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Lesung mit Carsten Sebastian Henn am 04.09.2020

Lesungsarchiv
Henn, Der Gin des Lebens

04.09.20 (Fr), 19.30 Uhrder neue Termin Buchhandlung Leuenhagen & Paris (maximal 50 Personen)

 Carsten Sebastian Henn mit seinem kulinarischen Kriminalroman „Der Gin des Lebens“. 

Eines schönen Morgens findet Cathy Callaghan, Betreiberin eines kleinen Bed & Breakfast in Plymouth/Südwestengland, eine Leiche in ihrem Garten. Bald stellt sich heraus: Es handelt sich um einen stadtbekannten Obdachlosen, der mehr gesehen hat, als ihm guttat.
Auch für Bene Lerchenfeld kommt’s knüppeldick: Seine langjährige Freundin Annika verlässt ihn, als er ihr gerade einen Heiratsantrag machen will. Und dann hat er auch noch einen Unfall mit seinem geliebten Oldtimer …
Für Bene steht fest: Es muss sich etwas ändern. Darauf will er anstoßen, und zwar mit der Flasche selbstgebrannten Gins, die ihm sein toter Vater vermacht hat. Der Gin schmeckt besser als alles, was Bene je getrunken hat. Er beschließt, das verlorene Rezept dieses ganz besonderen Tropfens ausfindig zu machen. Eine Suche auf den Spuren seines Vaters, die ihn nach Plymouth führen wird – wo Cathy und der tote Obdachlose auf ihn warten …
„Der Gin des Lebens“ ist ein unterhaltsamer Kriminalroman über eine beliebte Spirituose, perfekt gemixt mit Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen, vielen Wendungen, feinem Humor und einer großen Portion Spannung.

Ein Mann auf der Suche nach dem perfekten Gin – und ein Mord, der ihm in die Quere kommt.

 

Carsten Sebastian Henn

Carsten Sebastian Henn
© Sebastian Knoth

Carsten Sebastian Henn ist Kulinariker durch und durch.

Er besitzt einen Weinberg an der Mosel, hält Hühner und Bienen, studierte Weinbau, ist ausgebildeter Barista und einer der renommiertesten Restaurantkritiker Deutschlands.

Seine Romane und Sachbücher haben eine Gesamtauflage von fast einer halben Million Exemplare.

 

 

 

AUSVERKAUFT


Lesung mit Hubertus Meyer-Burckhardt am 31.08.2020

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Hubertus Meyer-Burckhardt Diese ganze Scheiße mit der Zeit

Wir freuen uns eine Lösung gefunden zu haben, wie alle 250 Gäste Platz finden!

Es wird nicht nur eine Lesung, sondern zwei Lesungen an diesem Termin geben. Wir bedanken uns bei Hubertus Meyer-Burckhardt für das große Engagement!

Die gekauften Karten behalten NICHT ihre Gültigkeit und müssen getauscht werden.

Bis zum 23.08.2020 haben Sie ein gesichertes Umtauschrecht, ab dann gehen die nicht getauschten Karten in den freien Verkauf.

1. Lesung 

31.08.20 (Mo), 18.30 Uhr in der Apostelkirche (maximal 125 Personen) -Ausverkauft-

2. Lesung 

31.08.20 (Mo), 20.15 Uhr in der Apostelkirche (maximal 125 Personen) -Ausverkauft-

 

Hubertus Meyer-Burckhardt mit seinem Buch „Diese ganze Scheiße mit der Zeit“. Meine Entdeckung des Jetzt.

Alles zu schnell, alles zu viel – jeden Tag hetzen wir durch unser Leben. Nie genug Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens und immer darauf erpicht, so viel Zeit wie möglich einzusparen. Aber was machen wir mit der gewonnen Zeit? Wieso ist „schnell“ sexy und „langsam“ so erotisch wie Fußpilz? Ständig sind wir unzufrieden mit der Zeit, meist vergeht sie zu schnell, dann langweilen wir uns wieder und die Zeit gibt uns das Gefühl stehen zu bleiben. Aber wie verhält es sich mit der Einstellung zur Zeit, wenn man plötzlich merkt, dass sie auch bald ablaufen könnte?
Durch einen deutlichen Wink des Schicksals verändert Hubertus Meyer-Burckhardt seine Einstellung zur Zeit gravierend. Er lässt ein Leben Revue passieren und stellt fest, dass er schon immer ein besonderes, fast erotisches Verhältnis zu Zeit hatte und sie schon immer eine dominierende Rolle in seinem Leben spielte. Die ihm verbleibende Zeit, möchte er nun so gewinnbringend wie möglich nutzen. Er nimmt Sie deshalb mit auf seine ganz persönliche Zeit-Reise, dort lernen Sie eine andere Geschwindigkeit kennen: langsamer!

 

Hubertus Meyer-Burckhardt

Hubertus Meyer-Burckhardt
© Stephan Pick

Hubertus Meyer-Burckhardt wurde in Kassel geboren und betrat bereits im Alter von 15 Jahren die Bühne des dortigen Staatstheaters. Er wusste gleich, dass er einmal „irgendetwas mit Unterhaltung“ machen wollte. Was lag da näher, als in München die Hochschule für Fernsehen und Film zu besuchen und TV-Produzent zu werden. Es folgten viele Filme – und viele Preise, und danach Jahre im Vorstand der Axel Springer AG, sowie bei ProSieben Sat1 und später eine Professur an der Hamburg Media School. Er hofft, seinen beiden Kindern bisher ein guter Vater gewesen zu sein und empfiehlt im Übrigen die Liebe nie und nimmer zu suchen, sofern man sie finden möchte. Er wohnt in Hamburg und ist dauernd unterwegs. Zudem ist er Gastgeber der NDR-Talkshow – einer der erfolgreichsten Talkshows im deutschen Fernsehen.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

Ausverkauft

 


Lesung mit Vincent Kliesch am 11.09.2020

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Kliesch, Die Frequenz des Todes

11.09.20 (Fr), 19.30 Uhrder neue Termin in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Vincent Kliesch mit seinem neuen Thriller „Die Frequenz des Todes“.
Auris – Nach einer Idee von Sebastian Fitzek.

Akustische Forensik, ein undurchsichtiger Profiler und ein entführtes Baby:
die rasante Fortsetzung des Nr.-1-Spiegel-Bestsellers „Auris“ der Thriller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek!

„Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut …“ Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der panische Notruf einer Mutter bei der Berliner Polizei plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der Frau ziehen kann, dann der forensische Phonetiker Matthias Hegel – den einige nach wie vor für einen Mörder halten.
True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge ist es zwar gelungen, Hegel vom Mordverdacht an seiner Frau zu entlasten, doch dabei ist sie der dunklen Seite des genialen Profilers deutlich zu nahe gekommen.
Als Hegel nun im Fall des entführten Babys erneut auf ihre Recherche-Fähigkeiten zurückgreifen will, weigert Jula sich zunächst. Doch kann sie das Baby und seine Mutter wirklich ihrem Schicksal überlassen? Und was ist mit den Informationen zu ihrem tot geglaubten Bruder Moritz, die Hegel ihr angeblich beschaffen will?

Auch im zweiten Teil der Thriller-Reihe ziehen die Bestseller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek wieder alle Register: Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und niemand bleibt so unschuldig, wie er es gern wäre. Rasante Spannung für die Fans außergewöhnlicher Thriller mit mehr als einer unerwarteten Wendung!

 

Vincent Kliesch

Vincent Kliesch
© Thomas Duffé

Vincent Kliesch wurde in Berlin-Zehlendorf geboren, wo er bis heute lebt. Im Jahre 2010 startete er mit dem Bestseller „Die Reinheit des Todes“ seine erste erfolgreiche Thriller-Serie, weitere folgten. Mit „Auris“ schrieb er den Roman zu einer Hörspiel-Idee seines Freundes Sebastian Fitzek.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-

 


Lesung mit Katrine Engberg am 05.11.2020 – Fällt leider aus!

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Katrine Engberg, glasflügel

05.11.20 (Do), 19.30 Uhrder neue Termin in der Apostelkirche (maximal 125 Personen) – entfällt

Katrine Engberg mit ihrem neuen Thriller „Glasflügel“.

Der dritte Fall für Kørner und Werner

Den deutschen Part wird wieder die Schauspielerin Gisa Zach lesen.

Jeppe Kørner ermittelt in einem spektakulären Mordfall, der ganz Kopenhagen beschäftigt: Im ältesten Brunnen der Stadt, inmitten der Fußgängerzone, wurde eine Leiche gefunden. Auf die Hilfe seiner Kollegin Anette Werner kann er diesmal nicht zählen, denn die muss sich statt um den Mordfall um ihr Baby kümmern. Bald schon stößt Kørner auf eine düstere Einrichtung für hilfsbedürftige Jugendliche und auf Leute, die ihre eigene Vorstellung von Fürsorge haben.

 

Katrine Engberg

Katrine Engberg
© Les Kaner

 

Katrine Engberg, geboren 1975 in Kopenhagen, arbeitet für Fernsehen und Theater und ist als Tänzerin, Choreographin und Regisseurin landesweit bekannt. Mit „Krokodilwächter“ hat sie in der Welt des skandinavischen Thrillers debütiert – mit großem Erfolg, auch international. Nach „Blutmond“ ist „Glasflügel“ der dritte Fall für Kørner und Werner.

Katrine Engberg lebt mit ihrer Familie in Kopenhagen.

 

Die Eintrittskarten können ohne Eile zurückgegeben werden und Sie erhalten je nach Wunsch einen Gutschein oder Ihr Geld zurück.

 

Gisa Zach

Gisa Zach
© Laurence Chaperon

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Romy Hausmann am 24.09.2020

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Romy Hausmann, Marta schläft

24.09.20 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Romy Hausmann mit ihrem neuen Psychothriller „Marta schläft“.

„Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.“

Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und den wollen die Täter ungeschehen machen. Oder jemanden finden, den man in einem Gerichtsverfahren rechtskräftig verurteilen kann. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels – denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin…

Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann.

Romy Hausmann

Romy Hausmann
© Astrid Eckert

Romy Hausmann, Jahrgang 1981, hat sich mit ihrem Thrillerdebüt „Liebes Kind“ sogleich an die Spitze der deutschen Spannungsliteratur geschrieben: „Liebes Kind“ landete auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste, Übersetzungen erscheinen in 15 Ländern. 2019 erhielt sie den Crime Cologne Award 2019, die Filmrechte wurden hochkarätig verkauft. „Marta schläft“ ist ihr zweiter Thriller.

Romy Hausmann wohnt mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Waldhaus in der Nähe von Stuttgart.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Heinrich Thies am 27.08.2020

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Thies, Die verlorene Schwester

27.08.20 (Do), 19.30 Uhr   – Buchhandlung Leuenhagen & Paris (maximal 55 Personen)

Heinrich Thies mit seinem neuen Buch über Erich Maria Remarque und seine Schwester Elfriede „„Die verlorene Schwester — Elfriede und Erich Maria Remarque. Eine Doppelbiografie“.

Die Gewister wurden im Dezember 1943 in Plötzensee wegen angeblicher Wehrkraftzersetzung enthauptet.

Das Buch erscheint im 50. Todesjahr Erich Maria Remarques und richtet sich somit ganz besonders an Remarque- Leser und –Freunde, denen die Geschichte seiner Schwester bisher nicht oder nur schemenhaft bekannt ist. Abgesehen von der inzwischen vergriffenen Dokumentation ist das Schicksal von Elfriede Scholz bisher publizistisch nicht aufgearbeitet worden.

Die Romanbiografie von Heinrich Thies schildert die Lebensgeschichten des weltweit erfolgreichen Autors Erich Maria Remarque (Im Westen nichts Neues) und seiner Schwester Elfriede, die nach einem Todesurteil von Roland Freisler 1943 wegen Wehrkraftzersetzung enthauptet wird. Elfriede, eine künstlerisch begabte Damenschneiderin, steht im Mittelpunkt der Doppelbiografie.

Bei Freislers Todesurteil spielt eine gewichtige Rolle, dass die Nazis ihres Bruders nicht habhaft werden konnten, der sich als Emigrant in die Schweiz absetzte, aber während des Krieges zumeist in den USA lebte. Dessen Leben prägten neben diversen Affären, unter anderem mit Marlene Dietrich und Greta Garbo, durchzechte Nächte und die Suche nach Halt in seinen Buchprojekten.

 

HeinrichThies, ©Simon Thies

Der Autor und Journalist Heinrich Thies ist bereits in der Vergangenheit mit Doppel- und Romanbiografien hervorgetreten – zum Beispiel „Mein Herz gib wieder her. Hermann und Lisa Löns“ (zu Klampen-Verlag). Zuletzt erschien sein Buch über Marlene Dietrich und ihre verleugnete Schwester „Fesche Lola, brave Liesel“ bei Hoffmann und Campe und als Goldmann-Taschenbuch unter dem Titel „Im Schatten des blauen Engels“. Zudem lieferte die Doppelbiografie die Vorlage für die gleichnamige Theaterversion, die im September 2018 mit großem Erfolg im Schlosstheater Celle uraufgeführt wurde.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-


Lesung mit Thomas Raab am 22.09.2020 – fällt leider aus –

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Thomas Raab, Helga räumt auf

22.09.20 (Di), 19.30 Uhr – fällt leider aus !

Thomas Raab mit seinem neuen Buch „Helga räumt auf“

Frau Huber ermittelt. Der zweite Fall.

Flirrende Hitze über Glaubenthal, da brennen schon mal die Sicherungen durch.

Eigentlich hat sich die alte Huber ja von Herzen nach dem Sommer gesehnt. Alle Dorfbewohner auf Urlaub. Herrlich diese Ruhe! Aber zu früh gefreut. In der Affenhitze Glaubenthals braut sich etwas zusammen, und bald schon steckt die erste Leiche im Stroh. Ja, ganz richtig gelesen: Stroh. Genau genommen: im Strohballen. Mit großartigem schwarzem Humor und düsterer Fabulierlust schickt Thomas Raab seine Ermittlerin Hannelore »Hanni« Huber wieder auf die Jagd nach Verbrechern. Und diese scheinen sich gleich in zwei miteinander verfehdeten Familien zu finden: den Praxmosers und den Grubmüllers – allesamt Rindviecher erster Güte (wobei die einen eigentlich Schweinebauern sind) und zu allem bereit. So weit, so schlecht. Aber was um alles in der Welt hat die junge Helga mit all dem zu tun, dieses zauberhafte Wesen im Blumenkleid, das der Huberin zuvor nie sonderlich aufgefallen war? Fest steht: So harmlos, wie sie aussieht, ist sie beileibe nicht. Und bald schon muss Hanni ordentlich die Beine in die Hand nehmen, um den Anschluss nicht zu verlieren.

 

Thomas Raab

Thomas Raab
©Ingo Pertramer

Thomas Raab, geboren 1970, lebt nach abgeschlossenem Mathematik- und Sportstudium als Schriftsteller, Komponist und Musiker mit seiner Familie in Wien. Zahlreiche literarische und musikalische Nominierungen und Preise, u.a. den „Buchlieblin“« 2011 und den Leo-Perutz-Preis 2013. Die Kriminalromane rund um den Restaurator Willibald Adrian Metzger zählen zu den erfolgreichsten in Österreich. Zwei davon wurden bereits für die ARD verfilmt. Außerhalb der Metzger-Reihe erschien 2015 der vom Feuilleton hoch gelobte Serienmörderroman „Still. Chronik eines Mörders“.

2017 wurde Thomas Raab mit dem erstmals verliehenen Österreichischen Krimipreis ausgezeichnet.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Max Bentow am 08.09.2020 – fällt leider aus –

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Bentox, der Mondscheinmann

08.09.20 (Di), 19.30 Uhrfällt leider aus!

Max Bentow mit seinem neuen Buch „Der Mondscheinmann“.

Lilienblüten auf dem Boden, Kerzen brennen und erhellen die Umrisse einer toten Frau, geschminkt und frisiert. Das Einzige, was die perfekte Inszenierung stört, sind die vielen Schnecken, die leise über das morbide Stillleben gleiten. Dies ist das Bild, das sich Kommissar Nils Trojan und seinem Team bietet, als sie in einer Berliner Wohnung eintreffen. Wenig später wird ein zweites Opfer im Wald aufgefunden, und wieder ist der Tatort inszeniert wie ein Andachtsraum. Trojan stürzt sich in die Ermittlungen und merkt zu spät, dass sein Gegner ein Spiel mit ihm spielt – ein Spiel, das so sanft wie eine Klaviersonate beginnt und mit dem sicheren Tod endet …

 

Max Bentow

Max Bentow, 13.09.2018

Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman „Der Federmann“ hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestseller-Erfolge.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Arno Strobel am 29.09.2020

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Strobel, Die App

29.09.20 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Arno Strobel mit seinem neuen Thriller „Die APP“.

Du hast die App auf deinem Handy. Sie macht dein Zuhause sicherer. Doch nicht nur die App weiß, wo du wohnst …
Der neue Psycho-Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart-Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.

Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?

Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt …

 

Arno Strobel

Arno Strobel © Gaby Gerster

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Alle seine Romane sind Bestseller. Bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte, arbeitete er lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg.

Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

 

 

AUSVERKAUFT


Lesung mit Sven Stricker und Felix von Manteuffel am 10.09.2020

Lesungsarchiv
Sven Stricker Bin noch da

10.09.20 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Sven Stricker  stellt gemeinsam mit Felix von Manteuffel sein Buch „Bin noch da“ vor.

Ein Buch über Generationenkonflikte: Väter und Söhne, Kinder, die Eltern werden und Eltern, die wieder zu Kindern werden.

Moritz Liebig ist 38 und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Eigenes Café, eigene Frau, eigener Sohn. Zwanzig Jahre lang hatte er keinen Kontakt zu seinen Eltern. Dann steht plötzlich sein Vater Karlheinz vor der Tür: Mama ist tot. Seit drei Monaten schon. Karlheinz hat den letzten Rest seines Lebenswillens verloren, ist müde, verbraucht und verbittert. Er will nicht mehr. Moritz soll ihm dabei helfen, aus dem Leben zu scheiden – ausgerechnet. Moritz ist überfordert. Von der Aufgabe, der Gegenwart, den Erinnerungen, seinem Erzeuger sowieso. Soll er Karlheinz den Gefallen tun? Oder zumindest versuchen, ihm zu neuem Lebensmut verhelfen? Seine scheinbar so geordnete Welt gerät gewaltig ins Wanken …

 

Sven Stricker

Sven Stricker
© Magdalena Höfner

Sven Stricker wurde 1970 geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis, unter anderem 2009 für seine Hörspielbearbeitung und Regie des Romans „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter. Mit „Sörensen hat Angst“ war Sven Stricker für den Glauser-Preis 2017 nominiert.

 

 

 

 

Felix von Manteuffel

Felix von Manteuffel
© Christoph Grunert

Felix von Manteuffel ist freischaffender Schauspieler auf deutschen Bühnen sowie in Film und Fernsehen. Überdies ist er gefragter Hörbuchsprecher. Felix von Manteuffel ist mit der Schauspielerin Leslie Malton verheiratet.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,-


Lesung mit Sophie Bonnet am 1.09.2020

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Bonnet, Prov. Stolz

01.09.20 (Di), 19.30 UhrBuchhandlung Leuenhagen & Paris (maximal 50 Personen)

Sophie Bonnet mit ihrem neuen Roman „Provenzalischer Stolz“.

Einsame Lagunen, alte Fischerdörfer und eine finstere Prophezeiung … Pierre Durand ermittelt in der malerischen Camargue.

Die Angst geht um in der Camargue. Während Pierre Durand in einem Hausboot durch das Rhônedelta fährt, um über seine berufliche Zukunft nachzudenken, verbreitet sich ein Kettenbrief mit einer Weissagung, die den Tod dreier Sünder ankündigt. Tatsächlich wird kurz darauf ein Toter mit geschwärztem Gesicht aufgefunden. Es handelt sich um einen Kriminalbeamten, der verdeckt im Millieu der „gens du voyage“ ermittelt hatte. Doch es gibt einen Zeugen, der sich an Bord von Pierres Hausboot versteckt und behauptet, sein Gedächtnis verloren zu haben. Der Präfekt bittet den ehemaligen Dorfpolizisten um Unterstützung. Mit Hilfe einer „gitane“ versucht Pierre, dem Geheimnis der Kettenbriefe auf die Spur zu kommen. Alles deutet auf einen Konflikt zwischen den Kulturen hin, doch ein weiterer Mord rückt die Verbrechen in ein neues Licht. Pierre erkennt, dass er auf seine Intuition vertrauen muss, um zu verhindern, dass sich auch noch der letzte Teil der Prophezeiung erfüllt …

 

Sophie Bonnet

Sophie Bonnet
© Marco Grund

Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Mit ihrem Frankreich-Krimi „Provenzalische Verwicklungen“ begann sie eine Reihe, in die sie sowohl ihre Liebe zur Provence als auch ihre Leidenschaft für die französische Küche einbezieht. Mit Erfolg: Der Roman begeisterte Leser wie Presse auf Anhieb und stand monatelang auf der Bestsellerliste, ebenso wie die darauffolgenden Romane um den liebenswerten provenzalischen Ermittler Pierre Durand. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Ausverkauft


Lesung mit Andreas Winkelmann am 16.09.2020

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Andreas Winkelmann Der Fahrer

16.09.20 (Mi), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Andreas Winkelmann mit seinem, neuen Thriller „Der Fahrer“.

Du hattest einen höllischen Tag und einen Gin Tonic zu viel. Das Auto kannst du nicht mehr nehmen. Zum Glück gibt es MyDriver, die App, mit der man jederzeit ein Auto samt Fahrer bestellen kann. Aber du kommst nie zu Hause an…

Überall in der Stadt verschwinden junge Frauen. Kommissar Jens Kerner und seine Kollegin Rebecca Oswald ermitteln fieberhaft – obwohl beide mit privaten Herausforderungen kämpfen. Jens wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert, und Rebecca versucht erfolglos, ihn in die Gegenwart – und zu sich – zu ziehen. Dann verschwindet eine Fahrerin von MyDriver – auf dem Wagen steht in Leuchtschrift: #findemich …

 

 

Andreas Winkelmann

Andreas Winkelmann
(C) Rowohlt

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

AUSVERKAUFT