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Lesung mit Heinrich Thies am 27.08.2020

Lesungsarchiv
Thies, Die verlorene Schwester

27.08.20 (Do), 19.30 Uhr   – Buchhandlung Leuenhagen & Paris (maximal 55 Personen)

Heinrich Thies mit seinem neuen Buch über Erich Maria Remarque und seine Schwester Elfriede „„Die verlorene Schwester — Elfriede und Erich Maria Remarque. Eine Doppelbiografie“.

Die Gewister wurden im Dezember 1943 in Plötzensee wegen angeblicher Wehrkraftzersetzung enthauptet.

Das Buch erscheint im 50. Todesjahr Erich Maria Remarques und richtet sich somit ganz besonders an Remarque- Leser und –Freunde, denen die Geschichte seiner Schwester bisher nicht oder nur schemenhaft bekannt ist. Abgesehen von der inzwischen vergriffenen Dokumentation ist das Schicksal von Elfriede Scholz bisher publizistisch nicht aufgearbeitet worden.

Die Romanbiografie von Heinrich Thies schildert die Lebensgeschichten des weltweit erfolgreichen Autors Erich Maria Remarque (Im Westen nichts Neues) und seiner Schwester Elfriede, die nach einem Todesurteil von Roland Freisler 1943 wegen Wehrkraftzersetzung enthauptet wird. Elfriede, eine künstlerisch begabte Damenschneiderin, steht im Mittelpunkt der Doppelbiografie.

Bei Freislers Todesurteil spielt eine gewichtige Rolle, dass die Nazis ihres Bruders nicht habhaft werden konnten, der sich als Emigrant in die Schweiz absetzte, aber während des Krieges zumeist in den USA lebte. Dessen Leben prägten neben diversen Affären, unter anderem mit Marlene Dietrich und Greta Garbo, durchzechte Nächte und die Suche nach Halt in seinen Buchprojekten.

 

HeinrichThies, ©Simon Thies

Der Autor und Journalist Heinrich Thies ist bereits in der Vergangenheit mit Doppel- und Romanbiografien hervorgetreten – zum Beispiel „Mein Herz gib wieder her. Hermann und Lisa Löns“ (zu Klampen-Verlag). Zuletzt erschien sein Buch über Marlene Dietrich und ihre verleugnete Schwester „Fesche Lola, brave Liesel“ bei Hoffmann und Campe und als Goldmann-Taschenbuch unter dem Titel „Im Schatten des blauen Engels“. Zudem lieferte die Doppelbiografie die Vorlage für die gleichnamige Theaterversion, die im September 2018 mit großem Erfolg im Schlosstheater Celle uraufgeführt wurde.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-


Lesung mit Thomas Raab am 22.09.2020 – fällt leider aus –

Lesungsarchiv
Thomas Raab, Helga räumt auf

22.09.20 (Di), 19.30 Uhr – fällt leider aus !

Thomas Raab mit seinem neuen Buch „Helga räumt auf“

Frau Huber ermittelt. Der zweite Fall.

Flirrende Hitze über Glaubenthal, da brennen schon mal die Sicherungen durch.

Eigentlich hat sich die alte Huber ja von Herzen nach dem Sommer gesehnt. Alle Dorfbewohner auf Urlaub. Herrlich diese Ruhe! Aber zu früh gefreut. In der Affenhitze Glaubenthals braut sich etwas zusammen, und bald schon steckt die erste Leiche im Stroh. Ja, ganz richtig gelesen: Stroh. Genau genommen: im Strohballen. Mit großartigem schwarzem Humor und düsterer Fabulierlust schickt Thomas Raab seine Ermittlerin Hannelore »Hanni« Huber wieder auf die Jagd nach Verbrechern. Und diese scheinen sich gleich in zwei miteinander verfehdeten Familien zu finden: den Praxmosers und den Grubmüllers – allesamt Rindviecher erster Güte (wobei die einen eigentlich Schweinebauern sind) und zu allem bereit. So weit, so schlecht. Aber was um alles in der Welt hat die junge Helga mit all dem zu tun, dieses zauberhafte Wesen im Blumenkleid, das der Huberin zuvor nie sonderlich aufgefallen war? Fest steht: So harmlos, wie sie aussieht, ist sie beileibe nicht. Und bald schon muss Hanni ordentlich die Beine in die Hand nehmen, um den Anschluss nicht zu verlieren.

 

Thomas Raab

Thomas Raab
©Ingo Pertramer

Thomas Raab, geboren 1970, lebt nach abgeschlossenem Mathematik- und Sportstudium als Schriftsteller, Komponist und Musiker mit seiner Familie in Wien. Zahlreiche literarische und musikalische Nominierungen und Preise, u.a. den „Buchlieblin“« 2011 und den Leo-Perutz-Preis 2013. Die Kriminalromane rund um den Restaurator Willibald Adrian Metzger zählen zu den erfolgreichsten in Österreich. Zwei davon wurden bereits für die ARD verfilmt. Außerhalb der Metzger-Reihe erschien 2015 der vom Feuilleton hoch gelobte Serienmörderroman „Still. Chronik eines Mörders“.

2017 wurde Thomas Raab mit dem erstmals verliehenen Österreichischen Krimipreis ausgezeichnet.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Max Bentow am 08.09.2020 – fällt leider aus –

Lesungsarchiv
Bentox, der Mondscheinmann

08.09.20 (Di), 19.30 Uhrfällt leider aus!

Max Bentow mit seinem neuen Buch „Der Mondscheinmann“.

Lilienblüten auf dem Boden, Kerzen brennen und erhellen die Umrisse einer toten Frau, geschminkt und frisiert. Das Einzige, was die perfekte Inszenierung stört, sind die vielen Schnecken, die leise über das morbide Stillleben gleiten. Dies ist das Bild, das sich Kommissar Nils Trojan und seinem Team bietet, als sie in einer Berliner Wohnung eintreffen. Wenig später wird ein zweites Opfer im Wald aufgefunden, und wieder ist der Tatort inszeniert wie ein Andachtsraum. Trojan stürzt sich in die Ermittlungen und merkt zu spät, dass sein Gegner ein Spiel mit ihm spielt – ein Spiel, das so sanft wie eine Klaviersonate beginnt und mit dem sicheren Tod endet …

 

Max Bentow

Max Bentow, 13.09.2018

Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman „Der Federmann“ hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestseller-Erfolge.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Arno Strobel am 29.09.2020

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Strobel, Die App

29.09.20 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Arno Strobel mit seinem neuen Thriller „Die APP“.

Du hast die App auf deinem Handy. Sie macht dein Zuhause sicherer. Doch nicht nur die App weiß, wo du wohnst …
Der neue Psycho-Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart-Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.

Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?

Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt …

 

Arno Strobel

Arno Strobel © Gaby Gerster

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Alle seine Romane sind Bestseller. Bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte, arbeitete er lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg.

Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

 

 

AUSVERKAUFT


Lesung mit Sven Stricker und Felix von Manteuffel am 10.09.2020

Lesungsarchiv
Sven Stricker Bin noch da

10.09.20 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Sven Stricker  stellt gemeinsam mit Felix von Manteuffel sein Buch „Bin noch da“ vor.

Ein Buch über Generationenkonflikte: Väter und Söhne, Kinder, die Eltern werden und Eltern, die wieder zu Kindern werden.

Moritz Liebig ist 38 und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Eigenes Café, eigene Frau, eigener Sohn. Zwanzig Jahre lang hatte er keinen Kontakt zu seinen Eltern. Dann steht plötzlich sein Vater Karlheinz vor der Tür: Mama ist tot. Seit drei Monaten schon. Karlheinz hat den letzten Rest seines Lebenswillens verloren, ist müde, verbraucht und verbittert. Er will nicht mehr. Moritz soll ihm dabei helfen, aus dem Leben zu scheiden – ausgerechnet. Moritz ist überfordert. Von der Aufgabe, der Gegenwart, den Erinnerungen, seinem Erzeuger sowieso. Soll er Karlheinz den Gefallen tun? Oder zumindest versuchen, ihm zu neuem Lebensmut verhelfen? Seine scheinbar so geordnete Welt gerät gewaltig ins Wanken …

 

Sven Stricker

Sven Stricker
© Magdalena Höfner

Sven Stricker wurde 1970 geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis, unter anderem 2009 für seine Hörspielbearbeitung und Regie des Romans „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter. Mit „Sörensen hat Angst“ war Sven Stricker für den Glauser-Preis 2017 nominiert.

 

 

 

 

Felix von Manteuffel

Felix von Manteuffel
© Christoph Grunert

Felix von Manteuffel ist freischaffender Schauspieler auf deutschen Bühnen sowie in Film und Fernsehen. Überdies ist er gefragter Hörbuchsprecher. Felix von Manteuffel ist mit der Schauspielerin Leslie Malton verheiratet.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,-


Lesung mit Sophie Bonnet am 1.09.2020

Lesungsarchiv
Bonnet, Prov. Stolz

01.09.20 (Di), 19.30 UhrBuchhandlung Leuenhagen & Paris (maximal 50 Personen)

Sophie Bonnet mit ihrem neuen Roman „Provenzalischer Stolz“.

Einsame Lagunen, alte Fischerdörfer und eine finstere Prophezeiung … Pierre Durand ermittelt in der malerischen Camargue.

Die Angst geht um in der Camargue. Während Pierre Durand in einem Hausboot durch das Rhônedelta fährt, um über seine berufliche Zukunft nachzudenken, verbreitet sich ein Kettenbrief mit einer Weissagung, die den Tod dreier Sünder ankündigt. Tatsächlich wird kurz darauf ein Toter mit geschwärztem Gesicht aufgefunden. Es handelt sich um einen Kriminalbeamten, der verdeckt im Millieu der „gens du voyage“ ermittelt hatte. Doch es gibt einen Zeugen, der sich an Bord von Pierres Hausboot versteckt und behauptet, sein Gedächtnis verloren zu haben. Der Präfekt bittet den ehemaligen Dorfpolizisten um Unterstützung. Mit Hilfe einer „gitane“ versucht Pierre, dem Geheimnis der Kettenbriefe auf die Spur zu kommen. Alles deutet auf einen Konflikt zwischen den Kulturen hin, doch ein weiterer Mord rückt die Verbrechen in ein neues Licht. Pierre erkennt, dass er auf seine Intuition vertrauen muss, um zu verhindern, dass sich auch noch der letzte Teil der Prophezeiung erfüllt …

 

Sophie Bonnet

Sophie Bonnet
© Marco Grund

Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Mit ihrem Frankreich-Krimi „Provenzalische Verwicklungen“ begann sie eine Reihe, in die sie sowohl ihre Liebe zur Provence als auch ihre Leidenschaft für die französische Küche einbezieht. Mit Erfolg: Der Roman begeisterte Leser wie Presse auf Anhieb und stand monatelang auf der Bestsellerliste, ebenso wie die darauffolgenden Romane um den liebenswerten provenzalischen Ermittler Pierre Durand. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Ausverkauft


Lesung mit Andreas Winkelmann am 16.09.2020

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Andreas Winkelmann Der Fahrer

16.09.20 (Mi), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Andreas Winkelmann mit seinem, neuen Thriller „Der Fahrer“.

Du hattest einen höllischen Tag und einen Gin Tonic zu viel. Das Auto kannst du nicht mehr nehmen. Zum Glück gibt es MyDriver, die App, mit der man jederzeit ein Auto samt Fahrer bestellen kann. Aber du kommst nie zu Hause an…

Überall in der Stadt verschwinden junge Frauen. Kommissar Jens Kerner und seine Kollegin Rebecca Oswald ermitteln fieberhaft – obwohl beide mit privaten Herausforderungen kämpfen. Jens wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert, und Rebecca versucht erfolglos, ihn in die Gegenwart – und zu sich – zu ziehen. Dann verschwindet eine Fahrerin von MyDriver – auf dem Wagen steht in Leuchtschrift: #findemich …

 

 

Andreas Winkelmann

Andreas Winkelmann
(C) Rowohlt

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

AUSVERKAUFT


Lesung mit Wolf Harlander – Neuer Termin –

Lesungsarchiv
Wolf Harlander "42 Grad"

08.06.20 (Mo), 19.30 Uhrverschoben, Ersatztermin siehe 05.10.2020

Wolf Harlander mit seinem Thriller „42 Grad“.

Deutschland freut sich über den neuen Jahrtausendsommer. Dauersonnenschein sorgt für volle Freibäder. Einzig Hydrologe Julius Denner und IT-Spezialistin Elsa Forsberg warnen davor, dass die Hitze sich kurzfristig verschärfen wird. Niemand nimmt sie ernst, bis die ersten Flüsse austrocknen, Waldbrände außer Kontrolle geraten und Atomkraftwerke vom Netz gehen müssen. In Berlin und Brüssel folgt Krisengipfel auf Krisengipfel. Überall in Europa machen sich Wasserflüchtlinge auf die Suche nach der wichtigsten Ressource der Welt. Während um sie herum die Zivilisation zusammenzubrechen droht, versuchen Julius und Elsa verzweifelt, die Katastrophe aufzuhalten – und geraten damit ins Fadenkreuz von Mächten, die ihre ganz eigenen Interessen verfolgen …

 

Wolf Harlander

Wolf Harlander
© privat

Wolf Harlander, geboren 1958 in Nürnberg, studierte Journalistik, Politik und Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach einem Volontariat bei einer Tageszeitung und der Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule arbeitete er für Tageszeitungen, Radio, Fernsehen und als Redakteur der Wirtschaftsmagazine Capital und Wirtschaftswoche. Er lebt heute als Autor in München.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Siegfried Tesche am 03.03.2020

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Siegfried Tesche Motorlegenden - James Bond

03.03.20 (Di), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Siegfried Tesche stellt sein Buch „Motorlegenden – James Bond“ vor.

Diese Veranstaltung ist keine Lesung der herkömmlichen Art, sondern es gibt Bilder von den Dreharbeiten und hinter den Kulissen der Serie zu sehen, Filmausschnitte zu betrachten und Anekdoten und Zitate der Macher zu hören. Besonderes Highlight sind sicher Eindrücke von den Dreharbeiten der Verfolgungsjagd des neuen 007 Abenteuers, die im süditalienischen Matera entstand – mit dem berühmten Aston Martin DB 5.

Die Geschichte der Fahrzeuge aus den James-Bond-Filmen ist so spannend wie die Filme selbst: immer ihrer Zeit voraus, stecken sie voller Tricks und technischer Neuerungen. Passend zum Start von „No Time to Die“, der am 2. April in die Kinos kommt, spürt „Motorlegenden James Bond“ den berühmtesten, aber auch den weniger bekannten Fahrzeugen aus den Filmen nach. Zudem werden Bond-Darsteller wie Sean Connery und ihre Autovorlieben vorgestellt, Stuntmen gewürdigt, der MI6-Tüftler Q gibt Tipps für den Straßenverkehr und es werden die schönsten Fahrstrecken aus den Filmen beschrieben.

 

Siegfried Tesche

Siegfried Tesche
© Franz Fender

Dr. Siegfried Tesche ist Filmjournalist, Buchautor und pflegt eine lange Leidenschaft für das Thema James Bond, die sich bisher in zahlreichen Buchveröffentlichungen niedergeschlagen hat.

 

Es gibt für heute Abend noch einige Restkarten.


Der Ersatztermin mit Andrea Sawatzki steht fest

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Andrea Sawatzki, Andere machen das beruflich

08.02.20 (Sa), 19.00 Uhr   – in der Apostelkirche

Andrea Sawatzki  mit ihrem neuen Buch „Andere machen das beruflich“. ‚Die Bundschuhs‘.

Andrea Sawatzkis hinreißende Heldin Gundula Bundschuh macht Schule: Endlich bietet sich für Gundula die Gelegenheit, auf eigenen Füßen zu stehen. Matz‘ Lehrerin fällt aus – und Gundula soll für sie einspringen. Eine Herausforderung, der sich Gundula kurzentschlossen stellt. Die Hegel-Schule richtet demnächst ihr 200stes Jubiläum aus – und Gundula soll ein Theaterstück auf die Beine stellen. Das wird nicht ohne die Unterstützung ihrer gesamten Familie über die Bühne gehen …

 

 

Andrea Sawatzki

Andrea Sawatzki
© Markus Nass / T&T

Andrea Sawatzki, geboren 1963, gehört zu den bekanntesten deutschen Film- und Fernsehschauspielerinnen. Nach ihrem Spiegel-Bestseller „Ein allzu braves Mädchen“ erschien die turbulente Weihnachtskomödie „Tief durchatmen, die Familie kommt“, die mit Andrea Sawatzki, Axel Milberg und anderen für das ZDF verfilmt wurde. Mit „Von Erholung war nie die Rede“ und „Ihr seid natürlich eingeladen“ veröffentlichte sie mittlerweile zwei weitere Bücher um die Familie Bundschuh.

Andrea Sawatzki lebt zusammen mit ihrem Mann, dem Schauspieler Christian Berkel, und den zwei gemeinsamen Söhnen sowie drei Hunden in Berlin. Noch 2019 wird „Andere machen das beruflich“ ins Fernsehen kommen.

 

Ausverkauft

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf den Abend.

Die breits gekauften Eintrittskarten vom 14.12.19 behalten ihre Gültigkeit!


Lesung mit Andrea Sawatzki am 08.02.2020

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Andrea Sawatzki, Andere machen das beruflich

DER ERSATZTERMIN

08.02.20 (Sa), 19.00 Uhr   – in der Apostelkirche

Andrea Sawatzki  mit ihrem neuen Buch „Andere machen das beruflich“. ‚Die Bundschuhs‘.

Andrea Sawatzkis hinreißende Heldin Gundula Bundschuh macht Schule: Endlich bietet sich für Gundula die Gelegenheit, auf eigenen Füßen zu stehen. Matz‘ Lehrerin fällt aus – und Gundula soll für sie einspringen. Eine Herausforderung, der sich Gundula kurzentschlossen stellt. Die Hegel-Schule richtet demnächst ihr 200stes Jubiläum aus – und Gundula soll ein Theaterstück auf die Beine stellen. Das wird nicht ohne die Unterstützung ihrer gesamten Familie über die Bühne gehen …

 

 

Andrea Sawatzki

Andrea Sawatzki
© Markus Nass / T&T

Andrea Sawatzki, geboren 1963, gehört zu den bekanntesten deutschen Film- und Fernsehschauspielerinnen. Nach ihrem Spiegel-Bestseller „Ein allzu braves Mädchen“ erschien die turbulente Weihnachtskomödie „Tief durchatmen, die Familie kommt“, die mit Andrea Sawatzki, Axel Milberg und anderen für das ZDF verfilmt wurde. Mit „Von Erholung war nie die Rede“ und „Ihr seid natürlich eingeladen“ veröffentlichte sie mittlerweile zwei weitere Bücher um die Familie Bundschuh.

Andrea Sawatzki lebt zusammen mit ihrem Mann, dem Schauspieler Christian Berkel, und den zwei gemeinsamen Söhnen sowie drei Hunden in Berlin. Noch 2019 wird „Andere machen das beruflich“ ins Fernsehen kommen.

 

Ausverkauft

Die breits gekauften Eintrittskarten vom 14.12.19 behalten ihre Gültigkeit!


Lesung mit Wolfgang Uster am 11.03.2020

Lesungsarchiv

11.03.20 (Mi), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Wolfgang Uster  mit seinem Buch „Erfelyk“.

Silvia Engel, bekannt von unserer WeinLese, wird den Abend einleiten.

Wolfgang Uster erzählt. So knapp gesagt, hört es sich einfach an, doch besinnlich, behaglich oder gar gemütlich ist es schon mal gar nicht. Die in „Erfelyk“ gesammelten Erzählungen, Satiren, Kurzgeschichten setzen sich bunt, auch mal beißend und gelegentlich als dunkel umwölktes „Nichtgeheures“ in Szene, die literarischen Essays führen die Leser durch konzentriertes, dabei von Empathie geleitetes Sezieren weltweiter Verhaltenszumutungen auf das brüchige Eis der Verständigungsmöglichkeiten. Eine Klasse „voll kleiner Fettsäcke“ und „zickiger Östrogenbeutelchen“ erschafft sich im „Projekt“ neu, erlangt auf äußerst ungewöhnlichen Pfaden ein findiges, geistig waches, schlankes und durchtrainiertes Existenzniveau. Ein Mensch verwandelt sich in eine riesige Seegurke, um im „Reflux“ das angesammelte Gift gesellschaftlicher Ausgrenzung in einem Befreiungsschlag des Darms nach außen zu stülpen. Ein unfroher Namenloser, grotesk Übersehener wird dank einer dreidimensionalen Tätowierung unter dem T-Shirt zur gern gesehenen „Beule“ im Stadtviertel.

Nach den Gedichtheften „Der Speckfresser“ und „Dschungelkummer“ und der Textcollage „Früher war alles besser“ das zweite Buch des Hannoverschen Autors.

 

Wolfgang Uster

Wolfgang Uster

Kurzbiografie:

– Studium Germanistik / Linguistik / Pädagogik  (bis 1975 / Braunschweig und   Hamburg)

-Lehrerseminar Deutsch/Biologie (bis 1977 / Hamburg)

– Direktor / Lehrer „Gesellschaft zur Förderung berufsspezifischer Ausbildung e.V.“,   1977 bis 1993 (Hamburg und Hannover)

– UNHCR – Consultant Assistant „Philippine refugee processing centre“ (1982) – Lehrer für Deutsch und Naturwissenschaften / Integrierte Gesamtschule Hannover   List (1993 bis 2016)

 

Ihr Kostenbeitrag € 7,-