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Lesung mit Mai Thi Nguyen-Kim am 06.02.2021 – verschoben

Lesungsarchiv
Mai Thi Nguyen-Kim

06.02.21 (Sa), 19.30 Uhr  in der Apostelkirche – der neue Termin ist im April

Nähere Informationen finden Sie weiter unten beim aktuellen Termin.

Dr. Mai Thi Nguyen-Kim mit ihrem Buch „Komisch, alles chemisch!“. Handys, Kaffee, Emotionen – wie man mit Chemie wirklich alles erklären kann.

Chemie ist alles – was wir tun, was uns umgibt, was wir fühlen, alles hat mit Chemie zu tun. Glauben Sie nicht? Die junge Wissenschaftlerin und Journalistin Mai Thi Nguyen-Kim tritt in diesem spannenden Pop-Science-Buch den munteren Beweis an und zerlegt Alltagsphänomene in ihre chemischen Elemente. Witzig und originell erklärt sie, welche chemischen Reaktionen in und um uns herum insgeheim ablaufen, und macht vor allem eins: Lust auf Chemie.

Der Tagesablauf dient der jungen Wissenschaftlerin und Journalistin Mai Thi Nguyen-Kim als roter Faden, der durch die ganze Welt von organischer, anorganischer und physikalischer Chemie führt:
Der Tag beginnt mit der Chemie des Aufwachens, mit Melatonin- und Cortisol-Spiegel. Wir erfahren, wann der richtige Zeitpunkt für den ersten Kaffee ist, warum Fluoride in der Zahnpasta enthalten sein sollten und warum das Chaos, das uns im Arbeitszimmer auf dem Schreibtisch erwartet, vom Universum gewollt ist. Wir lernen Neues über die Zusammensetzung von Gorillaglas und die Funktionsweise von Handyakkus, wie sie länger halten und warum sie manchmal explodieren. Wir verstehen plötzlich, warum nur Aluminiumsalze gegen Schweißflecken helfen, wieso Schweiß überhaupt stinkt und was man dagegen wirklich tun kann. Beim Einkauf im Supermarkt klärt Mai Thi, ob sich mit Sauerstoff angereichertes „Sport-Mineralwasser“ wirklich lohnt. Am Abend verrät sie das Geheimnis eines perfekten Schokotörtchens – und natürlich geht es zu fortgeschrittener Stunde auch darum, was auf molekularer Ebene eigentlich los ist, wenn die Chemie zwischen zwei Menschen stimmt.

 

Mai Thi Nguyen-Kim

Mai Thi Nguyen-Kim
© Thomas Duffé

Dr. Mai Thi Nguyen-Kim ist Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin. Während ihrer Doktorarbeit, die sie an der Harvard University schrieb, gründete sie den YouTube-Kanal „The Secret Life Of Scientists“ und startete damit ihre Mission, Wissenschaft wie eine „Seuche“ im Land zu verbreiten. Dieses Ziel verfolgt sie inzwischen auf allen Kanälen: Als Ranga Yogeshwars Nachfolgerin moderiert sie im WDR die Wissenssendung „Quarks“. Für „funk“, das Online-Angebot von ARD und ZDF, produziert sie den YouTube-Kanal „maiLab“, der mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Grimme Online Award 2018. Im selben Jahr erhielt sie als erste YouTuberin den Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus für ihr Talent, mit ihrer Wissensvermittlung den Nerv der Zeit zu treffen.

 

 

AUSVERKAUFT!

 


Lesung mit Martin Mosebach am 27.01.2021 – Neuer Termin im März

Lesungsarchiv
Krass

27.01.2021 (Mi), 19.30 Uhrin der Apostelkirche  – fällt leider aus, Ersatztermin im März

 

Martin Mosebach mit seinem neuen Buch „Krass“.

Ralph Krass – so heißt ein verschwenderisch großzügiger Geschäftsmann, der Menschen mit kannibalischem Appetit verbraucht. Ist er unendlich reich oder nur ein Abenteurer, kalt berechnend oder einfach nur verrückt? Er kauft Rat, er kauft Gesellschaft, er formt die Wirklichkeit nach seinem Willen. Und sonnt sich im Zentrum einer Gästeschar, deren Aufenthalt in Neapel der beflissene Dr. Jüngel zu organisieren hat. Da stößt eine junge Frau hinzu, eben noch Gehilfin eines Zauberkünstlers, jetzt frei und ungebunden, eine schillernde Figur. Den Pakt, den Krass – der niemals Zeit hat – mit ihr schließt, den bricht sie, was Jüngel Kopf und Kragen kostet. Aus allen Sicherheiten herausgefallen, zieht er sich in die Abgeschiedenheit des französischen Zentralmassivs zurück, wo Menschen wie der stumme Kuhhirte Toussaint, der Schuster Desfosses und Madame Lemoine mit ihren Wellensittichen ihm eine Ahnung davon vermitteln, wie alles mit allem rätselhaft zusammenhängt.

„Krass“, dieser atmosphärische, bildstarke Roman über das, was das Verstreichen von Zeit mit Menschen tut, ist zugleich Liebesroman und Mephisto-Geschichte – manchmal aufgehellt durch leisen Humor, aber vor allem dunkel und in dieser Dunkelheit ergreifend schön. Eine große Erzählung, die den Bogen von Neapel über Frankreich bis nach Kairo schlägt, und eines der fesselndsten, ja überraschendsten Bücher, die Martin Mosebach bisher geschrieben hat.

 Martin Mosebach

Martin Mosebach
© Hagen Schnauss

Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 veröffentlicht er Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt. Er ist Mitglied der Akademie für Sprache und Dichtung, der Deutschen Akademie der Künste in Berlin-Brandenburg sowie der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und lebt in Frankfurt am Main.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Wolgang Schorlau am 11.02.2021 verschoben in den April

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Schorlau "Kreuzberg Blues"

11.02.2021 (Do), 19.30 Uhr – wird verschoben in der Apostelkirche (maximal 100 Personen)

Wolfgang Schorlau mit seinem neuen Buch „Kreuzberg Blues“, Denglers zehnter Fall.

Denglers zehnter Fall führt ins Herz des gegenwärtigen Kampfs um das Recht auf Wohnen.

Georg Dengler fühlt sich in Stuttgart so wohl wie schon lange nicht mehr, und auch mit Olga läuft es besser denn je. Trotz der aufziehenden Corona-Pandemie lässt er sich von ihr überreden, in Berlin zu ermitteln. Der Immobilienhai Sebastian Kröger scheint seine Mieter mit kriminellen Methoden rauszuekeln. Doch Dengler muss erkennen, dass die Sache größer ist, viel größer. Das gibt es nirgendwo sonst auf der Welt: In einem Radius von wenigen hundert Metern vereinen sich in Kreuzberg Plattenbauten, schicke Townhouses, die türkische Community und der Schwarze Block. Ausgerechnet hier will der Bauunternehmer Kröger zwei Häuser »entmieten«, den danebenstehenden Kindergarten abreißen und ein neues Townhouse bauen. Dazu ist ihm jedes Mittel recht. Die Mieter*innen wehren sich. Eine von ihnen bittet ihre Freundin Olga um Hilfe. Plötzlich stehen sie und Georg Dengler mitten im modernen Berliner Häuserkampf um das Recht auf Wohnen. Dann fällt ein Spekulant vom Dach eines der umkämpften Häuser – und die Lage eskaliert. In seinem zehnten Dengler-Krimi erweist sich Wolfgang Schorlau erneut als ein Meister des politischen Romans. Hochaktuell und spannend.

 

Schorlau

Wolfgang Schorlau
© Timo Kabel

Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den neun »Dengler«-Krimis »Die blaue Liste«, »Das dunkle Schweigen«, »Fremde Wasser«, »Brennende Kälte«, »Das München-Komplott«, »Die letzte Flucht«, »Am zwölften Tag«, »Die schützende Hand« und »Der große Plan« hat er die Romane »Sommer am Bosporus« und »Rebellen« veröffentlicht.

2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis, 2012 und 2014 mit dem Stuttgarter Krimipreis sowie 2019 mit dem Stuttgarter Ebner Stolz Wirtschaftskrimipreis ausgezeichnet.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-  AUSVERKAUFT

Die bereits gekauften Karten vom 19.11.2020 behalten ihre Gültigkeit.


Lesung mit Martin Walker am 29.10.2020

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Walker, Connaisseur

Coronabedingt mussten wir den Veranstaltungsort vom Pelikan TintenTurm in die benachbarte Apostelkirche verlegen und um die maximale Teilnehmerzahl von 100 Personen einhalten zu können auf zwei Termine aufteilen.

Die Karten behalten ihre Gültigkeit, müssen allerdings gegen den Termin um 18.00 Uhr oder um 20.00 Uhr getauscht werden. Karten können im Laden oder telefonisch getauscht werden.

Vielen Dank an Martin Walker, der sich dazu bereit erklärt hat, zwei Lesungen hintereinander zu machen.

 

29.10.20 (Do), 18.00 Uhr in der Apostelkirche (maximal 100 Personen)

20.00 Uhr – inder Apostelkirche (maximal 100 Personen)

Martin Walker mit seinem neuen KriminalromanConnaisseur“, Der zwölfte Fall für Bruno, Chef de police.

Den deutschen Part liest der Schauspieler Hendrik Massute.

Bruno ist neu Mitglied einer Wein- und Trüffelgilde, eine große Ehre. Doch lange kann er die pâtés und Monbazillacs nicht verkosten, denn er wird an einen Unfallort gerufen. Auf dem Anwesen des ältesten Gildenmitglieds ist eine Studentin, die in dessen Gemäldesammlung recherchierte, nach einem nächtlichen Rendezvous zu Tode gestürzt. Oder war es in Wahrheit Mord? Eine Spur führt Bruno zum Schloss einer berühmten Tänzerin und Résistance-Heldin: Josephine Baker.

 

Martin Walker

Martin Walker
Klaus-Maria Einwanger / © Diogenes Verlag

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung „The Guardian“. Er ist im Vorstand eines Think-Tanks für Topmanager in Washington. Seine „Bruno“-Romane erscheinen in 18 Sprachen.

Karten nur über uns, Ihr Kostenbeitrag € 12,-

 

 

 


Lesung mit Jan Seghers am 19.02.2021 – verschoben in den Oktober

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19.02.21 (Fr.), 19.30 Uhrin der Apostelkirche (maximal 100 Personen) fällt leider aus, verschoben in den Oktober

Jan Seghers mit seinem neuen Roman „Der Solist“.

Er hat die Terroristen im Auge. Und seine eigenen Kollegen.

Im Sommer 2017 stößt der Frankfurter Ermittler Neuhaus zur SETA – der Sondereinheit Terrorabwehr, die in einer Baracke auf dem Tempelhofer Feld in Berlin residiert. Die Truppe wurde gegründet, um Versäumnisse der Sicherheitsbehörden wie bei den NSU-Morden oder bei dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt künftig auszuschließen. Die Wahlen stehen bevor, die Gefährdungslage in der Hauptstadt hat sich drastisch verschärft, das Land sehnt sich nach Ruhe. Neuhaus wurde geholt, um seine Berliner Kollegen zu unterstützen. Aber gleichzeitig soll er sie unbemerkt überwachen. Denn die Polizei hat ein Nazi-Problem.
Da erschüttert eine Serie von Morden die Republik. Die Opfer: ein junger jüdischer Aktivist, eine muslimische Publizistin und ein parlamentarischer Staatssekretär. Was verbindet sie? Ein absolutes Rätsel. Neuhaus, der Solist, macht sich auf die Suche.

 

Seghers

Jan Seghers © Gaby Gerster

Jan Seghers alias Matthias Altenburg wurde 1958 geboren. Der Schriftsteller, Kritiker und Essayist lebt in Frankfurt am Main. Nach dem großen Erfolg von „Ein allzu schönes Mädchen“ und „Die Braut im Schnee“ folgte „Die Partitur des Todes“, ausgezeichnet mit dem Offenbacher Literaturpreis sowie dem Burgdorfer Krimipreis. Danach erschienen „Die Akte Rosenherz“ sowie „Die Sterntaler Verschwörung“ und „Menschenfischer“. Seine Romane wurden für das ZDF verfilmt und von über 30 Millionen Menschen gesehen.
Sein neuer Kriminalroman, „Der Solist“, ist der erste Fall des eigensinnigen Ermittlers Neuhaus.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-


Lesung mit Susanne Mischke am 20.01.2021 – Neuer Termin im März-

Lesungsarchiv

20.01.21 (Mi), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche – fällt leider aus, Ersatztermin im März

 

Susanne Mischke mit ihrem neuen Kriminalroman „Fürchte dich vor morgen“.

Hauptkommissar Völxen ermittelt in der Prepper-Szene: Sie horten Vorräte in ihren Schutzbunkern und absolvieren Survival-Trainings im Wald. Doch vor dem Tod ist niemand sicher …

Eine junge Frau liegt leblos inmitten einer Waldlichtung, aus ihrer Brust ragt ein Speer. Wie sich herausstellt, ist die Tote die Tochter des Anführers einer örtlichen Prepper-Gruppe. Hergeleitet vom Englischen „to be prepared“ bereiten sich die Mitglieder mit Maßnahmen aller Art auf einen vermeintlich bevorstehenden Weltuntergang vor. Als Hauptkommissar Bodo Völxen und sein Team zu ermitteln beginnen, stoßen sie in der eingeschworenen Gemeinschaft auf eine Wand aus Schweigen. Doch schnell wird klar, dass es unter den Preppern nicht immer nur harmonisch zuging. Offenbar spielte die Tote mit dem Gedanken, auszusteigen. Gab es Streit mit den Kameraden? Mit dem despotischen Vater? Oder begleicht jemand eine alte Rechnung?

Band 10 der Hannover-Krimi-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Susanne Mischke!

Susanne Mischke
© Antonio Moroni

Susanne Mischke wurde 1960 in Kempten geboren und lebt heute in Wertach. Sie war mehrere Jahre Präsidentin der „Sisters in Crime“ und erschrieb sich mit ihren fesselnden Kriminalromanen eine große Fangemeinde. Für das Buch „Wer nicht hören will, muß fühlen“ erhielt sie die »Agathe«, den Frauen-Krimi-Preis der Stadt Wiesbaden.

Ihre Hannover-Krimis haben über die Grenzen Niedersachsens hinaus großen Erfolg.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

AUSVERKAUFT


Lesung mit Julia Holbe am 26.11.2020 – fällt leider aus

Lesungsarchiv
Holbe, Unsere glücklichen Tage_

26.11.20 (Do), 19.30 Uhr Buchhandlung Leuenhagen & Paris (maximal 45 Personen) – entfällt

Julia Holbe stellt ihren Roman „Unsere glücklichen Tage“ vor.

Vier Freundinnen und ein Sommer am Meer, der alles für immer veränderte.

Lenica, Marie, Fanny und Elsa verbringen einen nicht enden wollenden Sommer an der französischen Atlantikküste. Wie ein Versprechen liegt die Zukunft vor ihnen, so ausgelassen und unbeschwert sind sie, dass sie gar nicht merken, wie das Leben seine Weichen stellt. Als sie sich viele Jahre später wiedersehen, erkennen sie, dass ihre Träume sie noch immer wie eine schicksalhafte Kraft verbinden. Trotz allem, was geschehen ist, seit jenem Abend, als Lenica ihren Freund Sean mitbrachte. Und die unaufhaltbare Geschichte ihren Lauf nahm…

Julia Holbe erzählt von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens: von Liebe und Freundschaft, Schuld und Verrat, von Zufall und Schicksal und davon, dass wir die Vergangenheit immer nur so erinnern, wie wir sie haben wollen.

 

Julia Holbe

Julia Holbe
© Stefan Gelberg

Julia Holbe, Jahrgang 1969, ist Luxemburgerin. Sie lebt in Frankfurt am Main und in der Bretagne. Zwanzig Jahre arbeitete sie als Lektorin für internationale Literatur im S. Fischer Verlag. „Unsere glücklichen Tage“ ist ihr erster Roman.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

Die Eintrittskarten können ohne Eile zurückgegeben werden und Sie erhalten je nach Wunsch einen Gutschein oder Ihr Geld zurück.

 


Lesung mit Margarete von Schwarzkopf am 23.11.2020 – fällt leider aus

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Margarete von Schwarzkopf
23.11.20 (Mo), 19.30 Uhr Buchhandlung Leuenhagen & Paris (maximal 45 Personen) – entfällt

Margarete von Schwarzkopf  Neues aus der Bücherwelt.

Frau von Schwarzkopf stellt die wichtigsten Neuerscheinungen aus dem Herbst und Winter vor.

Sicher ist  hier wieder die eine oder andere Anregung für den Nikolausstiefel oder den Gabentisch dabei.

Es wird sicher wieder ein interessanter Abend.

Anschließend können Sie gerne noch bei uns ein bisschen stöbern.

 

Ihr Kostenbeitrag € 8,-

Die Eintrittskarten können ohne Eile zurück gegeben werden und Sie erhalten je nach Wunsch einen Gutschein oder Ihr Geld zurück.


Lesung mit Arne Dahl am 10.11.2020 – Fällt leider aus

Lesungsarchiv
Cover

10.11.20 (Di), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 100 Personen) – entfällt

Arne Dahl mit seinen neuen Kriminalroman „Vier durch vier“.

Margarete von Schwarzkopf wird den deutschen Part lesen, übersetzen und moderieren.

Ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit – der ins Herz des Ermittlerduos Berger & Blom führt.

Sam Berger wagt, wovor jeder andere Ermittler zurückschreckt: Er jagt die Russenmafia. 74 Stunden bleiben ihm, bis der ehemaligen Zwangsprostituierten Nadja der Kopf abgeschlagen werden soll. Da taucht Bergers Kollegin Molly Blom wieder auf, die in der Zwischenzeit ihre gemeinsame Tochter zur Welt gebracht hat. Fieberhaft graben sich die beiden immer tiefer in den Fall hinein. Bis sie eine ungeheuerliche Entdeckung machen. Denn Molly Blom weiß mehr, als ihr lieb ist…

 

Arne Dahl

Arne Dahl
© Thron Ullberg

Arne Dahl, geboren 1963, hat mit seinen Kriminalromanen um die Stockholmer A-Gruppe eine der weltweit erfolgreichsten Serien geschaffen. International mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über zweieinhalb Millionen Bücher. Sein Thriller-Quartett um die Opcop-Gruppe mit den Bänden „Gier“, „Zorn“, „Neid“ und „Hass“ wurde ebenfalls zum Bestseller. Mit „Sieben minus eins“ begann Arne Dahl 2016 furios eine neue Serie um das Ermittlerduo Berger & Blom, dessen Bände jeweils monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste standen. Zusammen mit Simon Beckett wurde er 2018 mit dem Ripper Award geehrt. „Vier durch vier“ ist Berger & Bloms vierter Fall.

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,-

Die Eintrittskarten können ohne Eile zurückgegeben werden und Sie erhalten je nach Wunsch einen Gutschein oder Ihr Geld zurück.


Sonntags im Großen Garten – Lesung mit Ingo Siegner am 06.09.2020

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06.09.2020 (So), 14.00 Uhr – Gartentheater Herrenhäuser Gärten

Ingo Siegner mit dem neusten Abenteuer des kleinen Drachen Kokussnuss „Der kleine Drache Kokosnuss und der chinesische Drache“.

Der kleine Drache Kokosnuss erkundet China

Der kleine Drache Kokosnuss und das Stachelschwein Matilda sind am Strand mit ihren Freund Oskar verabredet. Als der kleine Fressdrache endlich auftaucht, ist er ziemlich geknickt: In den Sommerferien soll er mit seinem Papa Herbert nach China zur Hochzeit von Onkel Helmut fahren. Da Kokosnuss sich schon lange für China interessiert, ist schnell beschlossen, dass die Freunde gemeinsam fahren. Außerdem muss sich ja auch jemand um Oskars Papa kümmern, der sich mit den chinesischen Sitten überhaupt nicht auskennt. Nicht, dass er sich danebenbenimmt! Und sollte er dem mächtigen chinesischen Drachen Long Long begegnen, könnte das gefährlich werden …

Ingo Siegner

Ingo Siegner
©-Johann Geils

Ingo Siegner, 1965 in Hannover geboren, wuchs in Großburgwedel auf. Sein »Kleiner Drache Kokosnuss« zählt zu den bekanntesten Kinderbuch-Figuren Deutschlands. Die Bücher über den kleinen Feuerdrachen sind in viele Sprachen übersetzt. Auch seine Geschichten über »Erdmännchen Gustav« und »Elliot und Isabella« sind bei den Kindern sehr beliebt. Ingo Siegner lebt als freier Autor und Illustrator mit seiner Frau in Hannover.

 

Ihr Kostenbeitrag € 8,-

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.


Sonntags im Großen Garten – Lesung mit Dorit David am 06.09.2020

Lesungsarchiv

06.09.2020 (So), 12.00 Uhr – Gartentheater Herrenhäuser Gärten

Dorit David mit ihrem neuen Buch „Unter ihren Augen“.

Ein Roman, der vor einem Jahrhundert spielt und doch heute wie ein Déjà-vu wirkt.
Nach einer wahren Begebenheit in den zwanziger Jahren Hannovers.

1922 – Zeit des Aufbruchs. Begeistert befreit sich auch die 16-jährige Lieselotte von alten, moralischen Verkrustungen. Tanzend. Etliche Frauen verdienen ihr Geld selbst und vor allem ohne Mann. Ein Umstand, den das ehrgeizige Mädchen ohnehin nicht vermisst. Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung sind die Zauberworte ihrer Zeit. Dass sie „ernsthaft lila“ sein könnte, darauf kommt Lotte nicht einmal im Traum. Wie ein Gestirn am Himmel erscheint ihr da Berta Habenicht, und Lotte umkreist die Lehrerin seit dem Moment, als sie deren Schule betritt. Nur wenige Augenblicke später gehört sie bereits zu den Elevinnen, denn auch Berta hat ein Auge auf sie geworfen. Die Sterne stehen günstig in der jungen Weimarer Republik; Lottes einziger Traum ist das Turnen und Tanzen! Dass die junge Frau jahrelang ihre Sexualität verdrängt, bemerken alle, nur Lotte selbst nicht, und dass Berta in einer lesbischen Beziehung lebt, führt sie beide in einen gefährlichen Strudel aus Konkurrenz, Verleumdung und Verrat. Nicht ungefährlich in einer Zeit des Übergangs zur Diktatur.

© Nussbaum / Appel

 

 

Dorit David, Jahrgang 1968, geboren und aufgewachsen in der Uckermark, lebt seit über 20 Jahren als freischaffende Künstlerin in Hannover. Zehn Jahre lang arbeitete sie an der Doris-Reichmann-(Gymnastik)Schule als Dozentin für Bewegungstheater. Sie veröffentlichte bislang zehn Bücher, davon fünf Romane. Auch im Querverlag erschienen: Gefühl ohne Namen (2012), Tür an Tür (2104) sowie Die Dritte (2016)

 

Ihr Kostenbeitrag  € 8,-


Sonntags im Großen Garten – Lesung mit Nina Weger am 30.08.2020

Lesungsarchiv

30.08.2020 (So), 14.00 Uhr – Gartentheater Herrenhäuser Gärten

Nina Weger mit ihrem neuen Buch über einen Räuber, der nicht räubern will. „Der kleine Räuber Rapido“

Ein Räuber, der nicht räubern will, das ist Räuber Rapido – der neue liebenswerte Held von Nina Weger.
„Warum müssen Räuber räubern?“, will der kleine Räuber Rapido wissen. Für seinen Freund, den Waschbären Störenfried, ist das völlig klar: Weil sie Räuber heißen! „Und warum heißen sie Räuber?“ Tja, genau das ist das Problem: Rapido fragt zu viel. Er denkt zu viel. Er ist einfach völlig unräuberisch. Das findet auch sein Vater, Räuberhauptmann Rigoros. Aber dann beweist Rapido – Rutz-Putz-Räuberschmutz – allen das Gegenteil!

 

Nina Weger, 1970 geboren, war nach dem Abitur zunächst eine Saison lang als Seiltänzerin beim Circus Belly beschäftigt, bevor sie eine Journalistenschule besuchte und als Redakteurin und Regieassistentin arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern als freie Autorin in Hannover und schreibt unter anderem Drehbücher für bekannte Fernsehserien. Nebenbei leitet sie mit einer Freundin ehrenamtlich den »Kinderzirkus Giovanni«, der mit dem »Deutschen Kinderpreis« ausgezeichnet wurde.

 

Ihr Kostenbeitrag € 8,-

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.