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Venedig-Krimi

Empfehlungen

Der zweite Venedig-Krimi von

Wolfgang Schorlau und Claudio Caiolo ist da!

„Der Tintenfischer“

Commissario Morello, der aus Sizilien nach Venedig versetzt wurde,

hat lange mit der Lagunenstadt und ihren Touristenmassen gehadert.

Nun, in Pandemiezeiten, tritt die Schönheit Venedigs spektakulär hervor,

doch Morello kommt natürlich nicht dazu, sie wirklich zu genießen…

Wir freuen uns schon auf die Lesung mit Herrn Schorlau bei uns!

(Bereits ausverkauft)


Schwups …- und plötzlich ist schon Juni…

Empfehlungen

„Zwei Wochen im Juni“, 

von Anne Müller

Dieses schöne Büchlein in Ostseeblau, ist nun als Taschenbuch erschienen.

Eine leichte und wärmende Geschichte, wunderbar für den Urlaub.
Zwei gänzlich unterschiedliche Schwestern entscheiden sich nach dem Tod ihrer Mutter,

das schöne Haus an der Ostseeküste mit herrlichem Bauerngarten zu verkaufen.

Beim Ausräumen des Hauses werden viele Erinnerungen wach

und die beiden Schwestern erfahren sowohl voneinander als auch

über das Leben der Mutter Details, die sie noch gar nicht wussten…


Friedrich Ani „Letzte Ehre“

Empfehlungen

Friedrich Ani gilt als „Dunkelmeister der deutschen Kriminalliteratur“ – und auch in seinem neuen Roman „Letzte Ehre“ mangelt es nicht an facettenreicher Spannung. Kunstvoll werden hier einige Fälle zu einem harten, grausamen Netz versponnen.

Ein siebzehnjähriges Mädchen ist nach einer Party verschwunden, und Oberkommissarin Fariza Nasri ist von einem Gewaltverbrechen überzeugt. Darin bestärken sie die Vernehmungen der drei Männer im Umfeld der Vermissten, welche sich regelmäßig einer Jagdhütte treffen, am Grill, beim Bier und beim Sex mit einer Prostituierten. Und sich natürlich gegenseitig Alibis geben. Geschickt werden hier Spuren und falsche Fährten gelegt, man bekommt eine Ahnung von dem Grauen, das sich hinter den Aussagen verbirgt.

Die intensiven Dialoge bekommen hier eine besondere Rolle – bei weitem ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Fariza Nasri hat allerhand Fäden zu entwirren, bis zum Schluss, denn auch sie hat eine grausame Geschichte hinter sich.

Gewalt gegen Männer und Frauen – warum werden Menschen schuldig?

Und was macht sie schuldig? Wieder einmal stellt Friedrich Ani die zentrale schwierige Frage nach Schuld und Verantwortung.

 

ISBN 978-3-518-42990-7 € 22, –

 

 

Dieses Buch emfiehlt Ulrike Groffy


Das neue Buch von Dr. Eckart von Hirschhausen

Empfehlungen

Erstverkaufstag für das neue Buch von Dr. Eckart von Hirschhausen:

„Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben“


Dr. Eckart von Hirschhausen zeigt, was die globalen Krisen unserer Zeit für die Gesundheit

von jedem Einzelnen von uns bedeuten.
Er trifft Vordenker und Vorbilder und macht sich auf die Suche nach guten Ideen

für eine bessere Welt.
So lautet auch der Name und das Motto seiner Stiftung:
Gesunde Erde – gesunde Menschen
Fotos, spannende Bebilderungen und ein vielfarbiger Buchschnitt

komplettieren das fundierte Werk!


Sadie Jones „Die Skrupellosen“

Empfehlungen

Familiengeheimnisse können nicht nur sehr belastend sein, sondern bisweilen auch tödlich. Besonders, wenn es um Geld und Macht geht. Die britische Autorin Sadie Jones hat darüber einen spannenden Roman geschrieben.

Dan und Bea leben in London und sind eigentlich zufrieden mit ihrem bescheidenen Leben. Dan versucht sich als Künstler und jobbt ein wenig mit Immobilien, während Bea als Psychotherapeutin arbeitet. Über Geld haben sie allerdings verschiedene Ansichten: für Dan würde mehr Geld Freiheit bedeuten, während für Bea Geld nur ein goldener Käfig ist. Denn ihr Vater ist schwerreicher Immobilienspekulant, was Dan nicht weiß. Eine Reise nach Frankreich zu Beas Bruder Alex, der in Burgund im Auftrag seines Vaters ein kleines Hotel betreibt, soll eine kleine erholsame Auszeit sein. Aber es kommt ganz anders, denn das Hotel entpuppt sich als unbewohnbarer Ort ohne Gäste. Und Alex scheint mit allem überfordert zu sein. Als die ganze Familie von Bea dort eintrifft, geschieht ein grausames Unglück.

Ein mitreißender Thriller über die zerstörerische Kraft von Macht und Geld, Gier und Gewalt ist Sadie Jones hier gelungen. Verstörend und kompromisslos.

ISBN 978-3-328-60104-3 € 22 ,-

Dieses Buch emfiehlt Ulrike Groffy


Werbung in der HAZ online

Empfehlungen

Wir sind wieder eine ganze Woche mit einer Anzeige in der @haz.de Online

und stellen einige unserer Neuerscheinungen vor.

Vielleicht finden sich darunter ja sogar passende Geschenkideen für den Muttertag diesen Sonntag …

Vorschau

All diese Bücher bekommen Sie bei uns,

ohne Termin und ohne Corona-Schnelltest!!

Kommen Sie einfach und stöbern Sie!


Megan Hunter „Die Harpyie“

Empfehlungen

Rache ist ein böses Gefühl und entsteht aus Lust auf Vergeltung. Die britische Autorin Megan Hunter hat einen packenden und düsteren Roman über die dunklen Gefühle einer zutiefst verletzten Frau geschrieben.

Lucy und Jake führen mit ihren beiden Söhnen ein ganz normales Familienleben am Rande einer wohlhabenden Kleinstadt. Doch eines Nachmittags zerstört ein Anruf die Familienidylle: Lucy erfährt, dass Jake eine Affäre mit einer Kollegin hat. Das Ehepaar möchte zusammenbleiben und alles wieder in Ordnung bringen, allerdings um einen ungewöhnlichen Preis: drei Mal darf Lucy ihrem Mann weh tun…

In der griechischen Mythologie sind Harpyien Vögel mit Frauengesicht und scharfen Krallen, sie strafen die Männer für ihr Tun. Megan Hunter entwirft das schonungslose Psychogramm einer Frau, deren Verletzungen bereits eine lange Geschichte haben. Durch die radikale Innenperspektive ihrer Hauptfigur erlebt der Leser unmittelbar die gefährliche Verwandlung der Hauptfigur, deren Besessenheit sie in ein dunkles Loch versinken lässt – verloren in einem Leben, das ganz anders hätte sein können. Ein extrem beunruhigendes Buch!

ISBN 978-3-406-76663-3 € 22, –

Dieses Buch empfielt Ulrike Groffy


Neue Woche, neue Empfehlungen

Empfehlungen

Wir starten fröhlich, (wenn nicht gar lachend) in die neue Woche!

Gisa Pauly

Lachmöwe

Mamma Carlotta ermittelt wieder auf Sylt.

Trotz ihrer gut 60 Lebensjahre stürzt sich die italienische Dame

eifrig in neue Abenteuer und die Möwen lachen!

(Übrigens: Wo ist der Fehler auf unserem Foto…???)


Unser heutiger Tipp

Empfehlungen

 Die Nummer 1 auf der Bestsellerliste:

„Miss Merkel“ von David Safier

Ein lustiger, erfrischender Kriminalfall mit Angela Merkel in der Hauptrolle!

Und wer kann sie sich nicht als die Miss Marple der Neuzeit vorstellen?!

Witzig und originell erzählt David Safier von der Angela im Ruhestand,

die kurzerhand in einem ungelöstem Mordfall ermittelt,

als ihr das Rentner-Leben zu langweilig wird.

Und auch wenn mit der Politik nicht immer alles leicht und einfach war,

eine Karriere als Detektivin hat sie auf jeden Fall!!

Das Buch kriegen Sie wie immer bei uns im Laden oder in unserem Onlineshop.

Natürlich können Sie auch telefonisch oder per Mail bestellen.

Wir freuen uns auf Sie! 

 


Steffen Kopetzky „Monschau“

Empfehlungen

Variola, die Pocken, waren eigentlich in Deutschland schon ausgerottet. Doch 1962 kommt es in Monschau nahe der belgischen Grenze zu einem Pockenausbruch: Steffen Kopetzky holt diesen Vorfall aus der Medizingeschichte in seinen neuen Roman. Kenntnisreich und spannend!

Im Januar 1962 wird Professor Günther Stüttgen aus Düsseldorf , Dermatologe, samt seinem griechischen Assistenzarzt Nikolaos Spyridakis nach Monschau im Norden der Eifel gerufen: bei einem jungen Mädchen bestehe Pockenverdacht. Ihr Vater war monatelang in Indien auf Montage gewesen und hatte wohl die Pocken im Gepäck. Eine Katastrophe für die Ritherwerke, deren Erbin Vera nun auch gerade aus Paris angereist ist, um sich um die Geschäfte zu kümmern. Im Gepäck Jazzplatten und französische Literatur. Und die Idee, die Werke in eine Stiftung umzuwandeln, was insbesondere Direktor Seuss, langerfahrener Lenker in der Firma, gar nicht gefällt. Während sich der junge Arzt Nikos, geschützt durch einen Stahlarbeiteranzug, um die zunehmende Zahl an Pockenkranken kümmert, wird das Krankenhaus in Monschau zum Quarantäneort. Denn das Virus breitet sich aus…

Steffen Kopetzky hat nicht nur einen packenden Roman über ein Virus geschrieben, sondern ein gutes Stück deutscher Geschichte und ihrer Infektion mitgeliefert: die späte Adenauerära, die alten Seilschaften der Nazis, die Wirtschaftswunderjahre. Und daneben eine reizende Liebesgeschichte eingeflochten. Ein ungeheuer fundiert recherchierter Roman, den man auf vielen Ebenen lesen kann. Toll!

ISBN 978-3-7371-0112-7   € 22, –

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy


Norbert Gstrein „Der zweite Jakob“

Empfehlungen

Ist das Leben ein Rollenspiel? Wie sehr prägt einen Schauspieler, was er während des Spiels empfindet? Insbesondere, wenn er drei Mal einen Frauenmörder gemimt hat? Der österreichische Autor Norbert Gstrein hat einen spannenden wie philosophischen Roman über wichtige Fragen des Lebens geschrieben.

Jakob Thurner steht kurz vor seinem 60. Geburtstag und hadert mit dem Alter. Und einer geplanten Biografie, deren Erscheinen er nach einigen wenigen Gesprächen mit dem Autor verhindert. Zu eng scheint ihm das Abhandeln seiner Lebensdaten. Die geplante Amerikareise mit seiner Tochter Luzie ist abgesagt, nachdem sie erfahren hat, was ihr Vater als das „Schlimmste“ in seinem Leben ansieht, was er je getan hat. Bei Dreharbeiten an der texanisch-mexikanischen Grenze war er als Beifahrer an einem schrecklichen Unfall beteiligt. Ausgerechnet an einem Ort, wo die mexikanischen Drogenkartelle auf brutalste Weise agieren.

Norbert Gstrein verknüpft auf spannende Weise verschiedene Erzählstränge, lässt seinen Jakob von seinem Leben, seinen Rollen, seinen Lieben und Sehnsüchten erzählen und fordert dem Leser durchaus verschiedene, auch moralische Lesarten ab. Warum tut man Dinge im Leben, die einen nicht mehr loslassen? Auch aus diesem Schwanken zwischen Verständnis und moralischer Verurteilung bezieht dieser ungeheuer flüssig und elegant geschriebene Roman seinen inneren Suspense. Und überträgt die Anspannung seines Helden auf den Leser – denn Jakob empfindet ein tiefes Gefühl der Scham. Ist er doch der „zweite Jakob“ – ein jüngeres Alter Ego seines Onkels, der als eine Art Hausgespenst sein Leben in schlichten Hotelzimmern der vermögenden Hotelbesitzerdynastie verbringt.

Ein kunstvoll gesponnener, auch unheimlicher Roman, in dem Norbert Gstrein einmal mehr zeigt, wie schicksalhafte Begebenheiten, eigene Wahrnehmungen und Vermutungen ein Leben bestimmen können – und es verändern. Großartig!

ISBN 978-3-446-26916-3  €  25,-

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy


Alexander Osang „Fast Hell“

Empfehlungen

Eigentlich wollte Alexander Osang nur ein Porträt über einen Ostdeutschen für ein Sonderheft schreiben – das nie erschienen ist. Zum Glück, denn nun hat er Uwes Geschichte und seine eigene in ein komisch-ernstes Buch verpackt, das zu einer literarischen Suche nach dem Paradies geworden ist.

Zwei Ostdeutsche aus Berlin, zwei Männer, die sich schon lange kennen. Getroffen haben sich der Autor und Uwe in New York, der einzigen Stadt, „die alle Erwartungen erfüllt“. Und doch lässt sie beide die Erinnerung nicht los. Von Helsinki starten sie – Alexander, Uwe und seine Mutter – zu einer kurzen Schiffsreise nach St. Petersburg. Und in den hellen Nächten erzählt der polyglotte Uwe, der sechs Sprachen spricht und ein gutes Händchen für Immobilien hat, von seinem Leben: von chinesischen Autoschmugglern, von Prostituierten und von Privatbanken an der Wallstreet. Erinnerungen an entscheidende Lebensmomente verdichten sich zu einer irren Geschichte, die man bisweilen kaum glauben kann. Und natürlich geht es auch um die Wendezeit, von der Alexander Osang von sich sagt „wie eine Feuerwerksrakete in die Welt geschossen“ zu sein. Uwes Geschichte bringt ihn dazu, seine eigene gleich mit zu erzählen, sich selbst besser zu verstehen. Eine wunderbare Mischung aus Reportage, autobiografischen Momenten und leichter Fiktion ist Alexander Osang hier gelungen. Ein unbedingt erhellendes Buch, das bei aller Ernsthaftigkeit sehr viel Spaß macht.

ISBN 978-3-351-03858-8   €  22, –

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy