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Lesung mit Sven Stricker am 19.02.2026

Lesungsarchiv

19.02.2026 (Do), 19.30 Uhr –  in der Apostelkirche

Sven Stricker mit seinem neuen Buch „Sörensen geht aufs Haus“ Aus der Reihe „Sörensen ermittelt“, Band 6

Sörensen wird von seiner Vergangenheit eingeholt und hadert mit der Gegenwart – sein sechster und bisher persönlichster Fall. Veränderungen stehen an bei Sörensen – und Veränderungen sind wie saure Milch: braucht man nicht. Nachdem er seinen kranken Vater bei sich aufgenommen hat, taucht überraschend auch noch ein alter Schulfreund auf. Schiefel heißt er, und er bringt einen Sack voller Probleme mit. Hinter seinem Haus werden menschliche Leichenteile gefunden. Handelt es sich um die Überreste eines vor Jahren verschwundenen Mädchens? Schon wird aus einem Cold Case ein heißer, steckt Sörensen in der nächsten Mordermittlung. Für die er dringend seine Kollegin Jenni braucht – die sich allerdings ebenfalls verändern möchte …

 

Sven Stricker
© Magdalena Höfner.

Sven Stricker wurde 1970 in Tönning geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis. Mit „Sörensen hat Angst“ war Sven Stricker für den Glauser-Preis 2017 nominiert, die gleichnamige Verfilmung gewann 2021 den Deutschen Fernsehkrimipreis sowie den österreichischen Fernsehpreis Romy. 2022 wurde Stricker für das Drehbuch mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,-    AUSVERKAUFT

 

 


Lesung mit Thilo Baum am 10.02.2026

Lesungsarchiv

10.02.2026 (Di), 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Thilo Baum mit seinem BuchImmun gegen Unsinn“

Ständig empfangen wir auf den unterschiedlichsten Kanälen Meinungen, Behauptungen, Bewertungen. Doch was ist wahr, was entspricht den Tatsachen? Wie kann es gelingen, in Zeiten von Desinformation und widersprüchlichen Inhalten sich eine solide und gut begründete Meinung zu bilden? Wie können wir erkennen, was stimmt und was nicht? Wie können wir Informationen professioneller bewerten? Stimmt das, was wir hören oder lesen? Denn nur auf der Basis von Tatsachen können wir uns eine fundierte eigene Meinung bilden.

Sie wollen sich doch sicherlich nicht Denkfehler oder Fehlurteile vorhalten lassen und auch verhindern, dass man Sie „für dumm verkauft“.

In dem Buch Immun gegen Unsinn gibt Thilo Baum zahlreiche Hinweise wie wir unsere „Abwehrkräfte“ gegen Unsinn stärken können. In der Veranstaltung

Sind Sie immun gegen Unsinn? Wie unterscheiden Sie zwischen Fakten, Lügen und Halbwahrheiten?

erfahren Sie mehr über die Elemente einer „Immuntherapie zur Aktivierung des kritischen Geistes“:

·        Was stimmt und was stimmt nicht: Was ist eine Tatsache, was eine Vermutung? Was sind Meinungen?

·        Unwahrheiten, Irrtümer und Lügen erkennen.

·        Wie erkennen wir seriöse und unseriöse Quellen?

·        Warum erleben wir Desinformation? Woher kommt sie, welches Ziel verfolgt sie, wie funktioniert sie?

Thilo Baum

Thilo Baum ist Experte für klare Kommunikation. Er hilft Menschen und Organisationen, ihre Botschaften auf den Punkt zu bringen. Der Kommunikationswissenschaftler  und Journalist (bis 2003 Schlussredakteur beim „Berliner Kurier“) wendet dabei das Schlagzeilenhandwerk in der Unternehmenskommunikation an: Eine gute Schlagzeile transportiert in aller Kürze eingängig die Bedeutung des Themas aus Kundensicht. Thilo Baum ist Autor mehrerer Bücher, darunter „Komm zum Punkt! Das Rhetorik-Buch mit der Anti-Laber-Formel“.

Ihr Kostenbeitrag  € 14,-

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der GABAL e. V. statt.

Lesung mit Stephan Schäfer und Kester Schlenz am 12.02.2026 jetzt in unserer Veranstaltungsetage

Lesungsarchiv

Wurde in die Buchhandlung verlegt;

bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit

12.02.2026 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche  

jetzt in unserer Veranstaltungsetage

Die Momente-Sammler
Die Bestseller-Autoren Stephan Schäfer und Kester Schlenz im Gespräch

Stephan Schäfer mit seinem neuen Roman „Jetzt gerade ist alle gut“ 

Vom großen Glück in kleinen Momenten Ein kleiner Schnitt am Finger, schon wenige Stunden später hängt das Leben des Erzählers an einem durchsichtigen Schlauch. Er besiegt die Sepsis, aber die existenzielle Bedrohung bringt eine neue Frage in sein Leben: Wenn sich von einer Sekunde auf die andere alles verändern kann – wieso nehmen wir so selbstverständlich hin, dass wir unser Leben ständig auf später vertagen? Als er aus dem Krankenhaus entlassen wird, wird er zum Sammler kostbarer Momente. In Liebe, Familie, Freundschaft, Natur sucht er nach dem, was wirklich zählt. Dabei entdeckt er, dass die berührendsten Geschichten oft in den überraschendsten Augenblicken auf uns warten, sogar in vermeintlichen Nebensächlichkeiten. Eine Einladung, das Leben wieder bewusster wahrzunehmen. Stephan Schäfer erzählt in ‚Jetzt gerade ist alles gut‘ von der Sekunde, die alles verändert – und von den Momenten, die alles bedeuten. Ein tröstliches, ermutigendes Buch über das, was Leben ausmacht.

Kester Schlenz mit seinem neuen Buch „Mensch, Opa!“ Großvater werden – endlich wieder Abenteuer

Vor 30 Jahren schilderte Kester Schlenz in „Mensch, Papa! Vater werden, das letzte Abenteuer“ seine Erlebnisse und Erkenntnisse im Babyalltag mit unschlagbarem Witz und schonungsloser Offenheit. Nun hat ihn sein ältester Sohn zum Großvater gemacht, und auch in diese Rolle stürzt Schlenz sich mit Begeisterung, Offenheit und viel Humor. Dabei stellt er nicht nur fest, dass Senioren nicht alt sind, Enkel sowohl entschleunigen als auch auf Trab halten und dass Kuscheln jetzt Bonding heißt, sondern findet auch heraus, womit man jungen Eltern wirklich helfen kann, wie man mit typischen Konfliktthemen umgeht und was die größten Herausforderungen für die Generation der Babyboomer sind, die jetzt hoffentlich nicht einfach nur Rentnerinnen und Rentner, sondern auch Omas und Opas werden. Großeltern werden und jung bleiben: der einzig wahre „Enkeltrick“! Ein amüsantes und mitreißendes Lesevergnügen, ein nachdenklicher und versöhnlicher Blick auf die Generationen, der Eltern und Großeltern einander näher bringt.

Stephan Schäfer und Kester Schlenz sind gute Freunde. Beide werden aus ihren Büchern lesen. Aber vor allem werden sie miteinander reden:
über Freundschaft, die Kraft der Familie – und vom großen Glück in kleinen Momenten.

 

Stephan Schäfer
© Anja_Zurbruegg

Stephan Schäfer, geboren 1974 in Witten, war lange Jahre als Journalist, Chefredakteur und Vorstand tätig. Sein Roman „25 letzte Sommer“ stand über 30 Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und inspirierte ihn zu den in der Reihe Das Buch, das bleibterschienenen Büchern 100 Fragen an meine Mutterund 100 Fragen an meinen Vater sowie 100 Fragen an mich. Mit seiner Familie lebt er in Hamburg und an der Schlei.

 

Kester Schlenz

Kester Schlenz war bis vor kurzem noch Redakteur und Ressortleiter beim Magazin Stern. Jetzt ist er Rentner, lehnt diese Bezeichnung aber für sich ab, weil sie ihm zu sehr nach ‚alter Knacker‘ klingt. Schlenz ist Autor zahlreicher Sachbücher, darunter die Besteller „Mensch, Papa! Vater werden – das letzte Abenteuer“ und „Alter Sack, was nun?“.

Außerdem schreibt er mit seinem Kumpel Jan Jepsen erfolgreiche Krimis.

 

Ihr Kostenbeitrag € 16,-

                                                                        AUSVERKAUFT


Lesung mit Mechtild Borrmann am 27.01.2026

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27.01.2026 (Di), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Mechtild Borrmann mit ihrem neuen Roman Lebensbande“.

Zeitgeschichte trifft auf die verwobenen Schicksalsfäden dreier Frauen: Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt Bestseller-Autorin Mechtild Borrmann in ihrem großen Roman „Lebensbande“ die Lebensgeschichten dreier Frauen, deren Schicksale sich zwischen dem 2. Weltkrieg und dem Fall der Berliner Mauer kreuzen. Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Mauerfall verbinden die Fäden des Schicksals Lene, Nora und Lieselotte: Obwohl sie sich in einer Zeit der Angst und des Terrors als Fremde begegnen, werden sie zu Freundinnen, die einander Halt geben und große Risiken auf sich nehmen.

Krankenschwester Nora tut alles, um Lene zu helfen, das Leben ihres kleinen Sohnes Leo zu retten. Denn wegen eines leichten Handicaps gilt Leo als ‚Reichsausschusskind‘. 1942 lernt Nora Lieselotte in Danzig kennen. Drei Jahre später werden die Frauen in einen Gulag der Sowjetunion verschleppt – als Teil der 900.000 Arbeitskräfte, die Stalin unter anderem im Rahmen der Reparationszahlungen zugesichert worden waren.

Als Adenauer 1949 beginnt, diese Deutschen zurückzukaufen, gibt Lieselotte alles auf, was sie noch hat, um Nora die Rückkehr in die Heimat zu ermöglichen. Viele Jahre später, kurz nach dem Mauerfall, erhält diese einen verstörenden Brief, der sie schlagartig in die Vergangenheit zurückkatapultiert …

 

Mechtild Borrmann
© Nadine Marga

Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie u.a. als Tanz- und Theaterpädagogin und Gastronomin tätig. Mit „Wer das Schweigen bricht“ schrieb sie einen Bestseller, der mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet wurde und wochenlang auf der KrimiZeit-Bestenliste zu finden war. Für den „Geiger“ wurde Mechtild Borrmann als erste deutsche Autorin mit dem renommierten französischen Publikumspreis „Grand Prix des Lectrices“ der Zeitschrift Elle ausgezeichnet. 2015 wurde sie mit „Die andere Hälfte der Hoffnung“ für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Ihr Roman „Trümmerkind“ hielt sich monatelang auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.

 

Ihr Kostenbeitrag  € 14,-  AUSVERKAUFT

 

 

 


Flüssige Lesung mit Jürgen Deibel am 06.02.2026

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Whiskys der Welt

06.02.2026 (Fr), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Vortrag und Verkostung mit Jürgen Deibel.

Lust auf einen Abend voller Geschichten, Genuss und guter Tropfen?
Dann laden wir Sie herzlich zu den „Flüssigen Lesungen“ ein – einer besonderen Eventreihe von Deibel Consultants GmbH in Zusammenarbeit mit dem Dorling Kindersley Verlag.

In gemütlicher Atmosphäre, in ausgewählten Buchhandlungen quer durchs Land, liest der bekannte Spirituosen-Experte Jürgen Deibel aus der Neuauflage des Buches „Whisk(e)ys der Welt / Whisk(e)y Opus“ – und das Beste: Dazu gibt’s nicht nur was auf die Ohren, sondern auch auf den Gaumen.

Freuen Sie sich auf spannende Whisk(e)y-Geschichten, unterhaltsame Anekdoten und die Verkostung handverlesener Whisk(e)ys, persönlich präsentiert von Jürgen Deibel.

Ein Abend für alle Sinne – informativ, unterhaltsam und einfach lecker.
Kommen Sie vorbei, stoßen Sie mit uns an und lassen Sie sich von der Welt des Whisk(e)ys verzaubern!

Jürgen Deibel

Jürgen Deibel ist Spezialist für Beratung, Degustation, Tasting, Seminare und Schulungen im Bereich der Spirituosen. Langjährige Erfahrung und das Wissen um die Herstellung, Geschichte und Geschichten der Spirituosen kennzeichnen sein Wirkungsspektrum.

Seit nunmehr über 37 Jahren beschäftigt er sich mit Spirituosen. Er ist ausgebildeter Dipl. Chemiker (Organometallchemie) mit Erfahrungen im Bereich Ausbildung und nachfolgend Marketing und Sales.

1995 erfolgt die Gründung einer unabhängigen Beraterfirma für Degustationen, Seminare, Vorträge, Training sowie Ausbildung und Beratung für Distributionsunternehmen und Importeure, Hotels, Restaurants sowie Bars für den Bereich der Spirituosen. Er ist außerdem Juror für Spirituosen- und Cocktailwettbewerbe und führt diverse Seminare und Tasting für Privat- und Industriekunden, sowie Events und Incentives durch.

Ihr Kostenbeitrag € 28,-               AUSVERKAUFT

 

 

 


Lesung mit Florian Illies am 04.02.2026

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04.02.2026 (Mi), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Florian Illies mit seinem neuen Buch „Wenn die Sonne untergeht“ Familie Mann in Sanary

Die Moderation übernimmt Mike Altwicker.

Im glühend heißen Sommer 1933 spitzt sich die politische Lage in Europa zu – und die der Familie Mann: Thomas und Katia Mann und ihre sechs Kinder sind nach abenteuerlichen Fluchten im Juni in dem verträumten Hafenort Sanary am französischen Mittelmeer gestrandet. Und jetzt wissen sie alle weder vor noch zurück. Ein Ort, eine Familie, drei Monate bei dreißig Grad – Florian Illies erzählt in Wenn die Sonne untergehtvon der Trauer um den Verlust der Heimat und des Besitzes, der Angst vor den Plünderungen der Nazis, von Wehmut, Trotz und Leidenschaft. Eine Familie am Abgrund. Eine Zeit aus den Fugen. Und im Sommerwind von Sanary kommt es zur Zerreißprobe zwischen Klaus und Erika und ihrem Vater Thomas – sie wollen ihn zwingen, mit Deutschland zu brechen. Aber stattdessen zerbrechen die Geschwister fast an ihm.

Florian Illies
© Boris Breuer

Florian Illies, der „große Geschichtenerzähler“ (Süddeutsche Zeitung), verwandelt die Vergangenheit in seinen Büchern in lebendige Gegenwart. Er verwebt in seinem mitreißenden und humorvollen Stil kurze Miniaturen zu großen historischen Panoramen und Epochenporträts. Mit seinem Welterfolg „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“ begründete Illies ein neues Genre.

Illies, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte in Bonn und Oxford. Er war Feuilletonchef der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, leitete das Auktionshaus Grisebach und ist jetzt Mitherausgeber der „ZEIT“.

Bei S. FISCHER erschien zuletzt das inzwischen in 18 Sprachen übersetzte Buch über die 1920er und 1930er Jahre „Liebe in Zeiten des Hasses“. Sein Kunst-Podcast „Augen zu“ (gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo) gehört zu den meistgehörten Podcasts deutscher Sprache.

 

Ihr Kostenbeitrag  € 16,-               AUSVERKAUFT

 


Lesung mit Sarah Bestgen am 15.01.2026

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15.01.2026 (Do), 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Sarah Bestgen mit ihrem neuen ThrillerSafe Space“  Der sicherste Ort. Eine tödliche Falle.

Dein Geheimnis ist entsetzlich.
Dein Plan ist raffiniert.
Doch: Dein Gegner hat dich längst im Visier …
Sadisten, Psychopathen, Serienmörder – die forensische Psychologin Anna Salomon weiß um die dunklen Abgründe der menschlichen Natur. Sie gilt als Ausnahmetalent in der Behandlung von Straftätern und ist bekannt dafür, die undurchdringlichsten Fassaden zu durchschauen. Doch niemand ahnt, was sich hinter ihrer eigenen verbirgt. Denn ausgerechnet in den Mauern eines Hochsicherheitsgefängnisses jagt Anna ihrer ganz persönlichen Heilung hinterher. Auf der Suche nach der Wahrheit ist sie bereit, alles zu riskieren. Nur: Sie ist nicht die Einzige, die ein gefährliches Spiel spielt. Jemand spielt mit – der Einsatz ist Annas Leben …
Der neue Thriller der Autorin des Erfolgsdebüts HAPPY END – eine fesselnde Reise in die dunkelsten Kammern der menschlichen Psyche

Sarah Bestgen
© Anna Rixen

Sarah Bestgen, Jahrgang 1990, lebt mit ihrer Familie im Rheinland. Sie studierte Psychologie in Köln und Bonn und arbeitete rechtspsychologisch und klinisch, bevor sie für eine renommierte Personalberatung in der Führungskräfteauswahl und -entwicklung tätig wurde. Neben ihrer Faszination für Menschen, ihre Geschichten und ihre psychischen Abgründe ist Schreiben ihre große Leidenschaft. Nach ihrem Thrillerdebüt HAPPY END, das von Lesern und Rezensenten begeistert aufgenommen wurde, hat sie mit SAFE SPACE ihren zweiten Thriller vorgelegt.

 

Ihr Kostenbeitrag  € 14,-    AUSVERKAUFT


Vortrag – KI-Einsatz bei der TUI

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06.11.2025 (Do), 17.00 Uhr  –in unserer Veranstaltungsetage

Referenten: Eckhard Neumann und Torsten Gebke, TUI GROUP,

TUI Customer Operations GmbH

KI-Einsatz bei der TUI – auf dem Weg zum Kundenservice von morgen

Die TUI setzt bereits seit 2016 auf Künstliche Intelligenz und hat dazu eine Reihe von Projekten in vielen Bereichen des Unternehmens umgesetzt. So sind inzwischen mehr als 2000 KI-Assistenten im Einsatz. Vor einigen Monaten hat der NDR über den Einsatz von KI bei der TUI berichtet. Dies gab den Anstoß für die Organisation dieser Veranstaltung.

TUI setzt an vielen Stellen bereits KI ein, unter anderem im Bereich Kundenservice. In ihrem Vortrag werden zwei Mitarbeitende des Reisekonzerns über die Einführung von KI im Kundenservice informieren, über erste Erfahrungen berichten und Einblicke in das Projektmanagement geben:

o   Planung des Projektes, Projektmanagement, Projektsteuerung, Projektkommunikation, Stakeholdermanagement

o   Wie wurde die „Intelligenz“ in das System gebracht?

o   Change Management, Auswirkungen für die Mitarbeiter

o   Lessons learned?

Torsten Gebke

Eckhard Neumann

Über diese Punkte des KI-Projektes Kundenservice wird u. a. anhand einer Live-Demo informiert.

Anhand dieses Praxisberichtes können Sie sich ein eigenes Bild von den Chancen und Risiken, den Vor- und die Nachteilen der Anwendung künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen und den Anforderungen eines solchen Projektes machen.

TUI Customer Operations GmbH

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,-

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der GABAL e. V. und der GPM statt.


Veranstaltung im Rahmen des „November der Wissenschaft“ mit Dr. Astrid Viciano

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10.11.2025 (Mo), 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Astrid Viciano mit ihrem Buch „Die Formel des Widerstands“  Wie Kernphysiker mithalfen, die Atombombe der Nazis zu verhindern.

Wissenschaft, Mut und Widerstand – eine Geschichte wie ein Krimi, aber wahr.

Manchmal schreibt das echte Leben die spannendsten Geschichten: In ihrem hochgelobten Sachbuch nimmt die preisgekrönte Wissenschaftsjournalistin Dr. Astrid Viciano ihr Publikum mit in das besetzte Paris der 1940er-Jahre. Dort stellten sich deutsche und französische Physiker mutig dem Druck der Wehrmacht entgegen – und verhinderten, dass wichtige Forschungsergebnisse und Materialien für die Entwicklung der Atombombe in die Hände der Nationalsozialisten fielen.

Mit einem packenden Blick auf historische Zusammenhänge zeigt Astrid Viciano, wie Wissenschaftler damals Haltung bewiesen – und was wir heute daraus lernen können. Eine eindrucksvolle Erzählung über Zivilcourage, wissenschaftliche Integrität und die Kraft des Widerstands. Aktueller könnte dieses Thema kaum sein.

 

Dr Astrid Viciano
© Ute Hieke

Dr. Astrid Viciano arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Wissenschaftsjournalistin. Als Redakteurin war sie u. a. für den Stern, die Zeit und die Süddeutsche Zeitung tätig. Ihre Arbeit wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik. Sie lebte mehrere Jahre in Sceaux, jenem Vorort von Paris, in dem auch Marie Curie mit ihrer Familie wohnte.

Heute wohnt Astrid Viciano in München.

 

 

Der Eintritt in Höhe von € 5,- wird dem Verein MENTOR – Die Leselernhelfer Hannover e.V. gespendet.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover [Sachgebiet Wissenschaftsstadt Hannover im Büro Oberbürgermeister] statt.

Lesung mit Tobias Haberl am 08.10.2025

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08.10.2025 (Mi), 19.00 Uhr – im FORUM St. Joseph in der Isernhagener Str. 63, 30163 Hannover

Tobias Haberl mit seinem Buch „Unter Heiden“  Warum ich trotzdem Christ bleibe.

Erst ungläubig und dann staunend verfolgt man dieses moderne Glaubensbekenntnis. Tobias Haberl erzählt so pur von seinen Zweifeln und Wegen zu Gott, dass man danach ganz anders in den Himmel schaut.« Florian Illies

Ich bin katholisch. Aber wie kann man im 21. Jahrhundert an Gott glauben? Und wie kann man immer noch in der Kirche sein – nach allem, was ans Licht gekommen ist? In meinem Viertel, meiner Branche und meinem Job sind die Menschen, wenn es um den Glauben geht, oft nur noch an Missbrauch und Vertuschung interessiert. 
Leider haben viele von ihnen keine Ahnung davon, was das bedeutet: Christ sein. Sie kritisieren etwas, das sie nie kennengelernt haben, und vergessen, worauf es ankommt: den Halt, den Trost, die Hoffnung. Gläubige Menschen suchen keine Befriedigung, sondern Erlösung, nicht zuletzt von einer Welt, die aus den Fugen geraten scheint, zerrissen zwischen Zukunftsängsten und technologischen Visionen. 
Ständig wird gefordert, dass sich die Kirche verändern muss, um im 21. Jahrhundert anzukommen. Ich frage mich, was das 21. Jahrhundert von gläubigen Menschen lernen kann. Welche Rituale können die spätmoderne Gesellschaft von ihrer Atemlosigkeit erlösen? Der Mensch, der sich von Gott verabschiedet hat, findet nicht, was er sucht. Die große Freiheit stellt sich nicht ein. Stattdessen: neue Zwänge, neue Ängste, Ablenkung statt Trost. Viele sind verunsichert und suchen Orientierung. Ich bin ein mittelmäßiger Christ, aber ich versuche jeden Tag, Gott zu gefallen. Dieses Buch erzählt davon, wie der Glaube mein Leben vertieft und wie ich ein “zeitgemäßes Leben” mit einem “unzeitgemäßen Glauben” verbinde. Freiheit ist großartig, aber man sollte schon eine Idee haben, was man mit ihr anstellen will. Ich glaube, dass der moderne Mensch darunter leidet, dass er seinen Glauben verloren hat, ohne dass er es merkt. Er sucht sein Glück in falschen Dingen und an falschen Orten. Er sehnt sich nach etwas, das er sich nicht erklären kann. Was das sein könnte, steht in diesem Buch.

Tobias Haberl

Tobias Haberl, geboren 1975 im Bayerischen Wald, hat in Würzburg und Großbritannien Latein, Germanistik und Anglistik studiert. In den Jahren 2001 und 2002 war er freier Journalist in Berlin, besuchte dann die Henri-Nannen-Schule Hamburg und ist seit 2005 Redakteur im Magazin der ‚Süddeutschen Zeitung‘. 2016 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis. Zuletzt legte er die Streitschrift „Die große Entzauberung – Vom trügerischen Glück des heutigen Menschen“ vor (2019). Von Tobias Haberl erschienen außerdem „Wie ich mal rot wurde“ (2011) und, als Herausgeber zusammen mit Alexandros Stefanidis, „Wir, Ritter der Ehrenrunde“(2016).

Der Autor lebt in München.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

 

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Joseph 


Lesung mit Kristina Ohlsson am 19.09.2025

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19.09.2025 (Fr), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Kristina Ohlsson mit ihrem neuen Kriminalroman „Spätsommertod“

Ein Schweden-Krimi mit August Strindberg – Der Nr.-1-Bestseller aus Schweden.

Aus der Reihe „August Strindberg ermittelt“, Band 4

Die deutsche Stimme ist Julia Nachtmann und moderieren wird die Veranstaltung Miriam Semrau (Krimimimi)

Ein vergiftetes Ehepaar, ein rätselhaftes Fotoalbum und ein abgesagtes Krebsfest – der vierte Schwedenkrimi mit August Strindberg!

Es ist Spätsommer in Hovenäset und Zeit für das traditionelle Krebsfest. Während die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen und August Strindberg mit seiner kleinen Tochter Sofia die letzten Sonnenstrahlen genießt, wird ein älteres Ehepaar Opfer eines Giftanschlags. Eben aus der Elternzeit zurückgekehrt, übernimmt Maria Martinsson die Ermittlung, sehr zum Leidwesen von August, der ihr eigentlich einen Heiratsantrag machen will. Als dann auch noch das Krebsfest abgesagt wird und ein rätselhaftes Fotoalbum aus der Vergangenheit seines Großvaters auftaucht, steht Augusts Welt endgültig kopf …

Kristina Ohlsson
©Gabriel Liljevall

Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman ‚Aschenputtel‘ gelang ihr der internationale Durchbruch und der Auftakt zu einer hochgelobten Thrillerreihe um die Ermittler Fredrika Bergman und Alex Recht. August Strindberg ist Ohlssons neueste Romanfigur, der mit seinem Leichenwagen Fälle löst, obwohl er gar nichts mit der Polizei zu schaffen hat …

 

Julia Nachtmann
© Thomas Leidig

Miriam Semrau
© privat

 

 

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 18,-


Gespräch mit Dr. h.c. Herbert Schmalstieg am 16.09.2025

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Der neue Termin

16.09.2025 (Di), 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 
Eine Gesprächsreihe mit dem Titel „Denk doch mal“.

Dr. h.c. Herbert Schmalstieg

Dr. h.c. Herbert Schmalstieg im Gespräch mit der Journalistin Anne-Kathrin Berger.
Moderiert wird der Abend von Marlis Drevermann, Kulturdezernentin a.D.

 

Wir machen weiter mit unserer Reihe und fragen unseren nächsten Gast, Dr. h.c. Herbert Schmalstieg, heute noch als der Oberbürgermeister Hannovers in aller Munde. Welches war das Geheimnis seines langen Erfolgs, den Menschen unentbehrlich zu sein? Welche wichtigen Impulse hat er seiner Stadt hinterlassen? Können wir daraus etwas auf Zukunft mitnehmen?

 

 


Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kulturforum.org. statt.

Der Eintritt in Höhe von € 3,- wird dem Verein MENTOR – Die Leselernhelfer Hannover e.V. gespendet.