Lister Meile 39 • 30161 Hannover
Telefon (0511) 31 30 55 • Fax (0511) 31 30 10
E-Mail kontakt@leuenhagen-paris.de
Mo.-Fr. 09.30 - 19.00 Uhr • Sa. 10.00 - 16.00 Uhr
Bücher, Ebooks und mehr zu jeder Zeit in unserem
 ONLINESHOP
bestellen und in der Buchhandlung abholen oder nach Hause liefern lassen!
☰ MENÜ

 

Sonntags im Großen Garten – Lesung mit Ingo Siegner am 06.09.2020

Lesungsarchiv

06.09.2020 (So), 14.00 Uhr – Gartentheater Herrenhäuser Gärten

Ingo Siegner mit dem neusten Abenteuer des kleinen Drachen Kokussnuss „Der kleine Drache Kokosnuss und der chinesische Drache“.

Der kleine Drache Kokosnuss erkundet China

Der kleine Drache Kokosnuss und das Stachelschwein Matilda sind am Strand mit ihren Freund Oskar verabredet. Als der kleine Fressdrache endlich auftaucht, ist er ziemlich geknickt: In den Sommerferien soll er mit seinem Papa Herbert nach China zur Hochzeit von Onkel Helmut fahren. Da Kokosnuss sich schon lange für China interessiert, ist schnell beschlossen, dass die Freunde gemeinsam fahren. Außerdem muss sich ja auch jemand um Oskars Papa kümmern, der sich mit den chinesischen Sitten überhaupt nicht auskennt. Nicht, dass er sich danebenbenimmt! Und sollte er dem mächtigen chinesischen Drachen Long Long begegnen, könnte das gefährlich werden …

Ingo Siegner

Ingo Siegner
©-Johann Geils

Ingo Siegner, 1965 in Hannover geboren, wuchs in Großburgwedel auf. Sein »Kleiner Drache Kokosnuss« zählt zu den bekanntesten Kinderbuch-Figuren Deutschlands. Die Bücher über den kleinen Feuerdrachen sind in viele Sprachen übersetzt. Auch seine Geschichten über »Erdmännchen Gustav« und »Elliot und Isabella« sind bei den Kindern sehr beliebt. Ingo Siegner lebt als freier Autor und Illustrator mit seiner Frau in Hannover.

 

Ihr Kostenbeitrag € 8,-

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.


Sonntags im Großen Garten – Lesung mit Dorit David am 06.09.2020

Lesungsarchiv

06.09.2020 (So), 12.00 Uhr – Gartentheater Herrenhäuser Gärten

Dorit David mit ihrem neuen Buch „Unter ihren Augen“.

Ein Roman, der vor einem Jahrhundert spielt und doch heute wie ein Déjà-vu wirkt.
Nach einer wahren Begebenheit in den zwanziger Jahren Hannovers.

1922 – Zeit des Aufbruchs. Begeistert befreit sich auch die 16-jährige Lieselotte von alten, moralischen Verkrustungen. Tanzend. Etliche Frauen verdienen ihr Geld selbst und vor allem ohne Mann. Ein Umstand, den das ehrgeizige Mädchen ohnehin nicht vermisst. Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung sind die Zauberworte ihrer Zeit. Dass sie „ernsthaft lila“ sein könnte, darauf kommt Lotte nicht einmal im Traum. Wie ein Gestirn am Himmel erscheint ihr da Berta Habenicht, und Lotte umkreist die Lehrerin seit dem Moment, als sie deren Schule betritt. Nur wenige Augenblicke später gehört sie bereits zu den Elevinnen, denn auch Berta hat ein Auge auf sie geworfen. Die Sterne stehen günstig in der jungen Weimarer Republik; Lottes einziger Traum ist das Turnen und Tanzen! Dass die junge Frau jahrelang ihre Sexualität verdrängt, bemerken alle, nur Lotte selbst nicht, und dass Berta in einer lesbischen Beziehung lebt, führt sie beide in einen gefährlichen Strudel aus Konkurrenz, Verleumdung und Verrat. Nicht ungefährlich in einer Zeit des Übergangs zur Diktatur.

© Nussbaum / Appel

 

 

Dorit David, Jahrgang 1968, geboren und aufgewachsen in der Uckermark, lebt seit über 20 Jahren als freischaffende Künstlerin in Hannover. Zehn Jahre lang arbeitete sie an der Doris-Reichmann-(Gymnastik)Schule als Dozentin für Bewegungstheater. Sie veröffentlichte bislang zehn Bücher, davon fünf Romane. Auch im Querverlag erschienen: Gefühl ohne Namen (2012), Tür an Tür (2104) sowie Die Dritte (2016)

 

Ihr Kostenbeitrag  € 8,-


Sonntags im Großen Garten – Lesung mit Nina Weger am 30.08.2020

Lesungsarchiv

30.08.2020 (So), 14.00 Uhr – Gartentheater Herrenhäuser Gärten

Nina Weger mit ihrem neuen Buch über einen Räuber, der nicht räubern will. „Der kleine Räuber Rapido“

Ein Räuber, der nicht räubern will, das ist Räuber Rapido – der neue liebenswerte Held von Nina Weger.
„Warum müssen Räuber räubern?“, will der kleine Räuber Rapido wissen. Für seinen Freund, den Waschbären Störenfried, ist das völlig klar: Weil sie Räuber heißen! „Und warum heißen sie Räuber?“ Tja, genau das ist das Problem: Rapido fragt zu viel. Er denkt zu viel. Er ist einfach völlig unräuberisch. Das findet auch sein Vater, Räuberhauptmann Rigoros. Aber dann beweist Rapido – Rutz-Putz-Räuberschmutz – allen das Gegenteil!

 

Nina Weger, 1970 geboren, war nach dem Abitur zunächst eine Saison lang als Seiltänzerin beim Circus Belly beschäftigt, bevor sie eine Journalistenschule besuchte und als Redakteurin und Regieassistentin arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern als freie Autorin in Hannover und schreibt unter anderem Drehbücher für bekannte Fernsehserien. Nebenbei leitet sie mit einer Freundin ehrenamtlich den »Kinderzirkus Giovanni«, der mit dem »Deutschen Kinderpreis« ausgezeichnet wurde.

 

Ihr Kostenbeitrag € 8,-

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt, benötigen jedoch ein Ticket.


Blind-Date-Lesung mit einer oder einem Kandidat*in für den Deutschen Buchpreis 2020 am 03.09.2020

Lesungsarchiv

03.09.2020 (Do), 19.30 Uhr – Buchhandlung Leuenhagen und Paris (maximal 50 Personen)

Die Nominierten der Longlist des Deutschen Buchpreises hautnah erleben – Literatur mit Überraschungseffekt!

Die für den Deutschen Buchpreis nominierten Autoren gehen auf eine Lesereise der besonderen Art. Jede einzelne Lesung ist ein Blind Date: Die Veranstalter werden erst kurz vorher darüber informiert, welcher Autor bei ihnen lesen wird, das Publikum erfährt dies erst mit Beginn der Veranstaltung.

Mit anderen Worten: Als Besucher erfahren Sie erst am Abend der Lesung, wer der 20. Nominierten lesen wird. Sie haben jedoch die Garantie, dass es einer der 20 Top-Autorinnen oder Autoren des Bücherherbstes 2020 sein wird.

Der Deutsche Buchpreis ist eine der wichtigsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum, die Preisverleihung findet jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse statt.

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

 


Onlinelesung mit Dr. Jan Kalbitzer am 13.07.2020

Lesungsarchiv
kalbitzer Krise als Neustart

Wir freuen uns auf unsere erste Onlinelesung!

Am 13. Juli 2020 um 19.00 Uhr wird

Dr. Jan Kalbitzer aus seinem neuen E-Book

„Krise als Neustart“

live bei uns für Sie lesen.  www.instagram.com/leuenhagenparis/

Das Buch können Sie nur als E-Book für 2,99 € bei uns im Onlineshop kaufen.

 

 

Kalbitzer

Die Lesung ist kostenlos, aber wir würden uns freuen wenn Sie 

MENTOR – Die Leselernhelfer Hannover e.V.

mit einer Spende von 5,- € unterstützen.

 

 

 

 

 

 

 

 


Lesung mit Gisa Pauly am 02.09.2020

Lesungsarchiv
Gisa Pauly Zugvögel

02.09.20 (Mi), 19.30 Uhrder neue Termin – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Gisa Pauly mit ihrem neuen Krimi „Zugvögel“.

Umherziehende Artisten, ein Häkelclub und ein Charity-Event, das tödlich endet.

Erst machen die Zugvögel Rast auf Sylt, dann folgen in Scharen die Touristen – und schließlich kommen die Zirkusleute. Für Mamma Carlotta ein willkommenes Vergnügen, bis sie einen Artisten der Truppe sieht: Er hat ihrer Cousine Violetta vor vielen Jahren das Herz gebrochen. Das ist ja noch aufregender als der Häkelclub, den Charity-Lady Flora Engelbeck organisiert! Und Violetta kommt sogar höchstpersönlich auf die Insel, um sich den Verflossenen vorzuknöpfen. Was für ein Abenteuer! Das toppt sogar den Mord an einem Filmproduzenten und den Fund einer Leiche in den Dünen. Amore ist ja immer spannender als Mord. Dann aber hat der Mörder es auf ihre Familie abgesehen, und das ändert alles …

 

Gisa Pauly

Gisa Pauly
© Angéla Vicedomini

Gisa Pauly hängte nach zwanzig Jahren den Lehrerberuf an den Nagel und veröffentlichte 1994 das Buch „Mir langt’s – eine Lehrerin steigt aus“. Seitdem lebt sie als freie Schriftstellerin, Journalistin und Drehbuchautorin in Münster, ihre Ferien verbringt sie am liebsten auf Sylt oder in Italien. Ihre turbulenten Sylt-Krimis um die temperamentvolle Mamma Carlotta erobern regelmäßig die SPIEGEL-Bestsellerliste, genauso wie ihre erfolgreichen Italien-Romane. Gisa Pauly wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Satirepreis der Stadt Boppard und der Goldenen Kamera des SWR für das Drehbuch „Déjàvu“.

Ihr Kostenbeitrag € 10,-

 

Mit freundlicher Unterstützung durch


Lesung mit Carsten Sebastian Henn am 04.09.2020

Lesungsarchiv
Henn, Der Gin des Lebens

04.09.20 (Fr), 19.30 Uhrder neue Termin Buchhandlung Leuenhagen & Paris (maximal 50 Personen)

 Carsten Sebastian Henn mit seinem kulinarischen Kriminalroman „Der Gin des Lebens“. 

Eines schönen Morgens findet Cathy Callaghan, Betreiberin eines kleinen Bed & Breakfast in Plymouth/Südwestengland, eine Leiche in ihrem Garten. Bald stellt sich heraus: Es handelt sich um einen stadtbekannten Obdachlosen, der mehr gesehen hat, als ihm guttat.
Auch für Bene Lerchenfeld kommt’s knüppeldick: Seine langjährige Freundin Annika verlässt ihn, als er ihr gerade einen Heiratsantrag machen will. Und dann hat er auch noch einen Unfall mit seinem geliebten Oldtimer …
Für Bene steht fest: Es muss sich etwas ändern. Darauf will er anstoßen, und zwar mit der Flasche selbstgebrannten Gins, die ihm sein toter Vater vermacht hat. Der Gin schmeckt besser als alles, was Bene je getrunken hat. Er beschließt, das verlorene Rezept dieses ganz besonderen Tropfens ausfindig zu machen. Eine Suche auf den Spuren seines Vaters, die ihn nach Plymouth führen wird – wo Cathy und der tote Obdachlose auf ihn warten …
„Der Gin des Lebens“ ist ein unterhaltsamer Kriminalroman über eine beliebte Spirituose, perfekt gemixt mit Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen, vielen Wendungen, feinem Humor und einer großen Portion Spannung.

Ein Mann auf der Suche nach dem perfekten Gin – und ein Mord, der ihm in die Quere kommt.

 

Carsten Sebastian Henn

Carsten Sebastian Henn
© Sebastian Knoth

Carsten Sebastian Henn ist Kulinariker durch und durch.

Er besitzt einen Weinberg an der Mosel, hält Hühner und Bienen, studierte Weinbau, ist ausgebildeter Barista und einer der renommiertesten Restaurantkritiker Deutschlands.

Seine Romane und Sachbücher haben eine Gesamtauflage von fast einer halben Million Exemplare.

 

 

 

AUSVERKAUFT


Lesung mit Hubertus Meyer-Burckhardt am 31.08.2020

Lesungsarchiv
Hubertus Meyer-Burckhardt Diese ganze Scheiße mit der Zeit

Wir freuen uns eine Lösung gefunden zu haben, wie alle 250 Gäste Platz finden!

Es wird nicht nur eine Lesung, sondern zwei Lesungen an diesem Termin geben. Wir bedanken uns bei Hubertus Meyer-Burckhardt für das große Engagement!

Die gekauften Karten behalten NICHT ihre Gültigkeit und müssen getauscht werden.

Bis zum 23.08.2020 haben Sie ein gesichertes Umtauschrecht, ab dann gehen die nicht getauschten Karten in den freien Verkauf.

1. Lesung 

31.08.20 (Mo), 18.30 Uhr in der Apostelkirche (maximal 125 Personen) -Ausverkauft-

2. Lesung 

31.08.20 (Mo), 20.15 Uhr in der Apostelkirche (maximal 125 Personen) -Ausverkauft-

 

Hubertus Meyer-Burckhardt mit seinem Buch „Diese ganze Scheiße mit der Zeit“. Meine Entdeckung des Jetzt.

Alles zu schnell, alles zu viel – jeden Tag hetzen wir durch unser Leben. Nie genug Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens und immer darauf erpicht, so viel Zeit wie möglich einzusparen. Aber was machen wir mit der gewonnen Zeit? Wieso ist „schnell“ sexy und „langsam“ so erotisch wie Fußpilz? Ständig sind wir unzufrieden mit der Zeit, meist vergeht sie zu schnell, dann langweilen wir uns wieder und die Zeit gibt uns das Gefühl stehen zu bleiben. Aber wie verhält es sich mit der Einstellung zur Zeit, wenn man plötzlich merkt, dass sie auch bald ablaufen könnte?
Durch einen deutlichen Wink des Schicksals verändert Hubertus Meyer-Burckhardt seine Einstellung zur Zeit gravierend. Er lässt ein Leben Revue passieren und stellt fest, dass er schon immer ein besonderes, fast erotisches Verhältnis zu Zeit hatte und sie schon immer eine dominierende Rolle in seinem Leben spielte. Die ihm verbleibende Zeit, möchte er nun so gewinnbringend wie möglich nutzen. Er nimmt Sie deshalb mit auf seine ganz persönliche Zeit-Reise, dort lernen Sie eine andere Geschwindigkeit kennen: langsamer!

 

Hubertus Meyer-Burckhardt

Hubertus Meyer-Burckhardt
© Stephan Pick

Hubertus Meyer-Burckhardt wurde in Kassel geboren und betrat bereits im Alter von 15 Jahren die Bühne des dortigen Staatstheaters. Er wusste gleich, dass er einmal „irgendetwas mit Unterhaltung“ machen wollte. Was lag da näher, als in München die Hochschule für Fernsehen und Film zu besuchen und TV-Produzent zu werden. Es folgten viele Filme – und viele Preise, und danach Jahre im Vorstand der Axel Springer AG, sowie bei ProSieben Sat1 und später eine Professur an der Hamburg Media School. Er hofft, seinen beiden Kindern bisher ein guter Vater gewesen zu sein und empfiehlt im Übrigen die Liebe nie und nimmer zu suchen, sofern man sie finden möchte. Er wohnt in Hamburg und ist dauernd unterwegs. Zudem ist er Gastgeber der NDR-Talkshow – einer der erfolgreichsten Talkshows im deutschen Fernsehen.

 

Ihr Kostenbeitrag € 12,-

Ausverkauft

 


Lesung mit Vincent Kliesch am 11.09.2020

Lesungsarchiv
Kliesch, Die Frequenz des Todes

11.09.20 (Fr), 19.30 Uhrder neue Termin in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Vincent Kliesch mit seinem neuen Thriller „Die Frequenz des Todes“.
Auris – Nach einer Idee von Sebastian Fitzek.

Akustische Forensik, ein undurchsichtiger Profiler und ein entführtes Baby:
die rasante Fortsetzung des Nr.-1-Spiegel-Bestsellers „Auris“ der Thriller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek!

„Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut …“ Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der panische Notruf einer Mutter bei der Berliner Polizei plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der Frau ziehen kann, dann der forensische Phonetiker Matthias Hegel – den einige nach wie vor für einen Mörder halten.
True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge ist es zwar gelungen, Hegel vom Mordverdacht an seiner Frau zu entlasten, doch dabei ist sie der dunklen Seite des genialen Profilers deutlich zu nahe gekommen.
Als Hegel nun im Fall des entführten Babys erneut auf ihre Recherche-Fähigkeiten zurückgreifen will, weigert Jula sich zunächst. Doch kann sie das Baby und seine Mutter wirklich ihrem Schicksal überlassen? Und was ist mit den Informationen zu ihrem tot geglaubten Bruder Moritz, die Hegel ihr angeblich beschaffen will?

Auch im zweiten Teil der Thriller-Reihe ziehen die Bestseller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek wieder alle Register: Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und niemand bleibt so unschuldig, wie er es gern wäre. Rasante Spannung für die Fans außergewöhnlicher Thriller mit mehr als einer unerwarteten Wendung!

 

Vincent Kliesch

Vincent Kliesch
© Thomas Duffé

Vincent Kliesch wurde in Berlin-Zehlendorf geboren, wo er bis heute lebt. Im Jahre 2010 startete er mit dem Bestseller „Die Reinheit des Todes“ seine erste erfolgreiche Thriller-Serie, weitere folgten. Mit „Auris“ schrieb er den Roman zu einer Hörspiel-Idee seines Freundes Sebastian Fitzek.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-

 


Lesung mit Heinrich Thies am 27.08.2020

Lesungsarchiv
Thies, Die verlorene Schwester

27.08.20 (Do), 19.30 Uhr   – Buchhandlung Leuenhagen & Paris (maximal 55 Personen)

Heinrich Thies mit seinem neuen Buch über Erich Maria Remarque und seine Schwester Elfriede „„Die verlorene Schwester — Elfriede und Erich Maria Remarque. Eine Doppelbiografie“.

Die Gewister wurden im Dezember 1943 in Plötzensee wegen angeblicher Wehrkraftzersetzung enthauptet.

Das Buch erscheint im 50. Todesjahr Erich Maria Remarques und richtet sich somit ganz besonders an Remarque- Leser und –Freunde, denen die Geschichte seiner Schwester bisher nicht oder nur schemenhaft bekannt ist. Abgesehen von der inzwischen vergriffenen Dokumentation ist das Schicksal von Elfriede Scholz bisher publizistisch nicht aufgearbeitet worden.

Die Romanbiografie von Heinrich Thies schildert die Lebensgeschichten des weltweit erfolgreichen Autors Erich Maria Remarque (Im Westen nichts Neues) und seiner Schwester Elfriede, die nach einem Todesurteil von Roland Freisler 1943 wegen Wehrkraftzersetzung enthauptet wird. Elfriede, eine künstlerisch begabte Damenschneiderin, steht im Mittelpunkt der Doppelbiografie.

Bei Freislers Todesurteil spielt eine gewichtige Rolle, dass die Nazis ihres Bruders nicht habhaft werden konnten, der sich als Emigrant in die Schweiz absetzte, aber während des Krieges zumeist in den USA lebte. Dessen Leben prägten neben diversen Affären, unter anderem mit Marlene Dietrich und Greta Garbo, durchzechte Nächte und die Suche nach Halt in seinen Buchprojekten.

 

HeinrichThies, ©Simon Thies

Der Autor und Journalist Heinrich Thies ist bereits in der Vergangenheit mit Doppel- und Romanbiografien hervorgetreten – zum Beispiel „Mein Herz gib wieder her. Hermann und Lisa Löns“ (zu Klampen-Verlag). Zuletzt erschien sein Buch über Marlene Dietrich und ihre verleugnete Schwester „Fesche Lola, brave Liesel“ bei Hoffmann und Campe und als Goldmann-Taschenbuch unter dem Titel „Im Schatten des blauen Engels“. Zudem lieferte die Doppelbiografie die Vorlage für die gleichnamige Theaterversion, die im September 2018 mit großem Erfolg im Schlosstheater Celle uraufgeführt wurde.

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 9,-


Lesung mit Max Bentow am 08.09.2020 – fällt leider aus –

Lesungsarchiv
Bentox, der Mondscheinmann

08.09.20 (Di), 19.30 Uhrfällt leider aus!

Max Bentow mit seinem neuen Buch „Der Mondscheinmann“.

Lilienblüten auf dem Boden, Kerzen brennen und erhellen die Umrisse einer toten Frau, geschminkt und frisiert. Das Einzige, was die perfekte Inszenierung stört, sind die vielen Schnecken, die leise über das morbide Stillleben gleiten. Dies ist das Bild, das sich Kommissar Nils Trojan und seinem Team bietet, als sie in einer Berliner Wohnung eintreffen. Wenig später wird ein zweites Opfer im Wald aufgefunden, und wieder ist der Tatort inszeniert wie ein Andachtsraum. Trojan stürzt sich in die Ermittlungen und merkt zu spät, dass sein Gegner ein Spiel mit ihm spielt – ein Spiel, das so sanft wie eine Klaviersonate beginnt und mit dem sicheren Tod endet …

 

Max Bentow

Max Bentow, 13.09.2018

Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman „Der Federmann“ hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestseller-Erfolge.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 10,-


Lesung mit Sven Stricker und Felix von Manteuffel am 10.09.2020

Lesungsarchiv
Sven Stricker Bin noch da

10.09.20 (Do), 19.30 Uhr – in der Apostelkirche (maximal 125 Personen)

Sven Stricker  stellt gemeinsam mit Felix von Manteuffel sein Buch „Bin noch da“ vor.

Ein Buch über Generationenkonflikte: Väter und Söhne, Kinder, die Eltern werden und Eltern, die wieder zu Kindern werden.

Moritz Liebig ist 38 und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Eigenes Café, eigene Frau, eigener Sohn. Zwanzig Jahre lang hatte er keinen Kontakt zu seinen Eltern. Dann steht plötzlich sein Vater Karlheinz vor der Tür: Mama ist tot. Seit drei Monaten schon. Karlheinz hat den letzten Rest seines Lebenswillens verloren, ist müde, verbraucht und verbittert. Er will nicht mehr. Moritz soll ihm dabei helfen, aus dem Leben zu scheiden – ausgerechnet. Moritz ist überfordert. Von der Aufgabe, der Gegenwart, den Erinnerungen, seinem Erzeuger sowieso. Soll er Karlheinz den Gefallen tun? Oder zumindest versuchen, ihm zu neuem Lebensmut verhelfen? Seine scheinbar so geordnete Welt gerät gewaltig ins Wanken …

 

Sven Stricker

Sven Stricker
© Magdalena Höfner

Sven Stricker wurde 1970 geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis, unter anderem 2009 für seine Hörspielbearbeitung und Regie des Romans „Herr Lehmann“ von Sven Regener. Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter. Mit „Sörensen hat Angst“ war Sven Stricker für den Glauser-Preis 2017 nominiert.

 

 

 

 

Felix von Manteuffel

Felix von Manteuffel
© Christoph Grunert

Felix von Manteuffel ist freischaffender Schauspieler auf deutschen Bühnen sowie in Film und Fernsehen. Überdies ist er gefragter Hörbuchsprecher. Felix von Manteuffel ist mit der Schauspielerin Leslie Malton verheiratet.

 

 

 

Ihr Kostenbeitrag € 14,-