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Klemens Weilandt

„… als ob die Hölle los sei“

Klemens Weilandt, Verlagsprogramm
Klemens Weilandt "... als ob die Hölle los sei"

Das Tagebuch des Kanoniers Heinrich Bartel 1914-1918

„Welch ein Schatz!“. So reagierte Klemens Weilandt, als ihm das Tagebuch des Kanoniers Heinrich Bartel zur Veröffentlichung anvertraut wurde. Herausgekommen ist ein Buch zum Ersten Weltkrieg, wie er war, nicht warum er geführt wurde und auch nicht darüber, welche Folgen er zeitigte.
Es liefert authentische Stimmungsbilder, die sich aus elementaren Erfahrungen des Tagebuchschreibers an allen wichtigen Fronten über den ganzen Krieg hinweg ergeben. Es stellt damit einen wertvollen Beitrag zu der Alltagsgeschichte ganz und gar neuartiger Formen der Kriegführung dar und lädt ein zu einer Zeitreise in eine ferne Welt, die, obwohl sie tatsächlich weniger als 100 Jahre zurückliegt, uns völlig fremd zu sein scheint, gleichwohl Lehren zu vermitteln vermag, auf die wir nicht verzichten sollten, wollen wir nicht in eine Lebenslage geraten, „als ob die Hölle los sei“.

Der Kanonier Heinrich Bartel wurde 1885 in Wathlingen, Landkreis Celle, geboren und starb dort 1973. Seine Aufzeichnungen kamen in die Obhut seiner Tochter, die seit 1956 in Uetze, Region Hannover, wohnte. Sie blieben zunächst über weitere Jahrzehnte im Verborgenen, bis sie 2012 durch glückliche Umstände in die Hände des Herausgebers gelangten. Als historische Quelle besonderen Ranges sind sie nun der interessierten Öffentlichkeit zu einer beeindruckenden und erkenntnisreichen Lektüre bereitgestellt worden.

ISBN 978-3-92396-94-2     € 16,99


Nachgelesen

Klemens Weilandt, Verlagsprogramm
Klemens Weilandt "Nachgelesen"

Sprachpfusch(er) beim Wort genommen

Mit diesem Buch und seinem Titel „Nachgelesen“ knüpft Klemens Weilandt an Blütenlese“ an, seine Publikation aus dem Jahre 2008, die sprachkritische „Glossen und so“ enthält und fast ausschließlich positiv rezensiert worden ist.
„Es ist nicht so, dass überpersönliche Mächte für den Unfug verantwortlich wären. Es sind identifizierbare Sprecher, die der Sprache Gewalt antun“.
Jens Jessen in Die ZEIT, 26.07.2007

Klemens Weilandt, geboren 1938, studierte Geschichte, Anglistik und  Philosophie. Er war Gymnasiallehrer und Schulleiter, leitete später in Hannover die Schulaufsicht über Gymnasien und seit 1990 die gesamte Schulabteilung der Bezirksregierung. Seit 2003 lebt Klemens Weilandt im Ruhestand und ist Autor mehrerer Bücher.

ISBN 978-3-923976-81-2     jetzt € 3,99


Blütenlese

Klemens Weilandt, Verlagsprogramm
Klemens Weilandt "Blütenlese"

Glossen und so

Die deutsche Sprache – (k)ein Grund zur Heiterkeit.

„Wenn es einen Feind des Deutschen gibt, dann kommt er von innen: wir sehen ihn nur nicht, weil die Puristen vollauf damit beschäftigt sind, sich über die Anglizismen aufzuregen. Dieser Feind hört auf den Namen „Nachlässigkeit“ und lauert überall. Fassen wir ihn endlich ins Auge.“
Edo Reents in FAZ, 29.05.2008, S. 35

ISBN 978-3-923976-63-8     € 3,99


Deutsch – oder so

Klemens Weilandt, Verlagsprogramm
Klemens Weilandt "Deutsch - oder so"

Die Schule im Räderwerk der Sprachverderber.

Allzu oft hört und liest man armseliges, nachlässiges und falsches Deutsch.
Klemens Weilandt, der es schon von Berufs wegen wissen muss, sagt deutlich und mutig, wer schuld daran ist.

Ein bitterernstes und amüsantes Buch, das uns allen die Sinne schärfen kann für unsere Sprache.

ISBN 978-3-923976-52-2     € 12,90     vergriffen, keine Neuauflage