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Lesung mit Jan-Philipp Sendker am 17.09.2021

Lesungsarchiv

17.09.2021 (Fr), 19.30 Uhr in der Apostelkirche

Jan-Philipp Sendker mit seinem neuen Roman „Die Rebellin und der Dieb“.

Angst ist eine Macht, die überwunden werden kann.

Der 18-jährige Niri, seine Eltern und Geschwister haben eine bescheidene, aber gesicherte Existenz als Bedienstete in der Villa einer reichen Familie. Bis die Pandemie kommt, Niris ganze Familie entlassen wird und in den Abgrund tiefster Armut starrt. Der bisher brave Klosterschüler will nicht auf die Gnade einer gleichgültigen Regierung warten und begehrt angesichts der wachsenden Not gegen die Schicksalsergebenheit seines Vaters auf. An den Patrouillen vorbei schleicht er nachts durch eine abgeriegelte Stadt zurück zu der Villa, um zu holen, was die Familie zum Überleben braucht. Dort wartet seine Jugendfreundin Mary auf ihn, die ihm nicht nur Lebensmittel gibt, sondern einen größeren Plan hat, der das Leben der Stadt und der beiden für immer verändern wird.

Die universelle Geschichte zweier Liebender aus verschiedenen Welten, die lernen, was im Angesicht einer Katastrophe zählt: Mut zum Widerstand, Wille zur Veränderung und bedingungsloses Vertrauen ineinander.

 

Jan-Philipp Sendker

Jan-Philipp Sendker
© Frank Suffert

Jan-Philipp Sendker, geboren in Hamburg, war viele Jahre Amerika- und Asienkorrespondent des Stern. Nach einem weiteren Amerika-Aufenthalt kehrte er nach Deutschland zurück. Er lebt mit seiner Familie in Potsdam. Bei Blessing erschien 2000 seine eindringliche Porträtsammlung Risse in der Großen Mauer. Nach dem Roman-Bestseller „Das Herzenhören“ (2002) folgten „Das Flüstern der Schatten“ (2007), „Drachenspiele“ (2009), „Herzenstimmen“ (2012), „Am anderen Ende der Nacht“ (2016) und „Das Geheimnis des alten Mönches“ (2017). Seine Romane sind in mehr als 35 Sprachen übersetzt. Mit weltweit über 3 Millionen verkauften Büchern ist er einer der aktuell erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Constantin Schreiber am 7.09.2021 – fällt aus beruflichen Gründen leider aus!

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07.09.21 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche – Fällt aus!

Constantin Schreiber mit seinem neuen Roman „Die Kandidatin“.

Ein Land am Abgrund. Eine Gesellschaft zwischen Hoffnung und Hass. Und eine muslimische Frau auf dem Weg zur Macht.

Deutschland in ungefähr dreißig Jahren, kurz vor der nächsten Bundestagswahl. Die aussichtsreichste Kandidatin für den Posten an der Regierungsspitze ist Sabah Hussein. Feministin, Muslimin, Einwandererin, Mitglied der Ökologischen Partei. Aber nicht alle wollen sie gewinnen sehen und arbeiten mit allen Mitteln daran, Sabah Husseins Wahl zu vereiteln, während die Gesellschaft immer weiter auseinander bricht.

Der Bestsellerautor, Grimme-Preisträger und Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber legt nach seinen erfolgreichen Sachbüchern mit „Die Kandidatin“ einen rasanten und dramatischen Roman vor, nach dessen Lektüre man anders in die Zukunft schaut.

Constantin Schreiber
© Marlene-Gawrisch

Constantin Schreiber, geboren 1979, moderiert die Tagesschau und ist einer der besten Kenner der arabischen Welt. Für die deutsch-arabsische Talkshow Marhaba – Ankommen in Deutschland, in der er Geflüchete das Leben in unserem Land erklärt, wurde er 2016 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Mit seiner 2019 gegründeten Deutschen Toleranzstiftung setzt er sich für interkulturellen Austausch im In- und Ausland ein. Seine Bücher Inside Islam und Kinder des Koran waren Spiegel-Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschien von ihm zuletzt Marhaba, Flüchtling! (2016). Schreiber lebt mit seiner Familie in Hamburg.

 

Ihr Kostenbeitrag € 15,-


Lesung mit Susanne Mischke am 13.07.2021 – der neue Termin!

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13.07.21 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche – der Ersatztermin!

Inzidenzwert unter 35!

 Susanne Mischke mit ihrem neuen Kriminalroman „Fürchte dich vor morgen“.

Hauptkommissar Völxen ermittelt in der Prepper-Szene: Sie horten Vorräte in ihren Schutzbunkern und absolvieren Survival-Trainings im Wald. Doch vor dem Tod ist niemand sicher …

Eine junge Frau liegt leblos inmitten einer Waldlichtung, aus ihrer Brust ragt ein Speer. Wie sich herausstellt, ist die Tote die Tochter des Anführers einer örtlichen Prepper-Gruppe. Hergeleitet vom Englischen „to be prepared“ bereiten sich die Mitglieder mit Maßnahmen aller Art auf einen vermeintlich bevorstehenden Weltuntergang vor. Als Hauptkommissar Bodo Völxen und sein Team zu ermitteln beginnen, stoßen sie in der eingeschworenen Gemeinschaft auf eine Wand aus Schweigen. Doch schnell wird klar, dass es unter den Preppern nicht immer nur harmonisch zuging. Offenbar spielte die Tote mit dem Gedanken, auszusteigen. Gab es Streit mit den Kameraden? Mit dem despotischen Vater? Oder begleicht jemand eine alte Rechnung?

Band 10 der Hannover-Krimi-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Susanne Mischke!

Susanne Mischke
© Antonio Moroni

Susanne Mischke wurde 1960 in Kempten geboren und lebt heute in Wertach. Sie war mehrere Jahre Präsidentin der „Sisters in Crime“ und erschrieb sich mit ihren fesselnden Kriminalromanen eine große Fangemeinde. Für das Buch „Wer nicht hören will, muß fühlen“ erhielt sie die »Agathe«, den Frauen-Krimi-Preis der Stadt Wiesbaden.

Ihre Hannover-Krimis haben über die Grenzen Niedersachsens hinaus großen Erfolg.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

AUSVERKAUFT

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.


Lesung mit Arno Strobel am 30.09.2021

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30.09.2021 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Arno Strobel mit seinem neuen Psychothriller „Sharing – Willst du wirklich alles teilen?“

Du glaubst an die Idee der gemeinsamen Nutzung. Aber was, wenn du gezwungen wirst, den Menschen zu „teilen“, der dir am nächsten steht?

Der neue Psycho-Thriller von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Markus und seine Frau Bettina fanden den Gedanken, dass man nicht alles besitzen muss, um es zu nutzen, schon immer gut. Diese Philosophie liegt auch ihrem Sharing-Unternehmen zugrunde. Möglichst viele sollen Autos und Wohnungen teilen und so für mehr Nachhaltigkeit sorgen.

Bis Bettina in die Hand eines Unbekannten gerät, im Darknet öffentlich misshandelt wird und das Teilen plötzlich eine andere Dimension annimmt. Wenn Markus seine Frau lebend wiedersehen will, muss er tun, was Bettinas Peiniger sagt. Ausnahmslos, bedingungslos. Und ein Spiel mitspielen, das er nicht gewinnen kann. Auch wenn er bereit ist, alles auf eine Karte zu setzen.

„Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreißend!“ Sebastian Fitzek

 

Arno Strobel
© Gaby Gerster

Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.
Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.
Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

AUSVERKAUFT!


Lesung mit Sebastian Purps-Pardigol am 21.09.2021

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21.09.2021 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Sebastian Purps-Pardigol liest aus seinem neuen Buch „Leben mit Hirn“.

Wie Sie Ihre Potenziale entfalten, egal was um Sie herum geschieht.

Kennen Sie das Geheimnis, wie Sie in schwierigen Situationen Ihre Gedanken so lenken können, dass Ihr Kopf ruhig bleibt? Wissen Sie, wie Sie jenes eine neurobiologische Grundbedürfnis erfüllen, das Sie zum Glücklichsein brauchen? Für sein neues Buch hat Bestsellerautor Sebastian Purps-Pardigol mit Menschen gesprochen, die sich dieses Wissen angeeignet haben: einem Geiselverhandler der Polizei, Friedensmediatoren der Vereinten Nationen oder einem buddhistischer Mönch aus dem Umfeld des Dalai Lama. Ihre Techniken gleicht Purps-Pardigol in unterhaltsamen Storytelling mit den neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen ab. So schlägt er die Brücke von der Wissenschaft zu unserem Alltag und zeigt, wie es mit dem erfüllten, selbstbestimmten Leben klappt.

Sebastian Purps-Pardigol ist Organisationsberater, Bestsellerautor sowie Trainer für Führungskräfte und Persönlichkeitsentwicklung. Er nutzt sowohl die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung als auch jahrtausendealtes fernöstliches Wissen, um seinen Kunden zu helfen, ihre Potenziale bestmöglich zu entfalten. Sein eigener Entwicklungsprozess begann vor 25 Jahren. Dafür hat er rund um die Welt passende Lehrer gefunden, deren Weisheiten er in seine Arbeit einfließen lässt.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Bernd Schwarze am 06.07.2021

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06.07.2021 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Bernd Schwarze liest aus seinem Kriminalroman „Mein Wille geschehe“.
Nach einer gemeinsamen Idee und mit einem Nachwort von Sebastian Fitzek.

 „Manchmal benutzt Gott das Böse in uns, um Gutes zu tun.“«

Ein erfolgloser, von Skrupeln geplagter Pastor ist plötzlich fähig, die Menschen mit seinen Predigten zu begeistern. Ursache seiner wundersamen Verwandlung: Der Kirchenmann hat eine Todsünde begangen – Mord! Ein ebenso ungewöhnlicher wie authentischer Kriminalroman, geschrieben vom pastoralen Leiter der Kultur- und Universitätskirche St. Petri zu Lübeck, Dr. theol. Bernd Schwarze.

Im Affekt schlägt Pastor Benedikt Theves einem gewalttätigen Ehemann, der ihm ausgerechnet in der Sakristei seiner Kirche ein abscheuliches Video zeigt, das schwere silberne Altarkreuz über den Schädel. Tief erschüttert und gleichzeitig seltsam befreit versteckt der Pastor sein Opfer in der Krypta. Schon bald spürt er eine nie gekannte Energie in sich. Hat ausgerechnet sein Verstoß gegen das 5. Gebot ihm zu Selbstbewusstsein und Charisma verholfen? Um den Schwachen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, schwingt er ab sofort nicht nur das Kruzifix, sondern auch wirkmächtige Reden im Namen des Herrn. Er wird beliebter, seine Kirche platzt aus allen Nähten, aber nicht nur die schöne Frau des Opfers sucht auf einmal Theves` Nähe – sondern auch der misstrauische Hauptkommissar René Wilmers, der dem Pastor ebenso im Nacken sitzt wie sein schlechtes Gewissen …
Die Idee zu diesem tiefsinnigen Kriminalroman kam Pastor Bernd Schwarze bei einem gemeinsamen Abendessen mit seinem Freund Sebastian Fitzek. (Ob Fitzek ihm dabei auch seine Sünden gebeichtet hat: darüber schweigt er wie ein Grab.)

Bernd Schwarze © Anne Oschatz

Bernd Schwarze wurde 1961 in Lübeck geboren. Der promovierte evangelische Theologe arbeitet seit über zwanzig Jahren als Pastor in der St. Petrikirche zu Lübeck. Für sein außerordentliches Engagement in der Wissensvermittlung kürte ihn die Universität zu Lübeck zum Ehrenbürger. Als Dozent unterrichtet er Theologie an der Musikhochschule Lübeck, und er veranstaltet Ringvorlesungen gemeinsam mit allen Hochschulen der Hansestadt. Die Idee für seinen ersten Roman entstand durch seine langjährige Freundschaft zu Sebastian Fitzek.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Susanne Mischke am 27.05.2021 – der Termin fällt aus!

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Der neue Termin ist am 13.07.2021 um 19.30 Uhr in der Apostelkirche.

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.

Leider waren die Inzidenzwerte in Hannover kurzfristig wieder über 50,

sodass wir diese Lesung am Donnerstag nicht durchführen dürfen.

Einen neuen Termin wird es im Juli geben.

Genaueres erfahren Sie dann hier auf unserer Homepage.

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27.05.21 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche – fällt aus!

 Susanne Mischke mit ihrem neuen Kriminalroman „Fürchte dich vor morgen“.

Hauptkommissar Völxen ermittelt in der Prepper-Szene: Sie horten Vorräte in ihren Schutzbunkern und absolvieren Survival-Trainings im Wald. Doch vor dem Tod ist niemand sicher …

Eine junge Frau liegt leblos inmitten einer Waldlichtung, aus ihrer Brust ragt ein Speer. Wie sich herausstellt, ist die Tote die Tochter des Anführers einer örtlichen Prepper-Gruppe. Hergeleitet vom Englischen „to be prepared“ bereiten sich die Mitglieder mit Maßnahmen aller Art auf einen vermeintlich bevorstehenden Weltuntergang vor. Als Hauptkommissar Bodo Völxen und sein Team zu ermitteln beginnen, stoßen sie in der eingeschworenen Gemeinschaft auf eine Wand aus Schweigen. Doch schnell wird klar, dass es unter den Preppern nicht immer nur harmonisch zuging. Offenbar spielte die Tote mit dem Gedanken, auszusteigen. Gab es Streit mit den Kameraden? Mit dem despotischen Vater? Oder begleicht jemand eine alte Rechnung?

Band 10 der Hannover-Krimi-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Susanne Mischke!

Susanne Mischke
© Antonio Moroni

Susanne Mischke wurde 1960 in Kempten geboren und lebt heute in Wertach. Sie war mehrere Jahre Präsidentin der „Sisters in Crime“ und erschrieb sich mit ihren fesselnden Kriminalromanen eine große Fangemeinde. Für das Buch „Wer nicht hören will, muß fühlen“ erhielt sie die »Agathe«, den Frauen-Krimi-Preis der Stadt Wiesbaden.

Ihre Hannover-Krimis haben über die Grenzen Niedersachsens hinaus großen Erfolg.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

AUSVERKAUFT

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.


Online-Seminar von Prof. Dr. Volkmar Langer am 20.05.2021: Bewusstes Selbstcoaching – Nimm dein Coaching selbst in die Hand!

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Eine gemeinsame Veranstaltung von GABAL und Leuenhagen und Paris.

20. Mai 2021 (Do) , 18.00 bis ca. 20.30 Uhr Online-Seminar

Prof. Dr. Volkmar Langer gibt ein Online-Seminar zum Thema Bewusstes Selbstcoaching  – Nimm dein Coaching selbst in die Hand

Das erwartet Sie inhaltlich?

Was ist Selbstcoaching, was kann es? Wie ein Coach von außen uns Unterstützung bieten kann, so ist auch die Unterstützung sich selbst gegenüber möglich. Voraussetzungen für erfolgreiches Selbstcoaching sind: Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und zur Selbstreflektion. So ist ein wichtiger erster Schritt, in sich hineinzuhören, zu fühlen und hinzuschauen, was gerade ist:
Reflektieren des persönlichen Verhaltens, aufspüren und verändern alter Denkmuster und Glaubenssätze. Wer sich für bewusstes Selbstcoaching entscheidet, darf anfangen, Fragen an sich zu stellen, die richtigen Fragen, auch unbequeme. Das Ziel ist, auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben und die Selbsterkenntnis „Wir können mehr, als wir uns zutrauen“. Dazu werden in dem Online-Seminar u. a. verschiedene Methoden vorgestellt.

Ablauf:

  • Einführung in das Konzept des Selbstcoachings
  • Vorstellung der Phasen im Selbst-Coaching mit konkreten Handlungsoptionen
  • Die Herausforderungen beim Selbst-Coaching

Referent: Prof. Dr. Volkmar Langer, LACOBE, Hameln
Als Gründer der LACOBE GmbH begleitet Volkmar Langer Menschen, Teams und ganze Organisationen dabei, ihr volles Potenzial zu entfalten. Seine Clienten regt er zu einem Perspektivwechsel an, damit sie mit den neuen Erfahrungen ihre Situation innerhalb kürzester Zeit verbessern. In komplexen Projekten begleitet er Teams als zertifizierter agilean Product
Owner und agilean Coach. Er engagiert sich als Gründungsmitglied und Gesellschafter der „Corporate Learning Community gemeinnützige UG“, einem Netzwerk für digiloges Lernen und Arbeiten in Unternehmen. In der agilean Academy ist er als wissenschaftlicher Leiter für die Entwicklung und Qualität der Trainings verantwortlich. Als Trainer bildet er agilean Master, Product Owner, Coaches und Trainer aus.

 

Termin: Donnerstag, den 20. Mai 2021, 18.00 bis ca. 20.30 Uhr,
Ort: Online-Seminar
Die Zugangsdaten erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung
Teilnahmegebühr: 15 € Mitglieder/Studenten, 25 € Nichtmitglieder,
Anmeldung: Bitte bis Dienstag, den 18. Mai 2021 per XING:
https://www.xing-events.com/RGH20210520.html


Online-Seminar von Nele Kreyßig am 29.06.2021 – Warum es Bullshit ist, andere ändern zu wollen

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Eine gemeinsame Veranstaltung von GABAL und Leuenhagen und Paris.

29. Juni 2021 (Di) , 18.00 bis ca. 20.30 Uhr Online-Seminar

 

Das erwartet Sie inhaltlich:

Sicherlich eine tägliche Situation, Menschen verhalten sich so, dass wir denken, „geht es noch, wie kann man nur ..“ und wie schnell geben wir auch ggf. entsprechende „Hilfsstellungen“. Es ist doch ganz vernünftig sich anders, so wie ich, zu denken und zu verhalten. Das ist doch logisch…, oder?
Bitte überlegen Sie einmal, wie häufig waren Ihre „Hilfestellungen“ erfolgreich? Was kann man tun, wenn andere mal wieder nerven? Wichtig ist, einen anderen Blick auf die Situation, das Verhalten der Anderen und vor allem auch auf uns zu entwickeln.
Es fängt damit an, dass wir ja bestimmte Situation als nicht akzeptabel empfinden und daher uns aufregen oder intervenieren. Kann es sein, dass die Situation nur aus unserer Sicht nicht akzeptabel ist, kann es an unserer Bewertung liegen? Ist Ihnen bewusst, nach welchen Kriterien Sie werten und warum es wichtige Kriterien für Sie sind? Welche Motive und Werte stecken dahinter?
Weil es Bullshit ist, andere ändern zu wollen, jedenfalls durch fordern, schimpfen und gute Ratschläge (denken Sie an das Sprichwort: Ratschläge sind auch Schläge), bleibt nur das eigene Verhalten zu ändern und dadurch die Chance zu schaffen, das Verhalten der Anderen zu beeinflussen. Um gelegentlich die eingefahrenen Gleise zu verlassen, erhalten Sie in der Veranstaltung einen Fahrplan für 7 unterschiedliche Strecken. Sie können dann bewusster entscheiden, welche „Strecke“ Sie wählen wollen, um auf aus Ihrer Sicht unangemessenes Verhalten klüger zu reagieren.

 

Referentin: Frau Nele Kreyßig, Freiburg; www.nelekreyssig.com
Geschäftsführerin des HRperformance Instituts. Beratung von Unternehmen darin, vorhandenen Ressourcen und Potenziale in Unternehmen nutzbar zu machen.

Ihr Buch: Warum es Bullshit ist, andere ändern zu wollen 

ISBN      978-3-86936-970-9       € 17,- 

 

Termin: Dienstag, den 29. Juni 2021, 18.00 bis ca. 20.30 UhrOrt: Online-Seminar
Die Zugangsdaten erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung
Teilnahmegebühr: 15 € Mitglieder/Studenten, 25 € Nichtmitglieder,
Anmeldung:
Bitte bis Sonntag, den 27. Juni 2021 per XING:
https://www.xing-events.com/RGH_20210629.html


Lesung mit Ewald Arenz am 22.06.2021 – der Ersatztermin!

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Der Grosse Sommer

22.06.2021 (Di), 19.30 Uhrin der Apostelkirche der neue Termin!

 

Ewald Arenz stellt seinen neuen Roman Der große Sommer bei uns vor.

Rückblick eines Mannes auf den Sommer, der sein Leben für immer verändert.

Es sieht ganz danach aus, als würde der 16-jährige Friedrich die Versetzung in die nächste Klasse nicht schaffen. Seine einzige Chance sind die Nachprüfungen, und das heißt, kein Urlaub mit der Familie, kein Sommer. Als sei das nicht schon schlimm genug, verdonnert ihn seine Mutter zum Lernen mit dem Großvater. Frieder ist entsetzt: ausgerechnet mit dem Großvater, den er bis vor ein paar Jahren noch siezen musste! Sein einziger Trost ist Nana, seine Großmutter. Und Beate, das Mädchen in dem flaschengrünen Badeanzug, das er an einem der letzten Tage vor den Ferien im Schwimmbad kennengelernt hat. Allen schrecklichen Ahnungen zum Trotz lernt er seinen Großvater in den darauffolgenden Wochen mit neuen Augen zu sehen, erfährt von der Liebesgeschichte der Großeltern und erlebt selbst die erste große Liebe. Ein perfekter Sommer, wäre da nicht sein bester Freund Johann, meist souverän und cool, tatsächlich aber ein komplizierter Mensch.

Ein Roman, der jeden sich erinnern lässt: an die erste, vielleicht einzige große Liebe, an das Glück der Freundschaft und an die verdammte Arbeit, die Erwachsenwerden heißt.

Ewald Arenz

Ewald Arenz
© Lowarig

Ewald Arenz, 1965 in Nürnberg geboren, hat englische und amerikanische Literatur und Geschichte studiert. Er arbeitet als Lehrer an einem Gymnasium in Nürnberg. Seine Romane und Theaterstücke sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Mit seinem Roman „Alte Sorten“ stand er auf der Liste „Lieblingsbuch der Unabhängigen“ 2019 und sowohl als Hardcover wie als Taschenbuch auf den Spiegel-Bestsellerlisten.

Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Fürth.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.


Lesung mit Wolfgang Schorlau am 17.06.2021 – der Ersatztermin-

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Schorlau "Kreuzberg Blues"

17.06.2021 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche Inzidenzwert unter 35

 

Wolfgang Schorlau mit seinem neuen Buch „Kreuzberg Blues“, Denglers zehnter Fall.

Denglers zehnter Fall führt ins Herz des gegenwärtigen Kampfs um das Recht auf Wohnen.

Georg Dengler fühlt sich in Stuttgart so wohl wie schon lange nicht mehr, und auch mit Olga läuft es besser denn je. Trotz der aufziehenden Corona-Pandemie lässt er sich von ihr überreden, in Berlin zu ermitteln. Der Immobilienhai Sebastian Kröger scheint seine Mieter mit kriminellen Methoden rauszuekeln. Doch Dengler muss erkennen, dass die Sache größer ist, viel größer. Das gibt es nirgendwo sonst auf der Welt: In einem Radius von wenigen hundert Metern vereinen sich in Kreuzberg Plattenbauten, schicke Townhouses, die türkische Community und der Schwarze Block. Ausgerechnet hier will der Bauunternehmer Kröger zwei Häuser »entmieten«, den danebenstehenden Kindergarten abreißen und ein neues Townhouse bauen. Dazu ist ihm jedes Mittel recht. Die Mieter*innen wehren sich. Eine von ihnen bittet ihre Freundin Olga um Hilfe. Plötzlich stehen sie und Georg Dengler mitten im modernen Berliner Häuserkampf um das Recht auf Wohnen. Dann fällt ein Spekulant vom Dach eines der umkämpften Häuser – und die Lage eskaliert. In seinem zehnten Dengler-Krimi erweist sich Wolfgang Schorlau erneut als ein Meister des politischen Romans. Hochaktuell und spannend.

 

Schorlau

Wolfgang Schorlau
© Timo Kabel

Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den neun »Dengler«-Krimis »Die blaue Liste«, »Das dunkle Schweigen«, »Fremde Wasser«, »Brennende Kälte«, »Das München-Komplott«, »Die letzte Flucht«, »Am zwölften Tag«, »Die schützende Hand« und »Der große Plan« hat er die Romane »Sommer am Bosporus« und »Rebellen« veröffentlicht.

2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis, 2012 und 2014 mit dem Stuttgarter Krimipreis sowie 2019 mit dem Stuttgarter Ebner Stolz Wirtschaftskrimipreis ausgezeichnet.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-  AUSVERKAUFT

Die bereits gekauften Karten vom 19.11.2020 behalten ihre Gültigkeit.


Lesung mit Sylvia Madsack am 25 06.2021

Lesungsarchiv

25.06.2021 (Fr), 19.30 Uhrin der Apostelkirche Inzidenzwert unter 35

 

Sylvia Madsack stellt ihren neuen Roman „Enriettas Vermächtnis“ vor.

Wir freuen uns sehr, dass Takis Würger die Moderation für diesen Abend übernimmt.

Takis Würger © Fabian Weiss

Wenn ein Erbe dunkle Geheimnisse ans Licht bringt.

Alles beginnt mit einem Ende – mit dem Tod der hochbetagten Enrietta da Silva, einer weltweit geschätzten und wohlhabenden Autorin aus Buenos Aires. Kurz darauf sitzen in Zürich zwei Menschen vor Enriettas Testamentsvollstrecker: Emilio, ein konservativer Arzt aus Argentinien, und Jana, eine unkonventionelle Schauspielerin aus Salzburg und Ziehtochter der Verstorbenen.
Überraschend kommen sich Emilio und Jana näher. Bis plötzlich Armando da Silva in Zürich auftaucht, Enriettas leiblicher Sohn – ein ungeliebtes, von ihr totgeschwiegenes Kind mit einer zwielichtigen ­Biografie. Er sei gekommen, um sein Erbe zu beanspruchen, sagt er, doch es geht ihm um sehr viel mehr. Denn Enriettas Vermächtnis birgt ein dunkles Geheimnis …

 

Sylvia Madsack
© Norbert Lohe

Sylvia Madsack wurde in ­Hannover geboren, studierte Psychologie, arbeitete als Journalistin und übersetzte für verschiedene Buchverlage aus dem Französischen und Englischen. 2008 erschien der ­erste Graf-Stanislaw-Roman „Melodie der Nacht“, es folgten „Tausend Augen hat die Nacht“ und zuletzt „Hymne an die Nacht“. Sie lebt in Zürich und Salzburg.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-