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Lesung mit Sven Stricker am 9.09.2021

Lesungsarchiv

09.09.2021 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Sven Stricker mit seinem neuen Kriminalroman „Sörensen am Ende der Welt“.

Kommissar Sörensen, gerade erst endgültig von Hamburg in das nordfriesische Katenbüll umgezogen, gibt die Hoffnung auf, in der Provinz Ruhe zu finden. Im Koog wird eine Leiche gefunden – erstochen mit einem Schraubenzieher. Und der letzte Mensch, der den Toten lebend gesehen hat, ist spurlos verschwunden: der junge Ole Kellinghusen, werdender Vater und ein guter Freund von Sörensen. Der immer noch unter seiner Angststörung leidende Ermittler stellt fest: Die Angst kennt viele Gesichter. Und der Tote hat sich jahrelang auf das Ende der Welt vorbereitet – nur nicht auf sein eigenes.

 

Sven Stricker
© Magdalena Höfner.

Sven Stricker wurde 1970 geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis, unter anderem 2009 für seine Hörspielbearbeitung und Regie des Romans „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter. Mit „Sörensen hat Angst“ war Sven Stricker für den Glauser-Preis 2017 nominiert.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

AUSVERKAUFT


Lesung mit Andreas Winkelmann am 05.10.2021

Unsere Lesungen

05.10.2021 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Andreas Winkelmann mit seinem neuen Thriller „Die Karte“.

Der neue Thriller des Nr.-1-Bestsellerautors.
Er gehört zu deinem Training wie die Schuhe und der Soundtrack: Dein Fitness-Tracker, der deine Laufstrecke online teilt. Jeder weiß, wo du warst – und wieder sein wirst. Doch damit inspirierst du jemanden zu einem ganz besonderen Kunstwerk, den du besser nicht auf dich aufmerksam gemacht hättest.
Er trackt deine Initialen in eine digitale Karte. Sein Zeichen, dass du die Nächste sein wirst …
Lauf, so schnell du kannst – es wird dir nichts nützen. Er erwartet dich.

 

 

 

Andreas Winkelmann
© Gregor Middendorf

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

 


Lesung mit Katrine Engberg am 03.11.2021

Unsere Lesungen

03.11.21 (Mi), 19.30 Uhrin der Apostelkirche

Katrine Engberg mit ihrem neuen Krimi Das Nest„.

Ein neuer Fall für Kørner und Werner

Den deutschen Part wird wieder die Schauspielerin Gisa Zach lesen.

Es ist ein sonniger Tag im April, als der 15-jährige Oscar verschwindet. Zunächst denkt man, er sei von zu Hause abgehauen. Doch es gibt Anzeichen, die auf Schlimmeres hindeuten. Als die Leiche eines jungen Mannes in einer Müllverbrennungsanlage entdeckt wird, beginnen Anette Werner und Jeppe Kørner mit ihren Ermittlungen. Sie betreten unterirdische Gänge und verlassene Inseln und stoßen dabei auf einsame Seelen und befremdliche Familiengeheimnisse.

 

Katrine Engberg

Katrine Engberg
© Les Kaner

 

Katrine Engberg, geboren 1975 in Kopenhagen, arbeitet für Fernsehen und Theater und ist als Tänzerin, Choreographin und Regisseurin landesweit bekannt. Mit „Krokodilwächter“ hat sie in der Welt des skandinavischen Thrillers debütiert – mit großem Erfolg, auch international. Nach „Blutmond“ ist „Glasflügel“ der dritte Fall für Kørner und Werner.

Katrine Engberg lebt mit ihrer Familie in Kopenhagen.

 

 

 

Gisa Zach

Gisa Zach
© Laurence Chaperon

Ihr Kostenbeitrag € 15,-


Lesung mit Jan-Philipp Sendker am 17.09.2021

Lesungsarchiv

17.09.2021 (Fr), 19.30 Uhr in der Apostelkirche

Jan-Philipp Sendker mit seinem neuen Roman „Die Rebellin und der Dieb“.

Angst ist eine Macht, die überwunden werden kann.

Der 18-jährige Niri, seine Eltern und Geschwister haben eine bescheidene, aber gesicherte Existenz als Bedienstete in der Villa einer reichen Familie. Bis die Pandemie kommt, Niris ganze Familie entlassen wird und in den Abgrund tiefster Armut starrt. Der bisher brave Klosterschüler will nicht auf die Gnade einer gleichgültigen Regierung warten und begehrt angesichts der wachsenden Not gegen die Schicksalsergebenheit seines Vaters auf. An den Patrouillen vorbei schleicht er nachts durch eine abgeriegelte Stadt zurück zu der Villa, um zu holen, was die Familie zum Überleben braucht. Dort wartet seine Jugendfreundin Mary auf ihn, die ihm nicht nur Lebensmittel gibt, sondern einen größeren Plan hat, der das Leben der Stadt und der beiden für immer verändern wird.

Die universelle Geschichte zweier Liebender aus verschiedenen Welten, die lernen, was im Angesicht einer Katastrophe zählt: Mut zum Widerstand, Wille zur Veränderung und bedingungsloses Vertrauen ineinander.

 

Jan-Philipp Sendker

Jan-Philipp Sendker
© Frank Suffert

Jan-Philipp Sendker, geboren in Hamburg, war viele Jahre Amerika- und Asienkorrespondent des Stern. Nach einem weiteren Amerika-Aufenthalt kehrte er nach Deutschland zurück. Er lebt mit seiner Familie in Potsdam. Bei Blessing erschien 2000 seine eindringliche Porträtsammlung Risse in der Großen Mauer. Nach dem Roman-Bestseller „Das Herzenhören“ (2002) folgten „Das Flüstern der Schatten“ (2007), „Drachenspiele“ (2009), „Herzenstimmen“ (2012), „Am anderen Ende der Nacht“ (2016) und „Das Geheimnis des alten Mönches“ (2017). Seine Romane sind in mehr als 35 Sprachen übersetzt. Mit weltweit über 3 Millionen verkauften Büchern ist er einer der aktuell erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Susanne Mischke am 13.07.2021 – der neue Termin!

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13.07.21 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche – der Ersatztermin!

Inzidenzwert unter 35!

 Susanne Mischke mit ihrem neuen Kriminalroman „Fürchte dich vor morgen“.

Hauptkommissar Völxen ermittelt in der Prepper-Szene: Sie horten Vorräte in ihren Schutzbunkern und absolvieren Survival-Trainings im Wald. Doch vor dem Tod ist niemand sicher …

Eine junge Frau liegt leblos inmitten einer Waldlichtung, aus ihrer Brust ragt ein Speer. Wie sich herausstellt, ist die Tote die Tochter des Anführers einer örtlichen Prepper-Gruppe. Hergeleitet vom Englischen „to be prepared“ bereiten sich die Mitglieder mit Maßnahmen aller Art auf einen vermeintlich bevorstehenden Weltuntergang vor. Als Hauptkommissar Bodo Völxen und sein Team zu ermitteln beginnen, stoßen sie in der eingeschworenen Gemeinschaft auf eine Wand aus Schweigen. Doch schnell wird klar, dass es unter den Preppern nicht immer nur harmonisch zuging. Offenbar spielte die Tote mit dem Gedanken, auszusteigen. Gab es Streit mit den Kameraden? Mit dem despotischen Vater? Oder begleicht jemand eine alte Rechnung?

Band 10 der Hannover-Krimi-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Susanne Mischke!

Susanne Mischke
© Antonio Moroni

Susanne Mischke wurde 1960 in Kempten geboren und lebt heute in Wertach. Sie war mehrere Jahre Präsidentin der „Sisters in Crime“ und erschrieb sich mit ihren fesselnden Kriminalromanen eine große Fangemeinde. Für das Buch „Wer nicht hören will, muß fühlen“ erhielt sie die »Agathe«, den Frauen-Krimi-Preis der Stadt Wiesbaden.

Ihre Hannover-Krimis haben über die Grenzen Niedersachsens hinaus großen Erfolg.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

AUSVERKAUFT

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.


Lesung mit Arno Strobel am 30.09.2021

Unsere Lesungen

30.09.2021 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Arno Strobel mit seinem neuen Psychothriller „Sharing – Willst du wirklich alles teilen?“

Du glaubst an die Idee der gemeinsamen Nutzung. Aber was, wenn du gezwungen wirst, den Menschen zu „teilen“, der dir am nächsten steht?

Der neue Psycho-Thriller von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Markus und seine Frau Bettina fanden den Gedanken, dass man nicht alles besitzen muss, um es zu nutzen, schon immer gut. Diese Philosophie liegt auch ihrem Sharing-Unternehmen zugrunde. Möglichst viele sollen Autos und Wohnungen teilen und so für mehr Nachhaltigkeit sorgen.

Bis Bettina in die Hand eines Unbekannten gerät, im Darknet öffentlich misshandelt wird und das Teilen plötzlich eine andere Dimension annimmt. Wenn Markus seine Frau lebend wiedersehen will, muss er tun, was Bettinas Peiniger sagt. Ausnahmslos, bedingungslos. Und ein Spiel mitspielen, das er nicht gewinnen kann. Auch wenn er bereit ist, alles auf eine Karte zu setzen.

„Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreißend!“ Sebastian Fitzek

 

Arno Strobel
© Gaby Gerster

Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.
Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.
Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

AUSVERKAUFT!


Lesung mit Sebastian Purps-Pardigol am 21.09.2021

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21.09.2021 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Sebastian Purps-Pardigol liest aus seinem neuen Buch „Leben mit Hirn“.

Wie Sie Ihre Potenziale entfalten, egal was um Sie herum geschieht.

Kennen Sie das Geheimnis, wie Sie in schwierigen Situationen Ihre Gedanken so lenken können, dass Ihr Kopf ruhig bleibt? Wissen Sie, wie Sie jenes eine neurobiologische Grundbedürfnis erfüllen, das Sie zum Glücklichsein brauchen? Für sein neues Buch hat Bestsellerautor Sebastian Purps-Pardigol mit Menschen gesprochen, die sich dieses Wissen angeeignet haben: einem Geiselverhandler der Polizei, Friedensmediatoren der Vereinten Nationen oder einem buddhistischer Mönch aus dem Umfeld des Dalai Lama. Ihre Techniken gleicht Purps-Pardigol in unterhaltsamen Storytelling mit den neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen ab. So schlägt er die Brücke von der Wissenschaft zu unserem Alltag und zeigt, wie es mit dem erfüllten, selbstbestimmten Leben klappt.

Sebastian Purps-Pardigol ist Organisationsberater, Bestsellerautor sowie Trainer für Führungskräfte und Persönlichkeitsentwicklung. Er nutzt sowohl die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung als auch jahrtausendealtes fernöstliches Wissen, um seinen Kunden zu helfen, ihre Potenziale bestmöglich zu entfalten. Sein eigener Entwicklungsprozess begann vor 25 Jahren. Dafür hat er rund um die Welt passende Lehrer gefunden, deren Weisheiten er in seine Arbeit einfließen lässt.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Bernd Schwarze am 06.07.2021

Lesungsarchiv

06.07.2021 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Bernd Schwarze liest aus seinem Kriminalroman „Mein Wille geschehe“.
Nach einer gemeinsamen Idee und mit einem Nachwort von Sebastian Fitzek.

 „Manchmal benutzt Gott das Böse in uns, um Gutes zu tun.“«

Ein erfolgloser, von Skrupeln geplagter Pastor ist plötzlich fähig, die Menschen mit seinen Predigten zu begeistern. Ursache seiner wundersamen Verwandlung: Der Kirchenmann hat eine Todsünde begangen – Mord! Ein ebenso ungewöhnlicher wie authentischer Kriminalroman, geschrieben vom pastoralen Leiter der Kultur- und Universitätskirche St. Petri zu Lübeck, Dr. theol. Bernd Schwarze.

Im Affekt schlägt Pastor Benedikt Theves einem gewalttätigen Ehemann, der ihm ausgerechnet in der Sakristei seiner Kirche ein abscheuliches Video zeigt, das schwere silberne Altarkreuz über den Schädel. Tief erschüttert und gleichzeitig seltsam befreit versteckt der Pastor sein Opfer in der Krypta. Schon bald spürt er eine nie gekannte Energie in sich. Hat ausgerechnet sein Verstoß gegen das 5. Gebot ihm zu Selbstbewusstsein und Charisma verholfen? Um den Schwachen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, schwingt er ab sofort nicht nur das Kruzifix, sondern auch wirkmächtige Reden im Namen des Herrn. Er wird beliebter, seine Kirche platzt aus allen Nähten, aber nicht nur die schöne Frau des Opfers sucht auf einmal Theves` Nähe – sondern auch der misstrauische Hauptkommissar René Wilmers, der dem Pastor ebenso im Nacken sitzt wie sein schlechtes Gewissen …
Die Idee zu diesem tiefsinnigen Kriminalroman kam Pastor Bernd Schwarze bei einem gemeinsamen Abendessen mit seinem Freund Sebastian Fitzek. (Ob Fitzek ihm dabei auch seine Sünden gebeichtet hat: darüber schweigt er wie ein Grab.)

Bernd Schwarze © Anne Oschatz

Bernd Schwarze wurde 1961 in Lübeck geboren. Der promovierte evangelische Theologe arbeitet seit über zwanzig Jahren als Pastor in der St. Petrikirche zu Lübeck. Für sein außerordentliches Engagement in der Wissensvermittlung kürte ihn die Universität zu Lübeck zum Ehrenbürger. Als Dozent unterrichtet er Theologie an der Musikhochschule Lübeck, und er veranstaltet Ringvorlesungen gemeinsam mit allen Hochschulen der Hansestadt. Die Idee für seinen ersten Roman entstand durch seine langjährige Freundschaft zu Sebastian Fitzek.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Susanne Mischke am 27.05.2021 – der Termin fällt aus!

Lesungsarchiv

Der neue Termin ist am 13.07.2021 um 19.30 Uhr in der Apostelkirche.

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.

Leider waren die Inzidenzwerte in Hannover kurzfristig wieder über 50,

sodass wir diese Lesung am Donnerstag nicht durchführen dürfen.

Einen neuen Termin wird es im Juli geben.

Genaueres erfahren Sie dann hier auf unserer Homepage.

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27.05.21 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche – fällt aus!

 Susanne Mischke mit ihrem neuen Kriminalroman „Fürchte dich vor morgen“.

Hauptkommissar Völxen ermittelt in der Prepper-Szene: Sie horten Vorräte in ihren Schutzbunkern und absolvieren Survival-Trainings im Wald. Doch vor dem Tod ist niemand sicher …

Eine junge Frau liegt leblos inmitten einer Waldlichtung, aus ihrer Brust ragt ein Speer. Wie sich herausstellt, ist die Tote die Tochter des Anführers einer örtlichen Prepper-Gruppe. Hergeleitet vom Englischen „to be prepared“ bereiten sich die Mitglieder mit Maßnahmen aller Art auf einen vermeintlich bevorstehenden Weltuntergang vor. Als Hauptkommissar Bodo Völxen und sein Team zu ermitteln beginnen, stoßen sie in der eingeschworenen Gemeinschaft auf eine Wand aus Schweigen. Doch schnell wird klar, dass es unter den Preppern nicht immer nur harmonisch zuging. Offenbar spielte die Tote mit dem Gedanken, auszusteigen. Gab es Streit mit den Kameraden? Mit dem despotischen Vater? Oder begleicht jemand eine alte Rechnung?

Band 10 der Hannover-Krimi-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Susanne Mischke!

Susanne Mischke
© Antonio Moroni

Susanne Mischke wurde 1960 in Kempten geboren und lebt heute in Wertach. Sie war mehrere Jahre Präsidentin der „Sisters in Crime“ und erschrieb sich mit ihren fesselnden Kriminalromanen eine große Fangemeinde. Für das Buch „Wer nicht hören will, muß fühlen“ erhielt sie die »Agathe«, den Frauen-Krimi-Preis der Stadt Wiesbaden.

Ihre Hannover-Krimis haben über die Grenzen Niedersachsens hinaus großen Erfolg.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

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Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.


Lesung mit Klaus-Peter Wolf am 12.04.2022

Unsere Lesungen

12.04.2022 (Di), 19.30 Uhrin der Apostelkirche

Klaus-Peter Wolf mit seinem neuen Kriminalroman „Ostfriesensturm“.

Musikalische Begleitung Bettina Göschl.

Der 16. Fall für Ostfrieslands Top-Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen von Nummer-1-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf.

Der Anruf erreicht Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller beim Spaziergang am menschenleeren Strand. In einer Ferienwohnung auf Wangerooge wurde die Leiche eines Mannes gefunden. Die Tötungsart lässt vermuten, dass hierfür das organisierte Verbrechen verantwortlich ist, ein Verdacht, der Ann Kathrin und ihr Team sofort in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Nur kurz darauf geschieht ein weiterer Mord im Tierpark. Wo versteckt sich der Killer? Die Polizei durchsucht unter Hochdruck leer stehende Ferienwohnungen, nachdem alle Touristen Ostfriesland verlassen mussten.
Die Suche nach dem Killer wird für Ann Kathrin Klaasen zu einer unglaublichen Ermittlung unter noch nie dagewesenen Bedingungen.

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über dreizehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für „Tatort“ und „Polizeiruf 110“.

Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.
Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

Ältere Karten haben keine Gültigkeit mehr und müssen getauscht werden.


Online-Seminar von Prof. Dr. Volkmar Langer am 20.05.2021: Bewusstes Selbstcoaching – Nimm dein Coaching selbst in die Hand!

Lesungsarchiv

Eine gemeinsame Veranstaltung von GABAL und Leuenhagen und Paris.

20. Mai 2021 (Do) , 18.00 bis ca. 20.30 Uhr Online-Seminar

Prof. Dr. Volkmar Langer gibt ein Online-Seminar zum Thema Bewusstes Selbstcoaching  – Nimm dein Coaching selbst in die Hand

Das erwartet Sie inhaltlich?

Was ist Selbstcoaching, was kann es? Wie ein Coach von außen uns Unterstützung bieten kann, so ist auch die Unterstützung sich selbst gegenüber möglich. Voraussetzungen für erfolgreiches Selbstcoaching sind: Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und zur Selbstreflektion. So ist ein wichtiger erster Schritt, in sich hineinzuhören, zu fühlen und hinzuschauen, was gerade ist:
Reflektieren des persönlichen Verhaltens, aufspüren und verändern alter Denkmuster und Glaubenssätze. Wer sich für bewusstes Selbstcoaching entscheidet, darf anfangen, Fragen an sich zu stellen, die richtigen Fragen, auch unbequeme. Das Ziel ist, auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben und die Selbsterkenntnis „Wir können mehr, als wir uns zutrauen“. Dazu werden in dem Online-Seminar u. a. verschiedene Methoden vorgestellt.

Ablauf:

  • Einführung in das Konzept des Selbstcoachings
  • Vorstellung der Phasen im Selbst-Coaching mit konkreten Handlungsoptionen
  • Die Herausforderungen beim Selbst-Coaching

Referent: Prof. Dr. Volkmar Langer, LACOBE, Hameln
Als Gründer der LACOBE GmbH begleitet Volkmar Langer Menschen, Teams und ganze Organisationen dabei, ihr volles Potenzial zu entfalten. Seine Clienten regt er zu einem Perspektivwechsel an, damit sie mit den neuen Erfahrungen ihre Situation innerhalb kürzester Zeit verbessern. In komplexen Projekten begleitet er Teams als zertifizierter agilean Product
Owner und agilean Coach. Er engagiert sich als Gründungsmitglied und Gesellschafter der „Corporate Learning Community gemeinnützige UG“, einem Netzwerk für digiloges Lernen und Arbeiten in Unternehmen. In der agilean Academy ist er als wissenschaftlicher Leiter für die Entwicklung und Qualität der Trainings verantwortlich. Als Trainer bildet er agilean Master, Product Owner, Coaches und Trainer aus.

 

Termin: Donnerstag, den 20. Mai 2021, 18.00 bis ca. 20.30 Uhr,
Ort: Online-Seminar
Die Zugangsdaten erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung
Teilnahmegebühr: 15 € Mitglieder/Studenten, 25 € Nichtmitglieder,
Anmeldung: Bitte bis Dienstag, den 18. Mai 2021 per XING:
https://www.xing-events.com/RGH20210520.html


Online-Seminar von Nele Kreyßig am 29.06.2021 – Warum es Bullshit ist, andere ändern zu wollen

Lesungsarchiv

Eine gemeinsame Veranstaltung von GABAL und Leuenhagen und Paris.

29. Juni 2021 (Di) , 18.00 bis ca. 20.30 Uhr Online-Seminar

 

Das erwartet Sie inhaltlich:

Sicherlich eine tägliche Situation, Menschen verhalten sich so, dass wir denken, „geht es noch, wie kann man nur ..“ und wie schnell geben wir auch ggf. entsprechende „Hilfsstellungen“. Es ist doch ganz vernünftig sich anders, so wie ich, zu denken und zu verhalten. Das ist doch logisch…, oder?
Bitte überlegen Sie einmal, wie häufig waren Ihre „Hilfestellungen“ erfolgreich? Was kann man tun, wenn andere mal wieder nerven? Wichtig ist, einen anderen Blick auf die Situation, das Verhalten der Anderen und vor allem auch auf uns zu entwickeln.
Es fängt damit an, dass wir ja bestimmte Situation als nicht akzeptabel empfinden und daher uns aufregen oder intervenieren. Kann es sein, dass die Situation nur aus unserer Sicht nicht akzeptabel ist, kann es an unserer Bewertung liegen? Ist Ihnen bewusst, nach welchen Kriterien Sie werten und warum es wichtige Kriterien für Sie sind? Welche Motive und Werte stecken dahinter?
Weil es Bullshit ist, andere ändern zu wollen, jedenfalls durch fordern, schimpfen und gute Ratschläge (denken Sie an das Sprichwort: Ratschläge sind auch Schläge), bleibt nur das eigene Verhalten zu ändern und dadurch die Chance zu schaffen, das Verhalten der Anderen zu beeinflussen. Um gelegentlich die eingefahrenen Gleise zu verlassen, erhalten Sie in der Veranstaltung einen Fahrplan für 7 unterschiedliche Strecken. Sie können dann bewusster entscheiden, welche „Strecke“ Sie wählen wollen, um auf aus Ihrer Sicht unangemessenes Verhalten klüger zu reagieren.

 

Referentin: Frau Nele Kreyßig, Freiburg; www.nelekreyssig.com
Geschäftsführerin des HRperformance Instituts. Beratung von Unternehmen darin, vorhandenen Ressourcen und Potenziale in Unternehmen nutzbar zu machen.

Ihr Buch: Warum es Bullshit ist, andere ändern zu wollen 

ISBN      978-3-86936-970-9       € 17,- 

 

Termin: Dienstag, den 29. Juni 2021, 18.00 bis ca. 20.30 UhrOrt: Online-Seminar
Die Zugangsdaten erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung
Teilnahmegebühr: 15 € Mitglieder/Studenten, 25 € Nichtmitglieder,
Anmeldung:
Bitte bis Sonntag, den 27. Juni 2021 per XING:
https://www.xing-events.com/RGH_20210629.html