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Lesung mit Katharina Schulze am 30.10.2020 – Fällt leider aus!

Lesungsarchiv
Katharina Schulze

30.10.20 (Fr), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 100 Personen) – entfällt

Katharina Schulze mit ihrem Buch „Mut geben, statt Angst machen“ – Politik für eine neue Zeit.

Wir müssen die Politik neu denken.
Nahbar, authentisch, streitbar, witzig: Katharina Schulze ist ein neuer Typus Politiker und das unbestrittene Nachwuchstalent der Grünen. Die Presse lobt sie als „grüne Schnellfeuerwaffe“, „Rädelsführerin gegen die CSU“ und als „Idealistisch, jung – und durchaus auch mal für eine Provokation zu haben“. Mit ihrem Auftreten begeistert sie Wähler aller Altersklassen, erzielte 2018 das historisch beste Ergebnis ihrer Partei in Bayern und zog als bislang jüngste Oppositionsführerin in den Landtag.
In „Mut geben, statt Angst machen“ beschreibt sie persönlich und eindrücklich, was sie in die Politik gezogen hat, was sich ändern muss und was das Politikverständnis einer neuen Generation ausmacht. Nachhaltigkeit, digitaler Wandel, das Gleichgewicht von Freiheit und Sicherheit, das Einstehen für Gleichberechtigung und female empowerment, der Widerstand gegen Rechts, gegen Umweltsünden und irrsinnige Großprojekte, wie auch das Verhältnis von Heimatliebe und Weltoffenheit. Es sind die großen Herausforderungen unserer Zeit, für die es den Mut, den Optimismus und das mitreißende Wesen braucht, das heute wenige Politiker so auszeichnet, wie Katharina Schulze.
Ihr Buch ist ein Appell an die Politik, mehr Mut zu wagen und zugleich ein Aufruf an uns alle, gemeinsam die Gesellschaft zu prägen, in der wir leben wollen. Denn nur dann entscheiden wir zusammen darüber, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen.
Mit einem Vorwort von Robert Habeck.

 

Katharina Schulze
© Dominik Butzmann

Katharina Schulze, geboren 1985 in Freiburg im Breisgau, studierte Politikwissenschaften in München und San Diego. Sie sitzt seit 2013 im Bayerischen Landtag, ist seit 2017 eine der beiden Fraktionsvorsitzenden der Grünen und seit 2018 Oppositionsführerin. Seit 2019 ist sie zudem Mitglied des Bundes-Parteirats.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Die Eintrittskarten können ohne Eile zurückgegeben werden und Sie erhalten je nach Wunsch einen Gutschein oder Ihr Geld zurück.


Lesung mit Kristof Magnusson am 11.11.2020 – fällt leider aus

Lesungsarchiv
Kristof Magnusson, Ein Mann der Kunst

11.11.20 (Mi), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 100 Personen) – entfällt

Kristof Magnusson mit seinem Roman „Ein Mann der Kunst“.

Ein berühmter Maler, der zurückgezogen auf einer Burg am Rhein lebt, Kunstfreunde, die ihn verehren und ihm ein Museum bauen wollen: eine Begegnung, die die Höhen und Tiefen des Kulturbetriebs ausleuchtet, so heiter, komisch und wahr, wie es selten zu lesen ist.
KD Pratz ist ein Künstler der alten Schule, der sich jeglicher Vereinnahmung durch den Kunstbetrieb verweigert hat. Seine Bilder werden hoch gehandelt, er ist weltberühmt, hat sich aber aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Mit der Welt, verlogen wie sie ist, will er nichts zu tun haben, der eigene Nachruhm aber liegt ihm am Herzen, und so sagt er zu, den Förderverein eines Museums zu empfangen, der den geplanten Neubau ausschließlich seinen Werken widmen will.
Die Mitglieder des Museums-Fördervereins sind nicht alle einer Meinung über die Bedeutung von KD Pratz, fühlen sich aber hoch geehrt, als ihnen ein exklusives Treffen mit dem Maler und ein Besuch auf seiner fast schon legendären Burg am Rhein in Aussicht gestellt wird – und tatsächlich stattfindet. Wie die Kunstfreunde bei dieser Begegnung mit ihrem Idol nach und nach die Contenance verlieren, als der Meister ihnen die Unvollkommenheit der Welt und ihre eigene um die Ohren haut, dabei subtil die eigene Größe inszeniert, den Kunstbetrieb niedermacht und gleichzeitig behauptet – davon erzählt Kristof Magnusson mit großer Meisterschaft und leuchtet die Untiefen unseres Kulturbetriebs aus.

 

Kristof Magnusson

Kristof Magnusson) ©Philippe MATSAS/Leemage

Kristof Magnusson, geboren 1976 in Hamburg, machte eine Ausbildung zum Kirchenmusiker, arbeitete in der Obdachlosenhilfe in New York, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er schreibt Romane, Theaterstücke und übersetzt aus dem Isländischen. Er lebt in Berlin.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Die Eintrittskarten können ohne Eile zurückgegeben werden und Sie erhalten je nach Wunsch einen Gutschein oder Ihr Geld zurück.

 

Mit freundlicher Unterstützung durch


Lesung mit Yael Adler am 17.11.2020 – Neuer Termin –

Lesungsarchiv
Yael Adler

17.11.20 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 100 Personen) – verschoben, Ersatztermin siehe 09.02.2021

Yael Adler mit ihrem neuen Buch Wir müssen reden, Frau Doktor!

Dr. med. Yael Adler weiß aus ihrer Sprechstunde nur zu gut: Den Begriff des »schwierigen Patienten« sollte es nicht geben. Denn zu einer guten Beziehung gehören immer zwei: Patient UND Arzt. In ihrem neuen informativen und unterhaltsamen Sachbuch gibt Yael Adler allen Menschen, die zum Arzt müssen, ein wertvolles Rezept an die Hand: Sie verrät, wie eine vertrauensvolle Kommunikation zwischen Arzt und Patient gelingen kann, wie sich beide auf Augenhöhe begegnen und warum Empathie und Zuwendung so wichtig sind. Offenheit und Geborgenheit statt Misstrauen und Ärger. So kann man gesund werden! Arzt und Patient – diese Beziehung ist wichtig, oft sogar lebenswichtig. Leider steckt sie häufig in der Krise. »Du verstehst mich nicht!«, »Nie hast du Zeit für mich!«, »Ich vertraue dir nicht mehr!«. Vorwürfe wie diese gibt es in Arztpraxen und Kliniken gleichermaßen. Mangelnde Empathie und Zuwendung führen bei Patienten zu Frust und Zweifel und behindern Therapieerfolge. Yael Adler zeigt pointiert und anhand zahlreicher Fallgeschichten, welche Typen von Ärzten und Patienten es gibt, wie beide ticken und welche Rollen sie jeweils in der Arzt-Patient-Beziehung spielen. Da gibt es beispielsweise die Ärzte-Dinos, eine aussterbende Art, die sich durch große Kompetenz, warmherzige Menschenliebe und den ganzheitlichen Blick auf den Kranken auszeichnet, dann die Technikgläubigen, die allein ihren Geräten vertrauen, und die Narzissten, denen Anerkennung über alles geht. Auf der Patientenseite begegnet der Arzt unter anderem hartnäckigen Krankheitsleugnern oder panischen Hypochondern, ganz zu schwiegen vom Internet-Patienten, der am liebsten den Diagnosen von Dr. Google Glauben schenkt. Yael Adler verrät nun, wie eine echte respektvolle Kommunikation zwischen beiden gelingen kann. Denn nur wenn der Arzt uns wirklich zuhört und auch wir besser verstehen, was er uns sagen will, können Arzt und Patient zu einem richtig starken Team werden. Ein Team, das auch die schweren Momente einer Krankheit erfolgreich meistern kann – und zwar im vertrauensvollen Miteinander.

Dr. med Yael Adler

Dr. med Yael Adler
© Thomas Duffé

Dr. med. Yael Adler ist Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Venenheilkunde und Ernährungsmedizin (DGEM). Sie hat für die klinische Forschung gearbeitet und leitet seit 2007 eine eigene Praxis in Berlin. Ihr Talent, komplexe medizinische Sachverhalte anschaulich und unterhaltsam zu vermitteln, stellt sie in Vorträgen und als Gesundheitsexpertin in den Medien unter Beweis, u. a. in ihren erfolgreichen Podcasts Wir müssen reden, Frau Doktor! und Ist das noch gesund?. 2016 erschien der Spiegel-Nr.1-Bestsellers Haut nah, der bislang in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurde, 2018 folgte mit Darüber spricht man nicht ein weiterer Spiegel-Nr.1-Bestseller.

 

Ihr Kostenbeitrag  € 12,-

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.


Blind-Date-Lesung mit einer oder einem Kandidat*in für den Deutschen Buchpreis 2020 am 03.09.2020

Lesungsarchiv

03.09.2020 (Do), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen und Paris (maximal 50 Personen)

Die Nominierten der Longlist des Deutschen Buchpreises hautnah erleben – Literatur mit Überraschungseffekt!

Die für den Deutschen Buchpreis nominierten Autoren gehen auf eine Lesereise der besonderen Art. Jede einzelne Lesung ist ein Blind Date: Die Veranstalter werden erst kurz vorher darüber informiert, welcher Autor bei ihnen lesen wird, das Publikum erfährt dies erst mit Beginn der Veranstaltung.

Mit anderen Worten: Als Besucher erfahren Sie erst am Abend der Lesung, wer der 20. Nominierten lesen wird. Sie haben jedoch die Garantie, dass es einer der 20 Top-Autorinnen oder Autoren des Bücherherbstes 2020 sein wird.

Der Deutsche Buchpreis ist eine der wichtigsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum, die Preisverleihung findet jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse statt.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

 


Lesung mit Wolfgang Schorlau am 19.11.2020 – Neuer Termin –

Lesungsarchiv
Schorlau "Kreuzberg Blues"

19.11.20 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen) – verschoben, Ersatztermin siehe 11.02.2021

Wolfgang Schorlau mit seinem neuen Buch „Kreuzberg Blues“, Denglers zehnter Fall.

Denglers zehnter Fall führt ins Herz des gegenwärtigen Kampfs um das Recht auf Wohnen.

Georg Dengler fühlt sich in Stuttgart so wohl wie schon lange nicht mehr, und auch mit Olga läuft es besser denn je. Trotz der aufziehenden Corona-Pandemie lässt er sich von ihr überreden, in Berlin zu ermitteln. Der Immobilienhai Sebastian Kröger scheint seine Mieter mit kriminellen Methoden rauszuekeln. Doch Dengler muss erkennen, dass die Sache größer ist, viel größer. Das gibt es nirgendwo sonst auf der Welt: In einem Radius von wenigen hundert Metern vereinen sich in Kreuzberg Plattenbauten, schicke Townhouses, die türkische Community und der Schwarze Block. Ausgerechnet hier will der Bauunternehmer Kröger zwei Häuser »entmieten«, den danebenstehenden Kindergarten abreißen und ein neues Townhouse bauen. Dazu ist ihm jedes Mittel recht. Die Mieter*innen wehren sich. Eine von ihnen bittet ihre Freundin Olga um Hilfe. Plötzlich stehen sie und Georg Dengler mitten im modernen Berliner Häuserkampf um das Recht auf Wohnen. Dann fällt ein Spekulant vom Dach eines der umkämpften Häuser – und die Lage eskaliert. In seinem zehnten Dengler-Krimi erweist sich Wolfgang Schorlau erneut als ein Meister des politischen Romans. Hochaktuell und spannend.

 

Schorlau

Wolfgang Schorlau
© Timo Kabel

Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den neun »Dengler«-Krimis »Die blaue Liste«, »Das dunkle Schweigen«, »Fremde Wasser«, »Brennende Kälte«, »Das München-Komplott«, »Die letzte Flucht«, »Am zwölften Tag«, »Die schützende Hand« und »Der große Plan« hat er die Romane »Sommer am Bosporus« und »Rebellen« veröffentlicht.

2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis, 2012 und 2014 mit dem Stuttgarter Krimipreis sowie 2019 mit dem Stuttgarter Ebner Stolz Wirtschaftskrimipreis ausgezeichnet.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-  AUSVERKAUFT

Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.


Onlinelesung mit Dr. Jan Kalbitzer am 13.07.2020

Lesungsarchiv
kalbitzer Krise als Neustart

Wir freuen uns auf unsere erste Onlinelesung!

Am 13. Juli 2020 um 19.00 Uhr wird

Dr. Jan Kalbitzer aus seinem neuen E-Book

„Krise als Neustart“

live bei uns für Sie lesen.  www.instagram.com/leuenhagenparis/

Das Buch können Sie nur als E-Book für 2,99 € bei uns im Onlineshop kaufen.

 

 

Kalbitzer

Die Lesung ist kostenlos, aber wir würden uns freuen wenn Sie 

MENTOR – Die Leselernhelfer Hannover e.V.

mit einer Spende von 5,- € unterstützen.

 

 

 

 

 

 

 

 


Lesung und Gespräch mit Dr. Eberhard Diepgen und Dr. Herbert Schmalstieg am 01.10.2020

Lesungsarchiv
Deutschland Von der geteilten Nation zur gespaltenen Gesellschaft 1945 bis heute. 'Intellektuelles Prag...

01.10.20 (D0), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Lesung und Gespräch mit Dr. Eberhard Diepgen (Berlin)und Dr. Herbert Schmalstieg (Hannover).

Jubiläumsveranstaltung zu 30 Jahre deutsche Einheit

Mittlerweile sind 30 Jahre vergangen, als Bürgerinnen und Bürger friedlich auf den Straßen der DDR demonstrierten und das SED-Regime zum Einsturz brachten. Dieses welthistorische Ereignis im Zeichen des ausklingenden Kalten Krieges (neuere Forschung sagt seit 1987) erinnern zwei politische Akteure, die unmittelbar die Trennungs- und Vereinigungsgeschichte Deutschlands politisch wie persönlich erlebten und mitgestaltet haben.

 

Eberhard Diepgen

Eberhard Diepgen

Dr. Eberhard Diepgen war Regierender Bürgermeister im geteilten und geeinten Berlin.

Herbert Schmalstieg

Herbert Schmalstieg

Dr. h.c. Herbert Schmalstieg war Oberbürgermeister von Hannover und Präsident des Deutschen Städtetages.

 

 

 

 

Oliver Dürkop

Michael Gehler

Die Moderation an diesem Abend übernehmen die Herausgeber Oliver Dürkop und Prof. Dr. Michael Gehler aus Hildesheim.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Sandra Lüpkes am 07.10.2020

Lesungsarchiv
Lüpkes, Die Schule am Meer

07.10.2020 (Mi), 19.30 Uhr   – der neue Termin  in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Sandra Lüpkes mit ihrem neuen Roman „Die Schule am Meer“.

Juist, 1925: Tatkräftig und voller Ideale gründet eine Gruppe von Lehrern am äußersten Rand der Weimarer Republik ein ganz besonderes Internat. Mit eigenen Gärten, Seewasseraquarien und Theaterhalle. Es ist eine eingeschworene Gemeinschaft: die jüdische Lehrerin Anni Reiner, der Musikpädagoge Eduard Zuckmayer, der zehnjährige Maximilian, der sich mit dem Gruppenzwang manchmal schwer tut, sowie die resolute Insulanerin Kea, die in der Küche das Sagen hat. Doch das Klima an der Küste ist hart in jeder Hinsicht, und schon bald nehmen die Spannungen zu zwischen den Lehrkräften und mit den Insulanern, bei denen die Schule als Hort für Juden und Kommunisten verschrien ist. Im katastrophalen Eiswinter von 1929 ist die Insel wochenlang von der Außenwelt abgeschlossen. Man rückt ein wenig näher zusammen. Aber kann es Hoffnung geben, wenn der Rest der Welt auf den Abgrund zusteuert?

 

Sandra Lüpkes

Sandra Lüpkes
© Sarah Koska

Sandra Lüpkes ist Autorin zahlreicher Romane, Sachbücher, Drehbücher und Erzählungen. Mit „Die Schule am Meer“ hat sie einen groß angelegten Gesellschaftsroman geschrieben über ein reformpädagogisches Internat auf Juist. Die ausgiebigen Recherchen zu den historischen Begebenheiten und realen Personen im Umfeld der Schule führten sie ins Tessin, nach Berlin und natürlich auch nach Juist, wo sie aufgewachsen ist und wo sie lange Jahre gelebt hat.

 

AUSVERKAUFT


Lesung mit Gisa Pauly am 02.09.2020

Lesungsarchiv
Gisa Pauly Zugvögel

02.09.20 (Mi), 19.30 Uhrder neue Termin – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Gisa Pauly mit ihrem neuen Krimi „Zugvögel“.

Umherziehende Artisten, ein Häkelclub und ein Charity-Event, das tödlich endet.

Erst machen die Zugvögel Rast auf Sylt, dann folgen in Scharen die Touristen – und schließlich kommen die Zirkusleute. Für Mamma Carlotta ein willkommenes Vergnügen, bis sie einen Artisten der Truppe sieht: Er hat ihrer Cousine Violetta vor vielen Jahren das Herz gebrochen. Das ist ja noch aufregender als der Häkelclub, den Charity-Lady Flora Engelbeck organisiert! Und Violetta kommt sogar höchstpersönlich auf die Insel, um sich den Verflossenen vorzuknöpfen. Was für ein Abenteuer! Das toppt sogar den Mord an einem Filmproduzenten und den Fund einer Leiche in den Dünen. Amore ist ja immer spannender als Mord. Dann aber hat der Mörder es auf ihre Familie abgesehen, und das ändert alles …

 

Gisa Pauly

Gisa Pauly
© Angéla Vicedomini

Gisa Pauly hängte nach zwanzig Jahren den Lehrerberuf an den Nagel und veröffentlichte 1994 das Buch „Mir langt’s – eine Lehrerin steigt aus“. Seitdem lebt sie als freie Schriftstellerin, Journalistin und Drehbuchautorin in Münster, ihre Ferien verbringt sie am liebsten auf Sylt oder in Italien. Ihre turbulenten Sylt-Krimis um die temperamentvolle Mamma Carlotta erobern regelmäßig die SPIEGEL-Bestsellerliste, genauso wie ihre erfolgreichen Italien-Romane. Gisa Pauly wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Satirepreis der Stadt Boppard und der Goldenen Kamera des SWR für das Drehbuch „Déjàvu“.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

 

Mit freundlicher Unterstützung durch


Lesung mit Carsten Sebastian Henn am 04.09.2020

Lesungsarchiv
Henn, Der Gin des Lebens

04.09.20 (Fr), 19.30 Uhrder neue Termin Buchhandlung Leuenhagen & Paris (maximal 50 Personen)

 Carsten Sebastian Henn mit seinem kulinarischen Kriminalroman „Der Gin des Lebens“. 

Eines schönen Morgens findet Cathy Callaghan, Betreiberin eines kleinen Bed & Breakfast in Plymouth/Südwestengland, eine Leiche in ihrem Garten. Bald stellt sich heraus: Es handelt sich um einen stadtbekannten Obdachlosen, der mehr gesehen hat, als ihm guttat.
Auch für Bene Lerchenfeld kommt’s knüppeldick: Seine langjährige Freundin Annika verlässt ihn, als er ihr gerade einen Heiratsantrag machen will. Und dann hat er auch noch einen Unfall mit seinem geliebten Oldtimer …
Für Bene steht fest: Es muss sich etwas ändern. Darauf will er anstoßen, und zwar mit der Flasche selbstgebrannten Gins, die ihm sein toter Vater vermacht hat. Der Gin schmeckt besser als alles, was Bene je getrunken hat. Er beschließt, das verlorene Rezept dieses ganz besonderen Tropfens ausfindig zu machen. Eine Suche auf den Spuren seines Vaters, die ihn nach Plymouth führen wird – wo Cathy und der tote Obdachlose auf ihn warten …
„Der Gin des Lebens“ ist ein unterhaltsamer Kriminalroman über eine beliebte Spirituose, perfekt gemixt mit Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen, vielen Wendungen, feinem Humor und einer großen Portion Spannung.

Ein Mann auf der Suche nach dem perfekten Gin – und ein Mord, der ihm in die Quere kommt.

 

Carsten Sebastian Henn

Carsten Sebastian Henn
© Sebastian Knoth

Carsten Sebastian Henn ist Kulinariker durch und durch.

Er besitzt einen Weinberg an der Mosel, hält Hühner und Bienen, studierte Weinbau, ist ausgebildeter Barista und einer der renommiertesten Restaurantkritiker Deutschlands.

Seine Romane und Sachbücher haben eine Gesamtauflage von fast einer halben Million Exemplare.

 

 

 

AUSVERKAUFT


Lesung mit Hubertus Meyer-Burckhardt am 31.08.2020

Lesungsarchiv
Hubertus Meyer-Burckhardt Diese ganze Scheiße mit der Zeit

Wir freuen uns eine Lösung gefunden zu haben, wie alle 250 Gäste Platz finden!

Es wird nicht nur eine Lesung, sondern zwei Lesungen an diesem Termin geben. Wir bedanken uns bei Hubertus Meyer-Burckhardt für das große Engagement!

Die gekauften Karten behalten NICHT ihre Gültigkeit und müssen getauscht werden.

Bis zum 23.08.2020 haben Sie ein gesichertes Umtauschrecht, ab dann gehen die nicht getauschten Karten in den freien Verkauf.

1. Lesung 

31.08.20 (Mo), 18.30 Uhr in der Apostelkirche (maximal 125 Personen) -Ausverkauft-

2. Lesung 

31.08.20 (Mo), 20.15 Uhr in der Apostelkirche (maximal 125 Personen) -Ausverkauft-

 

Hubertus Meyer-Burckhardt mit seinem Buch „Diese ganze Scheiße mit der Zeit“. Meine Entdeckung des Jetzt.

Alles zu schnell, alles zu viel – jeden Tag hetzen wir durch unser Leben. Nie genug Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens und immer darauf erpicht, so viel Zeit wie möglich einzusparen. Aber was machen wir mit der gewonnen Zeit? Wieso ist „schnell“ sexy und „langsam“ so erotisch wie Fußpilz? Ständig sind wir unzufrieden mit der Zeit, meist vergeht sie zu schnell, dann langweilen wir uns wieder und die Zeit gibt uns das Gefühl stehen zu bleiben. Aber wie verhält es sich mit der Einstellung zur Zeit, wenn man plötzlich merkt, dass sie auch bald ablaufen könnte?
Durch einen deutlichen Wink des Schicksals verändert Hubertus Meyer-Burckhardt seine Einstellung zur Zeit gravierend. Er lässt ein Leben Revue passieren und stellt fest, dass er schon immer ein besonderes, fast erotisches Verhältnis zu Zeit hatte und sie schon immer eine dominierende Rolle in seinem Leben spielte. Die ihm verbleibende Zeit, möchte er nun so gewinnbringend wie möglich nutzen. Er nimmt Sie deshalb mit auf seine ganz persönliche Zeit-Reise, dort lernen Sie eine andere Geschwindigkeit kennen: langsamer!

 

Hubertus Meyer-Burckhardt

Hubertus Meyer-Burckhardt
© Stephan Pick

Hubertus Meyer-Burckhardt wurde in Kassel geboren und betrat bereits im Alter von 15 Jahren die Bühne des dortigen Staatstheaters. Er wusste gleich, dass er einmal „irgendetwas mit Unterhaltung“ machen wollte. Was lag da näher, als in München die Hochschule für Fernsehen und Film zu besuchen und TV-Produzent zu werden. Es folgten viele Filme – und viele Preise, und danach Jahre im Vorstand der Axel Springer AG, sowie bei ProSieben Sat1 und später eine Professur an der Hamburg Media School. Er hofft, seinen beiden Kindern bisher ein guter Vater gewesen zu sein und empfiehlt im Übrigen die Liebe nie und nimmer zu suchen, sofern man sie finden möchte. Er wohnt in Hamburg und ist dauernd unterwegs. Zudem ist er Gastgeber der NDR-Talkshow – einer der erfolgreichsten Talkshows im deutschen Fernsehen.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

Ausverkauft

 


Lesung mit Vincent Kliesch am 11.09.2020

Lesungsarchiv
Kliesch, Die Frequenz des Todes

11.09.20 (Fr), 19.30 Uhrder neue Termin in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Vincent Kliesch mit seinem neuen Thriller „Die Frequenz des Todes“.
Auris – Nach einer Idee von Sebastian Fitzek.

Akustische Forensik, ein undurchsichtiger Profiler und ein entführtes Baby:
die rasante Fortsetzung des Nr.-1-Spiegel-Bestsellers „Auris“ der Thriller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek!

„Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut …“ Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der panische Notruf einer Mutter bei der Berliner Polizei plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der Frau ziehen kann, dann der forensische Phonetiker Matthias Hegel – den einige nach wie vor für einen Mörder halten.
True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge ist es zwar gelungen, Hegel vom Mordverdacht an seiner Frau zu entlasten, doch dabei ist sie der dunklen Seite des genialen Profilers deutlich zu nahe gekommen.
Als Hegel nun im Fall des entführten Babys erneut auf ihre Recherche-Fähigkeiten zurückgreifen will, weigert Jula sich zunächst. Doch kann sie das Baby und seine Mutter wirklich ihrem Schicksal überlassen? Und was ist mit den Informationen zu ihrem tot geglaubten Bruder Moritz, die Hegel ihr angeblich beschaffen will?

Auch im zweiten Teil der Thriller-Reihe ziehen die Bestseller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek wieder alle Register: Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und niemand bleibt so unschuldig, wie er es gern wäre. Rasante Spannung für die Fans außergewöhnlicher Thriller mit mehr als einer unerwarteten Wendung!

 

Vincent Kliesch

Vincent Kliesch
© Thomas Duffé

Vincent Kliesch wurde in Berlin-Zehlendorf geboren, wo er bis heute lebt. Im Jahre 2010 startete er mit dem Bestseller „Die Reinheit des Todes“ seine erste erfolgreiche Thriller-Serie, weitere folgten. Mit „Auris“ schrieb er den Roman zu einer Hörspiel-Idee seines Freundes Sebastian Fitzek.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-