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Peer Martin “Hope”

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Peer Martin, Hope

Erste Buchbesprechung von unserer neuen Auszubildenden Carlotta Mulder.

In seinem neusten Jugendroman “Hope” berichtet Peer Martin brutal, schonungslos und gleichzeitig wunderschön über die Flucht zweier Menschen aus der dritten Welt in die USA.

Das ungleiche Paar, bestehend aus Mathis Martin, einem weißen, jugendlichen Kanadier, und Hope, einem elternlosen, somalischen Kind, beginnt seine Flucht in Südafrika. Hope erhofft sich ein besseres Leben, Mathis möchte in einer Reportage über die zahlreichen Gefahren schreiben, denen die Flüchtlinge begegnen. Und das sind nicht nur Hunger, Angst und totale Erschöpfung. Sondern vor allem andere Menschen und natürlich der Klimawandel. Doch schnell stellt Mathis fest, dass diese Reise, die für ihn eigentlich nur ein Sprungbrett in den Journalismus darstellen soll, ganz anders verläuft als gedacht und ihn viel mehr berührt, als sie sollte.
Er, der nüchterne Mensch mit Bindungsängsten, beginnt eine Beziehung zu dem intelligenten Kind und zu der Natur aufzubauen, die er nie für möglich gehalten hätte.

In seiner wundervollen und nüchternen Art schreibt Peer Martin über die 6 Monate lange Reise, die teils schreckliche Gefahren, doch auch wunderschöne Momente birgt. Thematisch brandaktuell berichtet der Autor in seinem Roman über die politischen und zwischenmenschlichen Themen unserer Zeit und schreibt dabei alles andere als ein langweiliges Sachbuch über Politik. Die ungewöhnlich erzählte Geschichte, gespikt mit Fakten rund um die beschriebene Thematik ist interessant und verständlich geschrieben und lässt kein Auge trocken.

 

ISBN  978-3-7915-0139-0    € 20,-

 

Dieses Buch empfiehlt Carlotta Mulder


Jan Costin Wagner “Sommer bei Nacht”

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Jan Costins Wagners Kriminalromane zeigen meist seelische Nöte, ja Abgründe auf:

In seinem neuesten psychologischen Thriller nimmt er ein heikles Thema auf, das auch seinen zentralen Ermittler Ben Neven betrifft.

Der fünfjährige Jannis bringt in Begleitung seiner Mutter und seiner Schwester Spielzeug zum Flohmarkt einer Grundschule. Und dann ist er auf einmal verschwunden. Ein ziemlich unscharfes Video einer Überwachungskamera zeigt einen Mann mit einem ziemlich großen Plüschteddy, an dessen Hand der kleine Jannis. Ein schreckliches Geschehen, das Unvorstellbare ist passiert und lässt die Worte fehlen, um es zu beschreiben. Vielleicht hat der Autor auch deshalb eine schlichte, nahezu karge Sprache gewählt, um diese dunkle Seite, den sexuellen Missbrauch an Kindern, zu beschreiben:“ Sommer bei Nacht“.

Ben Neven und Christian Sandner nehmen die Suche auf, führen Befragungen durch, gehen jeder Spur nach und stoßen tatsächlich auf einen weiteren Fall. Und kommen dem Täter allmählich näher.

In neun Kapiteln liest sich der Leser in diesem Psychothriller durch die Gedanken und Bilder der handelnden Personen und taucht ein in das Netzwerk an Beziehungen rund um Jannis.

Ahnungen, Mutmaßungen, Geheimnisse und deren Enthüllung: darum geht es hier. Und darum, wie rasch man selbst zum Täter werden kann. Ein hartes Thema als Auftakt für die neue Krimi-Reihe um einen Ermittler, der selbst eine dunkle Neigung hat. Jan Costin Wagner wird diese Figur weiter entwickeln, man darf gespannt sein!

 

ISBN 978-3-86971-208-6     € 20,-

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy


Katrine Engberg “Glasflügel”

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Engberg , Glasfluegel

Eigentlich sollen die Brunnen die dänische Hauptstadt verschönern, Ort der Entspannung und Frische sein. Nicht so im neuen Thriller von Katrine Engberg: Ausgerechnet im ältesten Springbrunnen Kopenhagens inmitten der Fußgängerzone liegt eine nackte Frauenleiche…

Kommissar Jeppe Körner übernimmt die Ermittlungen in diesem Fall, leider zunächst ohne die tatkräftige Unterstützung seiner Kollegin Anette Werner, die in Elternzeit ist und den Job schmerzlich vermisst. Erste Recherchen führen in ein Krankenhaus, denn die Tote hat im Gesundheitswesen gearbeitet. Als ein weiterer Leichnam gefunden wird, ausgerechnet im berühmten Gefion-Brunnen, gerät Jeppe Körner unter Druck, denn es gibt wenig Anhaltspunkte zur Aufklärung. Bis er den Zusammenhang zwischen Pflegepersonal, einem Psychiater und Jugendlichen aus der Station des Psychiatrie allmählich erkennen kann, hat sich auch seine Kollegin Anette auf eigene Faust der Recherche angenommen. Und inzwischen gibt es einen dritten grausamen Mord. Eile ist geboten…

Katrine Engberg hat auch in diesem Roman wieder alle Figuren aus ihren vorangegangenen Thrillern versammelt, selbst die Autorin Esther de Laurenti und ihr Mitbewohner Greger sind in diesen Fall verwickelt. Ein Verbrechen, das schonungslos ein Gesundheitssystem offenlegt, in dem sich Pflegende mit viel Einsatz und Empathie um ihre Patienten kümmern, aber bisweilen selbst an die Grenzen der Belastbarkeit kommen. Ein extrem spannender Krimi mit viel Gänsehaut-Potential und einem Showdown der Extraklasse!

 

ISBN 978-3-257-07123-8      € 20,-

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy

 

Katrine Engberg liest am 13.05.2020 (Mi) bei uns in der Buchhandlung. Den deutschen Part liest die Schauspielerin Gisa Zach. Ihr Kostenbeitrag  € 12,-


LESART | Deutschlandfunk Kultur

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Dirk Eberitzsch von Leuenhagen & Paris empfiehlt …

Hier finden Sie den Beitrag vom 14.02.2020 in der Deutschlandradio Mediathek.

Im Gespräch:


Caren Benedikt “Das Grand Hotel – Die nach den Sternen greifen”

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Caren Benedikt Das Grand Hotel

Die 20er Jahre gelten als Sehnsuchtsort und stehen für wirtschaftlichen Aufbruch und künstlerischen Umbruch. Auch an der Ostsee wehte damals ein frischer Wind, wie man nun in einem herrlichen spannungsreichen Schmöker von Caren Benedikt lesen kann.

Schauplatz ist das imposante Grand Hotel der Familie von Plesow, das Mutter Bernadette nach dem Tod ihres Mannes mit Energie und Herz führt. Und auch mit harter Hand, wenn es sein muss, während ihr Sohn Constantin in Berlin im Astor die Geschäftsführung innehat, mit eher ungewöhnlichen Methoden, die besser nicht ans Tageslicht kommen sollten. Ganz anders als sein ruhiger Bruder Alexander, der seiner Mutter in Binz zur Seite steht, während die künstlerisch ambitionierte Schwester Josephine das Leben auf Rügen zu uninspiriert ist. Sie siedelt um nach Berlin zu ihrem rührigen Bruder, von dessen Machenschaften sie zunächst keine Ahnung hat. Und auch nicht von den heimlichen Stelldichein ihrer Mutter, die sich davon Vorteile bei der Genehmigung von Bauvorhaben in ihrem Hotel verspricht. Und dann ist da noch das fröhliche Zimmermädchen Marie, das eine Liaison mit einem älteren Herrn eingeht…

Ein Idyll mit Geheimnissen wird hier packend beschrieben: „Das Grand Hotel – Die nach den Sternen greifen“ lautet der Titel dieses ersten Bandes ein breit angelegten Familiensaga, die von den wilden 20ern bis in die 30er Jahre reichen wird. Ganz großes Kino!

 

978-3-7645-0707 7   € 15,-

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy

 


Monika Helfer “Die Bagage”

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Jede Geschichte hat einen Beginn. Der schmale Roman der österreichischen Autorin Monika Helfer beginnt 1914 und erzählt vom Leben der Großmutter und der Mutter, der Familie, der Liebe und vom Schicksal am Rande eines Tals, wo die Armen, die Randständigen wohnen: die „Bagage“ eben.

Eine dörfliche Familiengeschichte ohne Idyll erzählt die Ich-Erzählerin in diesem schmalen Roman, der in einer schlichten, ja mündlichen Sprache daherkommt und von der ersten Seite an fasziniert. „Beinahe alle, über die ich schreibe, liegen unter der Erde.“ konstatiert die Erzählerin am Ende. Erinnerungen und das, was man in der Familie so erzählt, machen den Stoff zu diesem Familien- und Schicksalsroman. Es gibt keine Ordnung in einem Leben, und schon gar nicht im Leben ihrer Großmutter Maria und Mutter Margarete. Als Marias Mann Josef in den Krieg ziehen muss, bleibt sie mit den Kindern am Dorfrand zurück, sie ist eine schöne und begehrte Frau, man sagt ihr Sanftmut nach. Auf einer Kirmes lernt sie Georg kennen, einen rothaarigen Mann aus Hannover, der nur hochdeutsch spricht und eines Tages vor der Tür des armseligen Hofes steht. Dabei hat ihr Mann sie in die Obhut der Bürgermeisters gegeben. Und natürlich gibt es Gerede. Als Josef aus dem Krieg zurückkehrt, ist er ein anderer, und mit dem Kind Margarete, Mutter der Erzählerin, wird er nie ein Wort sprechen.

Monika Helfer hat ihre eigene ganz Geschichte geschrieben, klar, direkt und unaufgeregt, und gerade deshalb von einer Intensität, die sehr berührt.

ISBN 978-3-446-26562-2   € 19,-

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy


Meg Wolitzer “Die Zehnjahrespause”

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Mit ihrem Generationenporträt „Die Interessanten“ ist die US Amerikanerin Meg Wolitzer hierzulande bekannt geworden und hat sich als feministisch orientierte Autorin rasch eine breite Leserschaft erobert. In ihrem neuen Roman, bereits 2008 erschienen, geht es vor allem um den Wiedereinstieg von Frauen ins Leben nach dem Kind.

Die Zeiten ändern sich, auch in Deutschland. Längst sind berufstätige Frauen und Mütter aus dem Arbeitsalltag nicht wegzudenken. Meg Wolitzer hat sich bereits 2008 dieses Themas angenommen: Amy, Roberta, Jill und Karen treffen sich regelmäßig auf einen Kaffeeplausch, während ihre Kinder in der Schule sind. Alle vier sind sie Mütter, engagiert und fürsorglich, und haben für die lieben Kleinen den Job aufgegeben. Amy hat Geldsorgen, Jills Doktorarbeit kommt nicht voran und Roberta ist nicht länger Künstlerin, sondern bastelt in der Schule. Einzig Karen geht zu Bewerbungsgesprächen, der Übung zuliebe. Doch die Kleinen werden größer, und es braucht Perspektiven für die Zukunft. Pointiert und unterhaltsam, mit viel trockenem Humor, erzählt Meg Wolitzer von diesen Frauen und ihrem Leben, ihren Wünschen und Vorstellungen. Bisweilen fühlt man sich als Frau ertappt. Denn die Rückkehr in den Beruf ist schwieriger als gedacht. Und unbequem. „Die Zehnjahrespause“ ist halt eine lange Zeit, in der sich die Welt verändert. Zum Glück gibt es diese Veränderungen, auch für diese Frauen.

Einfühlsam und ohne Dogmen skizziert Meg Wolitzer die Wünsche und Vorstellungen von Frauen, ihr Roman ist eine tolle Ermutigung!

ISBN 978-3-8321-8107-9    € 24,-

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy


Lee Child “Der Ermittler”

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Sein Motto: Aufs Beste hoffen, aufs Schlimmste vorbereitet sein.

Seit mehr als 20 Jahren beglückt uns Lee Child regelmäßig mit seinen Jack Reacher-Romanen. Genauso zuverlässig kämpft sein Held Reacher stets gegen das Böse und steht kompromisslos auf der Seite der Guten. Als ehemaliger Militätpolizist der US-Army kann er mit Waffen umgehen und überzeugt durch eine fundierte Nahkampfausbildung, die er eindrucksvoll einzusetzen weiß – auch gern mal gegen mehrere Gegner gleichzeitig (die es selbstverständlich nicht anders verdient haben).

Als lonesome rider ist er überall in den USA unterwegs, hat weder Kreditkarte noch Smartphone, besitzt lediglich eine Zahnbürste. Er trampt und fährt Bus und Bahn und gerät immer wieder in heikle Situationen, die deutlich machen, wie korrupt und gewalttätig es in den USA hinter der Fassade zugeht.

Der gerade erschienene Band „Der Ermittler“ spielt im Jahr 1996, Reacher ist noch Major der US-Armee. Ein Undercover – Agent der CIA belauscht ein Gespräch islamistischer Terroristen in Hamburg und erfährt, dass ein unbekannter Amerikaner 100 Millionen Dollar fordert und dafür etwas Wichtiges liefern wird. Was das sein wird, erfährt der Spion nicht – auch nicht, wer dieser ominöse Amerikaner ist. Fest steht allerdings, dass ein Terroranschlag ganz neuen Ausmaßes geplant ist. Die CIA stellt eine Gruppe von Spezialisten zusammen, die der Sache auf den Grund gehen soll. Und da darf Jack Reacher als erfahrener und gerade mit einem wichtigen Orden ausgezeichneter Militärpolizist natürlich nicht fehlen.

Zusammen mit seiner Kollegin Frances Neagly gelingt es Reacher, dem Amerikaner und seiner teuren und mega-gefährlichen Ware in Hamburg auf die Spur zu kommen und nach einigen wirklich überraschenden Wendungen wird letztlich das Böse abgewendet und das Gute siegt – Reacher eben!

Das Buch ist spannend und erschreckend aktuell, thematisiert es doch auch, wie rechte Kräfte sich in der Bevölkerung und auch im Polizeiapparat festsetzen und für „die Sache“ kämpfen.

Wer noch nichts aus der Reacher-Reihe gelesen hat, kann problemlos mit diesem Buch starten, stellt es doch eine Art Rückblick dar – wie alles anfing…

Ich wünsche gute Unterhaltung auf spannendem Niveau mit Jack Reacher.

 

ISBN 978-3-7645-0716-9    € 22,-

Dieses Buch empfiehlt Silvia Engel


Die Büchervorstellung mit Margarete von Schwarzkopf entfällt!

Empfehlungen

Leider findet der Termin mit Margarete von Schwarzkopf

aus familiären Gründen nun endgültig nicht statt!

Es tut uns sehr leid!

 

Die Karten können Sie ohne Eile bei uns zurückgeben.

Sie werden dann erstattet oder beim Kauf verrechnet.

 

Folgende Bücher wollte Frau von Schwarzkopf vorstellen:

 

Alle Bücher erhalten Sie in unserer Buchhandlung und im Online-Shop.


Unsere WeinLese mit Silvia Engel am 04.12.2019

Empfehlungen

Seit 20 Jahren begeistert uns Silvia Engel
nun schon mit Ihrer WeinLese.

Es war wieder ein wunderbarer Abend und wir bedanken uns
für die zahlreichen Empfehlungen!

 

 

Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier noch einmal alle Bücher, die vorgestellt wurden:


Wolfgang Herles “Vorwiegend festkochend – Kultur und Seele der deutschen Küche”

Empfehlungen

Wie sieht es auf deutschen Tellern aus? Wird wirklich immer noch gegessen, was auf den Tisch kommt, wie der deutsche Volksmund sagt? Zur „Kultur und Seele der deutschen Küche“ hat der Publizist Wolfgang Herles sich allerlei Gedanken gemacht. Sein umfangreiches Buch ist eine Liebeserklärung an die deutsche Küche, aber nicht nur, sondern zugleich ein erhellendes Kompendium, was das Essen kulturell bedeutet. Welchen Traditionen man hierzulande folgt, besonders natürlich bei den bevorzugten Kartoffeln „vorwiegend festkochend“.

Von „Apfelbaum“ über das „Butterbrot“ und „Hausmannskost“ bis hin zu „Vegetarier“ und „Völlerei“, nicht zuletzt auch das „Zuckerbrot“ erfährt nicht nur der hungrige Leser allerlei Wissenswertes über das, was in Deutschland den Magen bewegt. Die einzelnen Artikel sind aber nicht nur Nahrungsmitteln und Getränken wie „Bohnenkaffe“ gewidmet, sondern der Autor hat sich auch auf einen Streifzug durch durch Esszimmer, Restaurants und Imbissbuden in Deutschland gemacht, Stichwort „Extrawurst“ – und natürlich gibt es auch ein Kapitel zum Thema „Grillgut“. Die Esskultur verrät allerlei, konstatiert Herles in seinem Buch, das er mit eigenen Fotos illustriert hat. Interessant sind Herles Ausführungen zur Historie des Essens, zum Thema Hunger beispielsweise, oder seine zahlreichen klugen Verweise auf Literatur und Essen, dazu gehört natürlich auch der „Suppenkaspar“ aus dem Struwelpeter. Oder Heinrich Heines Lob auf das Sauerkraut in „Deutschland. Ein Wintermärchen“. In Niedersachsen kennt man natürlich vor allem die Witwe Bolte…

Und was kann uns der Autor über die Zukunft auf deutschen Tellern verraten? „Atemberaubende technologische Entwicklungen revolutionieren unser Essen. Zwar wandelte sich die Küche immer, aber nie so rasch und radikal wie heute.“ Man darf gespannt sein.

ISBN 978-3-328-60004-6   € 29,-

Dieses Buch empfiehlt Ulrike Groffy


Chris Colfer “Land of Stories: Das magische Land 1 – Die Suche nach dem Wunschzauber”

Empfehlungen

Alex und Conner kriegen ein altes Märchenbuch von ihrer Großmutter geschenkt. Ihnen ist gleich klar, dass das Buch nicht normal ist. Als die beiden es genauer untersuchen, fallen sie in das Buch hinein in eine andere Dimension. Alex findet es zauberhaft, aber Conner ist eher kritisch.

Jetzt stellt sich ihnen die Frage, wie sie wieder nach Hause kommen. Mit dem Flugzeug fliegen kommt wohl eher nicht in Betracht, denn in der Luft ist nichts als Himmel und in der märchenhaften Welt gibt es auch keine Technik.

Die magische Geschichte handelt von schrumpeligen Trollen, von netten, aber auch bösen Königinnen und es geht um Leben oder Tod. Werden Alex und Conner es schaffen den Weg nach Hause zu finden?

Mir hat das Buch gefallen, weil es sich gut lesen lässt und sehr spannend, aber auch traurig und gruselig ist.

ISBN 978-3-7373-5632-9   € 18,-

Dieses Buch empfiehlt unsere Testleserin Nina Reisch (10 Jahre)