen für die RSC, das National Theatre und Cheek by Jowl spielte, wandte sie sich dem Schreiben zu. Sie lebt mit ihrer Familie in Gloucestershire.

 

Ihr Kostenbeitrag € 18,-

 


Lesung mit Lars Menz am 01.10.2026

Unsere Lesungen

01.10.2026 (Do), 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Lars Menz mit seinem neuen Roman „Der gute Sohn“.

Die Insel nimmt. Die Insel schweigt. Die Insel tötet. Die Familie sitzt am Frühstückstisch. Mama streicht dem Sohn durchs Haar, Papa schenkt Kakao nach. Ein normaler Morgen – bis die Fußfessel dem Jungen einen Stromschlag verpasst. Er zuckt gequält zusammen, hält den Schmerz aus, setzt sich wieder an den Tisch. Still, kontrolliert. Ein Junge, wie seine Eltern ihn sich wünschen. Ein guter Sohn. Währenddessen betritt Liv Beck die sturmumtoste Nordsee-Insel. Ruhe sucht die Polizistin hier, und Abstand vom letzten Einsatz, der tödlich endete. Doch dann begegnet sie einem Mann am Strand – angetrunken, verzweifelt und sich sicher, dass sein Sohn nicht im Meer ertrank, wie alle sagen. Warum glaubt ihm niemand?
Je mehr Liv fragt, desto dichter zieht der Nebel über der Insel zusammen – und wer zu viel fragt, wird selbst zur Zielscheibe.

Lars Menz
© Andrea Seifert

Lars Menz, 1972 in Bremen geboren, hat Geografie und Politik studiert und arbeitet als Journalist. Seine Texte wurden mehrfach ausgezeichnet – unter anderem vom Literaturhaus Zürich. Nach seinem Spannungsdebüt „Die Schanze“ legt er mit „Der gute Sohn nach“: ein packender Thriller über Familie, Moral und das Böse im Vertrauten. Menz lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Hannover.

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,-


Lesung mit Alexa Hennig von Lange am 06.10.2026

Unsere Lesungen

06.10.2026 (Di), 19.30 Uhr  – in unserer Veranstaltungsetage 

Alexa Hennig von Lange mit ihrem neuen Roman „Alte Pfade“

Ein Vater und seine Tochter auf seinem letzten Weg durch die schottischen Highlands.

Als Liliane von ihrem ersten Urlaub nach der Scheidung zurückkommt, erreicht sie ein Anruf aus einem Krankenhaus in Schottland: Ihr 89-jähriger Vater ist allein in die Highlands gereist und hat in der Wildnis einen Herzinfarkt erlitten. Noch in Strandschuhen und T-Shirt fährt Liliane ihm nach, um ihn nach Hause zu holen. Doch ihr geschwächter Vater will nur eines: bis zur nördlichsten Spitze Schottlands laufen, wie damals als junger Student. Liliane sieht keine andere Möglichkeit, als ihn zu begleiten. Gemeinsam brechen Vater und Tochter in die alten Pfade der Highlands auf. Sie übernachten in Feldsteinhütten, werden von Unwettern überrascht und sprechen zum ersten Mal über die dramatische Familiengeschichte – die Kriegskindheit des Vaters in Potsdam, den frühen Tod seiner Frau, Lilianes Mutter. Während der einst so starke Mann sich auf seine Tochter stützen muss, erkennt Liliane, wie sehr die Härte ihres Vaters ihre Beziehungen zu Männern und das Verhältnis zu ihrem Sohn geprägt hat. Der letzte Weg des Vaters wird für seine Tochter zu einem Aufbruch.

 

Alexa Hennig von Lange
© Marcus Höhn

ALEXA HENNIG VON LANGE, geboren 1973, wurde mit ihrem Debütroman „Relax“ zu einer der erfolgreichsten Autorinnen ihrer Generation. Seitdem hat sie mehr als 25 Romane veröffentlicht, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Bei DuMont erschienen zuletzt die „Heimkehr“-Trilogie: „Die karierten Mädchen„, „Zwischen den Sommern“  und „Vielleicht können wir glücklich sein“.

Hennig von Lange lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in Berlin.

 

Ihre Kostenbeitrag € 16,-


Lesung mit Sophie Bonnet am 29.10.2026

Unsere Lesungen

29.10.2026 (Do), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Sophie Bonnet mit ihrem neuen Krimi „Provenzalische Kälte. Ein Fall für Pierre Durand“.

Winterliche Landschaften, dampfende Thermalbäder und ein Einbruch mit tödlichen Konsequenzen …

Es wird Winter in der Provence. Die Landschaft ist bedeckt von Nebel und Raureif. Alles wirkt friedlich in Sainte-Valérie – bis in einem verlassenen Ferienhaus eingebrochen wird. Die Täter sind über alle Berge, aber eines haben sie zurückgelassen: eine Leiche. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um Thomas Garcin, Leiter einer Thermalklinik in Gréoux-les-Bains, handelt. War Garcin zur falschen Zeit am falschen Ort? Und warum besaß er eine unregistrierte Waffe? Die Ermittlungen führen Pierre Durand zu einem kriminellen Netzwerk, das auch vor denen keinen Halt macht, die ihm nahe stehen …

„Niemand verbindet Genuss und Verbrechen so harmonisch wie Sophie Bonnet in ihren Provence-Krimis.“ Hamburger Morgenpost Mehr Südfrankreich gefällig? Lesen Sie auch weitere Romane der hoch spannenden ‚Pierre Durand‘-Reihe! Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

 

Sophie Bonnet © Marco Grundt

Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Mit ihrem Frankreich-Krimi „Provenzalische Verwicklungen“ begann sie eine Reihe, in die sie sowohl ihre Liebe zur Provence als auch ihre Leidenschaft für die französische Küche einbezieht. Mit Erfolg: Der Roman begeisterte Leser wie Presse auf Anhieb und stand monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, ebenso wie die darauffolgenden Romane um den liebenswerten provenzalischen Ermittler Pierre Durand. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

 

Ihr Kostenbeitrag € 15,-