☰ MENÜ

 

Lesepicknick im Großen Garten – Lesung mit Lukas Hoffmann am 20.09.2026

Lesungsarchiv

20.09.2026 (So), 14.00 Uhr – Probenbühne Herrenhäuser Gärten

Lukas Hoffmann mit seinem Roman „Wassermann“.

Wie gelingt es, ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben zu führen und doch für andere zu sorgen?
Luk verlässt Deutschland, um Abstand zu seiner schmerzhaften Vergangenheit zu gewinnen. In Hamburg liegt seine Mutter im Sterben und sein bester Freund Kurt ist in der Psychiatrie. Ein Auslandssemester in Barcelona verspricht Ablenkung.
Luk wird mitten hineingeworfen in die katalanischen Unabhängigkeitskämpfe, in Lärm, Staub, Euphorie. Er verliebt sich, rennt mit, rennt weg. Das Versprechen einer Revolution wird zum Spiegel seiner eigenen Zerrissenheit: ein Kampf gegen alles, was Halt verspricht. In Portugal, auf den Straßen, in fremden Betten versucht er, sich selbst zu finden. Doch das Wissen um seine sterbende Mutter lässt ihn nicht los. Nach ihrem Tod fällt seine Welt in sich zusammen. Die Schuld ist konkret, der Schmerz körperlich. Luk verliert sich, betrügt, schweigt, kehrt schließlich zurück. Wird er diesmal bleiben?
Lukas Hoffmann erzählt in seinem soghaften Coming-of-Age-Roman von einem jungen Mann, der lernt, dass Care kein Gegensatz zu Kampf ist, sondern seine Fortsetzung – und dass Fürsorge vielleicht die radikalste Form von Widerstand ist.

 

Lukas Hoffmann, 1995 geboren, lebte mehrere Jahre in Barcelona, wo er die Unabhängigkeitskämpfe und ihre Spannungen hautnah erlebte.

Heute arbeitet er in Hamburg in der Sozialen Arbeit. Mit „Wassermann“ legt er seinen Debütroman vor.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Kinder bis 17 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.

 

 


Lesepicknick im Großen Garten – Lesung mit Sandra Lüpkes am 30.08.2026

Lesungsarchiv

30.08.2026 (So), 12.00 Uhr – Zusatztermin Gartentheater Herrenhäuser Gärten 

Sandra Lüpkes mit ihrm neuen Roman „Ein Ort, der bleibt“

Drei Frauen, drei Generationen – ein Garten am Meer

Magdas Leben verändert sich mit einem Schlag: Ihr Mann Alfred, Botaniker in Münster, verliert 1933 seine Professorenstelle, weil er Jude ist. Als sich die Situation in Deutschland zuspitzt, packt die Familie Heilbronn ihre Koffer. Im fernen Istanbul lockt ein überraschendes Angebot: Republikgründer Atatürk will die Universitäten des Landes modernisieren, und am Bosporus soll ein prächtiger Botanischer Garten mit Pflanzen aus aller Welt entstehen. Also verstaut Magda im Gepäck auch Samen aus der westfälischen Heimat. Aber wird sie selbst in der Fremde neue Wurzeln schlagen?
Wenige Jahre später ist der Garten in der Altstadt von Istanbul ein blühender Ort der Wissenschaft. Die talentierte Botanikerin Mehpare kümmert sich als Alfreds Assistentin um Beete und Gewächshäuser. So vieles lässt sich in der Welt sammeln und erforschen – nur Mehpares Gefühle bleiben unentdecktes Terrain. Bis sie nach einem tragischen Unglück den Boden unter den Füßen verliert.
Jahrzehnte später verschlägt es die junge Stadtplanerin Imke nach Istanbul. Sie soll eine Studie zur Zukunft des Botanischen Gartens erstellen – und damit über das Schicksal dieses besonderen Ortes mitentscheiden.

Ein Roman über Vergänglichkeit, Neubeginn und Hoffnung. Und darüber, was es heißt, in der Fremde Wurzeln zu schlagen.

 

Sandra Lüpkes
© Ilona Damina

Sandra Lüpkes wurde 1971 in Göttingen geboren und lebte viele Jahre auf der Nordseeinsel Juist. Sie ist Autorin zahlreicher Romane, Sachbücher, Erzählungen und Drehbücher. Heute wohnt sie gemeinsam mit ihrem Mann Jürgen Kehrer in Berlin.

 

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Kinder bis 17 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.

 


Lesepicknick im Großen Garten – Lesung mit Kirsten Karg am 28.06.2026

Lesungsarchiv

28.06.2026 (So), 14.00 Uhr – Probenbühne Herrenhäuser Gärten

Kirsten Karg mit ihrem Roman „Karolinenhöhe“

Baden-Baden 1910: Die junge Krankenschwester Ida Freese kommt aus ärmlichen Berliner Verhältnissen in die mondäne Kurstadt. Sie will neu anfangen und tritt eine Stelle in der Naturheilanstalt Lichtental auf der Karolinenhöhe an. Hier führt das Ehepaar Enslinger ein strenges Regiment nach den Prinzipien der Lebensreform mit Vegetarismus und Freikörperkultur. Ida fühlt sich wohl zwischen den ‚Verrückten auf dem Berg‘ und dem pulsierenden Alltag im Weltbad. Als sie sich in den Luftschiff-Monteur Carl verliebt und gegen die Hausregeln verstößt, gerät jedoch ihr neu gewonnenes Glück in Gefahr. Ida muss als Frau ihren eigenen Weg finden zwischen Konvention und Selbstbestimmung, Verzicht und Freiheit.

 

Kristen Karg © Privat

Kirsten Karg, Jahrgang 1971, ist in Baden-Baden geboren und aufgewachsen. Sie studierte Angewandte Kulturwissenschaften mit den Schwerpunkten Sprache und Kommunikation sowie Sozial- und Kulturgeschichte in Lüneburg.

Heute lebt sie mit ihrer Familie in Hannover und leitet die Kommunikationsabteilung zweier Kulturstiftungen.ve

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Kinder bis 17 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.

 


Signierstunde mit Angela Merkel am 19.05.2026

Lesungsarchiv

19.05.2026 (Di), 17.00 Uhr – 18.00 Uhr –  in unserer Buchhandlung. Bitte neue Zeit beachten!

Aufgrund der hohen Nachfrage kommt Angela Merkel vor ihrer Lesung zu uns zur Signierstunde. Die Tickets sind kostenfrei. Sie benötigen dennoch ein Ticket!

Tickets und alle weiteren Informationen finden Sie NUR hier: Tickets zur Signierstunde

Der Ticketkauf ist begrenzt auf 2 Tickets pro Person!

AUSVERKAUFT 

 

 


Lesung mit Laura Imai Messina am 07.09.2026

Lesungsarchiv

07.09.2026 (Mo), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Laura Imai Messina mit ihrem neuen Roman „Das Postamt der verlorenen Briefe“.

Die Moderation und das Lesen der deutschen Textstellen übernimmt Anouk Schollähn.

Laura Imai Messina hat eine besondere Fähigkeit, den verborgenen Zauber der Welt einzufangen und uns davon zu erzählen. Jede ihrer Geschichten ist auch eine Reise, die in unser Innerstes führt. Es gibt eine kleine Insel im Seto-Binnenmeer, die wie eine Schiffsschraube geformt ist und nicht mehr als hundertfünfzig Einwohner hat. Die Insel ist wunderschön, voller Licht, aber sie ist mittlerweile fast menschenleer: Die Schulen schließen, und die verbliebenen Bewohner werden alt. Eine junge Frau setzt an einem kalten Frühlingsmorgen nach Awashima über. Im Gepäck hat Risa eine geheimnisvolle Tasche voller Umschläge. Denn das kleine ’schwimmende‘ Postamt auf der Insel sammelt Briefe aus allen Teilen Japans und der ganzen Welt. Es sind besondere Nachrichten, Briefe, die aufgegeben, aber keinem Empfänger zugestellt werden können. Risa ist aus einem ganz bestimmten Grund hier. Ihr Vater ist Postbote, und er hat sein ganzes Leben lang dafür gesorgt, dass kein einziger Brief verloren geht. Wenn sie von ihrem Vater also Hingabe und Zuverlässigkeit gelernt hat, so ist das Erbe ihrer Mutter viel komplizierter. Sie kannte magische Worte, mit denen Waldwesen herbeigezaubert werden konnten, und ihr verträumter Blick leuchtete manchmal plötzlich auf, was anderen verborgen blieb. Ihre Mutter lehrte Risa Poesie und Neugier auf das Unbekannte, denn aus der Begegnung mit dem Unbekannten kann das Außergewöhnliche geboren werden, so sagte sie. Insgeheim hofft Risa auf Awashima persönliche persönliche Aufzeichnungen ihrer Mutter zu finden, denn diese verließ sie viel zu früh und Risas Erinnerungen drohen langsam zu verblassen …

Laura Imai Messina © Giovanni Piliarvu

Laura Imai Messina wurde in Rom geboren. Mit dreiundzwanzig Jahren zog sie nach Japan. Ihr Studium an der University of Foreign Studies schloss sie mit dem Doktortitel ab, mittlerweile arbeitet sie als Dozentin an verschiedenen Universitäten. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Tokio. Ihr Roman „Die Telefonzelle am Ende der Welt“ stand in Italien und Großbritannien wochenlang auf der Bestsellerliste und wurde in 25 Länder verkauft. Laura Imai Messinas Romane zählen zu den meistübersetzten italienischen Büchern weltweit.

 

Anouk Schollähn © Fred Willenbrock

 

Ihr Kostenbeitrag € 18,-


Lesung mit Roderich Kiesewetter am 18.05.2026

Lesungsarchiv

18.05.2026 (Mo), 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Roderich Kiesewetter mit seinem Buch „Was wollen wir? Was können wir?“.

Wie verhindern wir den Krieg? Deutschland steht an einem Wendepunkt: Sind wir bereit, für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen – politisch, diplomatisch und militärisch? Roderich Kiesewetter, einer der profiliertesten Sicherheitsexperten im Bundestag, fordert eine grundlegende Neuausrichtung unserer Sicherheitspolitik. Er analysiert Versäumnisse, benennt bequeme Narrative und zeigt, warum und welche Reformen jetzt notwendig sind. Zwischen technologischem Wandel, globalen Krisen und einer kaum verteidigungsbereiten Bundeswehr entwirft Kiesewetter zwei gegenläufige Zukunftsbilder: Werden wir zum handlungsfähigen Akteur – oder überlassen wir unsere Zukunft fremden Mächten? „Haltung und einen eigenen Kopf auch jenseits der Fraktionsdisziplin hat Kiesewetter in den vergangenen Jahren tatsächlich immer wieder bewiesen. So war er vor der Bundestagswahl einer von wenigen aus der Unionsfraktion, die nicht mit der AfD für einen Unions-Antrag zur Verschärfung der Migrationspolitik stimmten.“  – Sabine am Orde und Konrad Litschko, taz

Roderich Kiesewetter am 02.07.20 in Berlin im Deutschen Bundestag. ©Tobias Koch

Roderich Kiesewetter, geboren 1963, ist CDU-Politiker, Oberst a.D. und einer der führenden Experten für Außen- und Sicherheitspolitik in Deutschland. Nach einer langjährigen Karriere in der Bundeswehr, unter anderem als Kommandeur, in Auslandseinsätzen und in internationalen Organisationen wie EU und NATO, ist er seit 2009 Mitglied des Bundestages. Dort engagiert er sich im Auswärtigen Ausschuss für eine wehrhafte Demokratie und eine zukunftsfähige Sicherheitspolitik.

 

Kostenbeitrag € 16,-


Lesung mit Max Bentow am 01.09.2026

Lesungsarchiv

01.09.2026 (Di), 19.30 Uhr –  in der Apostelkirche

Max Bentow mit seinem neuen Thriller „Puppenherz“.

„Und wenn mein finsteres Herz mir Rache befiehlt, so muss ich folgen …“

Als Nils Trojan und seine Kollegin Carlotta Weiss an einen Tatort gerufen werden, stockt ihnen der Atem. Eine Frau wurde brutal getötet, und der Mörder hat eine makabre Signatur hinterlassen – eine kleine Puppe, gefertigt aus einem menschlichen Knochen. Wie die forensische Analyse ans Licht bringt, stammt er von einem Opfer, das zehn Jahre zuvor ums Leben gekommen war, der Fall wurde nie aufgeklärt. Aber wo ist die Verbindung zu dem Cold Case? Als sich weitere Morde nach diesem verstörenden Muster ereignen, wächst der Druck auf Carlotta Weiss und Nils Trojan, endlich ein Ergebnis zu liefern. Schließlich stoßen sie auf eine mysteriöse Spur, die sie in das Turmzimmer einer alten Villa führt. Und hier enthüllt sich eine Wahrheit, die alles übersteigt, was sich Carlotta und Nils jemals hätten vorstellen können …

 

Max Bentow

Max Bentow
© Urban Zintel

Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman „Der Federmann“ hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestsellererfolge.

 

Ihr Kostenbeitrag € 15 ,-


Lesung mit Hans-Gerd Raeth am 27.08.2026

Lesungsarchiv

27.08.2026 (Do), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Hans-Gerd Raeth mit seinem Buch „Wir Freitagsmänner.

Stell Dir vor, dein Leben dauert eine Woche – und heute ist Freitag Wenn ein Mann bei einem Date gesagt bekommt, dass er älter aussieht als sein brandaktuelles Foto, dann weiß er, die Dinge in seinem Leben laufen nicht gerade toll. So wie bei Henri. Irgendwie geht es ihm okay. Aber irgendwie auch überhaupt nicht: seine Ehe ist Geschichte, die Affäre aber auch. Als sein Hausarzt dann auch noch „die Wechseljahre“ bei ihm diagnostiziert, reicht es Henri langsam. Die funkensprühende Gebrauchsanweisung für den Mann in den besten Jahren. ‚Ich habe neuerdings ein Loch im Bart. Es ist kein großes Loch. Aber wenn man morgens in den Spiegel schaut und einen älteren, müden Herren mit Brille sieht, der ein Loch im Bart hat, dann ist das ein echter Stimmungskiller. Außerdem hat ein Loch etwas Surreales. Was denkt sich ein Körper dabei, wenn er plötzlich im Bart Testläufe für eine Halbglatze veranstaltet?‘ Immerhin passt es ganz gut, dass seine Traumfrau Emily als Coach arbeitet. Kann sie ihm helfen? Dummerweise steht Emily privat auf junge Männer. Aber so leicht gibt Henri nicht auf. Er merkt: Er will noch lange nicht aufs Abstellgleis. Und vielleicht sind die Wechseljahre ein Gleiswechsel, den er begrüßen sollte. Fragen Sie als Mann in den Wechseljahren nicht nur Ihren Arzt oder Apotheker, sonder auch Ihren besten Freund, Ihre Ex-Frau, Ihren Hund und am Ende sich selbst, was gut für Sie ist. Männer im gewissen Alter brauchen keinen neuen Anstrich, sondern dieses Buch!

 

Hans-Gerd Raeth © Alan Ovaska

Hans Gerd Raeth, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie.

Er lebt als freier Autor und Drehbuchautor mit seiner Familie in Berlin und wundert sich schon länger, dass auch in seinem Leben längst Freitag ist.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,-

 


Silent Reading Party am 20.03.2026

Lesungsarchiv

20.03.2026 (Fr), 17.00 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Deutschland liest ein Buch – Die erste „Silent Reading Party“ bei Leuenhagen und Paris!

Dem Aufruf des KiWi Verlags folgend veranstalten wir zum ersten mal eine „Silent Reading Party“ bei uns vor Ort zu dem Buch „Real Americans“  von Rachel Khong. Bei dieser Veranstaltung lesen wir zusammen und wollen uns gemeinsam mit Ihnen über dieses Buch austauschen. Also kommen sie vorbei wenn Sie das Buch schon gelesen haben, es lesen möchten und ihre Gedanken zum Buch mit Anderen teilen wollen. Wir bieten Ihnen außerdem passend zum Buch American Cookies und chinesischen Tee an, welche schon im Ticketpreis enthalten sind.

Lesen Sie mit und lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Lesen feiern!

Ein großer amerikanischer Roman darüber, was uns zu denen macht, die wir sind Der große Bestseller aus den USA – so ein Buch gibt es nur alle zehn Jahre! Ein Sommer in New York, der alles verändert. Ein Sohn auf der Suche nach seiner Herkunft. Und die große Frage: Was macht uns zu dem, was wir sind? Sie werden dieses Buch nicht aus der Hand legen können. New York City, Silvester 1999. Lily Chen ist 22, Tochter chinesischer Einwanderer und unbezahlte Praktikantin in einem hippen Medienunternehmen. Als sie Matthew trifft – charmant, privilegiert, Erbe eines Pharmaimperiums -, verliebt sie sich. Zwei Welten prallen aufeinander. Und doch scheint alles möglich. 21 Jahre später lebt Lilys Sohn Nick mit ihr auf einer abgelegenen Insel. Er spürt: Etwas fehlt. Als er nach seinem Vater sucht, stößt er auf Geheimnisse, die alles verändern – nicht nur für ihn.

Rachel Khongs Texte erschienen u. a. in der New York Times Book Review, The Guardian, The Cut und The Paris Review. 2018 gründete sie in San Francisco The Ruby, einen Arbeits- und Veranstaltungsort für Autorinnen und nicht-binäre Künstler:innen. Rachel Khong lebt in Kalifornien.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,- (inkl. American Cookies und chinesischem Tee)

 


Lesung mit Meike Winnemuth am 18.08.2026

Lesungsarchiv

18.08.2026 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche

Meike Winnemuth liest aus ihrem Buch Eine Seite noch.

Berührendes, Kurioses, Interessantes, Wissenschaftliches, Geschichtliches, Persönliches, Verbindendes rund um unser aller Leidenschaft – das Lesen.

Es gibt Bücher, an denen man wächst und solche, an denen man scheitert. Bücher, die einen begeistern, gefangen nehmen, nicht mehr loslassen. Die einen empören, verstören, überfordern, zum Lachen oder zum Weinen bringen. Bestsellerautorin Meike Winnemuth ist zurück und widmet sich nach Weltreise und Garten einer weiteren Passion: dem Lesen. Von Seneca über Tolstoi zu Virginia Woolf und Sally Rooney, von der Bibel bis „Fourth Wing“ liest sie einen Sommer lang alles, was ihr in die Finger kommt. Erfreut sich an Selbstversuchen, trifft andere Leseverrückte, unternimmt Ausflüge in die weite Welt der Literatur. Und findet dabei, was sie nicht gesucht hat. Befindet: Lesen macht das Leben eine Nummer größer. Es schenkt Verbundenheit über alle Grenzen hinweg. Und doch lesen zwei Menschen nie dasselbe Buch.

 

Meike Winnemuth
© Felix Amsel

Meike Winnemuth lebt in Lübeck und an der Ostsee. Als Autorin für Stern, GEO, SZ Magazin und andere Zeitschriften sowie im Netz erschrieb sie sich eine große und begeisterte Anhängerschaft. Ihre Bücher „Das große Los“, „Um es kurz zu machen“ und „Bin im Garten“ hielten sich viele Wochen auf der Bestsellerliste.

 

Ihr Kostenbeitrag € 16,-

AUSVERKAUFT


Lesung mit Till Raether am 21.04.2026

Lesungsarchiv

21.04.2026 (Di), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage

Till Raether mit seinem ersten Thriller „Meeresdunkel“ Zwei Familien. Ein Ferienhaus. Ein Sommer, der tödlich endet.

Es sollte der perfekte Urlaub werden, ein echter Familientrip, wie früher: Henrike, Hans, Onkel Freddy und die Zwillinge. Eine Woche ausspannen, die letzten Sommertage genießen. Vielleicht die Chance auf einen Neubeginn, weit weg vom Alltag – in der beeindruckenden Finca mit Blick über die Bucht.
Doch als sie ankommen, sind sie nicht allein: Es gab eine Doppelbuchung, noch eine weitere Familie ist angereist. Auch sie haben eine Woche Urlaub vor sich. Und weil die ganze Insel voll ist, ziehen beide Familien ins Ferienhaus ein. Die Stimmung ist gut, niemand möchte die Urlaubslaune verderben. Platz ist ja genug da.
Ganz leise bröckelt die schöne Fassade. Das Haus ist in die Jahre gekommen, der Pool längst trockengelaufen. Irgendwie scheint eine Bedrohung in der Luft zu liegen. Und ein Gewitter braut sich zusammen. Dann finden die Familien in der Finca eine Leiche. Es ist einer von ihnen.
Während draußen der Sturm wütet, bricht sich drinnen die Wahrheit bahn. Keiner von ihnen ist zufällig hier. Jemand wollte, dass sie an genau diesem Ort zusammenkommen. Und nicht alle sind sich so fremd, wie sie vorgeben …

 

Till Raether
© Charlotte-Schreiber

Till Raether, geboren 1969 in Koblenz, arbeitet als freier Autor in Hamburg, u.a. für das SZ-Magazin. Er wuchs in Berlin auf, besuchte die Deutsche Journalistenschule in München, studierte Amerikanistik und Geschichte in Berlin und New Orleans und war stellvertretender Chefredakteur von Brigitte. Sein Sachbuch „Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben“ stand 2021 wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Sein Kriminalroman „Sturmkehre“, Band 7 seiner Danowski-Reihe, wurde 2025 mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet, bereits mit „Treibland“ und „Unter Wasser“ war er nominiert. „Meeresdunkel“ ist sein erster Thriller.

Till Raether ist verheiratet und hat zwei Kinder.

 

Ihr Kostenbeitrag € 15,-

 


Lesung mit Martina Bogdahn am 25.06.2026

Lesungsarchiv

25.06.2026 (Do), 19.30 Uhr – in unserer Veranstaltungsetage 

Martina Bogdahn mit ihrem neuen Buch Mirabellentage.

Martina Bogdahns neuer Roman aus dem Kosmos des „Mühlensommers“. Flirrende Hitze über dem See, das Summen in den Feldern und der Geschmack von Mirabellen. Martina Bogdahn führt uns in einen bewegten Sommer. In „Mirabellentage“ erzählt sie warmherzig und humorvoll von einem Leben zwischen Routinen, Pflichten und Loslassen. Von einem letzten Wunsch und einem lang gehüteten Geheimnis. Von einer Frau, die alles hinterfragt und eine neue Sicht aufs Leben gewinnt. Denn ihre Freiheit liegt nicht in weiter Ferne, sie ist der schmale Weg, auf dem sie geht. Als der Ortspfarrer Josef überraschend stirbt, gerät die geordnete Welt seiner Haushälterin Anna ins Wanken. Was soll nun werden? Erst mal muss sie die Beerdigung organisieren, den jungen Ersatzpriester Fridtjof in Empfang nehmen – und dann soll auch noch Josefs Asche ans Meer. Dafür nimmt Anna, Anfang fünfzig, Fahrstunden bei ihrem ehemaligen Fahrlehrer und heimlichen Schwarm Herrn Tanner. Gemeinsam erkunden sie die Gegend um Blumfeld und erinnern sich an ein fast vergessenes Leben. An den Geruch des Sommers, die Farbe reifer Mirabellen, an harte Arbeit und kleine Alltagsfluchten. Je näher der Aufbruch rückt, desto drängender werden Annas Fragen, denn die Fahrt bedeutet eine Reise ins Ungewisse. Es braucht eine Entscheidung. Wie gut, dass sie die nicht alleine treffen muss.

 

Martina Bogdahn
© Beppo Minx

Martina Bogdahn, geboren 1976 in Weißenburg, ist auf einem Einödhof in Mittelfranken aufgewachsen und hat in Nürnberg Kommunikationsdesign studiert. Sie lebt und arbeitet als Fotografin in München. Ihr Debütroman „Mühlensommer“ stand monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

 

Ihr Kostenbeitrag € 15,-