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Lesung mit Luisa Neubauer am 4.09.2021

Unsere Lesungen

04.09.2021 (Sa), 19.30 Uhr – in der Apostelkiche

Luisa Neubauer mit dem Buch „Noch haben wir die Wahl“.
Ein Gespräch über Freiheit, Ökologie und den Konflikt der Generationen.

Deine Normalität ist meine Krise – Wir müssen reden!

2021 ist ein Jahr der Zäsuren. Mit der Bundestagswahl endet nach 16 Jahren die Ära Merkel, und in einer historischen Entscheidung stärkt das Bundesverfassungsgericht die Freiheitsrechte der jüngeren Generation. Die Ökologie steht nun endlich im Zentrum aller Zukunftsfragen: Wirtschaft, Verkehr, Ernährung, aber auch Wissenschaft, Journalismus und Politik – elementare Bereiche der Gesellschaft müssen neu gedacht werden. Große Umbrüche stehen bevor. Und es hängt viel davon ab, ob wir gemeinsame Lösungen finden. Wieviel Ehrlichkeit verträgt der Konflikt zwischen den Generationen? Wir müssen dringend miteinander reden. Aktivistin und Vize-Chefredakteur, Studentin und Familienvater: Spannend, offen und klug diskutieren Luisa Neubauer und Bernd Ulrich die Schicksalsfragen unserer Tage. Denn noch haben wir die Wahl.

Grundlegende Beziehungen sind aus dem Gleichgewicht geraten. Es gibt einiges zu klären. Denn nur wenn wir jetzt zusammenkommen und die richtigen Entscheidungen treffen, haben wir auch in Zukunft noch eine Wahl. Was muss passieren, damit wir die Veränderungen selbst in der Hand behalten? Wie kann es gelingen, Jung und Alt, Mann und Frau, Stadt und Land nicht gegeneinander auszuspielen, sondern zusammenzudenken? Gibt es Freiheit ohne Nachhaltigkeit? Aktivistin und Vize-Chefredakteur, Studentin und Familienvater, Millennial und Boomer – Luisa Neubauer und Bernd Ulrich haben je eine andere Sicht auf die Klimakrise, das Artensterben, den erstarkenden Populismus und die Freiheit der Späterlebenden. Ein überfälliges Klärungsgespräch zwischen zwei Generationen und die Analyse einer Welt, in der Ökologie nicht bloß ein Thema unter vielen ist, sondern Ausgangspunkt von allem.

 

Bernd Ulrich und Luisa Neubauer
© Axel Martens

Luisa Neubauer, geboren 1996 in Hamburg, ist eine der Hauptorganisator:innen von Fridays for Future. 2018 lernte sie bei der UN-Klimakonferenz die schwedische Schu¿lerin Greta Thunberg kennen. Die Geographie-Studentin lebt in Go¿ttingen und Berlin. Zuletzt erschien von ihr und Alexander Repenning Vom Ende der Klimakrise (2019). Seit 2020 hostet sie den Klima-Podcast 1,5 Grad.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Sonntags im Großen Garten – Lesung mit Ingo Siegner am 05.09.2021

Unsere Lesungen

05.09.2021 (So), 14.00 Uhr – Gartentheater Herrenhäuser Gärten

Ingo Siegner mit dem neusten Abenteuer des kleinen Drachen Kokussnuss „Der kleine Drache Kokosnuss und die Drachenprüfung“.

Gefährliche Prüfung für den Feuerdrachen!

Am letzten Schultag vor den Ferien muss jedes Drachenkind aus einer Box eine Ferien-Hausaufgabe ziehen. Kokosnuss kann es kaum glauben, als auf seinem Zettel steht: „Prinzessin entführen“. Das ist eine Aufgabe, die normalerweise nur Schülern aus den oberen Klassen gestellt wird. Aber Lehrerin Proselinde meint, das hätte schon seine Richtigkeit. Also bricht Kokosnuss mit etwas mulmigem Gefühl zur Drachenprüfung auf. Nur gut, dass ihm Matilda und Oskar zur Seite stehen …

Die Geschichten über die aufregenden Abenteuer, die der kleine Drache Kokosnuss mit seinen Freunden erlebt, sind inzwischen wahre Kinderbuchklassiker. Ingo Siegner schreibt über Freundschaft und Mut und fügt liebenswert-originelle Illustrationen hinzu. Die „Dein-Spiegel-Bestseller“-Reihe eignet sich perfekt zum Vor- und Selberlese.

 

Ingo Siegner

Ingo Siegner
©-Johann Geils

Ingo Siegner, 1965 in Hannover geboren, wuchs in Großburgwedel auf. Sein „Kleiner Drache Kokosnuss“ zählt zu den bekanntesten Kinderbuch-Figuren Deutschlands. Die Bücher über den kleinen Feuerdrachen sind in viele Sprachen übersetzt. Auch seine Geschichten über „Erdmännchen Gustav“ und „Elliot und Isabella“ sind bei den Kindern sehr beliebt. Ingo Siegner lebt als freier Autor und Illustrator mit seiner Frau in Hannover.

 

Ihr Kostenbeitrag € 8,- Karten

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.

Karten ab jetzt bei uns erhältlich


Sonntags im Großen Garten – Premierenlesung mit Claudia Rimkus 05.09.2021

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Premierenlesung

05.09.2021 (So), 12.00 Uhr – Gartentheater Herrenhäuser Gärten

Claudia Rimkus mit ihrem neuen Hannover Krimi „Uhlenbrock“

Eine Mordserie hält Hannover in Atem. Bald stellt sich heraus, dass alle Getöteten Verbindungen zu Heimkindern hatten. Zunächst ist Charlotte Stern an den Ereignissen nur interessiert. Als sie jedoch erfährt, dass ihre Freundin Anneliese jedes Opfer kannte und deshalb womöglich auch auf der Todesliste steht, schaltet sie sich in die Ermittlungen ein. Eine Spur aus der Vergangenheit führt sie zur Psychiatrischen Klinik Uhlenbrock. Laufen dort alle Fäden zusammen? Die beiden Seniorinnen kommen dem Täter gefährlich nah. Zu nah?

 

Claudia Rimkus

Claudia Rimkus wurde 1956 in Hannover geboren, wo sie noch heute lebt und arbeitet. Die Autorin ist mit ihrer Heimatstadt eng verbunden. Deshalb ist die Leinemetropole oft Schauplatz ihrer Geschichten. Diese sind trotz aller Dramatik immer mit Humor gewürzt. Ihre ersten Erzählungen wurden erfolgreich als Fortsetzungsromane in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und den angeschlossenen Lokalzeitungen veröffentlicht. Danach folgten mehrere Kurzgeschichten und Romane. Wenn sie nicht schreibt, ist sie gern mit der Kamera unterwegs. Ihre Fotos haben schon mehrere Preise gewonnen. Auch das genaue Beobachten ihrer Umwelt inspiriert sie zu ihren Geschichten.

 

 

Ihr Kostenbeitrag  € 8,-

Karten ab Juli hier erhältlich


Lesung mit Max Bentow am 24.09.2021

Unsere Lesungen

24.09.2021 (Fr.), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Max Bentow mit seinem neuen Trojan-Thriller  „Der Eisjunge“.

Nils Trojan ist eben zurück von seiner Auszeit auf einer Insel, da wird er schon an einen neuen Tatort gerufen. Im ersten Moment glaubt er, in einen absurden Albtraum geraten zu sein: Es sieht aus, als würde ein Tier über dem Opfer kauern, denn der Mörder hat das Fell eines Rehs über die getötete junge Frau drapiert. Wenig später ereignet sich der zweite Mord, und wieder sind Mensch und Tier auf makabre Weise ineinander verschlungen. Aber was will der Täter mit seiner grausamen Botschaft mitteilen? In einem verlassenen Haus im Umland von Berlin stößt Trojan auf eine Fährte – und erkennt zu spät, dass er in eine mörderische Falle geraten ist …

 

Max Bentow

Max Bentow
© Urban Zintel

Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman „Der Federmann“ hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestseller-Erfolge.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Sven Stricker am 9.09.2021

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09.09.2021 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Sven Stricker mit seinem neuen Kriminalroman „Sörensen am Ende der Welt“.

Kommissar Sörensen, gerade erst endgültig von Hamburg in das nordfriesische Katenbüll umgezogen, gibt die Hoffnung auf, in der Provinz Ruhe zu finden. Im Koog wird eine Leiche gefunden – erstochen mit einem Schraubenzieher. Und der letzte Mensch, der den Toten lebend gesehen hat, ist spurlos verschwunden: der junge Ole Kellinghusen, werdender Vater und ein guter Freund von Sörensen. Der immer noch unter seiner Angststörung leidende Ermittler stellt fest: Die Angst kennt viele Gesichter. Und der Tote hat sich jahrelang auf das Ende der Welt vorbereitet – nur nicht auf sein eigenes.

 

Sven Stricker
© Magdalena Höfner.

Sven Stricker wurde 1970 geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis, unter anderem 2009 für seine Hörspielbearbeitung und Regie des Romans „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter. Mit „Sörensen hat Angst“ war Sven Stricker für den Glauser-Preis 2017 nominiert.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Andreas Winkelmann am 05.10.2021

Unsere Lesungen

05.10.2021 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Andreas Winkelmann mit seinem neuen Thriller „Die Karte“.

Der neue Thriller des Nr.-1-Bestsellerautors.
Er gehört zu deinem Training wie die Schuhe und der Soundtrack: Dein Fitness-Tracker, der deine Laufstrecke online teilt. Jeder weiß, wo du warst – und wieder sein wirst. Doch damit inspirierst du jemanden zu einem ganz besonderen Kunstwerk, den du besser nicht auf dich aufmerksam gemacht hättest.
Er trackt deine Initialen in eine digitale Karte. Sein Zeichen, dass du die Nächste sein wirst …
Lauf, so schnell du kannst – es wird dir nichts nützen. Er erwartet dich.

 

 

 

Andreas Winkelmann
© Gregor Middendorf

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

 


Lesung mit Katrine Engberg am 03.11.2021

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03.11.21 (Mi), 19.30 Uhrin der Apostelkirche

Katrine Engberg mit ihrem neuen Krimi Das Nest„.

Ein neuer Fall für Kørner und Werner

Den deutschen Part wird wieder die Schauspielerin Gisa Zach lesen.

Es ist ein sonniger Tag im April, als der 15-jährige Oscar verschwindet. Zunächst denkt man, er sei von zu Hause abgehauen. Doch es gibt Anzeichen, die auf Schlimmeres hindeuten. Als die Leiche eines jungen Mannes in einer Müllverbrennungsanlage entdeckt wird, beginnen Anette Werner und Jeppe Kørner mit ihren Ermittlungen. Sie betreten unterirdische Gänge und verlassene Inseln und stoßen dabei auf einsame Seelen und befremdliche Familiengeheimnisse.

 

Katrine Engberg

Katrine Engberg
© Les Kaner

 

Katrine Engberg, geboren 1975 in Kopenhagen, arbeitet für Fernsehen und Theater und ist als Tänzerin, Choreographin und Regisseurin landesweit bekannt. Mit „Krokodilwächter“ hat sie in der Welt des skandinavischen Thrillers debütiert – mit großem Erfolg, auch international. Nach „Blutmond“ ist „Glasflügel“ der dritte Fall für Kørner und Werner.

Katrine Engberg lebt mit ihrer Familie in Kopenhagen.

 

 

 

Gisa Zach

Gisa Zach
© Laurence Chaperon

Ihr Kostenbeitrag € 15,-


Lesung mit Jan-Philipp Sendker am 17.09.2021

Unsere Lesungen

17.09.2021 (Fr), 19.30 Uhr in der Apostelkirche

Jan-Philipp Sendker mit seinem neuen Roman „Die Rebellin und der Dieb“.

Angst ist eine Macht, die überwunden werden kann.

Der 18-jährige Niri, seine Eltern und Geschwister haben eine bescheidene, aber gesicherte Existenz als Bedienstete in der Villa einer reichen Familie. Bis die Pandemie kommt, Niris ganze Familie entlassen wird und in den Abgrund tiefster Armut starrt. Der bisher brave Klosterschüler will nicht auf die Gnade einer gleichgültigen Regierung warten und begehrt angesichts der wachsenden Not gegen die Schicksalsergebenheit seines Vaters auf. An den Patrouillen vorbei schleicht er nachts durch eine abgeriegelte Stadt zurück zu der Villa, um zu holen, was die Familie zum Überleben braucht. Dort wartet seine Jugendfreundin Mary auf ihn, die ihm nicht nur Lebensmittel gibt, sondern einen größeren Plan hat, der das Leben der Stadt und der beiden für immer verändern wird.

Die universelle Geschichte zweier Liebender aus verschiedenen Welten, die lernen, was im Angesicht einer Katastrophe zählt: Mut zum Widerstand, Wille zur Veränderung und bedingungsloses Vertrauen ineinander.

 

Jan-Philipp Sendker

Jan-Philipp Sendker
© Frank Suffert

Jan-Philipp Sendker, geboren in Hamburg, war viele Jahre Amerika- und Asienkorrespondent des Stern. Nach einem weiteren Amerika-Aufenthalt kehrte er nach Deutschland zurück. Er lebt mit seiner Familie in Potsdam. Bei Blessing erschien 2000 seine eindringliche Porträtsammlung Risse in der Großen Mauer. Nach dem Roman-Bestseller „Das Herzenhören“ (2002) folgten „Das Flüstern der Schatten“ (2007), „Drachenspiele“ (2009), „Herzenstimmen“ (2012), „Am anderen Ende der Nacht“ (2016) und „Das Geheimnis des alten Mönches“ (2017). Seine Romane sind in mehr als 35 Sprachen übersetzt. Mit weltweit über 3 Millionen verkauften Büchern ist er einer der aktuell erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Susanne Mischke am 13.07.2021 – der neue Termin!

Lesungsarchiv

13.07.21 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche – der Ersatztermin!

Inzidenzwert unter 35!

 Susanne Mischke mit ihrem neuen Kriminalroman „Fürchte dich vor morgen“.

Hauptkommissar Völxen ermittelt in der Prepper-Szene: Sie horten Vorräte in ihren Schutzbunkern und absolvieren Survival-Trainings im Wald. Doch vor dem Tod ist niemand sicher …

Eine junge Frau liegt leblos inmitten einer Waldlichtung, aus ihrer Brust ragt ein Speer. Wie sich herausstellt, ist die Tote die Tochter des Anführers einer örtlichen Prepper-Gruppe. Hergeleitet vom Englischen „to be prepared“ bereiten sich die Mitglieder mit Maßnahmen aller Art auf einen vermeintlich bevorstehenden Weltuntergang vor. Als Hauptkommissar Bodo Völxen und sein Team zu ermitteln beginnen, stoßen sie in der eingeschworenen Gemeinschaft auf eine Wand aus Schweigen. Doch schnell wird klar, dass es unter den Preppern nicht immer nur harmonisch zuging. Offenbar spielte die Tote mit dem Gedanken, auszusteigen. Gab es Streit mit den Kameraden? Mit dem despotischen Vater? Oder begleicht jemand eine alte Rechnung?

Band 10 der Hannover-Krimi-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Susanne Mischke!

Susanne Mischke
© Antonio Moroni

Susanne Mischke wurde 1960 in Kempten geboren und lebt heute in Wertach. Sie war mehrere Jahre Präsidentin der „Sisters in Crime“ und erschrieb sich mit ihren fesselnden Kriminalromanen eine große Fangemeinde. Für das Buch „Wer nicht hören will, muß fühlen“ erhielt sie die »Agathe«, den Frauen-Krimi-Preis der Stadt Wiesbaden.

Ihre Hannover-Krimis haben über die Grenzen Niedersachsens hinaus großen Erfolg.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

AUSVERKAUFT

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.


Lesung mit Arno Strobel am 30.09.2021

Unsere Lesungen

30.09.2021 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Arno Strobel mit seinem neuen Psychothriller „Sharing – Willst du wirklich alles teilen?“

Du glaubst an die Idee der gemeinsamen Nutzung. Aber was, wenn du gezwungen wirst, den Menschen zu „teilen“, der dir am nächsten steht?

Der neue Psycho-Thriller von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Markus und seine Frau Bettina fanden den Gedanken, dass man nicht alles besitzen muss, um es zu nutzen, schon immer gut. Diese Philosophie liegt auch ihrem Sharing-Unternehmen zugrunde. Möglichst viele sollen Autos und Wohnungen teilen und so für mehr Nachhaltigkeit sorgen.

Bis Bettina in die Hand eines Unbekannten gerät, im Darknet öffentlich misshandelt wird und das Teilen plötzlich eine andere Dimension annimmt. Wenn Markus seine Frau lebend wiedersehen will, muss er tun, was Bettinas Peiniger sagt. Ausnahmslos, bedingungslos. Und ein Spiel mitspielen, das er nicht gewinnen kann. Auch wenn er bereit ist, alles auf eine Karte zu setzen.

„Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreißend!“ Sebastian Fitzek

 

Arno Strobel
© Gaby Gerster

Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.
Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.
Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Sebastian Purps-Pardigol am 21.09.2021

Unsere Lesungen

21.09.2021 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Sebastian Purps-Pardigol liest aus seinem neuen Buch „Leben mit Hirn“.

Wie Sie Ihre Potenziale entfalten, egal was um Sie herum geschieht.

Kennen Sie das Geheimnis, wie Sie in schwierigen Situationen Ihre Gedanken so lenken können, dass Ihr Kopf ruhig bleibt? Wissen Sie, wie Sie jenes eine neurobiologische Grundbedürfnis erfüllen, das Sie zum Glücklichsein brauchen? Für sein neues Buch hat Bestsellerautor Sebastian Purps-Pardigol mit Menschen gesprochen, die sich dieses Wissen angeeignet haben: einem Geiselverhandler der Polizei, Friedensmediatoren der Vereinten Nationen oder einem buddhistischer Mönch aus dem Umfeld des Dalai Lama. Ihre Techniken gleicht Purps-Pardigol in unterhaltsamen Storytelling mit den neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen ab. So schlägt er die Brücke von der Wissenschaft zu unserem Alltag und zeigt, wie es mit dem erfüllten, selbstbestimmten Leben klappt.

Sebastian Purps-Pardigol ist Organisationsberater, Bestsellerautor sowie Trainer für Führungskräfte und Persönlichkeitsentwicklung. Er nutzt sowohl die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung als auch jahrtausendealtes fernöstliches Wissen, um seinen Kunden zu helfen, ihre Potenziale bestmöglich zu entfalten. Sein eigener Entwicklungsprozess begann vor 25 Jahren. Dafür hat er rund um die Welt passende Lehrer gefunden, deren Weisheiten er in seine Arbeit einfließen lässt.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Bernd Schwarze am 06.07.2021

Lesungsarchiv

06.07.2021 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Bernd Schwarze liest aus seinem Kriminalroman „Mein Wille geschehe“.
Nach einer gemeinsamen Idee und mit einem Nachwort von Sebastian Fitzek.

 „Manchmal benutzt Gott das Böse in uns, um Gutes zu tun.“«

Ein erfolgloser, von Skrupeln geplagter Pastor ist plötzlich fähig, die Menschen mit seinen Predigten zu begeistern. Ursache seiner wundersamen Verwandlung: Der Kirchenmann hat eine Todsünde begangen – Mord! Ein ebenso ungewöhnlicher wie authentischer Kriminalroman, geschrieben vom pastoralen Leiter der Kultur- und Universitätskirche St. Petri zu Lübeck, Dr. theol. Bernd Schwarze.

Im Affekt schlägt Pastor Benedikt Theves einem gewalttätigen Ehemann, der ihm ausgerechnet in der Sakristei seiner Kirche ein abscheuliches Video zeigt, das schwere silberne Altarkreuz über den Schädel. Tief erschüttert und gleichzeitig seltsam befreit versteckt der Pastor sein Opfer in der Krypta. Schon bald spürt er eine nie gekannte Energie in sich. Hat ausgerechnet sein Verstoß gegen das 5. Gebot ihm zu Selbstbewusstsein und Charisma verholfen? Um den Schwachen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, schwingt er ab sofort nicht nur das Kruzifix, sondern auch wirkmächtige Reden im Namen des Herrn. Er wird beliebter, seine Kirche platzt aus allen Nähten, aber nicht nur die schöne Frau des Opfers sucht auf einmal Theves` Nähe – sondern auch der misstrauische Hauptkommissar René Wilmers, der dem Pastor ebenso im Nacken sitzt wie sein schlechtes Gewissen …
Die Idee zu diesem tiefsinnigen Kriminalroman kam Pastor Bernd Schwarze bei einem gemeinsamen Abendessen mit seinem Freund Sebastian Fitzek. (Ob Fitzek ihm dabei auch seine Sünden gebeichtet hat: darüber schweigt er wie ein Grab.)

Bernd Schwarze © Anne Oschatz

Bernd Schwarze wurde 1961 in Lübeck geboren. Der promovierte evangelische Theologe arbeitet seit über zwanzig Jahren als Pastor in der St. Petrikirche zu Lübeck. Für sein außerordentliches Engagement in der Wissensvermittlung kürte ihn die Universität zu Lübeck zum Ehrenbürger. Als Dozent unterrichtet er Theologie an der Musikhochschule Lübeck, und er veranstaltet Ringvorlesungen gemeinsam mit allen Hochschulen der Hansestadt. Die Idee für seinen ersten Roman entstand durch seine langjährige Freundschaft zu Sebastian Fitzek.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-