☰ MENÜ

 

Lesung mit Sandra Lüpkes am 01.06.2017

Lesungsarchiv
Sandra Lüpkes "Inselfrühling"

01.06.17 (Do), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Sandra Lüpkes mit ihrem neuen Buch „Inselfrühling“. Eine musikalische Lesung.

Frühlingsgefühle bei Windstärke zwölf.In Jannikes charmantem Inselhotel beginnt die Saison: Im Frühling soll für die ersten Gäste alles blitzen und strahlen und besonders einladend sein. Denn etwas ist anders in diesem Jahr: Jannike ist hochschwanger. Sie und Mattheusz erwarten Zwillinge! Die Freude ist riesig. Doch Zeit und Muße, die letzten Wochen Zweisamkeit zu genießen, haben die beiden nicht. Denn als es wegen heftiger Frühlingsstürme zu dramatischen Dünenabbrüchen am Leuchtturm kommt, gerät Jannikes geliebtes Zuhause in Gefahr. Manch einer fühlt sich sogar an den alten Fluch erinnert, der vor fast zweihundert Jahren das Ende der Insel prophezeit hat .Band 4 der erfolgreichen Inselreihe: Ob Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog oder Wangerooge – an dieser von Sandra Lüpkes so liebevoll beschriebenen Insel kommen Urlauber nicht mehr vorbei. Perfekte Strandlektüre.

Sandra LüpkesSandra Lüpkes kennt sich an der Nordsee und auf den Inseln bestens aus: Die Autorin ist auf Juist aufgewachsen und war viele Jahre selbst Gastgeberin für Nordseeurlauber. Sie hat zwei Töchter und wohnt seit einigen Jahren mit dem Schriftsteller und Drehbuchautor Jürgen Kehrer in Münster. Zahlreiche Romane, Sachbücher, Drehbücher und Erzählungen hat Sandra Lüpkes bereits veröffentlicht.

 

 

Ihr Kostenbeitrag  € 12,-


Lesung mit Martin Walker am 24.05.2017

Lesungsarchiv
Martin Walker "Grand Prix"

24.05.17 (Mi), 19.30 Uhr in der Apostelkirche

Martin Walker mit seinem neuen Kriminalroman Grand Prix. Der neunte Fall für Bruno, Chef de police.

Die Moderation übernimmt Margarete von Schwarzkopf.

Es ist Hochsommer im Périgord und Hochsaison für ausgedehnte Gaumenfreuden und Fahrten mit offenem Verdeck durch malerische Landschaften. Eine Oldtimer-Rallye, von Bruno, Chef de police, organisiert, bringt auch zwei besessene junge Sammler nach Saint-Denis. Sie sind auf der Jagd nach dem begehrtesten und wertvollsten Auto aller Zeiten: dem letzten von nur vier je gebauten Bugattis Typ 57SC Atlantic, dessen Spur sich in den Wirren des Zweiten Weltkriegs im Périgord verlor. Ein halsbrecherisches Wettrennen um den großen Preis beginnt.

Martin WalkerMartin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung „The Guardian“. Er ist im Vorstand eines Think Tanks für Topmanager in Washington, den er sieben Jahre präsidierte, und ist außerdem Senior Scholar am Woodrow Wilson Center in Washington DC. Seine „Bruno“-Romane erscheinen in fünfzehn Sprachen.

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,-

 

Wegen der großen Nachfrage findet die Lesung jetzt in der Apostelkirche statt.


Lesung mit Katinka Buddenkotte am 17.05.2017

Lesungsarchiv
Katinka Buddenkotte "Früher war wenigstens Sendeschluss"

17.05.17 (Mi), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Katinka Buddenkotte stehllt ihr neues Buch Früher war wenigstens Sendeschluss vor.

„Muskelkater vom Dauergrinsen garantiert!“ Jürgen von der Lippe über Katinka Buddenkotte.

Die Comedienne Katinka Buddenkotte ist ein Film- und Fernsehprofi. Von der Couch aus. Seit frühester Kindheit fernsehbegeistert hat sie allen Unkenrufen zum Trotz dabei viel fürs Leben gelernt. Zum Beispiel, dass Schauspieler mit Ketchup gefüllt sind und man Erwachsenen eher die peinliche Knutscherei verzeiht, wenn dabei gute Hintergrundmusik läuft. Vom Bildschirm und der Leinwand nimmt sie stets wertvolle Erkenntnisse mit in die dreidimensionale Welt, die man Leben nennt. Witzig, pointiert, frech und doch wunderbar tiefsinnig – in diesen Geschichten zeigt sich Buddenkotte at her best!

Katinka BuddenkotteKatinka Buddenkotte, Jahrgang 1976, landete gleich mit ihrem ersten Buch „Ich hatte sie alle“ einen Bestseller. Weitere Kurzgeschichten sowie zwei Romane folgten und machten ihren Namen zu einem Synonym für humorvolle Unterhaltung für junge Frauen. Katinka Buddenkotte lebt als Comedienne, freie Autorin und Vorleserin in Köln.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-


Lesung mit Hans-Jürgen Jakobs am 03.05.2017

Lesungsarchiv
Hans-Jürgen Jakobs "Wem gehört die Welt?"

03.05.17 (Mi), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Hans-Jürgen Jakobs stellt sein Buch „Wem gehört die Welt?“ vor. Die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus.

Der erste umfassende Report über die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus.

Sie heißen Larry Fink, Stephen Schwarzman oder Abdullah bin Mohammed bin Saud Al-Thani. Mit ihren Billionen schweren Fonds legen Blackrock, Blackstone oder Qatar Investment mehr Geld an als Deutschland erwirtschaftet. Sie dominieren längst die zentralen Felder der Weltwirtschaft und konzentrieren Geld und Einfluss wie nie zuvor. Doch wer sie wirklich sind und welche Ziele sie verfolgen, wusste bisher niemand.

Die 200 mächtigsten Akteure des Weltfinanzwesens, die hier im Porträt vorgestellt werden, versammeln zusammen mehr als 40 Billionen US-Dollar – das sind 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Welt oder fast das Dreifache der Wirtschaftsleistung der EU.
Das Gesamtbild dieses neuen Kapitalismus ist bedrohlich: Denn die nächste große Krise wird vom »grauen« Kapitalmarkt und den »Schattenbanken« ausgehen, die in der Gier nach Renditen ungeregelt und ungezügelt wachsen.

Mit über 50 Infografiken und Tabellen.

Hans-Jürgen JakobsHans-Jürgen Jakobs, geboren 1956, ist Volkswirt und einer der renommierten Wirtschaftsjournalisten des Landes. Er arbeitete u.a. für den „Spiegel“ und war Chef der Online-Ausgabe und der Wirtschaftsredaktion der „Süddeutschen Zeitung“. Seit 2013 ist er in verschiedenen Funktionen für die Verlagsgruppe Handelsblatt tätig, bis 2015 war er Chefredakteur des „Handelsblatts“.
Zum Team für dieses Buch gehören neben Jakobs rund 30 Korrespondenten der bedeutendsten deutschen Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ sowie die Mitarbeiter des von Professor Bert Rürup geleiteten Handelsblatt Research Institute.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit.

 

Ihr Kostenbeitrag € 7,


Lesung mit Hans Rath und Edgar Rai am 25.04.2017

Lesungsarchiv
Hans Rath und Edgar Rai "Bullenbrüder"

25.04.17 (Di), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Hans Rath und Edgar Rai stellen ihren Kriminalroman „Bullenbrüder“  vor.

Zwei Brüder auf verschiedenen Seiten des Gesetzes: Eine grandiose Krimikomödie von einem brillianten Autorenduo.
Holger Brinks, Kriminalhauptkommissar der Mordkommission, ist immer korrekt, manchmal sogar spießig. Sein Bruder Charlie hingegen schlägt sich als Privatschnüffler durchs Leben und passt seine Vorgehensweise gerne den Umständen an. Vorschriften sind da eher hinderlich. Gerade hat ihn mal wieder eine Exfreundin vor die Tür gesetzt, und so bittet er Holger für ein paar Tage um Unterschlupf. Der wird ihm gewährt – im Gartenhaus. Holger selbst plagen gerade berufliche Sorgen. Der Adlatus des Berliner Unterwelt-Bosses Bobby Schütz wurde tot im Aufzug eines Berliner Luxushotels gefunden. Mit im Aufzug: ein Koffer voller Kokain. Pikanterweise hat auch Charlie Verbindungen zu Schütz und seinem Clan. Verbindungen, die Holger für sich nutzen könnte. Aber dafür müsste er sich auf Charlies Methoden einlassen – und seinen eigenen Kopf riskieren …

Hans Rath und Edgar RaiHans Rath, geboren 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Zwei Bände seiner Romantrilogie um den Mittvierziger Paul Schubert wurden fürs Kino adaptiert. Seine aktuellen Bücher aus der Reihe „Und Gott sprach“ sind ebenfalls Bestseller.

Edgar Rai, geboren 1967, wurde mehrerer Schulen verwiesen, ging ein Jahr nach Amerika und studierte Musikwissenschaften und Anglistik in Marburg und Berlin. Er arbeitete unter anderem als Drehbuchautor, Basketballtrainer, Chorleiter, Handwerker und Onlineredakteur. Seit 2001 ist er freier Schriftsteller und hat unter anderem die Romane „Nächsten Sommer“ und „Etwas bleibt immer“ veröffentlich. Edgar Rai hat drei Kinder und lebt in Berlin.

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,- inkl. Getränke


Lesung mit Hanns-Josef Ortheil am 05.04.2017

Lesungsarchiv
Hanns-Josef Ortheil "Was ich liebe - und was nicht"

05.04.17 (Mi), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Hanns-Josef Ortheil liest aus seinem neuen Buch „Was ich liebe – und was nicht“.

Ein Buch über die Lebenskunst – und über die Kunst, sein Leben zu führen.
Was ich liebe – und was nicht« ist ein Buch über die literarische Lebenskunst Hanns-Josef Ortheils: über seine Vorlieben beim Wohnen und Reisen, beim Essen und Trinken, beim Hören von Musik und dem Anschauen von Filmen. Und es ist zugleich weit mehr: ein Buch über die Kunst, ein Leben zu führen. In seinem neuen Buch erzählt Hanns-Josef Ortheil von seinen Lebensthemen. Entlang zentraler Stichworte wie Wohnen, Reisen, Essen und Trinken, Film, Jahreszeiten oder Musik geht er den vielfältigen Facetten einer literarischen Lebenskunst auf den Grund, die so etwas wie die Basis für seine literarischen Werke bildet. In kurzen, erzählenden und essayistischen Texten werden diese Passionen nicht nur beschrieben, sondern auch nach ihrer Herkunft und vor allem danach befragt, was sich hinter ihnen verbirgt. Warum hasst Ortheil Frühstückbüffets, und warum hört er beim Schreiben ausschließlich Klaviermusik aus den Zeiten vor 1750? Wieso gefällt ihm eine so spröde TV-Sendung wie das »Alpenpanorama«, und warum wird er wohl nie nach Japan reisen, vielleicht aber einmal ein Buch über Japan schreiben? „Was ich liebe – und was nicht“ steht in der Tradition der klassischen Bekenntnisliteratur, der „Confessiones“. Es ist ein Buch, das – fast zeitgleich zum 65. Geburtstag des Autors im November 2016 – auf besonders intensive Lebensmomente zurückblickt, aber auch Pläne, Wünsche und Träume für die Zukunft entwirft.

Hanns-Josef OrtheilHanns-Josef Ortheil wurde 1951 in Köln geboren. Er ist Schriftsteller, Pianist und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Werk ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, darunter dem Thomas-Mann-Preis der Hansestadt Lübeck und zuletzt dem Stefan-Andres-Preis. Seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt.

 

 

AUSVERKAUFT


Lesung mit Luca D’Andrea am 03.04.2017

Lesungsarchiv
Luca D'Andrea "Der Tod so kalt"

03.04.17 (Mo), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Luca D’Andrea mit seinem Thriller „Der Tod so kalt“.

Luca D’Andrea wird seine Passagen in italienisch lesen. Ulrike Sárkány (NDR) wird übersetzen und den Abend moderieren. Die Schauspielerin Gisa Zach liest den deutschen Part.

Drei grausame Morde. Ein schweigendes Dorf. Ein Fremder, besessen von der Wahrheit.

Südtirol, 1985. Tagelang wütet ein gewaltiges Gewitter über der Bletterbach-Schlucht. Drei junge Einheimische aus dem nahegelegenen Siebenhoch kehren von einer Wanderung nicht zurück – schließlich findet ein Suchtrupp ihre Leichen, aufs Brutalste entstellt. Den Täter vermutet man im Bekanntenkreis, doch das Dorf hüllt sich in eisiges Schweigen.
Dreißig Jahre später beginnt ein Fremder unangenehme Fragen zu stellen. Jeder warnt ihn vor den Konsequenzen, allen voran sein Schwiegervater, der die Toten damals gefunden hat. Doch Jeremiah Salinger, der seiner Frau in ihr Heimatdorf gefolgt ist, lässt nicht locker – und wird schon bald seine Neugier bereuen. Ein Fluch scheint alle zu verfolgen, die sich mit den Morden beschäftigen. Ist dort unten am Bletterbach etwas Furchtbares wieder erwacht? Etwas, so uralt wie die Erde selbst …

Luca D'Andrea

Luca D’Andrea @ Michele Melani

Gisa Zach

Gisa Zach @ Steffi Henn

Luca D’Andrea wurde 1979 in Bozen geboren, wo er heute noch lebt. „Der Tod so kalt“ ist sein erster Roman. Direkt zu Erscheinen stieg das Buch in die Top Ten der italienischen Bestsellerliste ein; die Übersetzungsrechte haben sich in rund 35 Länder verkauft. Die Geschichte führt nach Südtirol, in die Heimat des Autors, über die er auch journalistisch gearbeitet hat: Am bekanntesten ist seine TV-Produktion „Mountain Heroes“, in der er für das italienische Fernsehen die Bergrettung porträtierte.

„Für mich mit Abstand der spannendste Krimi des Frühjahrs.“ (Dirk Eberitzsch)

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Carsten Jensen am 28.03.2017

Lesungsarchiv
Carsten Jensen "Der erste Stein"

28.03.17 (Di), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Carsten Jensen mit seinem neuen BuchDer erste Stein“.

Die Moderation übernimmt Ulrich Sonnenberg, den deutschen Part liest der Schauspieler Heikko Deutschmann.

Der Antikriegsroman von einem der schärfsten Gegner des militärischen Engagements des Westens in Afghanistan.

In einem Militätcamp in Afghanistan trifft ein Zug dänischer Soldaten ein, 24 Männer und die Soldatin Hannah unter der Führung des charismatischen Rasmus Schrøder. Alle sind hoch motiviert, hervorragend ausgebildet und abenteuerhungrig. Doch die Tage fließen monoton dahin, bis durch eine Landmine zwei Männer sterben und eine sich immer schneller drehende Spirale der Gewalt in Gang gesetzt wird. Als schließlich Schrøder die Truppe verrät, gerät alles außer Kontrolle.

Der erste Stein ist ein großes Epos über Menschen in den Fängen des Krieges und über Freundschaft, Liebe, Verrat und den Tod.

Carsten JensenHeikko DeutschmannCarsten Jensen, geboren 1952, wuchs in Marstal auf der dänischen Insel Æro auf. Er studierte in Kopenhagen Literaturwissenschaft und arbeitet seither als Journalist und Kritiker. Er gilt als einer der profiliertesten Essayisten Dänemarks. Sein literarisches Schaffen begann er Mitte der neunziger Jahre.

Für die Recherche an „Der erste Stein“ verbrachte er längere Zeit in Afghanistan. Der Roman und Hörbuch wurden mit mehreren dänischen Preisen bedacht.

Ihr Kostenbeitrag € 14,-


Lesung mit Alex Beer am 22.03.2017

Lesungsarchiv
Alex Beer "Der zweite Reiter"

22.03.17 (Mi), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Alex Beer mit ihrem Kriminalroman“Der zweite Reiter“.

Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein …

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr…

Alex BeerAlex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. „Der zweite Reiter“ ist der Auftakt zu einer spannenden Reihe um Polizeiagent August Emmerich.

„Wir haben das Buch gerade mit Begeisterung gelesen und mussten deshalb die Autorin unbedingt noch zur Lesung einladen. Ein wirklich lesenswertes Buch.“ (Klaus Eberitzsch)

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-


Lesung mit Gerhard Henschel am 16.03.2017

Lesungsarchiv
Gerhard Henschel "Arbeiterroman"

16.03.17 (Do), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen & Paris

Gerhard Henschel mit seinem neuen Buch „Arbeiterroman“.

Martin Schlosser hat sein Studium abgebrochen und lebt von den spärlichen Einkünften als Hilfsarbeiter einer Spedition. Sein Traum vom Schriftstellerleben hatte anders ausgesehen. Erst nachdem in Berlin die Mauer fällt, über Martins Elternhaus die Tragödien hereinbrechen und seine Freundin Andrea ihn verlässt, um als Bauchtänzerin ihr Glück zu machen, scheint der Durchbruch nahe.

Gerhard HenschelGerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller bei Berlin. Sein Briefroman Die Liebenden (2002, jetzt neu als Atlantik Taschenbuch) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser: Kindheitsroman (2004), Jugendroman (2009), Liebesroman (2010), Abenteuerroman (2012) und Bildungsroman (2014). Künstlerroman ist der sechste Teil seiner Chronik, die er entlang des Lebens von Martin Schlosser erzählt. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde 2012 mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis ausgezeichnet und 2013 mit dem Nicolas-Born-Preis.

AUSVERKAUFT