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Lesung mit Ellen Sandberg am 21.01.2020

Lesungsarchiv
Sandberg, Das Erbe

21.01.20 (Di), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Ellen Sandberg mit ihrem neuen Roman „Das Erbe“.

Der neue große Roman der Bestsellerautorin.

Spätsommer 2018. Über Nacht ist Mona Lang reich. Ihre Großtante Klara hat ihr ein großes Haus in München-Schwabing vermacht, denn sie war sich sicher: »Mona wird das Richtige tun.« Was damit gemeint ist, versteht Mona nicht. Doch kaum hat sie Klaras Erbe angetreten, kommt sie einer Intrige auf die Spur, die sich um die Vergangenheit des Hauses rankt – und um ihre Familie.

München 1938: Die junge Klara belauscht an der Salontür ein Gespräch zwischen ihrem Vater und ihrem Vermieter, dem jüdischen Unternehmer Jakob Roth. Es geht um die bevorstehende Auswanderung der Roths – und ein geheimes Abkommen …

 

 

Ellen Sandberg

Ellen Sandberg
© Frank Bauer

 

Ellen Sandberg ist das Pseudonym der erfolgreichen Münchner Autorin Inge Löhnig. Sie arbeitete zunächst in der Werbebranche, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane „Die Vergessenen“ und „Der Verrat“ standen monatelang ganz oben auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und begeisterten Leser und Presse gleichermaßen. In ihrem groß angelegten Roman „Das Erbe“ erzählt Ellen Sandberg erneut eine spannende Familiengeschichte vor dem Hintergrund der jüngeren deutschen Vergangenheit.

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-


Lesung mit Alexander Oetker am 08.01.2020

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Alexander Oetker Winteraustern

08.01.20 (Mi), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Alexander Oetker mit seinem neuen Krimi „Winteraustern“, Luc Verlains dritter Fall.

Ziehen Sie sich warm an für Luc Verlains kältesten Fall!
Winterzeit am Bassin d’Arcachon, das bedeutet für die Austernzüchter Hochkonjunktur. Allerdings auch für die Austerndiebe, denen man mit immer drastischeren Methoden begegnet. Und so mündet das, was eine besinnliche Bootsfahrt werden sollte, für Luc Verlain in einen Mordfall, der es in sich hat.
Zusammen mit seinem Vater, einem ehemaligen Austernzüchter, hatte Luc eigentlich nur noch einmal dessen einstige Wirkungsstätte befahren wollen, als sie plötzlich auf die übel zugerichteten Leichen zweier junger Männer stoßen. Handelt es sich um Austernzüchter, die den Austernmogul der Region um einen Teil seines Festtags-Umsatzes bringen wollten? Oder wollte ein anderer Austerndieb von seinem Treiben ablenken? Die Ermittlungen von Luc und seiner Partnerin Anouk führen tief hinein in eine von Profitgier und Konkurrenzdenken korrumpierte Branche.

 

Alexander Oetker

Alexander Oetker
© Gene Clover

Alexander Oetker, geboren 1982 in Berlin, ist der Frankreich-Experte der neuen Generation – und politischer Journalist im Zentrum der Macht. Er war langjähriger Frankreichkorrespondent für RTL und n-tv, berichtete über Terroranschläge und Bandenkriminalität. Nun arbeitet er als politischer Reporter in Deutschland.

Die Bücher seiner Krimireihe um Commissaire Luc Verlain sind stets SPIEGEL-Bestseller.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-


Lesung mit Eugen Ruge am 26.11.2019

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Metropol

26.11.19 (Di), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Eugen Ruge mit seinem neuen Roman Metropol“.

Nach dem internationalen Erfolg von „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ kehrt Eugen Ruge zurück zur Geschichte seiner Familie – in einem herausragenden zeitgeschichtlichen Roman.

Moskau, 1936. Die deutsche Kommunistin Charlotte ist der Verfolgung durch die Nationalsozialisten gerade noch entkommen. Im Spätsommer bricht sie mit ihrem Mann und der jungen Britin Jill auf zu einer mehrwöchigen Reise durch die neue Heimat Sowjetunion. Die Hitze ist überwältigend,

Stalins Strände sind schmal und steinig und die Reisenden bald beherrscht von einer Spannung, die beinahe körperlich greifbar wird. Es verbindet sie mehr, als sich auf den ersten Blick erschließt: Sie sind Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Komintern, wo Kommunisten aller Länder beschäftigt sind. Umso schwerer wiegt, dass unter den „Volksfeinden“, denen gerade in Moskau der Prozess gemacht wird, einer ist, den Lotte besser kennt, als ihr lieb sein kann.
„Metropol“ folgt drei Menschen auf dem schmalen Grat zwischen Überzeugung und Wissen, Loyalität und Gehorsam, Verdächtigung und Verrat. Ungeheuerlich ist der politische Terror der 1930er Jahre, aber mehr noch: was Menschen zu glauben imstande sind. „Die wahrscheinlichen Details sind erfunden“, schreibt Eugen Ruge, „die unwahrscheinlichsten aber sind wahr.“ Und die Frau mit dem Decknamen Lotte Germaine, die am Ende jenes Sommers im berühmten Hotel Metropol einem ungewissen Schicksal entgegensieht, war seine Großmutter.

 

Eugen Ruge

Eugen Ruge
© Frank Zauritz

Eugen Ruge wurde 1954 in Soswa (Ural) geboren. Der diplomierte Mathematiker begann seine schriftstellerische Laufbahn mit Theaterstücken und Hörspielen. Für „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ wurde er unter anderem mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.

Zuletzt erschienen die Bände „Theaterstücke“ und „Annäherung“ sowie die Romane „Cabo de Gata“ und „Follower“.

 

 

AUSVERKAUFT

 


Lesung mit Yvonne Hofstetter am 10.12.2019

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Hofstetter, Der unsichtbare Krieg

10.12.19 (Di), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Yvonne Hofstetter mit ihrem neuen Buch „Der unsichtbare Krieg“. Wie die Digitalisierung Sicherheit und Stabilität in der Welt bedroht.

Die aktuelle Weltlage ist gefährlicher denn je. Weil sich Strategien und Formen der Kriegsführung aufgrund der Digitalisierung radikal ändern, nehmen die Spannungen zwischen den Supermächten zu. Die renommierte KI-Expertin Yvonne Hofstetter legt für alle politisch Interessierten offen, wie die Digitalisierung einst stabile Machtverhältnisse untergräbt, die Angst vor einem neuen Wettrüsten schürt und das Weltgeschehen unberechenbar macht.

Die Sicherheit im 21. Jh. ist extrem gefährdet, der Frieden, in dem wir leben, fragil. Grund dafür ist die digitale Revolution. Strategisch genutzt, ermöglicht sie die geopolitische Neuordnung der Welt: USA, Russland und China kämpfen um die Vorherrschaft, Europa ringt um seine Rolle zwischen den Großmächten. Basierte das strategische Gleichgewicht zwischen den Staaten vormals auf Verteidigung, verschiebt es sich heute zugunsten der Offensive. Denn in einer vernetzten Welt wird der Code zur vernichtenden Waffe. Mit ihm werden hochsensible Daten ausspioniert, kritische Infrastrukturen sabotiert und die Bevölkerung durch Fake News aufgehetzt – ohne dass es eine offizielle Kriegserklärung gäbe.
Yvonne Hofstetter schildert diese bedrohliche Lage anhand von realen Beispielen, die das Weltgeschehen und die Weltpolitik massiv beeinflussen. Sie beleuchtet die Verteidigungsstrategien der Großmächte und legt dar, warum der Westen vor Angriffen ungeschützter ist als der Osten.

 

Yvonne Hofstetter

Yvonne Hofstetter
© Heimo Aga

Yvonne Hofstetter, geb. 1966, Juristin, begann ihre Karriere in international führenden Unternehmen der Informationstechnologie und Rüstungsindustrie im Jahr 1999. Von 2009 bis 2019 war sie Geschäftsführerin der Teramark Technologies GmbH, eine auf die intelligente Auswertung von Big Data spezialisierte Firma. Heute ist sie vor allem als Publizistin und Keynote-Speakerin zum Thema Digitalisierung tätig. 2014 veröffentlichte sie „Sie wissen alles“, gefolgt von „Das Ende der Demokratie“ im Jahr 2016 – beide Bücher wurden zu Bestsellern. 2018 wurde sie mit dem 53. Theodor Heuss Preis ausgezeichnet und 2019 zum Mitglied der Chatham House Kommission zu Demokratie und Technologie in Europa ernannt.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Thorsten Schröder am 14.11.2019

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Thortsten Schröder, Mit jeder Faser

14.11.19 (Do), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Thorsten Schröder mit seinem Buch „Mit jeder Faser“ Mein Weg zum härtesten Triathlon der Welt. Empfohlen 30 bis 50 Jahre.

Thorsten Schröder geht als Triathlet regelmäßig an seine Grenzen. 2017 schafft er als einer von nur wenigen Deutschen die Qualifikation für den legendären Ironman Hawaii.

In seinem Buch erzählt er vom langen Weg zum Zieleinlauf auf der tropischen Insel: von der tragischen Diagnose in seiner Jugend, die ihn zum Schwimmen, Radfahren und Laufen bringt, vom Alltag zwischen Tagesschau und Trainingscamp, von Rückschlägen und Entbehrungen. Aber auch vom Glück, an sich selbst zu wachsen und von der Freude, den eigenen Körper zu spüren.Und natürlich berichtet er vom Lauf seines Lebens in Kona, Hawaii.

 

Thorsten Schröder

Thorsten Schröder
© Alexander Tempel

Thorsten Schröder, geboren 1967 in Reinbek, ist Journalist und Moderator.

Seit 2007 moderiert er die Hauptausgabe der Tagesschau um 20 Uhr.

2017 nahm er am legendären Iron Man auf Hawaii teil.

 

AUSVERKAUFT


Lesung mit Dr. Hans Modrow am 17.10.2019

Lesungsarchiv

17.10.19 (Do), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Dr. Hans Modrow, war Vorsitzender des Ministerrates der DDR, reflektiert im neuen Buch „In Verantwortung. Hans Modrow und der deutsche Umbruch 1989/90“ seine Lebens- und Leistungsbilanz.

Die Moderation an diesem Abend übernimmt der Mitherausgeber Oliver Dürkop aus Hildesheim.

Mit der Aufforderung „Erich, Du musst jetzt gehen“ läutete am 17. Oktober 1989 der DDR-Ministerpräsident Willi Stoph in der Sitzung des SED-Politbüros das Ende der Honecker-Ära ein. Genau 30 Jahre danach blickt eine der zentralen Persönlichkeiten Deutschlands in den Wendejahren auf diese turbulenten Jahre 1989/90 zurück.

An dem Abend wird Modrow über seine Biographie, zur DDR-Geschichte, zur Bonner und Berliner Republik, die Gründe für den Untergang der DDR sowie Weggefährten und Zäsuren sprechen.

Dieses umfassende Zeitzeugengespräch ermöglicht es Leserinnen und Lesern, tief in die deutsch-deutsche Teilungs- und Transformationsgeschichte einzutauchen. Der Schwerpunkt der Gespräche liegt auf den dramatischen Ereignissen der Jahre 1989/90: Modrow bekam vor diesem Hintergrund die Chance, auf die höchste politische Entscheidungsebene der DDR zu gelangen, einem Staat, der in seine schwerste Krise geraten war.

Modrows Erinnerungen werden mit dem Forschungsstand, Erinnerungen Dritter und seinen bisherigen Publikationen kontrastiert und kontextualisiert. Anmerkungen zu Personen und Ereignissen sowie Dokumente und Fotomaterial aus Privatbesitz komplettierten ein außergewöhnliches zeitgeschichtliches Dokument.

Für viele galt Modrow als „Hoffnungsträger“ bzw. „Gorbatschow des Osten“, allerdings erreichte er seine ambitionierten Ziele nicht. Die Gründe für den Untergang der DDR erläutert Modrow als Zeitzeuge und politscher Akteur exklusiv dem Publikum.

 

Hans Modrow

Hans Modrow

Dr. Hans Modrow (Jahrgang 1928), war in der Zeit von 1973 bis 1989 Erster Sekretär der Bezirksleitung der SED in Dresden. In der Zeit vom 13. November 1989 bis zum 12. April 1990 war er Vorsitzende des Ministerrates der DDR. Danach Abgeordneter der Volkskammer bis zum 3. Oktober 1990 sowie dann Abgeordneter der PDS im Deutschen Bundestag. In der Zeit von 1999 bis 2004 war Modrow Mitglied der Fraktion Die Europäische Linke (EL) im Europäischen Parlament. Seit dem Jahr 2007 ist er Vorsitzender des Ältestenrats der Partei Die Linke.

Seit 1951 wurde Modrow von der Organisation Gehlen (OG), seit 1958 vom BND sowie seit 1965 vom Verfassungsschutz (BfV) beobachtet. Die Einstellungen der Beobachtungen erfolgten in den Jahren 2012/2013. Modrow bereiste nach eigenen Aussagen über 60 Länder, davon einige mehrmals (Sowjetunion, Kuba, China, Korea usw.). Er veröffentlichte zahlreiche Aufsätze/Bücher und erhielt div. Auszeichnungen. Jüngst wurde Modrow der Orden der Freundschaft Russlands (November 2017), der Menschenrechtspreis der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde (GBM/Dezember 2018) sowie der kubanische Orden der Solidarität (Februar 2019) verliehen.

Oliver Dürkop

 

Oliver Dürkop (Jahrgang 1971) ist selbständiger Kanzleiberater, absolvierte ein Zertifikatsstudium an der Freien Journalistenschule in Berlin, ist Absolvent des Masterstudiengangs Cross Media an der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie Mitarbeiter an Projekten zur Oral-History von DDR-Akteuren und Zeitzeugen.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-

 


Lesung mit Rolf Seelmann-Eggebert am 30.10.2019

Lesungsarchiv

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir die Lesung
in die Apostelkirche verlegt.
Die gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.

 

30.10.19 (Mi), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Rolf Seelmann-Eggebert stellt mit seiner Tochter Adele Seelmann-Eggebert sein Buch „In Hütten und Palästen“, Ein Reporterleben vor.

Der Abend wird von Andrea Heußinger moderiert.

Von Afrika bis in den Buckingham Palace

Knapp 40 Jahre lang hat Rolf Seelmann-Eggebert den Deutschen die europäischen Königshäuser erklärt. Kaum einer kam den Royals so nahe wie er. Dabei begann seine journalistische Karriere ganz anders. Als er Reporter wurde, steckte die Bundesrepublik noch in den Kinderschuhen, Leitmedium war das Radio, die ARD ging gerade erst auf Sendung.

Schon früh hatte Rolf Seelmann-Eggebert seine Leidenschaft für Afrika entdeckt: 1968 wurde er schließlich Korrespondent, zunächst in Abidjan, dann in Nairobi. Fremde, anderen verschlossene Welten faszinierten ihn schon immer.

Die Biografie eines Ausnahmejournalisten.

Rolf Seelmann-Eggebert und Tochter Adele Seelmann-Eggebert
©BenneOchsPhotography

Rolf Seelmann-Eggebert, geboren 1937, ist einer der bekanntesten deutschen Journalisten. Von 1968-1976 war er ARD-Korrespondent für Westafrika, bevor er nach London wechselte. Seit Ende der 1970er Jahre berichtete er für die ARD über den europäischen Adel – für die meisten Deutschen ist er noch immer der „Königsfritze“, wie er sich selbst gelegentlich nennt. Er ist Vater von drei Kindern – dieses Buch entstand in Zusammenarbeit mit seiner Tochter Adele Seelmann-Eggebert.

Rolf Seelmann-Eggebert lebt in Hamburg.

 

 

Andrea Heußinger

Andrea Heußinger

 

 

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Simone Lappert am 09.10.2019

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Der Sprung

09.10.19 (Mi), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Simone Lappert mit ihrem neuen Roman „Der Sprung“.

Eine junge Frau steht auf einem Dach und weigert sich herunterzukommen. Was geht in ihr vor? Will sie springen? Die Polizei riegelt das Gebäude ab, Schaulustige johlen, zücken ihre Handys. Der Freund der Frau, ihre Schwester, ein Polizist und sieben andere Menschen, die nah oder entfernt mit ihr zu tun haben, geraten aus dem Tritt. Sie fallen aus den Routinen ihres Alltags, verlieren den Halt – oder stürzen sich in eine nicht mehr für möglich gehaltene Freiheit.

 

Simone Lappert

Simone Lappert
© Ayse Yavas

Simone Lappert, geboren 1985 in Aarau in der Schweiz, studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. 2014 erschien ihr Debütroman „Wurfschatten“, der auf der Shortlist des aspekte-Preises stand. Sie wurde mit dem Wartholz-Preis als beste Newcomerin ausgezeichnet, ist Präsidentin des Internationalen Lyrikfestivals Basel und Schweizer Kuratorin für das Lyrikprojekt „Babelsprech.International“.

Sie lebt und arbeitet in Basel und Zürich.

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-


20 Jahre WeinLese mit Silvia Engel am 04.12.2019

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04.12.19 (Mi), 19.30 Uhr   – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Silvia Engel mit ihrer beliebten WeinLese.

Frau Engel präsentiert ein bisschen „Best of aus 20 Jahren WeinLese“ und natürlich viel aus diesem Jahr.

Wir sind gespannt, welche Krimis Frau Engel diesmal empfehlen wird. Es wird sicher wieder eine lange Liste sein und und vielleicht ist auch schon die eine oder andere Anregung für Nikolaus oder Weihnachten dabei.

 

Silvia Engel

Silvia Engel

Freuen Sie sich auf einen interessanten und unterhaltsamen Abend bei einem schönen Glas Wein.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 5,-


Norwegische Lesung mit Lars Lenth und Samuel Bjørk

Lesungsarchiv
Bjoerk Bitterherz

23.10.19 (Mi), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Eine gemeinsame Lesung mit den beiden Norwegern

Den deutschen Part liest der Schauspieler Sönke Möhring.

Die Moderation übernimmt Anouk Schollähn.

Samuel Bjørk und seinem Thriller „Bitterherz“

Samuel Bjørk

Samuel Bjørk

Ein alter Mann fährt auf einer einsamen Straße in den norwegischen Bergen. Plötzlich taucht aus dem Dunkeln eine Gestalt auf, und er schafft es gerade noch zu bremsen. Noch unter Schock kann er nicht glauben, was er sieht: Vor ihm steht ein kleiner Junge mit einem Geweih auf dem Kopf. Vierzehn Jahre später wird in einem nahegelegenen Bergsee eine Leiche gefunden. Die junge Frau trägt das Kostüm einer Balletttänzerin, und am Ufer steht eine Kamera, in deren Linse eine 4 eingeritzt ist. Kommissar Holger Munch und seine Kollegin Mia Krüger stehen vor einem Rätsel. Dann taucht eine weitere Kamera auf – und ein weiteres Opfer …

 

 

 

Lars Lenth Schräge Vögel singen nicht

Lars Lenth

Lars Lenth
© Sturlason

 

Lars Lenth mit seinem Roman„Schräge Vögel singen nicht“

Ein toter Vogel macht noch keinen Mordfall – ein Bauarbeiter am Grund des Oslofjordes allerdings schon!

Leo Vangen ist ein durchschnittlicher Typ, aber auf Baerum, der Insel vor Oslo, auf der er im Haus seiner Eltern lebt, sind alle überdurchschnittlich – überdurchschnittlich reich, schön und korrupt. So lange er seine Ruhe hat, ist er trotzdem halbwegs zufrieden. Damit ist jedoch Schluss, als der krankgeschriebene Markisenhändler Trond Bast ein menschliches Ohr ausgerechnet aus dem Gewässer vor Leos Haus fischt. Das gehörte zu einem illegal eingereistem, polnischen Bauarbeiter, der Rest des Mannes weilt mit einbetonierten Füßen auf dem Grund des Oslofjords. Ein Lichtblick: Leos Jugendliebe Mariken ermittelt. Doch dann mischen militante Vogelschützer und ein eiskalter Immobilienspekulant sich ein, und Leo wird mitten in einen Kleinkrieg gezogen, in dem mit harten Bandagen gekämpft wird …

Da Herr Lenth auch Musiker ist, wird er die Lesung musikalisch begleiten.

 

Ihr Kostenbeitrag € 16,-

Sönke Möhring©thorstenwulff

Sönke Möhring
©Thorsten Wulff

 

Anouk Schollähn

Anouk Schollähn
© Andreas Rehmann


Lesung mit Elena Uhlig am 6.11.2019

Lesungsarchiv
Uhlig, 978-3-426-78959-9_

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir die Lesung
in die Apostelkirche verlegt.

Die gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit.

 

06.11.19 (Mi), 19.30 Uhr in der Apostelkirche

Elena Uhlig mit ihrem neuen Buch „Doch, das passt, ich hab’s ausgemessen!“. Eine Frau weiß, wenn sie recht hat.

Wer umzieht, hat was zu erzählen: Die beliebte Schauspielerin Elena Uhlig berichtet von chaotischen Familienumzügen mit Mann und Mäusen, vom Chaos in Umzugskartons und der spannenden Frage, ob richtig ausgemessen wurde. Lustige Unterhaltung für alle, denen ein Umzug bevorsteht – oder glücklicherweise auch nicht.

Frau Uhlig liebt die Stadt, Herr Karl das Land. Beide kennen das Thema Umzug zur Genüge – allein, zu zweit, mit Kind und noch mehr Kindern. Und natürlich ist, wenn Frau Uhlig einen Umzug plant, Chaos vorprogrammiert. Da muss der Partner geschickt zum Möbelschweden bugsiert werden, und zwar bevor er’s merkt. Da bietet sich die Gelegenheit, das Elternschlafzimmer endlich in das lang erträumte Familienmatratzenparadies zu verwandeln. Und wenn schließlich die Umzugswagen anrollen, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen – bis die Umzugshelfer streiken. Aber was Frau Uhlig plant, klappt am Ende garantiert. Und was nicht durch die Tür geht, kommt mit dem Kran durchs Fenster. Hauptsache, es passt. Aber das tut es – Frau Uhlig hat es ja ausgemessen.

 

Elena Uhlig, (c) Thomas Dashuber

Elena Uhlig
© Thomas Dashuber

Elena Uhlig, geboren 1975 in Düsseldorf, absolvierte ihre Schauspielausbildung an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Bekannt wurde sie durch die Rolle der ehrgeizigen Kommissarin Nina Metz an der Seite von Henning Baum in der Sat.1-Krimiserie „Mit Herz und Handschellen“ . Ihr Leinwanddebüt gab sie 2001 in dem deutsch-tschechischen Horrorfilm „Swimming Pool – Der Tod feiert mit“. 2004 spielte sie in der vielfach ausgezeichneten Kinokomödie „Alles auf Zucker!“ von Dani Levy neben Henry Hübchen und Hannelore Elsner. Darüber hinaus war sie u.a. 2005 in „Grüsse aus Kaschmir“ und „Der Untergang der Pamir“ zu sehen, in Til Schweigers „Keinohrhasen“ (2007), „Das Geheimnis der Wale“ mit Veronica Ferres, Christopher Lambert und Mario Adorf, im Historiendrama „Die Wanderhure“ (2009, Hansjörg Thurn) und in „Trau niemals deiner Frau“ von Lars Becker (2011). 2014 übernahm sie die Hauptrolle in der ZDF-Vorabendserie „Die Familiendetektivin“. 2015 und 2016 stand sie für zwei Staffeln der österreichischen Kultserie „4 Frauen und ein Todesfall“ vor der Kamera. Mit ihrem Autorendebüt „Mein Gewicht und ich – Eine Liebesgeschichte in großen Portionen“ (2016, Knaur) stieg sie gleich in die Spiegel Bestsellerliste ein. 2017 folgten der Historienfernsehfilm „Die Ketzerbraut“ und die Kinokomödie „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“. 2018 erschien ihr zweites Buch „Qualle vor Malle – Urlaub mit Familie, Chaos inklusive“ (Knaur). Zuletzt war sie in der Verfilmung von Hape Kerkelings gleichnamigen Roman „Der Junge muss an die frische Luft“ unter der Regie von Oscar®-Preisträgerin Caroline Link im Kino zu sehen sowie im Improvisationsfilm „Klassentreffen“ 2019 und der dazugehörigen sechsteiligen Miniserie im Fernsehen. Im Herbst folgt ihr drittes Buch „Doch, das passt, ich hab’s ausgemessen! – Eine Frau weiß, wenn sie recht hat“ (Knaur).

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

 


Lesung mit Torkil Damhaug am 21.10.2019

Lesungsarchiv

21.10.19 (Mo), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Torkil Damhaug mit seinem neuen Thriller „Der Kreis aller Sünden“

Den deutschen Part liest die Schauspielerin Gisa Zach.

Ein dummer Jugendstreich, eine mörderische Kettenreaktion und mehr als eine bittere Wahrheit: Mit dem Thriller „Der Kreis aller Sünden“ gewann der norwegische Bestseller-Autor Torkil Damhaug bereits zum zweiten Mal den renommiertesten Krimi-Preis Norwegens.

1978 kommt im norwegischen Hammerdal ein Fabrikarbeiter auf tragische Weise zu Tode – 38 Jahre später wird der Ort erneut zum Schauplatz des Grauens: Ausgerechnet im Keller jener längst stillgelegten Fabrik schließen vier Jugendliche über Nacht einen Klassenkameraden ein, der ihnen auf die Nerven geht. Die frostigen Temperaturen sorgen dafür, dass der ohnehin labile Morten Nitter beinahe ums Leben kommt. Wie es der Zufall will, wurde Mortens Vater, ein verurteilter Ritualmörder, eben auf Bewährung entlassen. Kurz darauf sind zwei der Jugendlichen tot, von einem Mädchen fehlt jede Spur. Ein klarer Fall – oder?

 

Torkil Damhaug

Torkil Damhaug
© Frederik Arff

 

Torkil Damhaug, geboren 1958 in Lillehammer, studierte Medizin und Psychologie. Er arbeitete als Psychiater, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte. Bisher sind vier psychologische Thriller von ihm in Deutschland erschienen. „Feuermann“ wurde 2011, „Der Kreis aller Sünden“ 2016 mit dem Rivertonprisen ausgezeichnet, dem renommiertesten Krimipreis Norwegens.

 

Gisa Zach

Gisa Zach
© Steffi Henn

 

 

 

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag  € 14,-